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14.8.2020 Wangen im Allgäu. In diesen Wochen ist es besonders deutlich: Viele Menschen kommen mit dem Fahrrad in die Altstadt, egal ob zum Einkaufen oder als Radtouristen. Dem begegnet jetzt die Stadt Wangen, indem sie mehr Parkmöglichkeiten für die Räder in diesem Bereich schafft.

Angefangen haben Tiefbauamt und städtischer Bauhof in der Unterstadt. So finden sich die in der Stadt bereits bekannten anthrazitfarbenen Fahrradbügel jetzt auch an dem kleinen Parkplatz in der Webergasse. Unweit davon gegenüber vom Spielplatz stehen fünf neue Fahrradbügel.

Bequem können jetzt auch Räder am Stadteingang beim Kreuzplatz an der Bushaltestelle und neben dem Gasthaus „Goldenes Kreuz“ in der Bindstraße geparkt werden. Neu sind auch Fahrradabstellmöglichkeiten in der Poststraße neben der Volksbank.

Weitere Fahrradparkplätze sind beim Martins- und beim Ravensburger Tor geplant, und die Überlegungen gehen weiter. Eingebunden in die Planungen waren auch die Wirtschaftsförderung und der Sanierungsbeauftragte der Stadt. Aufgebaut wurden die Fahrradständer von Mitarbeitern des städtischen Bauhofs.

„Damit, so hoffen wir, machen wir Wangen für die Radfahrer noch attraktiver“, sagt Oberbürgermeister Michael Lang, der selber wann immer möglich mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist.

Schon seit Juni gibt es im Spitalhof eine Radservice-Station, die der Landkreis Ravensburg als eine von mehreren in der Region aufstellen ließ. Sie ist mit verschiedenen befestigten Werkzeugen ausgestattet. Auch eine mit einem Manometer ausgestattete Luftpumpe für alle gängigen Ventile ist an den Stationen eingebaut.

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14.8.2020 Wangen im Allgäu. Zwei größere Straßenbaustellen kommen ab dem Spätsommer auf die Wangener Verkehrsteilnehmer zu. Dabei entstehen an der Lindauer Straße und an der Kreuzung Isnyer Straße zwei provisorische Kreisverkehre.

Start ist voraussichtlich am Mittwoch, 26. August 2020 an der Zeppelinstraße zwischen Boelkeplatz und Einfahrt in die Lindauer Straße.

Die beauftrage Firma Strabag aus Langenargen wird die Umleitung ausschildern und anschließend mit den Bauarbeiten beginnen. Die rund 500 Meter lange Strecke ist nach dem jährlichen Straßensanierungsprogramm der Stadt jetzt an der Reihe.

Im Zuge dieser Sanierung wird auch ein „Minikreisverkehr“ an der Abzweigung Zeppelinstraße eingerichtet, wie das Tiefbauamt mitteilt. Für diesen Kreisverkehr sind keine größeren baulichen Eingriffe vorgesehen. Der Straßenbereich in der Lindauer Straße soll jedoch neu asphaltiert werden – auch um die derzeitigen Markierungen unsichtbar zu machen.

Außerdem soll es zwei neue Querungshilfen geben: an der Zeppelinstraße wird es in der Straßenmitte beim bereits vorhandenen Fußgängerüberweg eine zusätzliche Mittelinsel geben. Und auch an der Lindauer Straße im Bereich des Wohnparks Louise von Marillac‘ wird es einen solchen geschützten Bereich in der Straßenmitte geben.

Es habe in der Vergangenheit oft kritische Situationen gegeben, wenn Fußgänger dort über die Straße gegangen sind. Dem will die Stadt jetzt entgegenwirken. Die Arbeiten sollen bis Ende September abgeschlossen sein.

Auch an der Isnyer Straße wird ein provisorischer Kreisverkehr eingerichtet. Im gleichen Zug saniert das Land die Fahrbahn der Isnyer Straße bis hinauf zum Waldhofplatz. Da auch für diesen Kreisel umfangreiche Markierungen auf der Straße aufgebracht werden, wird der Kreuzungsbereich zuvor neu asphaltiert.

An jedem Straßenast, der in den Kreisverkehr mündet, wird ein Zebrastreifen samt Mittelinsel und Beleuchtung angelegt. Die Bauarbeiten für den gesamten Bereich dauern voraussichtlich von Mitte September bis Anfang November. Der Kreisverkehr soll während der Bautätigkeit halbseitig befahrbar bleiben. Für die Sanierung der Isnyer Straße wird der Verkehr überörtlich über Wohmbrechts und Staudach umgeleitet.

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14.8.2020 Wangen im Allgäu. Nach einem heftigen Gewitter und Starkregen im Juni 2020 hatte der Engetsweiler Bach in Neuravensburg für einige nasse Keller gesorgt. Um solche Vorkommnisse in Zukunft möglichst zu vermeiden, wurden jetzt bei einer Besichtigung vor Ort geeignete Maßnahmen besprochen.

Dabei waren neben mehreren direkten Anwohnern von offizieller Seite Oberbürgermeister Michael Lang, der technische Leiter des Städtischen Abwasserwerks Urs Geuppert, der dort zuständige Leiter des Fachbereichs Gewässer/Abwasser, Yinka Omidiji, Ortsvorsteher Dr. Hermann Schad, sowie die Ortschaftsräte Mathias Bernhard und Werner August Müller.

Normalerweise fällt der kleine Bach, der hinter dem Dorfmarkt Esslinger unter die Erde verschwindet, gar nicht auf. Doch zuletzt bei dem Starkregenereignis Mitte Juni war es anders. Ein Grund: Der Rechen, der angebracht worden war, um die Verdolung zu sichern, hielt Geschwemmsel zurück und verstopfte damit den Abfluss. Der Rückstau bildete sich in Windeseile und verursachte die nassen Keller.

Um dort Abhilfe zu schaffen, soll nun das bestehende Gitter ausgewechselt und durch einen schrägen Rechen ersetzt werden. Damit werde auch dessen Fläche größer, sagt Urs Geuppert, der als Vertreter des städtischen Abwasserwerks bei der Besichtigung dabei war. Zudem könne ein schräger Rechen besser gereinigt werden. Möglichst noch im Herbst soll er eingebaut werden.

Außerdem wurde vereinbart, eine Art von Hochwasseralarmplan für den Bach zu erstellen, der dann sowohl der Feuerwehr als auch den Anwohnern zugänglich gemacht wird. So sollen die Einsatzkräfte und die Bewohner entlang des Bach schnell eingreifen können, wenn Gefahr droht. Diese Checkliste wird mit der Ortsverwaltung abgesprochen.

Mittelfristig soll zudem geprüft werden, ob und wie der Rückhalt von Niederschlagswasser weiter stromaufwärts in der Landschaft verbessert werden kann, sagte Oberbürgermeister Michael Lang zu. Für den Herbst ist ein weiterer Termin mit den Nachbarn und Betroffenen abgesprochen.

Dabei waren Oberbürgermeister Michael Lang (nicht im Bild), Ortschaftsrat Mathias Bernhard, der technische Leiter des Städtischen Abwasserwerks Urs Geuppert, Ortschaftsrat Werner August Müller, Ortsvorsteher Dr. Hermann Schad, der beim Abwasserwerk zuständige Fachbereichsleiter Gewässer/Abwasser, Yinka Omidiji, sowie der Besitzer des nahegelegenen EDEKA-Marktes, Herbert Esslinger besprachen beim Vor-Ort-Termin Lösungen für die Engstelle am Engetsweiler Bach. Foto: Stadt Wangen / Lang

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14.8.2020 Kempten im Allgäu. Nachdem ein gewerblicher Entsorger seine Fracht am Donnerstagnachmittag auf dem Wertstoffhof entladen hatte, fuhr der Lkw-Fahrer langsam in Richtung Ausfahrt.

Als er an der Ausfahrt ein Klopfen an der Beifahrerseite vernahm, blieb er sofort stehen, konnte aber anscheinend nicht mehr verhindern, dass er etwas überfuhr.

Wie sich zeigte, war ein Mann unbemerkt an die Beifahrerseite getreten und mit seinem Bein unter das rechte Vorderrad geraten. Wie es dazu kam, müssen die weiteren Ermittlungen anhand der vor Ort gesicherten Beweise ergeben.

Das Lkw-Kontrollgerät wurde umgehend von den Spezialisten der Verkehrspolizei ausgelesen, dort war zumindest schon festzustellen, dass der Lkw tatsächlich mit Schrittgeschwindigkeit gefahren war.

Der Verletzte kam umgehend in eine Spezialklinik, weshalb er auch nicht vernommen werden konnte. Da sonst niemand etwas zum Unfallhergang sagen konnte, muss nun auf die Aussage des schwer verletzten Mannes gewartet werden.

(VPI Kempten)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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14.8.2020 Kempten im Allgäu. Am Donnerstag, 13.8.2020, zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr, wurde einem Gast einer Pizzeria im Brodkorbweg die Handtasche entwendet.

Nach Angaben des Geschädigten vergaß er seine Tasche an der Stuhllehne im Außenbereich der Pizzeria, nachdem er in den Innenraum gewechselt war. Als er das Fehlen bemerkte und nachsah, war die Tasche verschwunden.

Nach Zeugenangaben saßen zwei ca. 30-jährige, dunkel gekleidete Männer am Tisch des Geschädigten, nachdem dieser gegangen war.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Kempten zu melden.

(PI Kempten)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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14.8.2020 Wangen im Allgäu. Während der Sommerferien in Baden-Württemberg und Bayern laufen auch drei Ticket-Aktionen im Gebiet des Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbundes (bodo). Dann profitieren Inhaber von bodo-Abonnements, Schülermonatskarten im Listenverfahren und StudiTickets von einer erweiterten Gültigkeit ihrer Fahrkarte.

Und auch all jene, die mit ihrer eCard gelegentlich Bus und Bahn nutzen, können sich über sommerliche Zusatzrabatte freuen.

bodo gibt damit auch die Mehrwertsteuersenkung des Bundes an die Kunden weiter. Das Dach der Dankeschön-Kampagne bildet der bw AboSommer, den das baden-württembergische Verkehrsministerium kürzlich bekannt gegeben hatte.

Demnach gelten mit dem Beginn der Sommerferien des Landes Baden-Württemberg und bis zum 13. September Jahres-Zeitkarten (Abonnements, StudiTickets & Jobtickets) über die sonst bestehenden Verbundgrenzen hinaus.

Auch Schülermonatskarten im Listenverfahren gehören dazu. Diese werden als Jahres-Abo über die Schulen ausgegeben.

Auch die Septemberkarte wird bereits vor den Sommerferien verteilt und kann für den bw AboSommer genutzt werden.

Das heißt: Freie Fahrt auf allen Strecken im Land mit Bus, Nahverkehrszügen und Tram für den bzw. die Abo-InhaberIn. Und das an allen Tagen, von Montag bis Sonntag. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

bodoSommer-Aktionen

Da der bw AboSommer nur in den Grenzen des Landes Baden-Württemberg gilt, flankiert der bodo-Verkehrsverbund die baden-württembergische Landesaktion mit zwei bodoSommer-Aktionen. Denn zum bodo-Gebiet gehört auch der Landkreis Lindau.

Alle bodo-Abokunden, auch insbesondere Inhaber von Abonnements in den Preisstufen 1-7 mit Start und/oder Ziel im bayerischen Verbundgebiet, erhalten im Zeitraum 27. Juli bis 13. September Netzgültigkeit für das bodo-Gebiet.

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Freitag, 14. August 2020

Einige ausgewählte Wassertemperaturen Allgäuer Badeseen für heute, 14.8.2020:

Bitte denkt, sowohl im Wasser, als auch am Badestrand, an die Mindestabstände.

Rottachsee

23 °C

Niedersonthofener See

24 °C

Forggensee

23 °C

Forggensee
Forggensee

Bodensee

(Nonnenhorn) 24 °C

Bodensee
Bodensee

Großer Alpsee

(Bühl) 23 °C

(hochgerechnete Werte für heute Nachmittag)

Die schönsten Badeseen und Informationen dazu findet Ihr: Badeseen im Allgäu

Wer Freibäder im Allgäu bevorzugt, wird hier fündig: Allgäu Freibäder

An Schlechtwettertagen bieten sich die Allgäuer Freizeitbäder an – Infos gibt es hier: Allgäu Freizeitbäder

Zum 7 Tage Allgäu Wetter

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13.8.2020 Landkreis Oberallgäu. 3 neue Corona-Neuinfektionen im Oberallgäu seit 12.8.2020.

13.8.2020: Aktuell insgesamt 342 positiv bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (215 im Landkreis Oberallgäu / 127 in Kempten), davon 291 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 187 / in Kempten 104) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu / in Kempten 10). Damit beläuft sich die Zahl der aktuell infizierten Personen auf insgesamt 34 Personen (im Landkreis Oberallgäu / in Kempten 16).

12.8.2020: Aktuell insgesamt 339 positiv bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (212 im Landkreis Oberallgäu / 127 in Kempten), davon 288 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 186 / in Kempten 101) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10). Damit beläuft sich die Zahl der aktuell infizierten Personen auf insgesamt 34 Personen (im Landkreis Oberallgäu 18 / in Kempten 16).

10.8.2020: Aktuell insgesamt 336 positiv bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (210 im Landkreis Oberallgäu / 126 in Kempten), davon 284 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 186 / in Kempten 98) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

Damit beläuft sich die Zahl der aktuell infizierten Personen auf insgesamt 35 Personen (im Landkreis Oberallgäu 17 / in Kempten 18).

7.8.2020: Aktuell insgesamt 334 positiv bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (208 im Landkreis Oberallgäu / 126 in Kempten), davon 283 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 98) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

6.8.2020: Aktuell insgesamt 334 positiv bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (208 im Landkreis Oberallgäu / 126 in Kempten), davon 283 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 98) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

Damit beläuft sich die Zahl der aktuell infizierten Personen auf insgesamt 42 Personen (im Landkreis Oberallgäu 16 / in Kempten 18).

5.8.2020: Aktuell insgesamt 332 positiv bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (208 im Landkreis Oberallgäu / 124 in Kempten), davon 283 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 98) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

Damit beläuft sich die Zahl der aktuell infizierten Personen auf insgesamt 32 Personen (im Landkreis Oberallgäu 16 / in Kempten 16).

3.8.2020: Aktuell insgesamt 330 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (208 im Landkreis Oberallgäu / 122 in Kempten), davon 281 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 96) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

31.7.2020: Aktuell insgesamt 324 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (203 im Landkreis Oberallgäu / 121 in Kempten), davon 281 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 96) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu / in Kempten 10).

30.7.2020: Aktuell insgesamt 320 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (203 im Landkreis Oberallgäu / 117 in Kempten), davon 281 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 96) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

29.7.2020: Aktuell insgesamt 318 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (202 im Landkreis Oberallgäu / 116 in Kempten), davon 281 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 96) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

28.7.2020: Aktuell insgesamt 316 bestätigte Fälle für Landkreis Oberallgäu und in Kempten (202 im Landkreis Oberallgäu / 114 in Kempten), davon 281 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten 96) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu / in Kempten 10).

27.7.2020: Aktuell insgesamt 315 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (201 im Landkreis Oberallgäu / 114 in Kempten), davon 281 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 185 / in Kempten) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

24.7.2020: Aktuell insgesamt 303 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (194 im Landkreis Oberallgäu / 109 in Kempten), davon 279 wieder genesen (für den Landkreis Oberallgäu 184 / in Kempten 95) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

22.07.2020: Aktuell insgesamt 301 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (193 im Landkreis Oberallgäu / 108 in Kempten), davon 279 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 184 / in Kempten 95) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

16.07.2020: Aktuell insgesamt 300 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (192 im Landkreis Oberallgäu / 108 in Kempten), davon 277 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 182 / in Kempten 95) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

15.07.2020: Aktuell insgesamt 299 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (192 im Landkreis Oberallgäu / 107 in Kempten), davon 275 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 180 / in Kempten 95) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

14.07.2020: Aktuell insgesamt 298 bestätigte Fälle im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (192 im Landkreis Oberallgäu / 106 in Kempten), davon 275 wieder genesen (im Landkreis Oberallgäu 180 / in Kempten 95) und 17 verstorben (im Landkreis Oberallgäu 7 / in Kempten 10).

Quelle: Landratsamt Oberallgäu

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13.8.2020 Kempten im Allgäu. Einem 74-jährigen Mann wurde sein Alkoholpegel von mehr als 1,1 Promille am 12.8.2020, gegen 11:40 Uhr, auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes am Stadtweiher zum Verhängnis.

Er blieb mit seinem Motorroller an einem Randstein hängen und stürzte. Dabei zog er sich Schürfwunden an beiden Beinen zu, sein Roller wurde verkratzt.

Aufgrund der starken Alkoholisierung ordneten die Beamten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein sicher.

Eine längere Abstinenz vom Motorrad- bzw. Autofahren neben einer Geldstrafe wird wohl die Folge sein.

(VPI Kempten)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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13.8.2020. Die Arbeiten an der Ortsumfahrung Marktoberdorf, Bertoldshofen sind soweit fortgeschritten, dass die neue B16, d.h. die Ortsumfahrung Marktoberdorf westlich von Bertoldshofen für den Verkehr freigegeben werden kann.

Somit ist als Teil des Gesamtprojektes die Verbindung in Nord-Süd Richtung zwischen Kaufbeuren-B12 -Schillenberg-St2008 ins südliche Ostallgäu geschaffen, um die Ortsdurchfahrten von Marktoberdorf und Bertoldshofen vom Durchgangsverkehr auf dieser Fahrbeziehung zu entlasten. Die Strecke kann ab sofort befahren werden.

Am Mittwoch, 12. August 2020, nachmittags wurde die Straße für den Verkehr freigegeben. Während einer kurzen Pressinformation konnten Vertreter der örtlichen Politik u.a. Frau MdL Angelika Schorer, Herr MdB Stephan Stracke, Frau Landrätin Maria-Rita Zinnecker, Herr Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell, Vertreter der Verwaltungen und der Baufirma Hubert Schmid die letzten Absperrungen entfernen und die ersten Verkehrsteilnehmer am neuen Kreisverkehr nördlich von Bertoldshofen begrüßen.

Der freigegebene Streckenabschnitt ist Teil der neuen B16 und ersetzt künftig die B472 und die Kr OAL5. Er beginnt weiterführend vom Kreisverkehr Schillenberg an der neuen Einmündung westlich von Bertoldshofen, führt zum neuen Kreisverkehr nördlich Bertoldshofen und bindet südlich von Kreen wieder auf die Kr OAL5 ein.

Dieser Bauabschnitt ist der erste Teil des Gesamtsystems der B16 / B472 Ortsumfahrung Bertoldshofen. Damit wird die erste Teilentlastung der Ortsdurchfahrten Marktoberdorf und v.a. Bertoldshofen erreicht. Die Nord-Süd Verbindungen ab B12 in Richtung Kreisverkehr Schillenberg (B16) und Hochwies (St2008) ins südliche Ostallgäu können damit jetzt westlich an Bertoldshofen vorbeifahren. Wir gehen davon aus, dass es auch eine Teilverlagerung des Durchgangsverkehrs aus der OD Marktoberdorf auf die neue B16 gibt.

Im Bauablauf des Projektes bestimmt der Tunnel Bertoldshofen die Gesamtfertigstellung. Das Staatliche Bauamt Kempten wollte die Bauzeit des Tunnels nutzen, um bereits jetzt eine verkehrswirksame erste Verbesserung zu erreichen. Weitere Schritte zur Entlastung der Ortsdurchfahrten werden sein: Anschluss der neuen B16 an die B12 und die neue B472 durch den Tunnel, die dann den Nord-Süd-Verkehr Richtung Schongau und die Ost-West Richtung um Bertoldshofen herumführt.

Im Zuge dieses Bauabschnittes wurden 2 Brücken gebaut, die Überführung des öffentlichen Feld- und Waldweges „am Hart“ über die B16, der auch als Rad- und Gehweg genutzt wird und die Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Kreen unter der B16.

Auf einer Länge von 3,2 km wurde die B16, einschliesslich des Kreisverkehrs nördlich von Bertoldshofen neu gebaut bzw. auf den Bestand der B472 und OAL5 angepasst.

Hierzu wurden rd. 35.000 m³ Erdmassen bewegt. Zur Gründung der Straße in den wenig tragfähigen Lehmböden neben der Geltnach wurden 30.000 to an grobgebrochenen Gesteinsblöcken, sog. Schroppen geliefert. Für den Straßenoberbau werden rd. 29.000 m³ Kies benötigt. Die Straßenfläche der B16 und der kreuzenden und begleitenden Wege umfasst 34.500 m².

Zur Ableitung des Hangwassers und als Ersatz bestehender Drainagen wurden 1.600 m Entwässerungsleitungen verlegt. Ein zentrales Rückhaltebecken sammelt das neben der Straße anfallende Wasser, dort wird es über Versickerung dem Wasserkreislauf zurückgeführt. 14 Rohr-Durchlässe sorgen dafür, dass die hydrologischen Verhältnisse und Retentionsräume im Geltnachtal erhalten bleiben

9.200 Laufmeter Fahrbahnmarkierung dienen dem Verkehrsteilnehmer zur Orientierung und 990 m Schutzplanken tragen deutlich zur Steigerung der passiven Verkehrssicherheit bei.

Zwischen dem Kreisverkehr nördlich Bertoldshofen und der Verbindung zur OAL5 südlich von Kreen rückt die neue B16 auf rd. 800m von der Kreisstraße OAL5 ab. Dadurch entsteht ein Grünstreifen von gut 30 m Breite direkt neben der Geltnach. Diese rd. 20.000 m² Fläche sind Teil der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen für den Eingriff durch den Straßenneubau. Der Bereich wird in den kommenden Jahren naturnah gestaltet und bepflanzt. In diesem Zusammenhang wird auch großer Aufwand für den Schutz querender Amphibien und Kleintiere betrieben. Auf rd. 1.700 m Länge sind Amphibienleiteinrichtungen in Form von Betonfertigteilprofilen verbaut, die über 6 Rechteckdurchlässe „Krötentunnel“ das sichere Unterqueren der B16 ermöglichen.

Die Baukosten für diese Teilstrecke betragen rd. 6,2 Mio. € als Teil der 54,5 Mio. € Kosten des Gesamtprojektes.

Wallfahrtskirche St. Alban