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Das Wetter im Allgäu mit 7-Tage Vorhersage

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– der Wetterbericht für das Allgäu mit 7-Tage-Vorhersage. Bitte wählen Sie rechts einen der Allgäuer Orte für eine genaue Wettervorhersage aus.

Das traumhafte Allgäu – so schön kann Wetter sein…

Für die wenigen Schlechtwetter-Tage und natürlich die schönsten Tage im Allgäu hält der Allgäu-Tipp zahlreiche Freizeittipps bereit.
Das Allgäu bietet bei jeder Wetterlage spannende Freizeitaktivitäten.
Kennen Sie:
– das Kutschenmuseum in Hinterstein?

– das Allgäulino in Wertach – der Indoor-Freizeitpark für die ganze Familie?
– den Buron-Kinderpark?
– den Freizeitpark „Skyline Park“ ?
– den Erlebnisberg „Hündle“ mit Sommerrodelbahn, Streichelzoo, Riesen-Spielplatz und mehr?
– die Breitachklamm – das Naturerlebnis?
– die Schnitzelalm in Bad Hindelang?
– den traumhaften Vilsalpsee?
– Lindau am Bodensee?
Erleben Sie das Allgäu – bei Wind und Wetter…

Aktuelle Nachrichten aus dem Allgäu. Bereitgestellt vom „Allgäu-Tipp“ – eurem großen Allgäu-Magazin:

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1.3.2017 Landkreis Unterallgäu. Nach der Winterpause ist die Kompostanlage Hawangen ab Freitag, 10. März, wieder geöffnet. Wie die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises mitteilt, können dann wieder Gartenabfälle angeliefert werden.

Nicht angenommen werden Wurzelstöcke, Humus oder sonstiger Erdaushub.

Geöffnet ist die Kompostanlage montags von 16 bis 18 Uhr, freitags von 15 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr.

Gartenabfälle aus privaten Haushalten werden bis zu einer Menge von zwei Kubikmetern gebührenfrei angenommen. Für darüber hinausgehende Mengen werden sechs Euro je angefangenem Kubikmeter berechnet.

Gewerbetreibende zahlen diese Gebühr bereits ab dem ersten angefangenen Kubikmeter.

Viele weitere Informationen rund um Gartenabfälle sind im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfall oder in der kostenlosen Unterallgäu-App zu finden.

Die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu gibt Auskunft unter Telefon (08261) 995-367 oder -467.

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1.3.2017 Lindau (Bodensee). Es gilt als das vielleicht schönste Standesamt am Bodensee. Zwischen 230 und 250 Paare genießen den Blick aus dem wunderbaren Trausaal der Villa Toskana alljährlich in Lindau.

In Städten vergleichbarer Größe „trauen“ sich lediglich zwischen 120 bis 150 Paare pro Jahr. Für alle Heiratswilligen in und um Lindau, aber auch von außerhalb, heißt dies: rechtzeitig einen Termin reservieren. Denn schon jetzt sind alle möglichen Termine bis in den Oktober hinein belegt.

„Für uns ist die Beliebtheit Fluch und Segen zugleich“, sagt Caroline Ehrle, Leiterin des Standesamtes. Fluch, weil Termine für Trauungen meist nur mit einer entsprechend frühen Voranmeldung zu bekommen sind. Dies gilt auch für Lindauer. „Schon jetzt sind wir bis Oktober vollkommen ausgebucht“, sagt Ehrle. Segen, weil „die Hochzeiten das Schönste am Beruf eines Standesbeamten sind und wir uns darüber freuen, wenn wir viele glückliche Paare trauen dürfen.“

Zusätzliche Termine nicht möglich

Mehr Termine kann das Standesamt mit seinen drei Mitarbeiterinnen nicht anbieten. Denn die Trauungen sind nur der Höhepunkt der Eheschließung. Eine halbe Stunde nehmen sich Ehrle und ihre Kolleginnen jeweils Zeit und halten es auch für angemessen, um dem Brautpaar und seinen Gästen einen dem Anlass entsprechenden feierlichen Rahmen bieten zu können.

Diese halbe Stunde macht aber zeitlich nur ungefähr ein Viertel des Zeitaufwandes für eine Trauung aus. Dazu kommen die Terminabsprachen, die Besprechung der vorzulegenden Unterlagen für die Anmeldung der Eheschließung, das Vorgespräch mit dem Paar, und, und, und… Das heißt aber, dass das Standesamt 500 Stunden im Jahr allein mit Eheschließungen beschäftigt ist.

Jedoch stellen diese nur einen Teil der Aufgaben dar. Von der Geburt bis zum Tod ist das Standesamt an nahezu jedem wichtigen Ereignis beteiligt. „Die Zahl der Geburten hat in den vergangenen Jahren ebenfalls kräftig zugenommen“, erklärt Ehrle. Waren es in den Jahren zwischen 2006 und 2009 durchschnittlich 230 Geburten im Jahr, stieg diese Zahl mit der Schließung der Geburtshilfestation in Lindenberg rasant an.

Zahl der Geburten stark gestiegen

Derzeit beurkunden die Beamtinnen zwischen 400 und 450 Geburten im Jahr. Den durchschnittlichen Zeitaufwand pro Geburt schätzen sie auf 45 Minuten bis eine Stunde, weil Beurkundungen unter Berücksichtigung ausländischen Rechts meist eine umfangreiche Überprüfung und Recherche erfordern, denn leichtfertig dürfen sie nichts beurkunden: „Schließlich schaffen wir mit unseren Beurkundungen Tatsachen, die im Falle einer Berichtigung nur auf Grund einer aufwendigen gerichtlichen Anordnung vorgenommen werden dürfen.“

Wer im Standesamt arbeitet, braucht neben dem Einfühlungsvermögen für die jeweilige Lebenssituation der Antragsteller viel Akribie.

Lindau hat im Vergleich zu anderen vergleichbaren Städten eine ganze Reihe von Faktoren, die sich auf die Arbeitsbelastung des Standesamtes auswirken. „Ein Beispiel: Bei uns gibt es das Krankenhaus sowie die drei Senioren- und Pflegeheime und das Hospiz, hier haben wir dementsprechend auch eine höhere Anzahl an Sterbefällen, als in Städten ohne diese Einrichtungen.“ Jeder Sterbefall muss beurkundet werden. Dazu kommt, dass die Lindauer Bevölkerung durchschnittlich älter ist, als der Durchschnitt.

Auch die Nähe zur Schweiz oder zu Vorarlberg spielt eine Rolle. Denn viele im Ausland lebende Deutsche fahren nicht, wenn sie nach einer Eheschließung oder Geburt eines Kindes eine Namensänderung beantragen müssen, zu den deutschen Botschaften in Bern oder Wien, sondern zum räumlich nächsten Standesamt, das dann häufig Lindau heißt. Von dort aus werden dann die entsprechenden Anfragen an die zuständigen Standesämter weitergeleitet.

Die Liste zeitraubender Tätigkeiten könnte Ehrle noch lange weiterführen. Am Ende bleibt das Ergebnis: Trauungen sind nur ein kleiner Teil der Aufgaben des Standesamtes. „Natürlich wird dies in der Bevölkerung oft nicht so wahrgenommen“, versteht Ehrle durchaus, wenn aus der Bevölkerung Kritik kommt, weil plötzlich kein Termin für eine Hochzeit mehr frei ist. „Mir tut es jedes Mal leid, wenn ich einem Paar nicht den Wunschtermin zusagen kann“, bedauert die Leiterin des Standesamts. Zumal, wenn es sich um Lindauer handelt.

Doch spezielle Termine nur für Einheimische funktionieren auch nicht. Denn hier stellt sich die Frage, wer denn als Lindauer gilt. Derjenige, der seit drei Monaten zufällig hier wohnt? Oder das Paar, das aus Lindau stammt, aber jetzt beruflich in Hamburg lebt und dennoch in seiner Heimatstadt heiraten will? „Ist nicht auch das Paar aus dem Umland ein Lindauer, weil es hier aufgewachsen und zur Schule gegangen ist“, gibt Ehrle zu bedenken. Kurz: Letztendlich bleibt nichts anderes übrig, als die Termine nach der Reihenfolge der Anfragen zu vergeben.

Deshalb kennt sie auch nur einen Weg zum Wunschheiratstermin: „Rechtzeitig vorher anfragen. Viele Paare planen sogar ein Jahr im Voraus.“

Trauungszeiten (halbstündl.):

– Freitags und letzter Samstag im Monat

– außer April und Dezember (wg. Ostern und Weihnachten)

9.30 – 11.30 Uhr, jede halbe Stunde

– Überwiegend am 3. Donnerstagnachmittag im Monat

14, 14.30 Uhr und 15 Uhr.
Seit Februar 2017 ausgebucht bis Mitte Oktober.

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1.3.2017 Lindau (Bodensee). Das Bayerische Forstamt Immenstadt führt im Dunkelsbuch Baumfällarbeiten durch.

Deshalb ist von Montag, 6. März bis Freitag 10. März, die Straße von Heimesreutin durch das Dunkelbuch in Richtung Oberreitnau, in beiden Richtungen komplett für Autos, Fußgänger und Radfahrer gesperrt.

Die Umleitung erfolgt über Schönau. Auch der Trimm-Dich-Pfad ist in dieser Zeit komplett gesperrt.

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1.3.2017. Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit reisen meist mit einem Koffer voller Lebensmittel. Für einen Urlaub in Scheidegg müssen sie das nicht. Denn der Allgäuer Urlaubsort bietet ganzjährig ein Glutenfrei-Angebot sowie erstmalig spezielle Urlaubswochen vom 17. bis 30. April.

Neu sind die 1. Scheidegger Glutenfrei-Wochen vom 17. bis 30. April. Gäste mit einer Glutenunverträglichkeit erhalten hier ihr passendes Urlaubsangebot. Vierzehn Tage lang wird ein speziell abgestimmtes Urlaubs- und Wanderprogramm angeboten für Menschen, die an Zöliakie leiden, und deren Familien: etwa Genusswanderungen auf dem Kappellenweg mit Einkehr bei speziellen Wirten, Besuche bei Heumilch-Sennereien, Kochkurse, Vorträge sowie Gesprächskreise.

Für die kleinen Gäste stehen Erlebnisstunden im Baumwipfelpfad skywalk allgäu auf dem Programm sowie Kinderschminken – die Schminke ist glutenfrei, sodass sie Allergien verhindert. Zudem bieten die Scheidegger Gastwirte eine große Speisekarte mit glutenfreien Gerichten an.

Informativ dürfte der begleitende „Sorgenfrei Glutenfrei-Tag“ am Samstag, 22. April, sein. Verschiedene Anbieter sind mit Infoständen vor Ort. Wissenswertes erfahren die Besucher im Rahmen einer Vortragsreihe – auch mit Vertretern des 1974 gegründeten Deutschen Zöliakieverbandes (DZG e.V.).

Das Urlaubsdomizil auf gesunden 600 bis 1000 Metern Höhe auf dem Pfänderrücken im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz lädt zum ganzjährigen „Glutenfreien Urlaub“ mit geführten Themenwanderungen ein. Ausgangspunkt ist Scheidegg mit Blick auf das markante Bergpanorama der südlich gelegenen Allgäuer Alpen und der Nagelfluhkette. Ohne lange Erklärungen zur Glutenunverträglichkeit können Betroffene Einkehren, den Rucksack packen oder beim Bäcker einkaufen. Die meisten Hoteliers bieten entsprechend ein glutenfreies Frühstücksbuffet an.

Entstanden ist das 2010 mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnete Angebot mit den örtlichen Anbietern in Zusammenarbeit mit der DZG.

Weitere Infos: Scheidegg-Tourismus, Rathausplatz 8, 88175 Scheidegg, Tel. 08381 3055, www.scheidegg.de.

Zu Scheidegg:

Auf einer Sonnenterrasse zwischen 600 und 1.000 Metern Höhe liegt Scheidegg, ein charmantes Westallgäuer Erholungs- und Urlaubsdomizil. Dank der Sommer-Sonnen-Stimmung auf dem Pfänderrücken zwischen Alpen und Bodensee ist die Luft klar und rein. Die Gäste genießen alle Annehmlichkeiten eines Heilklimatischen Kurortes mit dem Prädikat „Premium-Class“. Bundesweit einmalig ist das glutenfreie Urlaubsangebot für Menschen mit Zöliakie. Spannende Erlebnisse versprechen etwa der Baumwipfelpfad „skywalk allgäu“, ein Klettergarten und ein Reptilienzoo. Das Alpenfreibad für die ganze Familie lädt ab Mai zum Besuch.

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1.3.2017 Landkreis Unterallgäu. Die Arbeitslosenquote im Unterallgäu ist im Februar gegenüber dem Vormonat unverändert bei 2,4 Prozent geblieben. Damit ist der Arbeitsmarkt im Unterallgäu nach wie vor spitze:

Im bundesweiten Vergleich handelt es sich um die viertniedrigste Quote. Laut der Agentur für Arbeit hatten im Februar 1.911 Unterallgäuer keinen Job, davon waren 212 unter 25 Jahre. Die Arbeitslosigkeit unter den 15- und 24-Jährigen betrug damit zwei Prozent.

521 Menschen bezogen Arbeitslosengeld II. Das sind 0,7 Prozent aller Erwerbspersonen. Hierbei handelt es sich deutschlandweit um den zweitniedrigsten Wert.

Der Unterallgäuer Arbeitsmarkt im Jahresüberblick:

Arbeitslose Arbeitslosenquote

Februar 2017

1.911

2,4

Januar 2017

1.886

2,4

Dezember 2016

1.564

2,0

November 2016

1.521

1,9

Oktober 2016

1.470

1,9

September 2016

1.701

2,2

August 2016

1.742

2,2

Juli 2016

1.607

2,0

Juni 2016

1.564

2,0

Mai 2016

1.610

2,1

April 2016

1.736

2,2

März 2016

1.891

2,4

Februar 2016

2.008

2,6

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1.3.2017 Oberallgäu. Am 28.2.2017 wurde von 15:00 bis 19:00 Uhr durch die Verkehrspolizei Kempten eine Großkontrolle auf der B19 zwischen Martinszell und Herzmanns in Fahrtrichtung Kempten durchgeführt.

Die Kontrolle wurde unter anderem zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls sowie zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durchgeführt.

U.a. wurde ein 28-Jähriger Venezueler kontrolliert, welcher keine gültige Fahrerlaubnis aufweisen konnte. Auch ein 53-Jähriger aus dem Raum Dillingen konnte nach einem Entzug der deutschen Fahrerlaubnis nur einen ausländischen Führerschein vorzeigen. Dem Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wird nachgegangen.

Des Weiteren wurde bei einem Kleinbus festgestellt, dass der 37-jährige Fahrer eine fremde Fahrerkarte gesteckt hatte. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet und eine Sicherheitsleistung erhoben.

Bei weiteren Kontrollen wurden fünf Verstöße nach dem Fahrpersonalgesetz und weitere Verstöße nach der Straßenverkehrszulassungsordnung geahndet.

(Verkehrspolizeiinspektion Kempten)

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1.3.2017 Sonthofen/Oberallgäu. Zu einer verbalen und gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen fünf Jugendlichen kam es gestern Abend auf dem Parkplatz eines Schnellimbisses in der Östlichen Alpenstraße.

Dabei wurden zwei Beteiligte leicht verletzt. Der Hintergrund der Streitereien ist derzeit noch nicht geklärt.

Während der Rangeleien wurden zwei geparkte PKW in Mitleidenschaft gezogen und an den Kotflügeln leicht beschädigt.

Der Sachschaden wurde auf ca. 600 Euro geschätzt.

Gegen drei Jugendliche im Alter von 17 bis 18 Jahren wird wegen Verdacht der Gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

(PI Sonthofen)

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1.3.2017 Immenstadt/Oberallgäu. Am Mittwoch, gegen 01.40 Uhr, befuhr ein 19-Jähriger die B308 von Thalkirchdorf in Richtung Immenstadt.

Auf Höhe Alpsee kam er auf glatter Fahrbahn alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab.

An seinem Fahrzeug entstand dabei ein Schaden von ca. 3.500 Euro.

(PI Immenstadt)

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Wer heute, am Aschermittwoch, 1.3.2017, noch nicht weiß, was man im Allgäu unternehmen kann: HIER haben wir wieder einige Veranstaltungstipps und Ausflugsziele im Allgäu für Euch zusammengestellt – Allgäu-Tipp, Euer Veranstaltungskalender.

Internationaler Meisterkurs „Klangperspektiven“ Memmingen

Mittwoch, 1. März 2017
19:00
Donnerstag, 2. März 2017
19:00
Samstag, 4. März 2017
19:00

28.2.2017 Memmingen. Sie stammen aus neun verschiedenen Ländern und haben eines gemeinsam: Sie alle spielen hervorragend Klavier und nehmen am 1. Internationalen Meisterkurs „Klangperspektiven“ in der Städtischen Sing- und Musikschule teil. (mehr …)

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28.2.2017 Lindau (Bodensee). Am Sonntagabend, 26. Februar 2017 ging mit der f.re.e München die letzte von drei namhaften Urlaubsmessen im Einzugsgebiet von Lindau zu Ende. Zum ersten Mal mit dem neuen Stand vertreten, blicken die Lindauer Touristiker auf gelungene Messetage zurück:

Mehr als 2.300 Gastgeberverzeichnisse wurden ausgegeben, unzählige Liter Apfelsaft ausgeschenkt und rund 50 Kisten Bodensee-Äpfel verteilt. Besonders gut angenommen wurde auch das neue Messekonzept – bestehend aus einer Kombination von Print- und Webinformationen integriert in ein hochwertiges Standdesign.

Erlebbar im nahen Markt

Stuttgart, Zürich, München – in diesem Einzugsdreieck will sich Lindau Tourismus besonders sichtbar und ansprechend positionieren. Aus diesem Grund war das Lindauer Tourismus-Team im Januar und Februar 2017 auf den namhaften Urlaubs- und Freizeitmessen im Kerngebiet mit seinem neuen Messestand vertreten. Mit dem Ziel, den Messebesuchern auf charmante Art die unterschiedlichen Facetten der Inselstadt zu präsentieren und Lindau sprichwörtlich erlebbar zu machen, gab es neben vielfältigem Informationsmaterial auch Bodensee-Äpfel und heimischen Apfelsaft (von Lindauer Fruchtgarten) zu verkosten.

Fazit Messe-Auftakt 2017 und Ausblick

Rückblickend auf insgesamt 18 Messetage mit 433.000 Besuchern (CMT Stuttgart: 235.000 Besucher an neun Tagen, FESPO Zürich: 63.000 Besucher an vier Tagen und f.re.e München: 135.000 Besucher an fünf Tagen) zeigt sich das Team von Lindau Tourismus mehr als zufrieden: „Aus unserer Sicht hat sich der neue Stand schon jetzt gelohnt. Wir hatten auf allen drei Messen viele intensive Gespräche mit oft schon konkreten Buchungsabsichten und bekamen mehrfach anerkennendes Feedback – sowohl zu unserem Messekonzept als auch zu unseren Informationsmaterialien und Give-aways. Ob Fragen zu bestimmten Unterkünften und Ausflugszielen oder etwa ein Blick auf die aktuelle Wettersituation über die Live-Webcam: Die Kombination von gedruckten und digitalen Informationen hat überzeugt und war insbesondere bei individuellen Beratungsgesprächen äußerst hilfreich“, erzählt Lindau Tourismus Geschäftsführer Carsten Holz. Nach diesem Erfolg plant er mit seinem Team auch 2018 wieder auf den drei Hauptmessen im Einzugsgebiet vertreten zu sein. Die klassische Saison für Tourismusmessen ist für Lindau Tourismus damit nun vorbei. Weitere Messeauftritte folgen vor allem im Tagungs- und Kongressbereich im Laufe des Jahres.

Ergänzende Zahlen und Fakten

Die von Lindau Tourismus ausgegebene ziegelrot-weiß-gestreifte „Badetasche“ mit Lindau-Schriftzug zum Tragen von Informationsmaterialien wurde auf allen drei Messen innerhalb kürzester Zeit zum begehrten Accessoire der Besucher. Mehr als 2.400 der Taschen gingen an den 18 Messetagen über die Theke des Lindau-Stands und kommen damit hoffentlich auch vielfach im Alltag zum Einsatz. Des Weiteren wurden 2.300 Lindauer Gastgeberverzeichnisse ausgegeben und mehr als 1.120 Personen nahmen an dem Paul-Klee-Gewinnspiel teil.

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