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Wettervorhersage für:

:: Bad-Wörishofen

 

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12.8.2020 Wiedergeltingen. Am Dienstagnachmittag fuhr ein Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug von Buchloe in Richtung Wiedergeltingen.

Er bog im Ortsteil Galgen nach rechts ab. Der hinter ihm fahrende Pkw bremste ab. Ein hinter dem zweiten Pkw fahrender 16-jähriger Mopedfahrer scherte zum Überholen nach links aus und übersah dabei einen entgegenkommenden Pkw.

Es kam zum Frontalzusammenstoß. Hierbei schleuderte das Motorrad des Unfallverursachers nach hinten und verletzte dabei einen weiteren dahinterfahrenden 17-jährigen Mopedfahrer.

Der Unfallverursacher und sein Sozius wurden schwerverletzt und mussten mit zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden. Die weiteren vier verletzten Unfallbeteiligten wurden jeweils mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 Euro.

Die Feuerwehr Wiedergeltingen war mit neun Personen im Einsatz.

(PI Bad Wörishofen)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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10.8.2020 Memmingen. Schienenersatzverkehr auf dem Weg nach München und Augsburg.

Wegen Bauarbeiten entfallen, im Zeitraum 5. August bis 26. August 2020, die Züge zwischen Buchloe und Mindelheim sowie zwischen Türkheim und Bad Wörishofen. Diese werden durch Busse ersetzt.

Einzelheiten entnehmt Ihr bitte den Fahrplantabellen auf den Seiten der Fahrplanauskunft auf https://www.bahn.de/

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6.8.2020 Rammingen. Der Allgäu Skyline Park bei Bad Wörishofen präsentiert in Kürze seine neueste Attraktion, die nichts weniger als einen Weltrekord zu bieten hat. Denn der „Allgäuflieger“ ist das höchste Flugkarussell der Welt.

Die Daten des Fahrgeschäfts sind beeindruckend: Insgesamt wurden 400 Tonnen Stahl verbaut, die sich nach Fertigstellung 150 Meter über den Boden erheben.

Der Turm des Karussells ist damit höher als etwa die Frauenkirche in München oder der Hotelturm in Augsburg. Es erreicht fast die Höhe des Ulmer Münsters (161 Meter).

Allgäuflieger (© Allgäu Skyline Park)

Der Allgäuflieger entstand in rund 23 Wochen Bauzeit im Skyline Park. Hergestellt wurde er von der
Österreichischen Firma Funtime Handels GmbH.

Der Name stammt jedoch nicht vom Hersteller, sondern von den Besuchern und Fans des Freizeitparks. Im März nämlich wurden über 1000 Namensvorschläge gesammelt und darüber abgestimmt. Am Ende war die Wahl eindeutig. Der Vorschlaggeber von „Allgäuflieger“ erhielt zur Belohnung eine Jahreskarte.

Eröffnet wird das neue Fahrgeschäft am 14. August 2020. Dann können sich bis zu 24 Personen auf einen
Flug in 100 Metern Höhe begeben.

Die Zeit pro Fahr- bzw. Flugrunde beträgt zwischen drei und vier Minuten. Zugelassen ist der Allgäuflieger für Personen ab sechs Jahren.

Sechs- bis Achtjährige mit einer Körpergröße bis 120 cm dürfen den Allgäuflieger jedoch nur in Begleitung eines Erwachsenen fahren.

Mit dem neuen Highlight wird der größte Freizeitpark Bayerns zugleich auch einer der höchsten. Kaum irgendwo im Unterallgäu dürfte man dann einen vergleichbaren Blick auf das Voralpenland und die Berge genießen können. Außer man setzt sich in ein Flugzeug…

Daten zum Allgäuflieger im Überblick:

Hersteller: Funtime Handels GmbH
Verbaute Menge Stahl: ca. 400 Tonnen
Höhe: ca. 150 m
Flughöhe: ca. 100 m
Max. Geschwindigkeit: 50 km/h
Fahrzeit: ca. 4 Minuten
Kapazität: 24 Personen/Fahrt
Altersfreigabe: ab 6 Jahren
(bis 8 Jahre und 1,20 m Körpergröße nur in Begleitung Erwachsener)

Allgäuflieger (© Allgäu Skyline Park)

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5.8.2020 Bad Wörishofen. Eine betagte Frau aus Bad Wörishofen erhielt in den vergangenen zwei Wochen mehrere Anrufe von drei verschiedenen Frauen. Die Frauen teilten ihr mit, dass sie einen 6-stelligen Betrag gewonnen hätte.

Durch geschickte Gesprächsführung in den mehrfach geführten Gesprächen konnten sie die Frau überreden, einen Gutschein für einen Online-Händler zu kaufen und die Gutscheinnummer am Telefon preiszugeben.

Außerdem konnten sie sie überreden, 1.000 Euro auf ein ausländisches Konto zu überweisen, weil dies Voraussetzung für die Gewinnauszahlung wäre. Nachdem dann nochmals eine Vorauszahlung gefordert wurde, erkannte die Frau den Betrug und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Nach diesem Schema laufen immer wieder betrügerische Anrufe ab, meist von Callcentern aus dem Ausland. Den Angerufenen werden Gewinne in Aussicht gestellt, für die dann noch Steuern oder Gebühren fällig werden sollen, bevor sie überreicht werden können. Diese Gewinne existieren nicht.

Die Polizei registrierte im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen 2020 bereits vier Fälle mit der Masche, dreimal waren Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Unterallgäu betroffen, einmal aus Memmingen.

Insgesamt meldeten sich 2020 bislang schon 135 betroffene Personen bei einer der Polizeidienststellen im Präsidium Schwaben Süd/West, um eine entsprechende Anzeige zu erstatten. In neun Fällen hatten die Gauner Erfolg, dabei entstand bisher ein Gesamtschaden von etwa 40.000 Euro.

Die Polizei rät:

• Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!

• Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern, zahlen Sie keine Gebühren oder wählen gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige Sondernummern beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900…, 0180…, 0137…).

• Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.

• Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.

• Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.

• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

(PI Bad Wörishofen)

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3.8.2020 Bad Wörishofen. Am Sonntagnachmittag wurden der Polizei mehrere Säcke mit Backwaren mitgeteilt.

Diese befanden sich bei einem Ziegengehege im Industriegebiet.

Nach ersten Erkenntnissen wurden diese dort als Futterspende hinterlassen.

Der Besitzer der Ziegen bittet jedoch dort nichts mehr abzulegen.

Hinweise nimmt die Polizei Bad Wörishofen unter Tel.: 08247/96800 entgegen.

(PI Bad Wörishofen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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31.7.2020 Bad Wörishofen. Der Flexibus stand im Mittelpunkt der ersten Sitzung des neuen Mobilitätsausschusses des Unterallgäuer Kreistags. Ab nächstem Frühjahr soll es den Flexibus auch in Bad Wörishofen geben. Im Wertachtal ist eine Einführung des Angebots dagegen aktuell nicht möglich. Verbesserungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gibt es eventuell bald in Richtung Memmingen. Von Ottobeuren, Bad Grönenbach und Legau könnte künftig stündlich ein Bus in die Stadt fahren.

Wie vom Ausschuss für Mobilität, Nahverkehr und Verkehrsvernetzung beschlossen, fährt der Flexibus ab 1. April kommenden Jahres auch in Bad Wörishofen. Es handelt sich dabei um den fünften Flexibus-Knoten, der im Unterallgäu in Betrieb genommen wird. Den Flexibus gibt es bereits im Bereich Kirchheim-Pfaffenhausen, Babenhausen-Boos sowie rund um Mindelheim. Ab Oktober fährt er auch rund um Ottobeuren und Markt Rettenbach. Der Flexibus verkehrt unabhängig von einem Fahrplan und befördert die Fahrgäste durch ein dichtes Netz an Haltestellen nahezu von Tür zu Tür. Betrieben wird der Flexibus in Bad Wörishofen von den Stadtwerken. Man wolle Elektrofahrzeuge einsetzen, kündigte Robert Böck von den Stadtwerken in der Sitzung an.

Während der Landkreis weiter eine flächendeckende Einführung des Angebots anstrebt, ist das Vorhaben im Wertachtal ins Stocken geraten. Auch im Knoten Türkheim-Ettringen sollte der Flexibus verkehren. Doch die Gemeinde Rammingen forderte unter anderem eine Anbindung an Bad Wörishofen und Mindelheim. „Das ist aber nicht möglich, weil es hier Bus- und Zugverbindungen gibt“, erläuterte Helmut Höld, ÖPNV-Beauftragter am Landratsamt.

Der Flexibus hat laut Höld nur eine Zubringerfunktion zu Angeboten von Bus und Bahn. Würde man davon abweichen, müsste man auch in den anderen Knoten Fahrten zu Wunschorten möglich machen – zum Beispiel von Heimertingen oder Ottobeuren nach Memmingen. „Das Flexibus-System kann diese Wünsche aber nicht erfüllen“, betonte Höld. Das System würde dadurch zunehmend unwirtschaftlicher werden und wäre „zuletzt im ganzen Landkreis Unterallgäu zum Scheitern verurteilt“.

Neben Rammingen gibt es auch aus der Gemeinde Wiedergeltingen einen Beschluss, der der Einführung des Flexibusses im Wege steht: Wiedergeltingen macht nur mit, wenn alle Nachbar-Gemeinden mit im Boot sind. Die Gemeinden Türkheim, Ettringen und Amberg haben für den Flexibus gestimmt. Die aktuelle Beschlusslage lasse derzeit aber keine Inbetriebnahme zu, fasste Höld zusammen.

Die Ausschussmitglieder waren sich einig, dass der Flexibus primär eine Ergänzung zum bestehenden ÖPNV sein soll – und keine Konkurrenz. Mit diesem Ziel soll der Flexibus wie geplant im ganzen Unterallgäu eingeführt werden, so der Ausschuss. Auch dem Wertachtal stünden die Türen weiterhin offen. Wie nach der Sitzung bekannt wurde, könnte hier Bewegung in das Thema kommen: Die Gemeinde Wiedergeltingen hat inzwischen gegenüber dem Landratsamt angekündigt, das Thema im September noch einmal im Gemeinderat behandeln zu wollen.

Seit Oktober 2018 in Betrieb ist der Knoten Mindelheim-Dirlewang-Kammlach. Weil sich die Fahrgastzahlen am unteren Rand der Kalkulation bewegen, sei dem Betreiber im Jahr 2019 trotz eines Zuschusses in Höhe von 80.000 Euro ein deutliches Defizit entstanden, sagte Höld. Der Ausschuss beschloss deshalb, die Zuschüsse pro Fahrschein ab Oktober an die anderen Flexibus-Knoten anzupassen und um ein Viertel zu erhöhen. Für den Flexibus-Nutzer wird die Fahrt nicht teurer.

Neben dem Flexibus war auch das „Harmonisierungskonzept“ für die Stadtbusse in Memmingen und die Regionalbusse im Unterallgäu Thema. Hier ging Höld auf den aktuellen Sachstand ein. Ab Dezember dieses Jahres könnte demnach eine Grundvariante starten. Diese sieht vor, dass die Busse aus Ottobeuren, Bad Grönenbach und Legau montags bis freitags stündlich, am Wochenende alle zwei Stunden nach Memmingen fahren – und zwar ohne zusätzliche Kosten für den Landkreis.

Die Stadtbuslinien sollen im 30-Minuten-Takt verkehren und auch die Unterallgäuer Gemeinden Trunkelsberg und Memmingerberg bedienen. Dies wiederum würde einen jährlichen Kostenanteil für den Landkreis von 55.000 Euro bedeuten. „Das wäre eine deutliche Verbesserung zum bisherigen Angebot.“ Das sah auch der Ausschuss so und stimmte zu. Zunächst muss allerdings noch eine Zweckvereinbarung mit der Stadt Memmingen geschlossen werden.

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30.7.2020 Landkreis Unterallgäu. Rund 80 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren in die Kliniken in Mindelheim und Ottobeuren investiert werden. Geplant sind umfangreiche Maßnahmen von neuen Operationssälen bis hin zu Verbesserungen im Brandschutz.

Über den aktuellen Stand der Arbeiten informierte Franz Huber, Geschäftsführer beim Klinikverbund Allgäu, nun die Mitglieder des Bauausschusses des Unterallgäuer Kreistags. Neu ist ein Pflegeturm in Ottobeuren.

„In Ottobeuren sind wir im Moment dabei, die neuen Gebäude zu errichten“, erläuterte Huber. Nach dem Abbruch des früheren Archivgebäudes seien nun die drei neuen Operationssäle und die Intensivstation im Bau. Stehen die Gebäude, werde als nächster Schritt der bisherige OP- und Intensivbereich saniert. Im Anschluss erneuere man die Funktionsdiagnostik und baue diese aus. Gleichzeitig werde der Brandschutz weiter verbessert.

Neu in die Planung aufgenommen wurden laut Huber der Bau eines Pflegeturms mit 17 Betten sowie die Erweiterung von sechs Komfortzimmern im Bestand mit einer Gesamtinvestitionssumme in Höhe von 2,3 Millionen Euro. „In Ottobeuren wollen wir mit den erweiterten Bettenkapazitäten der weiteren Spezialisierung auf die Orthopädie Rechnung tragen und weitere ergänzende Leistungen wie zum Beispiel eine stationäre orthopädische Anschlussheilbehandlung anbieten können“, erklärte der Kliniken-Geschäftsführer. Fertig sein sollen die Gesamtarbeiten für rund 30 Millionen Euro bis Ende 2022.

Am Standort Mindelheim wird ebenfalls in die Zukunft investiert. „Mindelheim wird ein starker Versorger zwischen Grundversorgung und Schwerpunkthaus“, sagte Huber. Was aktuell bereits läuft, ist nach seinen Worten die Verbesserung des Brandschutzes.

Ab Herbst dieses Jahres soll dann die Patientenrufanlage erneuert werden. Der Neubau von OP und Funktionsdiagnostik starte voraussichtlich 2022/2023. Darüber hinaus wird in Mindelheim die Wahlleistungsstation saniert. Die Umbauarbeiten hierzu sollen im Herbst 2021 abgeschlossen sein.

Grundsätzlich werden die Baumaßnahmen an den Kliniken mit Fördermitteln des Freistaates Bayern und mit Landkreismitteln bezahlt. Der Pflegeturm in Ottobeuren sowie der Umbau der Wahlleistungsstation in Mindelheim werden durch den Klinikverbund Allgäu finanziert.

Neben den Baumaßnahmen an den Kliniken war auch der Straßenbau Thema in der Sitzung. Der Bauausschuss stimmte zwei Vereinbarungen des Landkreises mit der Gemeinde Unteregg und der Stadt Bad Wörishofen zu. In Warmisried wird die Kreisstraße MN 28 in der Ortsdurchfahrt und in Richtung Unteregg ausgebaut. Im Zuge dessen wird auch die Mindelbrücke neu gebaut. „Über den Winter soll die Straße wieder befahrbar sein“, informierte Tiefbauamtsleiter Walter Pleiner. Im Frühjahr erledige man dann noch Restarbeiten. Die Ortsdurchfahrt von Stockheim (Kreisstraße MN 29) wird ebenfalls ausgebaut. Zudem wird eine Mittelinsel für Fußgänger errichtet und die Wertachbrücke saniert. Die Arbeiten sollen noch heuer abgeschlossen werden.

Dieses Jahr starten soll laut Pleiner der Ausbau der Ortsdurchfahrt von Bad Grönenbach (Kreisstraße MN 21). Die Arbeiten waren bereits für 2019 vorgesehen, konnten aber nicht realisiert werden, da die Regierung von Schwaben das Projekt wegen fehlender Fördermittel zurückgestellt hatte. Um den Ausbau nun möglichst schnell in Angriff nehmen zu können, ermächtigte der Bauausschuss Landrat Alex Eder zur Auftragsvergabe.

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30.7.2020 Türkheim. Am Mittwochabend ereignete sich in der Uferstraße ein Brandfall mit einer leicht verletzten Person.

Eine 27-jährige Frau erhitzte auf ihrem Herd in einer Pfanne Öl. Zwischenzeitlich schaute sie nach ihren Kindern und vergaß das Öl auf dem Herd. Dieses erhitzte sich so stark, dass es zum Brennen begann.

Die Frau und ihre Familie konnten sich rechtzeitig aus der Wohnung retten.

Ein Nachbar, der den Brand ablöschen konnte, erlitt eine Rauchgasvergiftung und musste per Sanka in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden. Die Feuerwehr lüftete danach die Wohnung.

Durch den Brand entstand ein Sachschaden von 5.000 Euro.

Gegen die Verursacherin wird nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.

(PI Bad Wörishofen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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29.7.2020 Bad Wörishofen. Am Dienstagmittag bog in der Gartenstadt eine 80-jährige Frau mit ihrem Pkw in zu engem Bogen links ab.

Dabei kollidierte sie mit dem entgegenkommenden Pkw einer 65-jährigen Fahrerin. Zeitgleich streifte sie noch zwei geparkte Autos, wobei eins davon beschädigt wurde.

Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf 8.300 Euro.

(PI Bad Wörishofen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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29.7.2020 Bad Wörishofen. Am Dienstagnachmittag wurde ein 25-jähriger Mann einer Verkehrskontrolle unterzogen.

Der junge Fahrer zeigte deutliche drogentypische Auffälligkeiten, sodass er einem Test unterzogen wurde. Dieser verlief positiv auf berauschende Substanzen.

Da der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Straßenverkehr teilnahm, muss er mit einer Bußgeldanzeige und weiteren führerscheinrechtlichen Folgen rechnen.

Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten noch eine kleine Menge Marihuana und stellten diese sicher.

(PI Bad Wörishofen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)