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Das Wetter im Allgäu mit 7-Tage Vorhersage

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– der Wetterbericht für das Allgäu mit 7-Tage-Vorhersage. Bitte wählen Sie rechts einen der Allgäuer Orte für eine genaue Wettervorhersage aus.

Das traumhafte Allgäu – so schön kann Wetter sein…

Für die wenigen Schlechtwetter-Tage und natürlich die schönsten Tage im Allgäu hält der Allgäu-Tipp zahlreiche Freizeittipps bereit.
Das Allgäu bietet bei jeder Wetterlage spannende Freizeitaktivitäten.
Kennen Sie:
– das Kutschenmuseum in Hinterstein?

– das Allgäulino in Wertach – der Indoor-Freizeitpark für die ganze Familie?
– den Buron-Kinderpark?
– den Freizeitpark „Skyline Park“ ?
– den Erlebnisberg „Hündle“ mit Sommerrodelbahn, Streichelzoo, Riesen-Spielplatz und mehr?
– die Breitachklamm – das Naturerlebnis?
– die Schnitzelalm in Bad Hindelang?
– den traumhaften Vilsalpsee?
– Lindau am Bodensee?
Erleben Sie das Allgäu – bei Wind und Wetter…

Aktuelle Nachrichten aus dem Allgäu. Bereitgestellt vom „Allgäu-Tipp“ – eurem großen Allgäu-Magazin:

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Wer heute, am 1.7.2016, noch nicht weiß, was man im Allgäu unternehmen kann: HIER haben wir wieder einige Veranstaltungstipps und Ausflugsziele im Allgäu für Euch zusammengestellt – Allgäu-Tipp, Euer Veranstaltungskalender.

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30.6.2016 Sulzberg/Oberallgäu. Aufgrund eines technischen Defekts fing heute gegen 17.40 Uhr ein Motorrad während der Fahrt von Durach und in Richtung Oy fahrend Feuer. Der Fahrer bemerkte dies, hielt seine Maschine auf der B309 an, stieg ab und stieß das Fahrzeug von sich weg.

Dabei verletzte sich der 58-Jährige – der Teil einer sechsköpfigen Motorradgruppe aus dem Raum Kassel war – leicht, musste aber nicht behandelt werden.

Die zügig vor Ort befindliche Polizeistreife versuchte den zwischenzeitlich entstandenen Vollbrand zu löschen, letztlich gelang dies aber nur durch die kurz darauf eintreffende Sulzberger Feuerwehr.

Die Harley Davidson brannte komplett aus und musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Neben der Feuerwehr war auch die Straßenmeisterei zur Fahrbahnreinigung im Einsatz.

(PP Schwaben Süd/West)

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30.6.2016 Memmingen. Der Arm sieht schlimm aus: rot-graue Haut, übersät von leicht verkohlten Brandblasen. Sebastian Daasch schaut trotzdem entspannt zu, während sein Arm behandelt wird – mit Schminke und Modellierwachs. Der junge Mann, ein Notfalldarsteller des Bayerischen Roten Kreuzes Augsburg, wird als Unfallopfer mit Verbrennungen dritten Grades geschminkt. Gemeinsam mit ihm bereiten sich 17 andere Frauen, Männer und Jugendliche auf ihre Rolle als Verletzte und Verstörte bei einer Katastrophenschutzübung vor. Das Einsatzszenario: ein simulierter Chemiebrand bei der Firma Gelita in der Alpenstraße.

Die Notfalldarsteller liegen Minuten vor dem gestellten Unfall in ihren angewiesenen Positionen auf dem Boden oder laufen unter Schock umher. Ein Lastwagen steht schräg zwischen Silos, Nebelwerfer simulieren Rauchentwicklung und Brand. Um 18:56 Uhr setzt ein Mitarbeiter der Firma einen Notruf ab, er berichtet der Rettungsleitstelle von einem LKW-Brand.

Andreas Land von der Memminger Feuerwehr klärt eine Reihe Beobachter von Polizei, Rettungsdiensten, Stadtverwaltung und Feuerwehr über das Szenario auf: Ein LKW-Fahrer erleidet in seinem mit Salzsäure beladenen Lastwagen einen Schwächeanfall und rammt ein Silo auf dem Firmengelände. Salzsäure läuft aus, das Gebäude fängt Feuer. „Die Einsatzkräfte sind über eine Übung informiert, aber sie wissen nicht, was sie erwartet“, erläutert Land. Gemeinsam mit seinem Feuerwehr-Kollegen Roland Stoeber hat er das Übungsgeschehen in den vergangenen Monaten akribisch vorbereitet.

Ein erster Löschzug und Rettungsfahrzeuge treffen ein und schnell wird den Rettern klar: Hier muss nachalarmiert werden, es dreht sich um einen Chemie-Unfall. Feuerwehrleute sondieren die Lage: Wo sind Verletzte, ist das Gebäude einsturzgefährdet? „Diese erste Phase ist die so genannte Chaosphase, in der die Rettungskräfte die Lage analysieren müssen“, erklärt Land. Einige Feuerwehrleute richten ein Strahlrohr mit Wassernebel auf den LKW, um den vermeintlichen Säuredampf herunterzudrücken. Das Technische Hilfswerk rückt an und stützt den einsturzgefährdeten Silo mit einem Gerüst. Etwas abseits hat die Feuerwehr eine Art Dusche und einen auf dem Boden liegenden Wasserring zur Dekontamination von Verletzten aufgebaut, die mit Säure in Kontakt gekommen sind.

Bei aller Geschäftigkeit ist es erstaunlich ruhig an der Unfallstelle, beobachtet Gelita-Werksleiter Thomas Zettl. „Als Laie ist man von Heldenfilmen geprägt. Wenn die Feuerwehr kommt, geht es ab.“ Andreas Land schüttelt den Kopf. In der Realität sei bei aller Schnelligkeit vor allem Besonnenheit angesagt, denn kein Retter soll selbst verletzt werden.

Die Einsatzfahrzeuge kommen mit Blaulicht, aber ohne Martinshorn an, um niemanden zu beunruhigen. Einige Schaulustige haben sich trotzdem vor dem Firmengelände eingefunden. Im Empfangsgebäude des Unternehmens sprechen Mitglieder des Katastrophen-Führungsstabs mit Werksleiter Zettl die im Ernstfall notwendige Information von Medienvertretern durch. In welchem Raum könnten Journalisten arbeiten? Wie können Informationen möglichst schnell gegeben werden? „Die Übung ist für uns eine gute Gelegenheit, unsere Sicherheitsvorkehrungen und Maßnahmenpläne unter realen Bedingungen zu testen und weiter zu verbessern“, betont Zettl.

Nach 30 Minuten sind manche Verletzte im Gefahrengebiet noch unversorgt. Die Übungsleitung spielt einen Betriebsangehörigen: „Meine Kollegen haben oben im Silo gearbeitet, die müssen da noch drin sein“, informiert Land den Einsatzleiter. Stadtbrandrat Raphael Niggl gibt Anweisungen, Verletzte mit Hilfe einer Drehleiter im oberen Silobereich zu suchen.

Bürgermeisterin Margareta Böckh kommt in Vertretung des Oberbürgermeisters und macht sich ein Bild vom Ausmaß des Unfalls. „Die Einsatzkräfte leisten gute Arbeit“, beobachtet sie.

Nach einer Stunde zieht die Einsatzleitung vorübergehende Bilanz. 250 bis 300 Einsatzkräfte sind zu diesem Zeitpunkt beteiligt. Es fällt die Entscheidung, dass die nächste Alarmierungsstufe ausgerufen werden muss. Was konkret heißt, dass Stadtbrandinspektor Wolfgang Bauer als Örtlicher Einsatzleiter die Koordinierung aller Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten übernimmt. Um 20:40 Uhr haben sie die gespielte Lage im Griff, die Übung ist zu Ende und die Retter verschnaufen bei einer Brotzeit in der Werkstatthalle der Firma Gelita.

Informationen zum Unternehmen GELITA

Die GELITA Gruppe ist einer der führenden Hersteller von Kollagenproteinen weltweit und mit 21 Werken auf allen Kontinenten vertreten. Kollagenproteine finden als Gelatine Verwendung in der Herstellung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und technischen Anwendungen. Kollagenpeptide sind aktive Bestandteile bei der Herstellung von Produkten gegen Gelenk- und Knochenbeschwerden, zum Muskelaufbau, zur Gewichtsreduktion und der Reduktion von Falten. Die Konzernverwaltung der GELITA Gruppe befindet sich in Eberbach, Deutschland. 2015 hat die Firmengruppe mit mehr als 2.400 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 675 Millionen Euro realisiert. In Memmingen produziert Gelita bereits seit 40 Jahren. Insgesamt arbeiten am Standort über 100 Mitarbeiter.

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30.6.2016 Kaufbeuren. Der seit dem Morgen des 30.6.2016 vermisste 12 Jahre alte Schüler aus Kaufbeuren ist am Nachmittag gegen 15:00 Uhr wieder gesund aufgefunden worden.

Die Mutter des Jungen hatte am Morgen festgestellt, dass er von zu Hause weg war. In seiner Schule und anderen Anlaufadressen konnte er auch nicht angetroffen werden.

Nachdem es keinerlei Hinweise auf den Hinwendungsort des Vermissten gab, wurde durch die Polizei eine Suche unter Einbeziehung von Suchhunden und mehreren Streifen begonnen.

Gegen 14:45 Uhr konnten Bekannte den Vermissten in der Apfeltranger Straße in Kaufbeuren antreffen. Er war wohl auf.

Nach eigenen Angaben verschwand er von zu Hause, um anstehenden, schulischen Problemen aus dem Weg zu gehen. Der Junge wurde durch die Polizei wieder zu seinen Eltern gebracht.

(Polizeipräsidium Schwaben Süd/West Ad)

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30.6.2016 Buching/Ostallgäu. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatte ein 26-jähriger Ostallgäuer großes Glück, als er auf der B 17, kurz nach Buching ohne Fremdeinwirkung von der Fahrbahn abkam.

Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum links neben der Fahrbahn. Er erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

Die Höhe des Sachschadens betrug ca. 4000 Euro.

(PI FÜSSEN)

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30.6.2016 Landkreis Unterallgäu. Noch bis 31. Juli können Unterallgäuer Gemeinden Bäume beim Landratsamt bestellen. Darauf weist Klimaschutzbeauftragte Andrea Ruprecht hin.

Im Rahmen des Projekts „Mehr Bäume für den Klimaschutz“ ruft der Landkreis die Kommunen auch dieses Jahr wieder dazu auf, einheimische Bäume zu pflanzen. „Die Kosten für die Beschaffung des ersten Baums werden vom Kreis übernommen“, sagt Ruprecht. „Bäume sind für Natur und Klima von herausragender Bedeutung. Sie tragen zur Feinstaubfilterung und Sauerstoffproduktion bei und wirken mit ihrem Schatten dem Aufheizen von versiegelten Flächen entgegen.“

Die Gemeinden sollten bevorzugt den Baum des Jahres pflanzen und Kinder und Jugendliche daran beteiligen. Der Baum des Jahres 2016 ist die Winter-Linde. Diese ist der Klimaschutzbeauftragen zufolge eine der beliebtesten Baumarten Deutschlands und bekannt für ihre Schönheit, ihre Blüten und ihren Duft. Die Winter-Linde ist ein beliebter Dorfplatz- und Alleenbaum und kann 1000 Jahre alt werden.

Sie ist anspruchslos und durch die zahlreichen Blüten ein wichtiges Bienen- und Hummelgehölz. Gemeinden können den Baum unter Telefon (08261) 995-164 oder per E-Mail an Opens window for sending emailklimaschutz(at)lra.unterallgaeu.de bestellen. Geliefert wird er im Herbst. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.unterallgaeu.de/baeume

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30.6.2016 Landkreis Unterallgäu. Die Arbeitslosenquote im Landkreis Unterallgäu ist im Juni auf zwei Prozent gesunken. Damit bleibt das Unterallgäu unter den zehn Landkreisen und kreisfreien Städten mit den niedrigsten Arbeitslosenquoten in ganz Deutschland. Das geht aus einer Statistik der Agentur für Arbeit hervor.

Im Juni hatten 1564 Unterallgäuer keinen Job, davon waren 168 unter 25 Jahre alt. Die Arbeitslosenquote unter den 15- bis 24-Jährigen betrug damit 1,6 Prozent. Auch mit diesem Wert ist das Unterallgäu bundesweit unter den „Top Ten“ der Landkreise und kreisfreien Städte mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit.

600 Personen bezogen Arbeitslosengeld II, das entspricht 0,8 Prozent aller Erwerbspersonen. Nur fünf Landkreise in Deutschland erreichten hier einen noch niedrigeren Wert.

Der Unterallgäuer Arbeitsmarkt im Jahresüberblick:

  Arbeitslose Arbeitslosenquote
Juni 2016 1.564 2,0
Mai 2016 1.610 2,1
April 2016 1.736 2,2
März 2016 1.891 2,4
Februar 2016 2.008 2,6
Januar 2016 2.014 2,6
Dezember 2015 1.676 2,2
November 2015 1.554 2,0
Oktober 2015 1.461 1,9
September 2015 1.584 2,0
August 2015 1.690 2,2
Juli 2015 1.607 2,1
Juni 2015 1.528 2,0

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Einige ausgewählte Wassertemperaturen Allgäuer Badeseen für heute 30.6.2016:

Rottachsee

21°C

Niedersonthofener See

22°C

Forggensee

21°

Bodensee

(Nonnenhorn) 22°C

Großer Alpsee

(Bühl) 21°C

(hochgerechnete Werte für heute Nachmittag)

Die schönsten Badeseen und Informationen dazu findet Ihr: Badeseen im Allgäu

Wer Freibäder im Allgäu bevorzugt, wird hier fündig: Allgäu Freibäder

An Schlechtwettertagen bieten sich die Allgäuer Freizeitbäder an – Infos gibt es: Allgäu Freizeitbäder

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Wer heute, am 30.6.2016, noch nicht weiß, was man im Allgäu unternehmen kann: HIER haben wir wieder einige Veranstaltungstipps und Ausflugsziele im Allgäu für Euch zusammengestellt – Allgäu-Tipp, Euer Veranstaltungskalender.

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Ergebnisse der Österreich Lotto Ziehung vom Mittwoch, dem 29. Juni 2016

29.6.2016 Wien (OTS). Bei der Ziehung von Lotto 6 aus 45 am Mittwoch, dem 29. Juni 2016, wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

05 20 26 27 30 32

Zusatzzahl 45

Die aktuelle Joker Zahl vom Mittwoch, dem 29. Juni 2016 lautet:

5 7 8 2 7 2

(Alle Angaben ohne Gewähr!)

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