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21.1.2020 Fischen im Allgäu. Gestern früh kam es auf der B19, kurz vor Fischen in Fahrtrichtung Oberstdorf, zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen.

Aufgrund kurzer Unachtsamkeit war der 34-jährige Unfallverursacher auf seinen Vordermann aufgefahren. Dabei wurde er selber leicht verletzt.

Der Sachschaden belief sich auf ca. 1.000 Euro.

Ein Fahrzeug war nicht mehr fahrtauglich und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

Die anderen Beteiligten des Unfalles blieben unverletzt.

(PI Sonthofen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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21.1.2020 Wangen im Allgäu. Die 47. Internationalen Skiwettkämpfe der Stadt- und Gemeindeparlamente um den Alpencup sind am Wochenende vom 17. bis zum 19. Januar 2020 in den Gemeinden Balderschwang, Hittisau, Riefensberg und Sibratsgfäll ausgetragen worden.

Aus den Alpenregionen Österreichs und Deutschlands waren von den beteiligten Stadt- und Gemeindeparlamenten mehr als 40 Mannschaften mit 250 Läufern gemeldet.

Für Wangen starteten in den verschiedenen Disziplinen aus dem Gemeinderat und den Ortschaftsräten Leupolz, Neuravensburg, Niederwangen und Schomburg Mathias Bernhard, Ingrid Detzel, Otmar Detzel, Roland Gaus, Otto Joos, Josef Kleb, Andreas Klotz, Oliver Schmid und Günter Sigg.

Ein hartes Rennen habe der Nacht-Langlauf am Freitagabend geboten, wie Roland Herget sagte, der die Teilnahme der Wangener erneut organisiert hatte. Viele „Fast-Profis“ seien am Start gewesen. Das Team Andreas Klotz, Oliver Schmid, Günter Sigg erlief sich dabei einen ehrenvollen 14. Rang, Ingrid Detzel wurde als Einzelläuferin bei den Damen 9.

Der Riesenslalom, der am Samstagvormittag eigentlich in Sibratsgfäll stattfinden sollte, musste wegen der schwierigen Schneeverhältnisse nach Balderschwang an die Schelpenbahn verlegt werden.

Bei zeitweiligem Schneefall belegte auf dem anspruchsvollen Kurs die Wangener 1. Mannschaft mit Roland Gaus, Mathias Bernhard, Otmar Detzel und Oliver Schmid unter 37 Teams einen herausragenden 5. Platz. Das Team Wangen 2 mit Josef Kleb, Günter Sigg, Andreas Klotz und Otto Joos fuhr auf einen guten Mittelplatz.

In der Einzelwertung holte Roland Gaus unter 48 Läufern einen erstklassigen zweiten Rang. Mathias Bernhard kam als Vierter, Otmar Detzel als Fünfter und Oliver Schmid als Neunter ins Ziel.

Beim erstmals ausgetragenen Biathlon-Wettbewerb mit Laufen und Laserschießen am Sonntag in Riefensberg belegte das Wangener Team mit Josef Kleb, Oliver Schmid und Günter Sigg den zweiten Rang.

Die nächsten Wettkämpfe zum 48. Alpencup werden 2021 in Weißensee, Kärnten ausgetragen.

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21.1.2020 Bad Hindelang-Oberjoch (dk). „Bestes Familien-Skigebiet im Alpenraum“ – seit sechs Jahren bestätigt das Skigebiet Oberjoch das einst vom Deutschen Skiverband verliehene Prädikat jährlich aufs Neue.

Die aktuelle Wintersaison knüpft daran nahtlos an: Mehr als 2.500 Kinder und Jugendliche absolvierten in den vergangen Wochen im 1.165 Meter hoch gelegenen Wintersportort in Bad Hindelang (Allgäu) bei strahlendem Sonnenschein, guten Pistenbedingungen, Tee, Keksen und bester Laune ihren ersten Skikurs oder frischten einstmals erlernte Grundkenntnisse auf.

Phasenweise tummelten sich bis zu 200 Kinder pro Tag im „Schneekinderland“ nahe der Sechser-Sesselbahn am „Iseler“ und dem „Kinderskizirkus“ direkt bei der Achter-Sesselbahn am „Schwanden“. Weitere Übungspisten gibt es am Idealhanglift sowie an der Wiedhagbahn und Grenzwiesbahn.

Neben den heimischen Skischulen und Skiverleih-Stationen hatte das Team der Bergbahnen Hindelang-Oberjoch zuletzt alle Hände voll zu tun. Ein weiterer Ansturm an Ski-Knirpsen erwartet das Skigebiet Oberjoch für die Winterferien zwischen 03. und 28. Februar 2020.

„Was unsere Ski-Lehrer, Service-Mitarbeiter, unser Bergbahnen-Team sowie das Personal in nahen Hütten und Gastronomien seit Dezember leisten, ist sagenhaft. Dank dieser enormen Bad Hindelanger Gemeinschaftsleistung ist es uns gelungen, Gästen und Einheimischen top präparierte Pisten zur Verfügung zu stellen und dafür zu sorgen, dass die Ski-Ferien für Eltern und Kinder zu einem einmaligen Erlebnis wurden. Das Feedback der kleinen und großen Skifahrer war sehr positiv“, sagt Michael Riedlinger, Vorstand der Bergbahnen Hindelang-Oberjoch.

Mittlerweile vermeldet das Skigebiet Oberjoch aktuell für die Bergstation am „Iseler“ auf 1.559 Metern 80 Zentimeter Schnee, 60 Zentimeter sind es an der Talstation in Oberjoch (1.165 Meter). Für eine Maschinenbeschneiung stehen dem Skigebiet mehr als 100 Schneekanonen zur Verfügung.

Beschneit werden kann ab einer Temperatur von etwa -3 Grad Celsius. „Es kommt allerdings auch auf die Feuchtigkeit der Luft an – je feuchter die Luft ist, desto tiefere Temperaturen sind nötig, um aus Wassertropfen Schneekristalle zu bilden“, so Bergbahnen-Chef Michael Riedlinger.

Die Schneesicherheit, Qualität der 32 Pistenkilometer sowie die professionelle Ski-Ausbildung für Anfänger und Fortgeschrittene gaben in der Saison 2013/2014 den Ausschlag dafür, dass der Deutsche Skiverband (DSV) das Gütesiegel „bestes Familien-Skigebiet“ im Alpenraum an das Skigebiet Oberjoch vergab.

Die kurzen Wege zu Pisten und Unterkünften sowie Servicequalität und Preisleistungsverhältnis waren weitere Bewertungsgrundlagen. Dazu zählt auch die „Bad Hindelang PLUS-Karte“, die es im Mai 2020 seit zehn Jahren und derzeit bei über 220 PLUS-Gastgebern gibt. Die Gästekarte gilt ab der ersten Nacht und erlaubt unter anderem eine kostenlose Nutzung der Bergbahnen und Skilifte in Oberjoch und Unterjoch sowie der Hornbahn in Bad Hindelang – der Ski- und Rodelpass ist inklusive. Die PLUS-Karte“ bietet insgesamt 20 Zusatzleistungen.

Das weltweit größte Testportal www.skiresort.de folgte 2015 den positiven Vorgaben des DSV und hob in einem Testvergleich neben der Qualität von „Lift & Bahnen“, dem Angebot für „Familien und Kinder“ die „Freundlichkeit des Personals“ sowie die „Sauberkeit und Hygiene“ im Skigebiet Oberjoch hervor.

Zum Start in die aktuelle Wintersaison erhielt das Skigebiet Oberjoch erneut das Pistengütesiegel „2020 Geprüftes Skigebiet“, das die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) in Kooperation mit dem Verband Deutscher Seilbahnen (VDS) vergibt.

Öffnungszeiten: Das Skigebiet Oberjoch ist täglich von 08:30 bis 16:15 Uhr geöffnet.

Nachtskifahren ist donnerstags möglich zwischen 17:30 Uhr und 21 Uhr auf den Flutlichtpisten an der Iselerbahn und am Idealhanglift.

Tickets: Verschiedene Ticket-Kombinationen stehen zur Wahl. Der Skipass „Oberjoch/Unterjoch/Bad Hindelang“ gilt für Ski- und Snowboardfahrten in Unterjoch und Oberjoch sowie für Rodelspaß an der Hindelanger Hornbahn.

Die Tickets „Allgäu-Gletscher-Card“, „Superschnee“ und „Allgäu-Tirol Vitales Land“ versprechen Winterspaß in Bad Hindelang sowie weiteren Skigebieten im Allgäu und grenznahen Österreich.

Weitere Informationen zu Ski-Schulen und -Kursen, Pisten, Schneehöhen und Ticketpreisen gibt es unter https://www.bergbahnen-hindelang-oberjoch.de

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20.1.2020 Wangen im Allgäu. Auf dem Friedhof in Leupolz steht ein runderneuertes Kreuz. Klaus Bodenmüller und Manfred Hengge vom städtischen Bauhof haben es in Zusammenarbeit mit dem Sanierungsbeauftragten der Stadt, Martin Schwenger, hergestellt.

Das alte Holzkreuz war eigentlich noch gar nicht alt. Aber es hatte im Querbalken einen Pilz, der sich durchfraß.

Als Schreiner Klaus Bodenmüller den Querbalken abnahm, sah er, dass beide Balken irreparabel geschädigt waren. Statt einer vergleichsweise einfachen Pilzbehandlung stand nun der Bau eines neuen Kreuzes an.

Auch die Figur des Christus‘ hatte, unter einem Baum und dennoch Sonne und Wind ausgesetzt, Schaden genommen.

Maler Manfred Hengge reinigte die aus Zink gegossene Figur und überzog sie mit einem Spezialreiniger, der nicht nur Verschmutzungen vorbeugt, sondern auch die Oberfläche schützt.

Da sich beim Vorgänger-Kreuz Blätter zwischen Holz und Christus ansammeln konnten, die den Längsbalken nachhaltig schädigten, wurde jetzt darauf geachtet, den Korpus mit einigen Zentimetern Abstand zu befestigen.

Als kleines Dach und am Übergang von Quer- zum Längsbalken wurde jeweils eine Metallplatte aus Blei angebracht.

„Blei ist ein altes Metall, das eine Weile verpönt war. Aber es schützt wegen seiner Beschaffenheit zusätzlich vor Pilzbefall. Wir hoffen, dass das auch für das Leupolzer Kreuz gilt“, sagt Martin Schwenger.

Am Montag früh wurde das Kreuz in Leupolz aufgestellt.

Neues Kreuz ziert den Friedhof in Leupolz /Foto: Stadt Wangen im Allgäu.

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20.1.2020 Kempten im Allgäu. In der Nacht, von Samstag auf Sonntag wurden im Bereich der Herrenstraße und der Memminger Straße in Kempten an insgesamt sieben Pkw die Kennzeichen abgerissen und diese dabei beschädigt.

Zu gleichgelagerten Vorfällen kam es bereits am Wochenende des 5.1.2020.

Einige der Kennzeichen wurden von Anwohnern in ihren Grundstücken aufgefunden, der Verbleib der übrigen Kennzeichen ist unter anderem Teil der polizeilichen Ermittlungen.

Zeugen, die Hinweise auf die bislang unbekannte Täterschaft geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Kempten unter der Tel. 0831/9909-2141 zu melden.

(PI Kempten)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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20.1.2020 Durach. AM Sonntag, gegen 20:15 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Oberallgäuer mit seinem Pkw die BAB 7 in Richtung Norden, als er aus bislang nicht geklärter Ursache alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn abkam, ein Verkehrszeichen beschädigte und auf dem Dach landete.

Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

An Pkw und Verkehrszeichen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.700 Euro.

(VPI Kempten)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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20.1.2020 Kempten im Allgäu. Am Sonntag, 19.1.2020, gegen 17:05 Uhr, kam es an der Kreuzung Poststraße zur Salzstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw, bei dem die drei Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden.

Ein 32-jähriger Kemptener befuhr mit seinem Pkw Audi die Salzstraße in Richtung Stadtmitte, als er mit dem Pkw Skoda eines 57-jährigen Kempteners zusammenstieß, der von rechts aus der Poststraße kommend nach links in die Salzstraße einbog.

Beide Fahrzeugführer und die Beifahrerin im Skoda wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt, ca. 35.000 EUR, und mussten abgeschleppt werden.

Laut bisherigen Zeugenaussagen wird derzeit davon ausgegangen, dass der Audi-Fahrer das für ihn geltende Rotlicht missachtet hat. Diesbezüglich wird noch weiter ermittelt.

Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Kempten unter der Tel.-Nr. (0831) 9909-2050 entgegen.

(VPI Kempten)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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20.1.2020 Landkreis Unterallgäu. Vielerorts im Unterallgäu werden am ersten Wochenende der Fastenzeit wieder Funkenfeuer abgebrannt. Nach altem Brauch soll damit der Winter ausgetrieben werden. Das Landratsamt bittet die Veranstalter, im Sinne der Gesundheit und der Umwelt einige Dinge zu beachten. Es finden Kontrollen statt. Detaillierte Informationen, worauf man achten sollte, erhält man bei seiner Gemeinde. Das Wichtigste im Überblick:

Jedes Funkenfeuer muss mindestens eine Woche vor der Veranstaltung bei der betreffenden Gemeinde gemeldet werden. Zudem muss die Feuerwehr informiert werden.

In einem Funkenfeuer dürfen nur unbehandeltes, naturbelassenes Holz und Gartenabfälle wie Schnittgut, Sträucher oder Reisig verbrannt werden. Das Material sollte trocken sein. Das Verbrennen von Abfällen ist auch bei traditionellen Feuern eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einem Bußgeld geahndet.

Das Material sollte erst wenige Tage vor dem Abbrennen zusammengetragen und dann gut bewacht werden. So hat zum einen niemand die Möglichkeit, Abfälle unter das Brenngut zu mischen. Andererseits dient das späte Zusammentragen auch dem Schutz von Tieren, die ansonsten im aufgeschichteten Holz Unterschlupf suchen könnten.

Aus Sicherheitsgründen müssen zu Gebäuden, Straßen, Gehölzen und Wäldern Mindestabstände eingehalten werden. Die genauen Regelungen hierzu kann man bei der Gemeinde erfragen.

Zum Entzünden darf kein Brandbeschleuniger, also auch kein Benzin, verwendet werden. Stattdessen bietet sich Reisig an.

Bei starkem Wind darf kein Feuer entzündet werden.

Die Verbrennungsrückstände müssen im Anschluss entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Sie werden an der Umladestation in Breitenbrunn angenommen. Dabei darf keine Erde (Humus, Steine, Boden) enthalten sein.

Info: Bei Fragen kann man sich an die jeweilige Gemeinde oder an das Landratsamt (Sachgebiet Abfallrecht) unter Telefon (08261) 995-363 wenden. Wo und wann im Unterallgäu Funkenfeuer abgebrannt werden, erfährt man unter www.unterallgaeu.de/veranstaltungskalender. Wer dort einen Termin veröffentlichen möchte, schreibt eine E-Mail an tourismus(at)lra.unterallgaeu.de.

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20.1.2020 Memmingen. Beim alljährlichen Neujahrsempfang des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Rathaus betonten Matthias Jena, Bezirksvorsitzender DGB Bayern, Ludwin Debong, Vorsitzender des DGB Allgäu und Oberbürgermeister Manfred Schilder die Notwendigkeit, dass „jeder von seiner Arbeit leben können muss“.

Gastredner Jena stellte in seiner „Sonntagsrede“ den gemeinsamen Kampf von Politik und Kirche für gute Arbeit und faire Löhne in den Mittelpunkt. „Ich finde es richtig, dass sich auch die Kirche da einschaltet, wo Unrecht geschieht, Schwache unter die Räder kommen und das Kapital über die Arbeit gestellt wird.“

In seiner Ansprache kritisierte er zudem, dass zu viele Menschen in Deutschland von Hartz IV leben müssten und dafür auch noch als „sozial schwach“ bezeichnet würden.

„Jemand, der von seiner Arbeit nicht leben kann, ist arm, nicht sozial schwach.“ Hier sieht er den Staat in der Verantwortung. Mit dem Vergabegesetz für öffentliche Aufträge, das dem Lohndumping entgegenwirkt, wird ein Schritt in die richtige Richtung unternommen.

„Es gibt dieses Gesetz in 14 Bundesländern, nur noch nicht in Bayern und Sachsen, aber Sachsen will das ändern“, mahnte Jena an. Um der Altersarmut in Bayern entgegenzuwirken, müssten Löhne gezahlt werden, von denen die Menschen nicht nur leben, sondern auch Rücklagen bilden könnten.

Ludwin Debong stieß in seiner Rede ins gleiche Horn. „Die erfreuliche Entwicklung der Allgäuer Arbeitsmarktzahlen liefert uns keinen Hinweis auf die Qualität der Arbeitsplätze.“

Er forderte deswegen als Grundlage für eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik eine regelmäßige, qualitative Arbeitsmarktberichterstattung, die aufzeige, wer alles im Niedriglohnsektor arbeite und wer tarifgebunden entlohnt werde.

Oberbürgermeister Manfred Schilder dankte der Gewerkschaft für ihre gute Arbeit und das konstruktive Miteinander mit der Verwaltung. „Die wirtschaftliche Entwicklung in unsere Stadt ist sehr gut. Trotzdem müssen wir weiter daran arbeiten, dass sich nicht nur Betriebe und Unternehmen, sondern auch die Menschen hier wohlfühlen.“

Durch aktives informieren und zahlreiche Bürgerbeteiligungen soll dieses Ziel erreicht und die Bürgerinnen und Bürger mit auf die Reise der Stadtentwicklung, auch im sozialen Bereich, genommen werden.

Beim alljährlichen Neujahrsempfang des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Rathaus betonte Matthias Jena (rechts), Bezirksvorsitzender DGB Bayern die Notwendigkeit für faire Löhne. (Foto: V. Weyrauch/ Pressestelle Stadt Memmingen)

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20.1.2020 Günzburg. 18 Verletzte sowie einen Sachschaden von ca. 300.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall am Sonntagmittag auf der A8 in Fahrtrichtung Stuttgart.

Gegen 12:52 Uhr wechselte ein 60-jähriger Pkw-Fahrer zwischen der Behelfsumfahrung Limbach und der Anschlussstelle Günzburg vom mittleren auf den linken Fahrstreifen.

Hierbei kam es zu einer Kollision mit einem dort befindlichen Fahrzeug, wodurch beide bis zum Stillstand abbremsten. Aufgrund dessen musste der nachfolgende Verkehr auf zum Teil schneebedeckter Fahrbahn ebenfalls stark bremsen.

In der Folge prallten insgesamt neun weitere Fahrzeuge in die Unfallstelle, wodurch die Fahrbahn komplett blockiert wurde.

Ein Pkw überschlug sich hierbei und kam auf der Fahrbahn zum Stehen. Die 51-jährige Fahrerin wurde schwer verletzt.

Von den insgesamt 23 beteiligten Personen, die sich im Alter von 26 und 60 Jahren befanden, wurden 18 verletzt. Drei davon schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Neben dem Rettungsdienst waren auch ein Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Zur Bergung und Absicherung der Unfallstelle waren die Betreibergesellschaft Pansuevia sowie die Feuerwehren Burgau und Günzburg vor Ort. Der Verkehr staute sich von der Unfallstelle auf eine Länge von ca. 15 Kilometern zurück.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Autobahnpolizei Günzburg, die mit mehreren Streifen vor Ort war.

Insgesamt musste die Autobahn für ca. drei Stunden vollgesperrt werden.

Eine Ausleitung erfolgte an der Anschlussstelle Burgau. Mittlerweile ist die Fahrbahn geräumt und wieder frei befahrbar.

(APS Günzburg)

(Foto: Allgäu-Tipp)