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Das Wetter im Allgäu mit 7-Tage Vorhersage

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– der Wetterbericht für das Allgäu mit 7-Tage-Vorhersage. Bitte wählen Sie rechts einen der Allgäuer Orte für eine genaue Wettervorhersage aus.

Das traumhafte Allgäu – so schön kann Wetter sein…

Für die wenigen Schlechtwetter-Tage und natürlich die schönsten Tage im Allgäu hält der Allgäu-Tipp zahlreiche Freizeittipps bereit.
Das Allgäu bietet bei jeder Wetterlage spannende Freizeitaktivitäten.
Kennen Sie:
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Erleben Sie das Allgäu – bei Wind und Wetter…

Aktuelle Nachrichten aus dem Allgäu. Bereitgestellt vom „Allgäu-Tipp“ – eurem großen Allgäu-Magazin:

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19.12.2018 Kaufbeuren. Wie jedes Jahr im Dezember lud Oberbürgermeister Stefan Bosse alle Frauen, Männer und Kinder, die 2018 in Kaufbeuren die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten haben, vergangene Woche zu einer Einbürgerungsfeier in den Alten Sitzungssaal des Rathauses ein.

Die Feier wurde vom Klarinetten-Ensemble der Ludwig-Hahn-Musikschule unter Leitung von Binwei Jiang stimmungsvoll umrahmt. Nach der Europahymne begrüßte Oberbürgermeister Stefan Bosse die eingebürgerten Deutschen und die zahlreichen Ehrengäste, unter anderem den Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl, Stadtpfarrer Bernhard Waltner, die Bürgermeister Gerhard Bucher und Ernst Holy sowie den Kaufbeurer Polizeichef Sebastian Adam.

60 neue deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger

2018 haben in Kaufbeuren 60 Personen den deutschen Pass erhalten, über 20 waren bei der Feier anwesend, viele davon mit ihren Familien. Oberbürgermeister Stefan Bosse hieß sie herzlich in der deutschen Staatsangehörigkeit willkommen. „Sie haben einen langen Weg hinter sich, Sie mussten zahlreiche Anforderungen erfüllen, Fristen abwarten, viele Dokumente liefern und viele Behördengänge erledigen“, würdigte Bosse die Anstrengungen der Eingebürgerten. „Aber nun haben Sie einen Pass von dem Land, das viele in der Welt als Sehnsuchtsland bezeichnen.“

Der Oberbürgermeister zeigte sich stolz, dass in Kaufbeuren rund 45.000 Menschen aus 119 Ländern gut und friedlich zusammenleben. Er rief die „neuen“ Deutschen dazu auf, ihre Wurzeln und kulturellen Erfahrungen nicht zu vergessen. Diese seien eine Bereicherung für die Stadt. Er erinnerte aber auch an die gemeinsame Wertebasis, die alle verbindet: die Grundrechte im Grundgesetz. Sie seien entscheidend für den Erfolg eines friedlichen Zusammenlebens. Nach seiner Ansprache überreichte er Einbürgerungsurkunden an zwei Herren, nachdem sie das Bekenntnis zur deutschen Staatsangehörigkeit abgelegt hatten.

Alle anwesenden Eingebürgerten erhielten im Anschluss kleine Präsente. Oberbürgermeister Stefan Bosse begann mit Angelika Lausser, die, für viele überraschend, bis zu diesem Jahr Niederländerin war. Als Mitglied des Kaufbeurer Stadtrats und langjährige Leiterin des Generationen-Hauses ist sie fest in der Kaufbeurer Stadtgesellschaft verankert, und es gab einiges Schmunzeln, als auch sie unter anderem das deutsche Grundgesetz und einen Stadtführer überreicht bekam. In einer heiteren und herzlichen Atmosphäre gratulierte das Stadtoberhaupt im Anschluss allen weiteren Eingebürgerten persönlich und erkundigte sich bei jedem und jeder nach seiner Einbürgerungsgeschichte. Nach dem gemeinsamen Singen der deutschen Nationalhymne bat Bosse Luigi Panzuto stellvertretend für alle Eingebürgerten seine „deutsche Geschichte“ zu erzählen.

Panzuto stammt aus der Region Apulien in Italien und verbrachte 2004 einen kurzen Urlaub in München. Es gefiel ihm dort so gut, dass er nach seiner Rückkehr nach Italien begann, Deutsch zu lernen. 2008 kehrte er dann nach München zurück, um an der Technischen Universität sein Studium der Luft- und Raumfahrttechnik abzuschließen. Er beschloss zu bleiben und arbeitet heute am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Nach Kaufbeuren brachte ihn die Liebe: Seine Partnerin stammt von hier, und das Paar ist in diesem Jahr nach Kaufbeuren gezogen. Panzuto schätzt an der Wertachstadt nicht nur die Lage im Allgäu und in der Nähe der Berge, sondern die seiner Meinung nach „genau richtige Größe“.

Zum Abschluss sangen die Anwesenden noch die Bayernhymne und das Kaufbeurer Heimatlied. Das Einbürgerungsfest klang mit einem geselligen Beisammensein aus.

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19.12.2018. Lindau (Bodensee). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Lindauer Fachtage“ hat Edith Vögel, die Integrationslotsin des Landratsamts Lindau zusammen mit den Kollegen Silvio Schneidereit, Leiter der Ausländerbehörde, Christiane Werner, Teamleitung Abteilung Leistungsgewährung im Jobcenter sowie Monika Schanz, Kommunale Koordinatorin für Bildungsangebote, die Formularwerkstatt „Raus aus dem Behördendschungel“ durchgeführt.

Eingeladen waren die ehrenamtlichen Mitarbeiter der aktiven Helferkreise für Flüchtlinge und Asylsuchende des Landkreises Lindau. Sie wurden im Umgang mit Behörden und den verschiedenen Vorgängen und Formularen geschult, um den Migranten eine bessere Hilfestellung leisten zu können.

„Im Integrationsprozess haben wir mittlerweile die nächste Stufe erreicht. Während zu Anfang der Flüchtlingskrise oft spontanes Handeln und Helfen gefragt war, sind jetzt gezielte Beratungen erforderlich“, erklärte Edith Vögel. Dazu gehört auch der schwierige Gang durch den Behördendschungel, der schon eine Herausforderung für Menschen ohne Migrationshintergrund darstellen kann. So entstand die Idee, den ehrenamtlichen Helfern das nötige Fachwissen zu vermitteln, damit diese den Migranten im Umgang mit den vielfältigen Formularen unterstützend zur Seite stehen zu können.

In der dreistündigen ‚Formularwerkstatt‘ erfuhren die Helfer nicht nur alles Notwendige über die Zuständigkeiten des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, sondern auch der örtlichen Ausländerbehörde, des Jobcenters und im Bereich der Vermittlung von Bildungsangeboten. Sie lernten die Formulare für die verschiedenen Vorgänge kennen und erfuhren, welcher Antrag zu welchem Zeitpunkt in welcher Behörde vorliegen muss.

„Ohne die Hilfe der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer, ist die fachkundige Beratung der Flüchtlinge im Landkreis Lindau nicht zu bewältigen“, so die Integrationslotsin.

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19.12.2018 Memmingen. Stadtarchivar Christoph Engelhard stellte Oberbürgermeister Manfred Schilder das neue Heft „‚Siegreiche Helden‘. Das ‚Kriegswahrzeichen‘ im Memminger Rathaus“ vor.

Das Heft gehört der Reihe B „Materialien zur Memminger Stadtgeschichte“ an, die Forschungsergebnisse vermittelt und für die Öffentlichkeit aufbereitet. Der Rathauschef dankte dem Stadtarchivar für seine gelungene Arbeit und die vielen Informationen zu dem Glasbild im Treppenhaus des Rathauses, „das es wirklich wert ist, dass darüber berichtet wird“.

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges (1914 – 1918) erhält in diesem Heft dieses bemerkenswerte Kunstwerk im Memminger Rathaus eine kurze historische Würdigung seines Entstehens. Im Mai 1918 wurde wie an anderen Orten des Deutschen Reiches und der Österreichisch-Ungarischen Monarchie auch in Memmingen das sogenannte Nagelungszeichen eingeweiht, um Gelder für Kriegsbeschädigte und Witwen gefallener Soldaten zu sammeln.

Die Gestaltung des Glasbildes geht auf seinen Stifter, Magistratsrat Rudolf Neunhoeffer, zurück. Der künstlerische Entwurf stammt von Kunstmaler Ludwig Eckl, einem Angehörigen des Ersatzbataillons des 3. Reserve-Infanterie-Regiments. Abgebildet ist ein berittener Offizier des Regiments, umringt von zahlreichen seiner ihm unterstellten Soldaten. Im Hintergrund steht das gerade durchschrittene Ulmer Tor. Auf beiden Seiten der Straße wehen deutsche und bayerische Fahnen.

Damit sticht das Memminger „Kriegswahrzeichen“ aus den vielen in Deutschland und Österreich erhaltenen Denkmälern heraus, wird dort doch die siegreiche Rückkehr des in Memmingen stationierten königlich-bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 3 dargestellt. Die Geschichte des Weltkrieges nahm jedoch einen anderen Verlauf. Nach Revolution und Waffenstillstand kehrte am 1. Dezember 1918 ein Regiment ohne den erwarteten Sieg, aber gezeichnet von den starken Verlusten der letzten Kriegsmonate, nach Memmingen zurück.

„Die Enttäuschung darüber, dass der abgebildete Sieg nicht eintrat, war groß, auch wenn die Freude über die Rückkehr der verbliebenen Soldaten schier grenzenlos war. Bis heute weiß man aber nicht genau, wie man über das Bild sprechen soll“, erläuterte Engelhard. „Es wird oft bewundert, aber selten verstanden.“ Um diesem Umstand Abhilfe zu leisten, trug der Stadtarchivar aus verschiedensten Quellen die Informationen zusammen, um das Bild und dessen Entstehung für die Bürgerinnen und Bürger verständlich zu machen.

Das Heft liegt im Stadtarchiv gratis zur Mitnahme bereit.

Weitere Publikationen des Stadtarchivs findet Ihr hier: https://stadtarchiv.memmingen.de/publikationen/schriftenreihe.html

Oberbürgermeister Manfred Schilder (rechts) freute sich über das neue Heft „‚Siegreiche Helden‘. Das ‚Kriegswahrzeichen‘ im Memminger Rathaus“ von Stadtarchivar Christoph Engelhard, das viel Wissenswertes zur Entstehung des Glasbildes im Treppenhaus des Rathaus zusammenfasst. (Foto: V. Weyrauch / Pressestelle Stadt Memmingen)

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19.12.2018 Memmingen. Der neue Reiseführer Allgäu ist in der Stadtinformation Memmingen erhältlich!

Der neue Reiseführer Allgäu enthält auf ca. 860 Seiten Beschreibungen der Gesamtregion, Übersichtskarten, Panoramakarten, Wissenswertes von A bis Z, Ausflugsziele in der näheren Umgebung und vieles mehr ….

(Foto: Stadt Memmingen, Pressestelle)

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Freitag, 21. Dezember 2018

19.12.2018. Die Imbergbahn & Skiarena starten am Freitag, 21.12.2018 in die Wintersaison und ist täglich für Skifahrer und Fußgänger geöffnet.

Die Hündle-Gondelbahn ist am Freitag, 21.12.2018 für Fußgänger geöffnet und ab Samstag, 22.12.2018 ist das Gebiet Hündle-Thalkirchdorf im Skibetrieb.

Info zu den geöffneten Anlagen unter www.imbergbahn.de oder www.huendle.de

(Foto: Hündlebahn)

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18.12.2018 Marktoberdorf. Am Dienstagmittag befuhr eine 86-jährige Marktoberdorferin den Kreisverkehr in der Ruderatshofener Straße.

Beim Ausfahren in die Schwabenstraße übersah sie einen 80-jährigen Radfahrer, der sich ebenfalls im Kreisverkehr befand und stieß mit ihm zusammen.

Der Radfahrer wurde mit Rettungswagen ins Klinikum Kaufbeuren verbracht, weil er durch den Sturz leicht verletzt wurde.

(PI Marktoberdorf)

(Foto: Polizei)

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19.12.2018 Kaufbeuren. Am späten Nachmittag des 18.12.2018 ereignete sich auf der Kreuzung Sudetenstraße und Gablonzer Ring ein Verkehrsunfall.

Eine 20-jährige Pkw-Lenkerin wollte aus dem Gablonzer Ring nach links in die Sudetenstraße einbiegen und übersah dabei den entgegenkommenden Pkw, der die Kreuzung geradeaus überqueren wollte.

Die beiden Fahrzeuge stießen frontal zusammen.

Die Beifahrerin im bevorrechtigten wurde durch den Zusammenstoß verletzt. Sie klagte über Schmerzen im Knie und Übelkeit und wurde zur Untersuchung ins Klinikum Kaufbeuren verbracht.

(PI Kaufbeuren)

(Foto: Polizei)

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19.12.2018 Buchloe. Dienstagabend fuhr eine 59-jährige Frau mit ihrem Pkw auf der Karwendelstraße.

Aufgrund mangelnder Sicht durch die beschlagene Frontscheibe geriet die Lenkerin zunächst in den Gegenverkehr und stieß mit einem landwirtschaftlichen Gespann zusammen.

Beim Versuch, auszuweichen, prallte sie zusätzlich gegen den Pkw einer 50-Jährigen, die gerade aus dem Nelkenweg einfuhr.

Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von 25.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Gegen die Verursacherin wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

(PI Buchloe)

(Foto: Polizei)

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19.12.2018 Memmingen. Dienstagfrüh fuhr eine Pkw-Fahrerin von einem Parkplatz kommend auf die Pulvermühlstraße und übersah hierbei eine Radlerin, die mit ihrem Fahrrad Richtung Hindenburgring fuhr.

Bei dem Anstoß stürzte die Radlerin und verletzte sich an der Schulter und am Knie so dass sie mit dem Rettungsdienst in das Klinikum verbracht werden musste.

Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 800 Euro.

(PI Memmingen)

(Foto: Polizei)

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19.12.2018 Mindelheim. Am Dienstag den 18.12.2018, gegen 11:45 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Mindelheim.

Ein 26Jähriger befuhr mit seinem Pkw die Bahnhofstraße in nördlicher Richtung und wollte die Kreuzung geradeaus überqueren. Da die Ampel bereits auf Gelblicht geschaltet hatte, bremste er seinen Pkw ab, um vor der Ampel anzuhalten.

Der hinter ihm fahrende Kastenwagen, besetzt mit einem 36-Jährigen, erkannte dies zu spät und fuhr dem Pkw des Italieners hinten auf, sodass jeweils Sachschaden entstand.

Da die beiden Mitfahrerinnen des 26-Jährigen an der Unfallstelle über Rückschmerzen klagten, wurde ein Rettungswagen verständigt, der die beiden in das Krankenhaus nach Mindelheim zur weiteren Behandlung verbrachte.

Der entstandene Schaden wird auf ca. 2.500 Euro geschätzt.

(PI Mindelheim)

(Foto: Polizei)

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