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:: Buchloe

 

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5.7.2020 Buchloe. Am Samstagabend meldete eine Zeugin einen Schlangenlinienfahrer auf der A96 Richtung München.

Der Fahrer sei teils mit mehr als 170 km/h unterwegs gewesen und hatte einige „Beinaheunfälle“ verursacht.

Mit Kräften der PI Buchloe und der VPI Fürstenfeldbruck konnte das Fahrzeug schließlich einer Anhaltung im Bereich des nördlichen Ammersees unterzogen werden.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille.

Den 43-jährigen Fahrer erwartet nun eine Anzeige.

Geschädigt wurde bei der Fahrt des Mannes niemand.

(PI Buchloe)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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4.7.2020 Buchloe. Am Freitagmittag kam es auf der Rudolf-Diesel-Straße, auf Höhe des Kleintierzüchtervereins, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad.

Hierbei beabsichtigte ein 35-jähriger Mann aus Amberg mit seinem Pkw von der Rudolf-Diesel-Straße rückwärts in eine Hofeinfahrt einzuparken.

Ein 66-jähriger Motorradfahrer wartete nicht ab, sondern fuhr am Heck des Pkw vorbei. So kam es, dass der Pkw-Lenker den Zweiradfahrer übersah und ihn mit seinem Fahrzeugheck leicht touchierte, sodass der Motorradfahrer zu Sturz kam.

Bei dem Verkehrsunfall wurde der Motorradfahrer leicht verletzt und musste durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden.

Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von ca. 3500 Euro.

Durch die Polizeiinspektion Buchloe wurden Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall aufgenommen.

(PI Buchloe)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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2.7.2020 Lindau. Einen arbeitsintensiven und erfolgreichen Start in die Arbeitswoche verzeichnete die Grenzpolizei Lindau.

Am Montagabend wurden Zivilfahnder im Rahmen der Schleierfahndung bei ihren Bahnhofskontrollen fündig. Zunächst fiel den Beamten der Marihuana Geruch auf, den zwei Männer verströmten. Diese rauchten ungeniert am Bahnsteig in Buchloe einen Joint. Den Joint versuchten sie vergeblich zu verstecken, als sie durch die Beamten kontrolliert wurden.

Bei der anschließenden Durchsuchung der beiden 25- und 35-jährigen Brüder konnte zwar kein weiteres Rauschgift gefunden werden, jedoch waren die beiden jeweils im Besitz eines totalgefälschten Führerscheines. Neben der Strafanzeige wegen des Joints erwartet beide ein Verfahren wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen.

Bei der Überwachung des überregionalen Verkehrs auf der A7 fielen den Beamten am frühen Abend zwei hochwertige Fahrzeuge aus Schweden auf.

Ein SUV und eine Sportlimousine der oberen Preisklasse wurden daher angehalten und die Insassen überprüft.

Ein Abgleich der Personen und der Fahrzeuge im internationalen Fahndungsbestand des Schengener Informationssystems brachte hier den Erfolg.

Sowohl zwei der Reisenden, als auch beide Fahrzeuge waren durch die Polizei in Schweden zur Fahndung zum Zwecke der Strafverfolgung ausgeschrieben.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen konnten die Personen ihre Fahrt Richtung Italien fortsetzen. Die Erkenntnisse werden über das Bundeskriminalamt nach Schweden weitergeleitet.

In der Nacht des Dienstags führte die Kontrolle einer 32-jährigen Fahrzeuglenkerin auf der Autobahn A96 zu mehreren Tatbeständen. Gleich zu Beginn der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen die Dame ein aktueller Entzug der Fahrerlaubnis bestand und sie somit kein Fahrzeug führen durfte.

Während des Gespräches konnten die Beamten zudem drogentypische Ausfallerscheinungen feststellen, welche durch einen Drogentest auf Amphetamin bestätigt wurde.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnten die Fahnder dann auch noch eine Taschenlampe sicherstellen, da diese verbotenerweise die Funktion eines Elektroschockers hatte.

Eine Blutentnahme, eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinfluss und eine Anzeige nach dem Waffengesetz waren hier die Folge.

Nahezu zeitgleich kontrollierte eine weitere Streife der Grenzpolizei am kleinen Grenzübergang in Lindau einen VW aus Vorarlberg. Der 36-jährige Mann wurde aktuell wegen Steuerhinterziehung gesucht.

Die Familienkasse einer Bayerischen Finanzbehörde suchte den Geschäftsmann, da er den Behörden gegenüber verschwieg, dass er nicht mehr in Deutschland lebte. Dadurch entstand dem Fiskus ein Schaden i. H. v. knapp 5.000 Euro aufgrund zu Unrecht erhaltendem Kindergeld.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurde zudem griffbereit ein verbotenes Messer aufgefunden und sichergestellt. Diesbezüglich erwartet den Steuersünder jetzt noch ein Bußgeld des Landratsamtes.

Im Laufe des Nachmittages vom Mittwoch konnten die Beamten der Lindauer Grenzpolizei dann weitere drei Fahndungstreffer, zwei Drogenfahrten und einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz feststellen.

Zunächst wurde am frühen Nachmittag auf der Autobahn A96 ein BMW aus der Schweiz näher in Augenschein genommen. Bei dem 35-jährigen Mann somalischer Herkunft, der den Geschäftswagen lenkte, wurden sofort drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte zudem den Verdacht der zivilen Schleierfahnder.

Bei einem Blick in das Reisegepäck konnten noch knapp vier Gramm Marihuana sichergestellt werden. Eine Blutentnahme und Anzeigenaufnahme auf der Dienststelle war die unmittelbare Folge. Aufgrund mangelnder Barmittel wurde der Angestellte durch den herbeigerufenen Arbeitgeber durch Hinterlegung von insgesamt 1.000 Euro für das Bußgeld- und Strafverfahren ausgelöst.

Die Weiterfahrt mit dem Geschäftswagen musste der Arbeitgeber organisieren, da der angezeigte Lenker zunächst kein Fahrzeug mehr lenken durfte.

Im Stadtgebiet Lindau kontrollierte kurze Zeit später eine uniformierte Streife der Grenzpolizei einen Kleintransporter mit Kennzeichen aus Nordhessen.

Bei den angetroffenen vier Insassen handelte es sich ausschließlich um Osteuropäer. Schnell bestätigte auch hier die Überprüfung, dass sowohl das Fahrzeug selbst, als auch zwei der vier Insassen polizeilich gesucht wurden.

Wegen Straftaten im Betrugsbereich, eines Urkundendeliktes und eines Versicherungsverstoßes hatten sowohl die Kriminalpolizei aus Nürnberg, die Staatsanwaltschaft aus Landshut und die Staatsanwaltschaft aus Braunschweig, Interesse an den Überprüften.

Nach Erledigung der schriftlichen Formalitäten konnten die aus Rumänien stammenden Handwerker ihre Reise fortsetzen.

Gegen Spätnachmittag wurden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zoll und einer Zivilstreife der Grenzpolizei Lindau bei einem 45-jährigen Deutschen aus Thüringen ebenfalls drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Auch hier bestätigte ein Drogentest die Einnahme von Amphetaminen.

Neben der Anzeigenaufnahme und der obligatorischen Blutentnahme erwarten den Fahrzeuglenker ein Bußgeld und ein Fahrverbot. Die Weiterfahrt musste der Mann ebenfalls für die nächsten 24 Stunden unterbrechen.

Gegen 22:00 Uhr schlug schließlich erneut der Fahndungscomputer Alarm. Bei der Überprüfung eines Kleintransporters auf der Autobahn A96 wurde einer 49-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Vorarlberg deren Zahlungsmoral zum Verhängnis. Gegen sie bestand ein rechtskräftiger Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Rostock wegen Trunkenheit im Verkehr aus dem Jahre 2017.

Demnach stand sie mit rund 1.400 Euro Reststrafe in der Schuld der Justiz. Die Frau war aufgrund mangelnder Barmittel und nicht ausreichend gedeckter Bankkarten nicht zahlungsfähig.

Um ihr die alternativen 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu ersparen, wurde es nach Rücksprache mit der Polizei in Heilbronn ermöglicht, dass die dort lebende Mutter das Geld einzahlte. So konnte die Frau schließlich gegen Mitternacht ihre Fahrt fortsetzen.

(Grenzpolizeiinspektion Lindau)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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2.7.2020 Westendorf. Mittwochabend verunglückte auf der Kreisstraße zwischen Dösingen und Blonhofen ein 32-jähriger Motorradfahrer.

Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet er in einer Rechtskurve alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn ab und stürzte.

Ein unbeteiligter Verkehrsteilnehmer, den der Motorradfahrer vorher überholt hatte, beobachtete den Unfall.

Der Biker wurde mit einer schweren Wirbelsäulenverletzung ins Krankenhaus geflogen.

Am Motorrad entstand ein Totalschaden in Höhe von 5.000 Euro.

(PI Buchloe)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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28.6.2020 Ketterschwang. Am Abend des 27.6.2020 kam es in Ketterschwang zu einem Brand in einem Wintergarten.

Die Bewohner des Hauses bemerkten einen lauten Knall und stellten dann im Wintergarten Flammen fest.

Der Brand konnte selbstständig gelöscht werden. Die eintreffenden Feuerwehren (Ketterschwang, Germaringen, Gutenberg, Jengen) überprüften die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera bevor die Familie wieder zurück in ihr Haus konnte. Verletzt wurde hierbei niemand.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro.

Bezüglich der Brandursache wird von einem Kurzschluss an einer Steckdose ausgegangen.

(PI Buchloe)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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26.6.2020 Lamerdingen. Am Freitag ereignete sich gegen 06.30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein 43-jähriger Mann aus dem südlichen Landkreis fuhr mit seinem Pkw auf der Staatsstraße von Dillishausen aus in Richtung Lamerdingen.

Aus noch unbekannter Ursache geriet er alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Pkw frontal gegen einen Baum. Der Pkw-Lenker wurde hierbei schwerst verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum nach Augsburg geflogen. Er war nach erster Einschätzung nicht angegurtet.

Am Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro.

Bei der polizeilichen Unfallaufnahme unterstützten die Feuerwehren Buchloe, Lamerdingen, Langerringen Schwabmühlhausen und Schwabmünchen mit über 30 Einsatzkräften.

Die Staatsstraße musste zeitweise gesperrt werden.

(PI Buchloe)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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19.6.2020 Westendorf. Mit einem Fall von Jagdwilderei ist die Polizeiinspektion Buchloe derzeit befasst.

Der Jagdpächter des Revieres Westendorf hatte im sogenannten Brettwegfeld, das sich östlich der Blonhofener Straße befindet, einen erlegten Rehbock gefunden, der einen Einschuss aufwies.

Der Pächter des Nachbarreviers hatte am Dienstagabend, gegen 21:15 Uhr, drei Schüsse gehört und ein Motorrad wegfahren hören.

Die Polizeiinspektion Buchloe bittet um Hinweise unter Tel. 08241/9690-0 oder pp-sws.buchloe.pi@polizei.bayern.de

(PI Buchloe)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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11.6.2020 Eurishofen. Im Zeitraum von Dienstagmorgen bis Mittwochnachmittag wurden in Eurishofen die Radmuttern eines PKW gelockert.

Nach erster Beurteilung der Situation scheidet ein technischer Defekt aus.

Es ist davon auszugehen, dass sich der bisher unbekannte Täter bewusst am PKW der 27-jährigen Geschädigten zu schaffen machte.

Er lockerte an den beiden Vorderreifen jeweils mehrere Schrauben. Eine Schraube entwendete er gänzlich und kaschierte dies, indem er die Zierkappe der betroffenen Schraube wieder auf die Felge steckte.

Sollten Bürger in Eurishofen hinsichtlich der Tat etwas Verdächtiges bemerkt haben, wird um Verständigung der Polizei gebeten. Beim betroffenen PKW handelt es sich um einen braunen Kleinwagen der Marke VW.

(PI Buchloe)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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10.6.2020 Weinhausen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fuhr ein 35-jähriger Mann mit seinem Pkw, gegen 01:25 Uhr, von Weicht in Richtung Weinhausen.

Das Fahrzeug geriet dann unvermittelt ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei wurden ein Strommast und ein Verteilerkasten beschädigt.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 7.500 Euro.

Der Pkw-Lenker gab als Unfallursache das Ausweichen wegen eines querenden Wildtieres an.

(PI Buchloe)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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7.6.2020 Rieden. Am Samstagmorgen war ein schwarzer 5er BMW, besetzt mit 4 jungen Männern, auf einem Feldweg südlich des Golfplatzes bei Rieden unterwegs.

Aufgrund zu hoher Geschwindigkeit kam der junge männliche Fahrer in einer Kurve vom Weg ab und fuhr mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Pfosten auf dem Grünstreifen.

Der Pfosten wurde nicht unerheblich beschädigt.

Nach dem Zusammenstoß fuhr der Fahrer unbehelligt und beschleunigt davon, ohne den Vorfall zu melden.

Sollte es Personen geben, die in diesem Zeitraum den verdächtigen BMW bemerkt haben und etwas zum Vorfall sagen können, wird um Mitteilung bei der Polizei Buchloe, Tel. 08241-96900 gebeten.

(PI Buchloe)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)