Sonntag, 10. April 2022

10.4.2022 Füssen/Ostallgäu. In den vergangenen Tagen erhielten mehrere Bürger im Bereich der Polizei Füssen Briefe von angeblichen Rechtsanwaltskanzleien.

Wie die Polizei feststellte, werden vermehrt Mahnschreiben von einer Scheinkanzlei aus München an Betroffene aus Füssen verschickt.

Bei dieser angeblichen Mahnung werden die Empfänger aufgefordert, einen dreistelligen Eurobetrag für einen angeblich abgeschlossenen Vertrag bei einer bekannten Lottogesellschaft zu bezahlen.

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

Hierfür wird ein Formular mitgeschickt, bei welchem das vermeintliche Opfer seine Kontodaten für eine SEPA-Lastschrift angeben soll.

Die Polizei warnt eindringlich davor, die geforderte Summe zu überweisen oder eine Bankverbindung anzugeben, da es sich bei den Mahnschreiben um eine Betrugsmasche handelt.

(PI Füssen)