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Wettervorhersage für:

Allgäu Wetter

– der Wetterbericht für das Allgäu mit 7-Tage-Vorhersage. Bitte wählen Sie rechts einen der Allgäuer Orte für eine genaue Wettervorhersage aus.

Das traumhafte Allgäu – so schön kann Wetter sein…

Für die wenigen Schlechtwetter-Tage und natürlich die schönsten Tage im Allgäu hält der Allgäu-Tipp zahlreiche Freizeittipps bereit.
Das Allgäu bietet bei jeder Wetterlage spannende Freizeitaktivitäten.
Kennen Sie:
– das Kutschenmuseum in Hinterstein?

– das Allgäulino in Wertach – der Indoor-Freizeitpark für die ganze Familie?
– den Buron-Kinderpark?
– den Freizeitpark „Skyline Park“ ?
– den Erlebnisberg „Hündle“ mit Sommerrodelbahn, Streichelzoo, Riesen-Spielplatz und mehr?
– die Breitachklamm – das Naturerlebnis?
– die Schnitzelalm in Bad Hindelang?
– den traumhaften Vilsalpsee?
– Lindau am Bodensee?
Erleben Sie das Allgäu – bei Wind und Wetter…

Aktuelle Nachrichten aus dem Allgäu. Bereitgestellt vom „Allgäu-Tipp“ – eurem großen Allgäu-Magazin:

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11.7.2019 Kaufbeuren. Jetzt kann man sich schon für die Ferien mit Lesestoff eindecken, denn im Koffer ist bestimmt noch Platz!

Seit dieser Woche gilt schon die Leihfrist bis zum Ende der Ferien, was ein zusätzlicher Entspannungsfaktor sein wird.

Geschlossen ist die Stadtbücherei vom 06. bis 26. August 2019.

Ab Dienstag, 27. August zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet.

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11.7.2019 Landkreis Unterallgäu. Der Landkreis Unterallgäu setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt der Artenvielfalt ein. Aktuell finden Schmetterlinge, Hummeln und Bienen zum Beispiel auf der Blumenwiese vor dem Landratsamt in Mindelheim reichlich Nahrung.

Die Blumenwiese, die 2013 angelegt und dieses Frühjahr vergrößert wurde, ist nun aufgeblüht. Sie ist ein Beispiel von einem ganzen Strauß an Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt. Laut Landrat Hans-Joachim Weirather konnten in den vergangenen Jahren auch viele weitaus größere Flächen deutlich aufgewertet werden.

„Mir liegt das Thema Artenvielfalt sehr am Herzen – ob als Landrat, Fischereipräsident oder langjähriger Mitarbeiter des Umweltministeriums“, betont Landrat Hans-Joachim Weirather. „Wir realisieren nicht nur auf unseren eigenen Flächen entsprechende Maßnahmen – sei es in Naturschutzgebieten oder an unseren Kreisstraßen, sondern haben mit verschiedenen Projekten auch Bürger, Gemeinden und andere Einrichtung ins Boot geholt.“

Umgesetzt wird das Ziel, die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern, zum Beispiel mit dem Landschaftspflegeverband (LPV). Dieser betreut 244 Hektar Flächen im Eigentum des Landkreises. Dazu gehören zum Beispiel biologisch wertvolle Flächen in Naturschutzgebieten. Diese werden vom Verband gepflegt, damit die Lebensräume von seltenen Pflanzen und Tieren erhalten bleiben. Ferner legte der Landkreis Blumenwiesen auf Kreisverkehren, Mittelinseln oder an Straßenrändern an. Aktuell arbeitet der Kreis an einem Konzept, wie an den Kreisstraßen noch mehr für die Natur getan werden kann.

Darüber hinaus unterstützt der Landkreis den LPV bei verschiedenen weiteren Maßnahmen: So gewinnt der LPV im Rahmen des Projekts „100 Auen – 100 Arten“ Saatgut auf artenreichen Unterallgäuer Flächen und bringt diese Samen auf verarmtem oder neuangelegtem Grünland aus. Gemeinsam mit dem LPV fördert der Landkreis zudem die Anlage von Streuobstwiesen – in den vergangenen Jahren wurden so Streuobstwiesen mit 700 Bäumen neuangelegt.

Zusammen mit dem Verband umgesetzt werden sollen auch die Ergebnisse der vor kurzem durchgeführten Naturschutzfachkartierung. Im Rahmen der Erhebung schlugen Experten verschiedene Maßnahmen vor, die die Artenvielfalt im Unterallgäu erhalten und verbessern könnten. So sollen zum Beispiel weitere Kleingewässer entstehen, Ausgleichsflächen bewusst in der Nähe von Lebensräumen bedrohter Arten angelegt und lichte Waldränder und extensiv genutztes Grünland erhalten werden. Ferner setzt sich der Landkreis mit der Kiebitz-Soforthilfe für den seltenen Vogel ein, fördert eine naturnahe Land- und Waldbewirtschaftung über ein staatliches Programm und unterstützt diverse andere Projekte zum Erhalt bedeutsamer Arten im Kreis wie zum Beispiel des Löffelkrauts.

Um auch die Öffentlichkeit zu motivieren, etwas für die Artenvielfalt zu tun, startete der Landkreis 2012 gemeinsam mit der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim die Aktion „Unsere Schulen blühen auf“. Zunächst wurde Saatgut an Schulen verteilt, um das Nahrungsangebot für Insekten zu fördern und bereits Kinder und Jugendliche für das Thema zu sensibilisieren. Von 2013 bis 2017 wurde die Aktion unter dem Titel „Unser Landkreis blüht auf“ ausgeweitet und es entstanden auch in vielen Gemeinden und privaten Gärten Blumenwiesen. Parallel dazu lief 2014 das Projekt „Mehr Bunt im öffentlichen Grün“ mit der Anlage von naturnahen Grünflächen vor öffentlichen Gebäuden. 2018 wurden unter dem Motto „Wir sorgen für die ersten Blüten im Jahr“ Blumenzwiebeln an Gemeinden verteilt. Darüber hinaus schenkt der Landkreis seit 2014 im Rahmen des Projekts „Mehr Bäume für den Klimaschutz“ jeder Gemeinde, die dies möchte, einmal im Jahr einen Baum. Auch Bäume sind Lebensräume für viele bedrohte Arten.

Zusätzlich setzt sich Landrat Hans-Joachim Weirather auch als Fischereipräsident für die Artenvielfalt ein und fordert, dass Schutzstreifen an Gewässern in Bayern wie in anderen Bundesländern Pflicht werden. Diese könnten als Puffer dienen, um Einschwemmungen aus der Landwirtschaft zu verhindern. Denn diese Einträge führen laut Weirather dazu, dass der Boden der Bäche verschlammt – die meisten Fischarten benötigen zur Fortpflanzung aber sauberen Kies. „Finden Sie nur noch Schlamm, können sie nicht mehr laichen und sind vom Aussterben bedroht.“ Mit dem aktuellen Gesetzgebungsverfahren, das eine direkte Folge des Bürgerbegehrens „Rettet die Bienen“ darstellt, kann diese Forderung nun endlich erfüllt werden, so Landrat Weirather.

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Donnerstag, 11. Juli 2019

Einige ausgewählte Wassertemperaturen Allgäuer Badeseen für heute, 11.7.2019:

Rottachsee

19°C

Niedersonthofener See

20°C

Forggensee

19°C

Forggensee
Forggensee

Bodensee

(Nonnenhorn) 21°C

Bodensee
Bodensee

Großer Alpsee

(Bühl) 20°C

(hochgerechnete Werte für heute Nachmittag)

Die schönsten Badeseen und Informationen dazu findet Ihr: Badeseen im Allgäu

Wer Freibäder im Allgäu bevorzugt, wird hier fündig: Allgäu Freibäder

An Schlechtwettertagen bieten sich die Allgäuer Freizeitbäder an – Infos gibt es: Allgäu Freizeitbäder

Zum 7 Tage Allgäu Wetter

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10.7.2019 Landkreis Oberallgäu. Seit dem 1. Januar 2018 müssen Haus- und Grundbesitzer in Bayern nicht mehr für die Sanierung oder den Ausbau von innerörtlichen Straßen bezahlen. Der Bayerische Landtag hat das Kommunalabgabengesetz geändert und die sogenannten Straßenausbaubeiträge abgeschafft.

Für Härtefälle in der Zeit davor hat der Freistaat Bayern als freiwillige Leistung einen Härtefallfonds eingerichtet, in dem insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Über die Verteilung der Mittel für solche Härtefälle entscheidet nach Ablauf der Antragsfrist ab 1. Januar 2020 eine eigens eingerichtete Kommission.

Einen Härteausgleich können natürliche und juristische Personen erhalten, die Adressat(en) eines Bescheids zur Festsetzung eines Beitrags oder einer Vorauszahlung auf einen Beitrag für Straßenbaumaßnahmen sind, sofern

– der Bescheid zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 31. Dezember 2017 erlassen wurde

– eine Zahlungspflicht in Höhe von mindestens 2.000 Euro besteht

– der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung noch Eigentümer oder sonst dinglich Nutzungsberechtigter des betroffenen Grundstücks ist und

– der Adressat maximal über ein zu versteuerndes Einkommen in Höhe von 100.000 Euro im Jahr des Bescheiderlasses verfügt. Wahlweise kann auch der Einkommensmittelwert des Dreijahreszeitraums angegeben werden, dessen letztes Jahr das Jahr des Bescheiderlasses ist. Bei zusammen veranlagten Eheleuten beträgt die Einkommensobergrenze 200.000 Euro.

Eine Antragstellung ist ausschließlich im Zeitraum vom 1. Juli 2019 bis 31. Dezember 2019 möglich.

Zur Antragstellung muss das von der Bayerischen Staatsregierung zur Verfügung gestellte Antragsformular verwendet werden.
Dies findet sich unter www.strabs-haertefall.bayern.de
Unter https://formularserver.bayern.de kann der Antrag auch direkt online ausgefüllt werden.

Des Weiteren ist es auch möglich, den ausgefüllten Antrag digital
an haerteausgleich-strassenausbaubeitrag@reg-ufr.bayern.de
oder ausgleich@reg-ufr.bayern.de
zu senden oder per Post an

Geschäftsstelle der Härtefallkommission
für Straßenausbaubeiträge
bei der Regierung von Unterfranken,
Peterplatz 9
97070 Würzburg zu schicken.

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

– Kopie des Beitragsbescheids bzw. der Beitragsbescheide der Kommune oder ggf. eine Kopie der Vereinbarung über die Beitragsablöse

– Kopie des Steuerbescheids für das Jahr des Bescheiderlasses und wahlweise der beiden dem Bescheid vorausgehenden Jahre

– Nachweis über das Eigentum oder ggf. sonstige dingliche Nutzungsrechte bezüglich des Grundstücks, für das die Beiträge gezahlt wurden

– für Unternehmen: ggf. Nachweise über die Gesellschaftsform und Beteiligungsverhältnissse.

Weitere Informationen sind in einem Flyer unter www.bestellen.bayern.de oder www.strabs-hartefall.bayern.de erhältlich und nachzulesen.

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10.7.2019 Kempten im Allgäu. Eine Seilbahn als Teil des öffentlichen Nahverkehrs und als Möglichkeit, die im Mobilitätskonzept gesteckten Ziele zu erreichen – diese Idee wird von der Kemptener Stadtverwaltung geprüft.

Eine Kosten-Nutzen-Analyse soll zeigen, ob eine Seilbahn für die Mobilität in Kempten von Nutzen sein kann.

Im Mai hat der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats die Verwaltung beauftragt, die weiteren erforderlichen Schritte zur Erarbeitung eines konkreten Konzeptes zur Realisierung einer Stadtseilbahn einzuleiten.

Ein externes Fachbüro wird im nächsten Schritt eine Kosten-Nutzen-Analyse erarbeiten. Unabhängige Experten befassen sich zum Beispiel mit der Frage, wie viele Nutzerinnen und Nutzer die Seilbahn hätte und aus welchen Einzugsgebieten sie kämen.

Außerdem wird untersucht, wie viele Menschen vom Auto umsteigen würden und wie groß der Entlastungseffekt für den Straßenverkehr wäre.

Da der Klimaschutz beim Mobilitätskonzept der Stadt Kempten eine wichtige Rolle spielt, soll die Analyse auch aufzeigen, wie hoch die Einsparung an CO2 durch die Seilbahn wäre.

Und schlussendlich geht es um die Frage, wie sich diese Einsparung gegenüber den Kosten verhält. Am Ende der Analyse wird klar erkennbar sein, ob die Seilbahn für die Mobilität in Kempten von Nutzen sein kann.

Nach dem derzeitigen Planungsstand liegen die Ergebnisse im Spätherbst vor. Sie werden dann in den zuständigen Gremien des Stadtrats vorgestellt.

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10.7.2019 Lindau (Bodensee). Die Stadt Lindau reagiert kurzfristig auf den Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen für Kinder.

So bietet die Villa Kunterbunt in der Heyderstraße ab Herbst zusätzliche acht Plätze an, die noch nicht alle belegt sind. In der Denkfabrik Lindau kann die Stadt weitere Räume anmieten, um dort Krippenplätze zu schaffen. Sie wird dies in enger Zusammenarbeit mit den Johannitern tun, die bereits Träger der Kindertagesstätte Ideenreich in der Denkfabrik sind.

„Wir arbeiten unter Hochdruck, um dort im Herbst eine Krippengruppe einzurichten. Mit den betroffenen Eltern werden wir Kontakt aufnehmen. Dort kann nächstes Jahr noch eine zusätzliche Kindergartengruppe entstehen“, sagt Hauptamtsleiter Thomas Nuber.

Zusätzlich gibt es noch vier freie Plätze bei der Großtagespflege „Schneckenhäusle“ auf der Insel. Hier ist jetzt eine Betreuung an fünf Vormittagen in der Woche möglich.

Langfristig setzt die Stadt auf einen Ausbau des Angebots. So steht die Erweiterung des Kindergartens in Oberreitnau um eine zusätzliche Krippen- und eine Kindergartengruppe an.

Zudem sind ein Neubau der Kindertagesstätte Bethlehem mit zwei zusätzlichen Krippengruppen und der Neubau von Sankt Verena mit je einer zusätzlichen Krippen- und Kindergartengruppe in Planung. Mit allen drei Trägern steht die Stadt in engen Verhandlungen.

Dazu kommt noch der geplante Neubau einer städtischen Kindertagesstätte mit weiteren Gruppen. „Wir haben die Entwicklung der Stadt mit ihren vielen Bauvorhaben im Blick und arbeiten mit Hochdruck daran, auch in Zukunft eine hervorragende Betreuung und Förderung der Kinder in Lindau sicher zu stellen“, so Nuber.

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10.7.2019 Memmingen. 64 Schülerinnen und Schüler wurden vom Oberbürgermeister mit Zertifikaten für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet – Projekt „Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust.

Sie halfen in der Tagespflege der Diakonie, unterstützten die evangelische Gemeindejugend, waren beim Kinderturnen des TV Memmingen mit dabei oder standen kleineren Schülern in der Hausaufgabenbetreuung zur Seite: 64 Schülerinnen und Schüler mehrerer Schulen wurden von Oberbürgermeister Manfred Schilder im Rathaus für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt, das sie im Rahmen des Projekts „Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust geleistet hatten.

„Es ist toll, wie ihr euch eingesetzt habt ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Unsere Gesellschaft braucht das Ehrenamt, und wir brauchen euch“, dankte der Oberbürgermeister den jungen Menschen und sprach ihnen zu: „Bleibt dran am Ehrenamt!“

Mindestens 24 Stunden lang brachten sich die jungen Leute ehrenamtlich ein, also drei Monate lang jede Woche zwei Stunden oder ein halbes Jahr lang, wenn der Einsatz eine Stunde pro Woche gefragt ist. Das Projekt hat zum Ziel, dass junge Menschen in ein Ehrenamt hineinschnuppern und sie dazu auch ermutigt werden.

„Die Jugendlichen machen Erfahrungen in völlig neuen Lebenswelten und lernen viel wie etwa Toleranz oder Teamfähigkeit“, erläuterte die Projektleiterin bei der Freiwilligenagentur, Ursula Keller. Sie überbrachte den jungen Menschen auch den Dank der Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie der Kreishandwerkerschaft.

Geehrt wurden 30 Schülerinnen und Schüler der Jakob Küner Wirtschaftsschule (Betreuungslehrer: Samuel Kramp), 28 Schülerinnen und Schüler der Sebastian-Lotzer-Realschule (Betreuungslehrerin: Rosmarie Wölfle) und sechs Schülerinnen des Vöhlin-Gymnasiums (Betreuungslehrer: Andreas Schraut).

Die Gymnasiastinnen haben sich in den vergangenen drei Jahren immer wieder als Rollstuhlschieberinnen engagiert, um gehbehinderten Bewohnerinnen und Bewohnern des Bürgerstifts den Besuch des Weihnachtsmarkts, Kinderfests oder anderer Veranstaltungen zu ermöglichen.

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10.7.2019 Landkreis Unterallgäu. Inhaber der Ehrenamtskarte können wieder etwas gewinnen – darauf weist das Unterallgäuer Landratsamt hin:

Verlost werden fünf mal zwei Eintrittskarten zum „Further Drachenstich“ am Sonntag, 4. August. Dabei handelt es sich um Deutschlands ältestes Volksschauspiel.

Neben der Teilnahme am Drachenstich ist auch eine Übernachtung mit Frühstück für je zwei Personen in einem wenige Kilometer entfernten Wellnesshotel im Gewinn enthalten.

Wer teilnehmen möchte, sollte eine E-Mail an das bayerische Sozialministerium schicken unter ehrenamtskarte(at)stmas.bayern.de und dabei im Betreff ausschließlich das Stichwort „Sommerverlosung“ sowie zwingend Anschrift und Telefonnummer angeben.

Die Teilnahmefrist endet am 22. Juli 2019. Die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Ehrenamtskarte kann von allen Bürgern des Landkreises Unterallgäu beantragt werden, die sich durchschnittlich mindestens fünf Stunden pro Woche bürgerschaftlich engagieren und seit zwei Jahren unentgeltlich im Einsatz sind.

Auch Projektarbeiten mit jährlich mindestens 250 Stunden werden anerkannt. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.unterallgaeu.de/ehrenamtskarte.

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10.7.2019 Mindelheim. Ein 63-jähriger Lkw-Fahrer wechselte auf den linken Fahrstreifen, um einen anderen Lkw zu überholen und übersah dabei den von hinten ankommenden Pkw eines 41-jährigen.

Trotz Vollbremsung konnte dieser eine Kollision nicht mehr vermeiden und beide Fahrzeuge schleuderten in Folge gegen die Mittelschutzplanke. Hierbei wurden auch Fahrzeugteile auf die Gegenfahrbahn geschleudert und trafen den Pkw eine 34-Jährigen.

Die Unfallbeteiligten wurden von Rettungsdiensten in ein Klinikum verbracht, wurden jedoch nur leicht verletzt.

Neben einem Fahrzeugschaden von ca. 20.000 Euro wurden 9 Schutzplankenfelder komplett deformiert.

Für Absperr- und Bergungsmaßnahmen war die Feuerwehr Mindelheim mit sechs Fahrzeugen vor Ort.

Während der Bergungsmaßnahmen musste der linke, stellenweise auch kurz beide Fahrstreifen gesperrt werden.

Trotz Ausleitung an der Anschlussstelle Stetten kam es zu kilometerlangem Rückstau.

Verbotswidriges Befahren der Rettungsgasse

Während der Anfahrt zu diesem Unfall befuhr die Streife die ca. 2 km lange Rettungsgasse welche sich vor der Unfallstelle gebildet hatte.

Hinter dem Streifenfahrzeug ordnete sich mit etwa 100 Meter Abstand ein Motorradfahrer ein und passierte ebenso den kompletten Stau bis zur Unfallstelle wo er schließlich von der Streifenbesatzung angehalten wurde.

Den 38-jährigen Motorradfahrer erwartet nun wegen dem verbotswidrigen Befahren der Rettungsgasse ein Bußgeld von 400 Euro.

(APS Memmingen)

(Foto: Polizei)

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10.7.2019 Geisenried. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde in eine Werkstatt in der Einsteinstraße eingebrochen.

Die Täter hebelten zwei Fenster auf und brachen im Innern noch eine Türe auf. Sie durchsuchten sämtliche Büroräume und durchwühlten alles.

Aus einer Geldkassette nahmen sie einen geringen Geldbetrag mit. Der angerichtete Sachschaden ist mit 5.000 Euro weit höher.

Hinweise auf verdächtige Wahrnehmungen bitte unter der Tel. 08342/96040 an die Polizeiinspektion Marktoberdorf.

(PI Marktoberdorf)

(Foto: Polizei)

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