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Das Wetter im Allgäu mit 7-Tage Vorhersage

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– der Wetterbericht für das Allgäu mit 7-Tage-Vorhersage. Bitte wählen Sie rechts einen der Allgäuer Orte für eine genaue Wettervorhersage aus.

Das traumhafte Allgäu – so schön kann Wetter sein…

Für die wenigen Schlechtwetter-Tage und natürlich die schönsten Tage im Allgäu hält der Allgäu-Tipp zahlreiche Freizeittipps bereit.
Das Allgäu bietet bei jeder Wetterlage spannende Freizeitaktivitäten.
Kennen Sie:
– das Kutschenmuseum in Hinterstein?

– das Allgäulino in Wertach – der Indoor-Freizeitpark für die ganze Familie?
– den Buron-Kinderpark?
– den Freizeitpark „Skyline Park“ ?
– den Erlebnisberg „Hündle“ mit Sommerrodelbahn, Streichelzoo, Riesen-Spielplatz und mehr?
– die Breitachklamm – das Naturerlebnis?
– die Schnitzelalm in Bad Hindelang?
– den traumhaften Vilsalpsee?
– Lindau am Bodensee?
Erleben Sie das Allgäu – bei Wind und Wetter…

Aktuelle Nachrichten aus dem Allgäu. Bereitgestellt vom „Allgäu-Tipp“ – eurem großen Allgäu-Magazin:

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31.5.2016 Maierhöfen. Zu einem Zimmerbrand mit glimpflichem Ausgang kam es heute Nachmittag (31.05.2016), gegen 14.20 Uhr, in einem Altenheim in Maierhöfen.

Eine Bewohnerin rauchte in ihrem Zimmer und drückte nach derzeitigem Ermittlungsstand die Zigarette nicht vollständig aus und legte den Zigarettenstummel im Bereich des Bettes ab. Im weiteren Verlauf geriet das Laken in Brand, welcher auf das gesamte Bett übergriff.

Die Dame sowie ihre Mitbewohnerin waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht im Zimmer und wurden nicht verletzt.

Vorsorglich wurden die angrenzenden Zimmer geräumt, andere Bewohner kamen ebenfalls nicht zu Schaden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort.

(PP Schwaben Süd/West; 31.05.2016, 16.25 Uhr/Kt)

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31.5.2016 Bad Wörishofen. Wegen des „Internationalen Kinderfestes“ am 4. Juni des Kreisjugendrings Unterallgäu wird die Zugspitzstraße in Bad Wörishofen von 7 Uhr bis 24 Uhr im Bereich der „Neuen Mitte“ Gartenstadt zwischen Einmündung Breitenbergstraße und Einmündung Hagenmahd für den gesamten Verkehr gesperrt.

Die Umleitungen sind ausgeschildert, Anliegerverkehr ist möglich.

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31.5.2016. Augsburg/Bad Hindelang (dk). Die Älpler von Bad Hindelang haben den „Heimatpreis Schwaben für besondere Verdienste um Kultur, Heimat und Brauchtum“ erhalten.

Der Bayerische Staatsminister für Landesentwicklung, Heimat und Finanzen, Markus Söder, vergab im Viermetzhof des Maximilianmuseums in Augsburg einen von sechs Preisen an die Hindelanger Alphirten um den Oberalpmeister der Hintersteiner Galtalpen, Leonhard Bellot, und den Bad Hindelanger Meisterhirten Florian Karg (Alpe „Plättele“ im Obertal). Mit dem Heimatpreis werden Menschen ausgezeichnet, die das bayerische Heimatgefühl und Tugenden wie Weltoffenheit, Fortschritt und Traditionsliebe miteinander verbinden.

„Die Auszeichnung ist eine besondere Ehre für alle Meisterhirten, Älpler, Tagwerker sowie Kleinhirten aus Bad Hindelang“, sagt Oberalpmeister Leonhard Bellot, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiert.

Der Bad Hindelanger Bürgermeister Adalbert Martin fügt lobend hinzu: „Wir sind sehr stolz auf unsere Älpler, arbeiten doch alle 45 Alpen im Gemeindegebiet sehr hart und teilweise bis auf 2.200 Metern Höhe nach strengen ökologischen Kriterien. Die Alpwirtschaft ist bis heute und auch in Zukunft unsere Tourismus- und Naturschutzgrundlage.“

Tourismusdirektor Maximilian Hillmeier bezeichnet die Arbeit der Alphirten als „unverzichtbar“ und ergänzt: „Das Herz der Alpwirtschaft im Allgäu schlägt im Ostrachtal. Unsere Älpler und Bergbauern erhalten seit unzähligen Generationen unseren Lebensraum und unsere Lebensweise, so dass das Ostrachtal für Einheimische und Gäste liebens- und lebenswert ist und bleibt.“

Der Bayerische Staatsminister Markus Söder nennt Bayern als ein „Synonym für Heimat“ und das Brauchtum im Freistaat als einen „festen Bestandteil des einzigartigen Lebens- und Heimatgefühls. Mit dem Heimatpreis ehren wir Menschen, die sich in Schwaben um unsere Lebensart verdient gemacht haben. Diese Menschen investieren mit Freude viel Zeit und Energie in unsere Heimat. Sie alle sorgen dafür, dass Tradition und Brauchtum gerne gelebt werden und helfen dabei, dass Wissen über traditionelle Wirtschaftsweisen auch im Zeitalter der Digitalisierung an künftige Generationen weitergegeben wird und somit Teil des modernen Lebensgefühls bleibt.“

Im Gemeindegebiet Bad Hindelang gibt es fünf Sennalpen (Willersalpe, Mitterhaus, Laufbichel Alpe, Alpe Kematsried und Plättele Alpe). Dazu kommt die Talsennerei in der „Oberen Mühle“, die ausschließlich Milch aus dem „Hindelanger Ökomodell“, einer Allianz zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus, verarbeitet.

In Bild und Text dokumentiert ist die Schönheit, Vielfalt und Einzigartigkeit der Allgäuer Hochalpen in einem 2014 erschienen Bildband. Das Buch hat 120 Seiten und trägt den Titel „Kulturerbe Alpwirtschaft“. Die Idee für das Buch mit Texten und atemberaubenden Bildern von Fotograf Wolfgang B. Kleiner hatte einst Martin Kluger, der auch Initiator der Hindelanger Bewerbung für das „Immaterielle Kulturerbe“ war. Die Initiative für eine Hindelanger Auszeichnung mit dem „Heimatpreis Schwaben“ ging ebenfalls von dem Mitbegründer und Leiter des context verlags Augsburg und dessen Frau Petra aus.

Kluger erhielt in Augsburg ebenfalls einen Heimatpreis: Gemeinsam mit Franz Häußler erforscht er die Augsburger Heimatgeschichte und bringt sie auf vielfältiger Weise einem breiten Publikum näher. Kluger setzte sich darüber hinaus in mehreren Publikationen mit der Stadt Augsburg und insbesondere mit dem Thema Fugger auseinander und konzipierte das Fuggereimuseum sowie den Weltkriegsbunker in der Fuggerei.

Über die Bad Hindelanger Älpler und die Alpwirtschaft

Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen um Bad Hindelang ist als Kronjuwel der bayerischen Kulturlandschaft im bayerischen Verzeichnis für immaterielles Kulturerbe eingetragen und ein „Edelstein der Alpen“. Die offene hochalpine Kulturlandschaft ist identitätsstiftend für die gesamte Gemeinde, ein Touristenmagnet Bayerns sowie ein Vorzeigebeispiel für die bayerische Almwirtschaft. Die Alpwirtschaft ist Spiegelbild für Lebensraum und Lebensweise der dort ansässigen Menschen. Im Kern geht es dabei um Bräuche, Traditionen und Rituale und insbesondere um das über Jahrhunderte erworbene Wissen, mit der Natur schonend umzugehen.

Die Fülle von Flora und Fauna gedeiht auf den von den Älplern gehegten und gepflegten Biotopen besonders gut – mehr als 40 Orchideenarten gibt es in Bad Hindelang. 56 Prozent der Gemeindefläche Bad Hindelangs sind Alpfläche (Stand 2010). Somit ist der Ferienort in den Allgäuer Alpen die alpflächenreichste Kommune in Deutschland. 80 Prozent der Gemeindefläche stehen unter Landschafts- und Naturschutz.

Nachdem die „Hochalpine Allgäuer Alpwirtschaft in Bad Hindelang“ im vergangenen Jahr bereits in die Landesliste „Immaterielles Kulturerbe“ aufgenommen wurde, schlug nun jüngst das Land Bayern – neben 20 weiteren Bräuchen und Traditionen – das Kulturerbe Alpwirtschaft für die Aufnahme in das Bundesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes vor. Über die endgültige Aufnahme in das Bundesverzeichnis will die deutsche UNESCO-Kommission und die Kultusministerkonferenz im Januar 2017 entscheiden.

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31.5.2016 Landkreis Unterallgäu. Die Arbeitslosenquote im Landkreis Unterallgäu ist im Mai von 2,2 Prozent im Vormonat auf 2,1 Prozent gesunken. Damit blieb das Unterallgäu unter den zehn Landkreisen und kreisfreien Städten mit den niedrigsten Arbeitslosenquoten in ganz Deutschland.

Das geht aus einer Statistik der Agentur für Arbeit hervor. Im Mai hatten 1610 Unterallgäuer keinen Job, davon waren 165 unter 25 Jahre. Die Arbeitslosenquote unter den 15- bis 24-Jährigen betrug damit 1,6 Prozent. Mit diesem Wert ist das Unterallgäu ebenfalls unter den bundesweit besten Landkreisen und kreisfreien Städten.

604 Personen bezogen vergangenen Monat Arbeitslosengeld II, das entspricht 0,8 Prozent aller Erwerbspersonen. Nur fünf Landkreise in Deutschland erreichten hier einen noch niedrigeren Wert.

Der Unterallgäuer Arbeitsmarkt im Jahresüberblick:

Arbeitslose

Arbeitslosenquote

Mai 2016

1.610

2,1

April 2016

1.736

2,2

März 2016

1.891

2,4

Februar 2016

2.008

2,6

Januar 2016

2.014

2,6

Dezember 2015

1.676

2,2

November 2015

1.554

2,0

Oktober 2015

1.461

1,9

September 2015

1.584

2,0

August 2015

1.690

2,2

Juli 2015

1.607

2,1

Juni 2015

1.528

2,0

Mai 2015

1.632

2,1

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31.5.2016 Lindau (Bodensee). Weltoffenheit, Fortschritt und Traditionsliebe miteinander verbinden, dafür steht der Heimatpreis Schwaben, der am Montagabend der Narrenzunft Lindau verliehen wurde. Mit dem Preis werden jedes Jahr Menschen ausgezeichnet, die sich besonders in der Brauchtumspflege verdient gemacht haben und somit dazu beitragen, die Traditionen und das Lebensgefühl in unserer Region zu bewahren.

„Sie investieren mit Freude viel Zeit und Energie in unsere Heimat und sorgen dafür, dass unsere Lebensart und Traditionen gerne gelebt und an zukünftige Generationen weitergegeben werden“, so der Heimatminister Markus Söder zum Festakt in Augsburg.

Der Heimatpreis Schwaben wird der Narrenzunft Lindau (Bodensee) für den jahrelangen Erhalt, die Pflege und die Förderung des ererbten, bodenständigen Fastnachtsbrauchtums verliehen, heißt es in der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Seit 2014 hat die schwäbisch-alemannische Fastnacht als immaterielles Kulturerbe in Deutschland besonderen Stellenwert, in ihr leben jahrhundertealte Traditionen fort.

Landrat Elmar Stegmann hat die Narrenzunft zum Festakt nach Augsburg begleitet: „Ich gratuliere ganz herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und freue mich mit den Lindauer Narren. Besonders gerne denke ich an das große Narrentreffen 2016 in Lindau zurück, mit dem die Narrenzunft unsere Region hervorragend vertreten hat, eine tolle Werbung für die Stadt Lindau war und uns allen in guter Erinnerung bleiben wird.“

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31.5.2016 Türkheim. Eine randalierende Person löste in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Gemeinschaftsunterkunft in der Wörishofer Straße einen Polizeieinsatz aus.

Ein 29-Jähriger schlug in deutlich alkoholisierten Zustand mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe und zog sich Verletzungen am Kopf zu, die ärztlich behandelt werden mussten.

Da der Mann anwesende Personen auch verbal bedrohte, hat die Polizeiinspektion Bad Wörishofen die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

(PI Bad Wörishofen)

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31.5.2016 Fischen im Allgäu. Beim Ausführen im Kurpark gestern früh stöberte eine 7-jährige Labradorhündin eines Fußgängers im Unterholz einen offensichtlich vergifteten Fleischköter auf.

Kurz nachdem die Hündin diesen verspeist hatte kollabierte das Tier. Trotz sofortiger Hilfe in einer Tierklinik in Sonthofen verstarb sie noch am gleichen Tag.

Die Hintergründe zum Ablageort und Motiv sind derzeit noch nicht bekannt.

Die Polizei Sonthofen, Tel.: 08321/6635-0, bittet um Hinweise zu verdächtigen Wahrnehmungen.

(PI Sonthofen)

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Einige ausgewählte Wassertemperaturen Allgäuer Badeseen für heute 31.5.2016:

Rottachsee

17°C

Niedersonthofener See

19°C

Forggensee

17°

Bodensee

(Nonnenhorn) 18°C

Großer Alpsee

(Bühl) 17°C

Die schönsten Badeseen und Informationen dazu findet Ihr: Badeseen im Allgäu

Wer Freibäder im Allgäu bevorzugt, wird hier fündig: Allgäu Freibäder

An Schlechtwettertagen bieten sich die Allgäuer Freizeitbäder an – Infos gibt es: Allgäu Freizeitbäder

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Wer heute, am 31.5.2016, noch nicht weiß, was man im Allgäu unternehmen kann: HIER haben wir wieder einige Veranstaltungstipps und Ausflugsziele im Allgäu für Euch zusammengestellt – Allgäu-Tipp, Euer Veranstaltungskalender.

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30.5.2016 Lindau (Bodensee). Das Wirtschaftsinstitut Prognos bewertet alle drei Jahre die 402 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland hinsichtlich ihrer Zukunftschancen und fasst diese Ergebnisse in einem Zukunftsatlas zusammen.

Bewertet werden die Regionen anhand von 29 Indikatoren aus den Bereichen Demografie, Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und soziale Lage. Die aktuelle Studie für 2016 wurde nun vorgestellt.

Der Landkreis Lindau liegt in diesem Vergleich auf Platz 25 und ist damit schwabenweit an der Spitze. „Wir können sehr stolz auf dieses Ergebnis sein“, freut sich Landrat Elmar Stegmann. „Wir sind bei der aktuellen Standortstärke in der besten Gruppe eingestuft und auch für die Zukunft stehen die Chancen gut, denn unserem Landkreis wird eine hohe Dynamik attestiert.“

2013 lag der Landkreis übrigens noch auf Platz 69 und 2010 sogar auf Platz 126.

Nähere Informationen zum Zukunftsatlas finden sich auf der Internetseite der Prognos AG unter www.prognos.com/publikationen/zukunftsatlas-regionen.

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