28.9.2022 Seeg/Pfronten Ostallgäu. Vier Frauen erhielten am Dienstagnachmittag jeweils einen Anruf, bei dem sich eine Frau weinend als ihre Tochter ausgab und behauptete, dass sie mit ihrem Pkw ein Kind totgefahren habe.

Da die Geschädigten erkannten, dass es sich bei der Anruferin nicht um ihre Tochter handelte, legten sie sofort wieder auf.

Ziel der Anruferin dürfte gewesen sein, dass die Geschädigten dazu gebracht werden, die Tochter mit einer hohen Kautionszahlung auszulösen.

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Vor dieser Betrugsmache wird gewarnt.

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

(PI Füssen)