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Wettervorhersage für:

:: Füssen

 

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3.6.2020 Füssen. Die Polizei Füssen musste in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wiederholt einige Camper, die im Landschaftsschutzgebiet ihr Nachtlager aufstellten, anzeigen.

Im Bereich Schwangau/Brunnen ist am Parkplatz Mühlberger Ach in der Nacht das Parken/Campieren verboten. Ebenso ist auf dem vermeintlichen Parkplatz (der tatsächlich jedoch kein Parkplatz ist) vor dem Hergatsriedersee bei Lachen das Parken aufgrund des dortigen Landschaftsschutzgebietes verboten.

Die Polizei hat zusammen mit der Naturschutzbehörde und den örtlichen Gemeinden die Beschilderung an den Ausflugsorten nachgebessert, um auf das verbotene Parken/Campieren deutlich hinzuweisen.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang, die Beschilderung zu beachten und in den Schutzgebieten nur dort zu parken, wo dies mittels Beschilderung eindeutig erlaubt ist.

(PI Füssen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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3.6.2020 Lechbruck am See. Am Dienstagnachmittag eskalierte ein Familienstreit zwischen zwei Brüdern.

Nachdem der ältere Bruder die Familie beleidigte, verfolgte der jüngere Bruder diesen über die Schongauer Straße in Lechbruck.

Er holte ihn am Minigolfplatz ein und brachte seinen älteren Bruder dort zu Boden, um anschließend die Polizei zu rufen.

Beide Brüder erlitten durch die Rangelei am Boden leichte Schürfverletzungen.

Der ältere Bruder begab sich kurzzeitig zur Behandlung ins Krankenhaus Füssen.

Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen.

(PI Füssen)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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3.6.2020 Pfronten. Zu einer Suchaktion nach einem 86-jährigen Mann kam es am Dienstagabend im Bereich Pfronten.

Der ursprünglich in einem Pflegeheim Untergebrachte verließ das Haus ohne das Wissen des Personals gegen 18:30 Uhr in unbekannte Richtung.

Einsatzkräfte der bayerischen Polizeihubschrauberstaffel sowie der Polizei Füssen und Pfronten konnten den Mann gegen 22:00 Uhr etwa vier Kilometer entfernt des Pflegeheims wohlbehalten feststellen und in die Einrichtung zurückbringen.

(PSt Pfronten)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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3.6.2020 Pfronten. Den Gleitschirm eines 53-Jährigen erfasste am Dienstagmittag eine Windböe so ungünstig, dass er gegen eine Felswand am Breitenberg getrieben wurde.

Aufgrund der Nähe zur Wand war es dem Flieger nicht mehr möglich gewesen, die Böe durch ein Manöver auszugleichen oder den Rettungsschirm zu aktivieren.

Glücklicherweise zog er sich dabei nur Schürfwunden zu, welche nach Bergung aus der Wand und Erstversorgung durch einen zufällig anwesenden Notarzt im Krankenhaus weiterversorgt wurden.

(PSt Pfronten)

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2.6.2020 Füssen. Die Polizei Füssen stellte in der Nacht von Pfingstmontag auf Dienstag wieder vermehrt Wildcamper und Falschparker fest.

Zum Teil wurden die Verkehrszeichen bzw. Landschafts- oder Naturschutzgebiete missachtet, sodass insgesamt ca. 40 Verstöße geahndet wurden.

Die Polizei weist darauf hin, dass das Campieren im Landschaftsschutzgebiet nicht erlaubt ist, Wohnmobile dürfen außerhalb von Campingplätzen auf ausgewiesenen Parkplätzen in Landschaftsschutzgebieten eine Nacht zum Übernachten parken, aber nicht campieren.

(PI Füssen)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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2.6.2020 Halblech. Am Montagnachmittag musste ein Gleitschirmflieger im Halblechtal notlanden.

Dies wurde von einem anderen Piloten beobachtet.

Bei einer großangelegten Vermisstensuche durch die Alpine Einsatzgruppe der Polizei, der Bergwachten Füssen und Steingaden konnte der Pilot nicht aufgefunden werden.

Nachdem der Bereich auch von einem Polizeihubschrauber genauestens abgesucht wurde, kann davon ausgegangen werden, dass der Pilot sich aus eigenen Kräften aus seiner misslichen Lage befreien konnte.

(Alpine Einsatzgruppe)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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1.6.2020. Die frühsommerliche Witterung sorgte für eine überdurchschnittliche Einsatzlage im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West.

Der Andrang an touristischen hotspots nahm im Vergleich zu Christi Himmelfahrt nochmals stark zu.

Am Samstag war in allen Bereichen, insbesondere an den touristischen hotspots, reger Ausflugsverkehr festzustellen. Dieser beschränkte sich nicht nur auf Tagestouristen, sondern auch auf Kurzurlauber. Die Ausflugsziele in der Region waren überwiegend sehr gut besucht. Herausragende Verkehrsstörungen wurden nicht verzeichnet.

Am Sonntag kam es bei stabil guter Witterung zu einem sehr hohen Besucheraufkommen. Es mussten an den touristischen Hotspots eine große Anzahl an Parkverstößen geahndet werden, nachdem die meisten Parkplätze an den beliebten Ausflugszielen ausgelastet bzw. überfüllt waren.

Im Landkreis Oberallgäu wurden die Bereiche Bad Hindelang (OT Hinterstein) und Sonthofen (OT Hinang) sprichwörtlich überlaufen, selbiges am Alpsee bei Immenstadt.

Am Alpsee stellten viele Ihre Fahrzeuge im Naturschutzgebiet ab oder parkten Rettungswege zu. Hier mussten einige Fahrzeughalter verwarnt werden.

Die Parksituation in Reichenbach verschärfte sich im Vergleich zu letztem Wochenende nochmals. Es mussten trotz vorherrschender Beschilderung circa 180 Fahrzeuge verwarnt werden.

Im Ostallgäu ergab sich wiederum ein Schwerpunkt in und um Füssen. Alle Parkplätze am Tegelberg, Buchenberg, Hopfen am See, Schwanensee und Hohenschwangau waren schon ab 13:00 Uhr restlos belegt.

In Lindau kam es schwerpunktmäßig auf der Insel zu stockendem bis stehendem Verkehr, weil dort alle Parkplätze bereits sehr früh am Tag ausgelastet waren.

In Hinterstaufen (Buchenegger Wasserfälle) kam es zu einem hohem Fahrzeugaufkommen und einer sehr angespannten Parksituation.

Trotz Öffnung der Camping- und Wohnmobilstellplätze wurden insbesondere in den alpinen Regionen wiederum einige Wildcamper festgestellt und geahndet. Generell kam es bei der erwarteten Anreise von vielen Campern aus der gesamten Republik an den Campingplätzen nur zu geringen Verkehrsbehinderungen.

Am Pfingstmontag war das Verkehrsaufkommen in den vorgenannten Regionen nochmals höher als am Sonntag. Entsprechend verschärfte sich die Parksituation nochmals. Schon in den Morgenstunden war auf der OA4 bei Reichenbach in beide Fahrtrichtungen kein Durchkommen mehr. Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen durch parkende Ausflugsgäste. Es wurden rund 200 Falschparker verwarnt.

Auch an der Breitachklamm bei Oberstdorf parkten viele Verkehrsteilnehmer verkehrswidrig, sodass dort rund 100 Verstöße geahndet werden mussten.

Auch an der Fellhornbahn, welche dieses Wochenende in Betrieb ging, kam es zu einem sehr hohen Besucherandrang und Fahrzeugaufkommen.

Im Bereich Oberstaufen (Steibis) musste die Zufahrtsstraße zur Hochgratbahn temporär gesperrt werden. Bereits gegen 10:45 Uhr hatten dort 35 Fahrzeugführer ihre Pkw im Landschaftsschutzgebiet geparkt, die Parkplätze waren bereits ausgelastet. Der Fahrzeugverkehr hatte sich bis nach Steibis angestaut und ein Durchkommen für Rettungskräfte wäre auch aufgrund von Baustellen auf der Zufahrtsstraße nicht mehr möglich gewesen.

Nachdem sich die Situation wieder entschärft hatte, wurde die Sperrung gegen 13:30 Uhr wieder aufgehoben. Ein Befahren der Straße durch Anlieger war auch während der Zeit der Sperrung gewährleistet.

An den Buchenegger Wasserfällen lief war die Parksituation am Montag entspannter als am Sonntag, nachdem die Parkregeln und die Beschilderung angepasst wurden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es an allen touristischen Hotspots im Bereich des PP Schwaben Süd/West im Vergleich zu Sonntag nochmals zu einem stärkeren Besucher- und damit auch Fahrzeugaufkommen kam.

Auf den überregionalen Verkehrswegen wie Bundesstraßen und Autobahnen wurden keine nennenswerten Verkehrsbehinderungen festgestellt. Einzig auf der BAB 980 am Dreieck Allgäu und an der AS Waltenhofen kam es am Montag wegen einer Baustelle und dem erhöhten Verkehrsaufkommen zu Stauungen in beide Richtungen.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei bei derzeit geplanten motorisierten Ausflügen zu solchen touristischen Hotspots auch aus Rücksicht auf die Anwohner die Parkverbote einzuhalten und keinesfalls verbotswidrig in geschützten Gebieten zu parken. Hier drohen bei Verstößen gegen das Naturschutzrecht Verwarnungsgelder ab 40 Euro. Wildes Campieren mit Zelt, Wohnwagen oder -mobil wird mit einem dreistelligen Betrag geahndet.

Es wird deshalb angeraten, sich bereits vor Fahrtantritt über weniger stark frequentierte Parkplätze auf dem Weg zum geplanten Ausflugsziel zu erkundigen und falls nötig für die letzten Kilometer oder gänzlich öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Unfallgeschehen

Das erhöhte Verkehrsaufkommen gerade am Pfingstmontag führte auch zu einigen Verkehrsunfällen. Im Schutzbereich des PP Schwaben Süd/West ereigneten sich zwischen 07:00 Uhr und 17:30 Uhr 24 Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und 13 Verkehrsunfälle ohne Personenschaden. Hierunter auch einige Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrern und Motorradfahrern.

Einhaltung der Regeln zum Schutz vor Corona

Insgesamt verzeichnet die Polizei weiterhin eine hohe Akzeptanz der Mitbürgerinnen und Mitbürger was insbesondere das Abstandsgebot und die Maskentragepflicht anbelangt. Dies untermalen auch die entsprechenden Einsatzzahlen.

Zwischen Freitag und Pfingstmontag kam es bei rund 1800 Kontrollen insgesamt nur zu rund 40 Bußgeldanzeigen. In den allermeisten dieser Fälle haben Personen gegen die Kontaktbeschränkungen in der Öffentlichkeit verstoßen.

Lediglich ein uneinsichtiger Gastronom in Oberstdorf musste durch Polizeibeamte der PI Oberstdorf eindringlich belehrt werden.

Nach Mitteilung einiger Bürgerinnen und Bürger bei der Polizei sei es vonseiten des Personals fortgesetzt zu Verstößen gegen die Maskentragepflicht gekommen.

Das Gesundheitsamt wurde eingeschaltet und ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

(PP Schwaben Süd/West, Dominic Geißler)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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1.6.2020. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden durch die Polizei mehrere Parkverstöße festgestellt.

Neben vier Pkw, die sogar im Landschaftsschutzgebiet parkten, wurden 72 weitere auf einem öffentlichen Parkplatz festgestellt, der in diesem Zeitraum nicht benutzt werden durfte.

Die vier Landschaftsschutzparker erwartet nun ein Bußgeld vom Landratsamt.

Die Verstöße gegen das Halteverbot werden von der Polizei geahndet.

(PI Füssen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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1.6.2020 Schwangau. Am Sonntagnachmittag hatte ein Gleitschirmpilot aufgrund der relativ starken Windböen Probleme mit seinem Gleitschirm.

Letztlich zog er seinen Rettungsschirm und landete unversehrt. Passanten, welchen von einer Notlage ausgingen, verständigten die Rettung.

Ein Polizeihubschrauber entdeckte den verletzten schnell und konnte Entwarnung geben.

(PI Füssen)

(Foto: Allgäu-Tipp)

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31.5.2020 Roßhaupten. Am Samstag, gegen 17:15 Uhr, befuhren ein Pkw-Lenker und ein dahinter fahrender Kradfahrer, kurz nach Roßhaupten, die Bundesstraße 16 von Füssen Richtung Marktoberdorf.

Ein hinter diesen beiden Fahrzeugen befindlicher Pkw setzte zum Überholen an. Aufgrund von Gegenverkehr bremste der überholte Pkw stark ab, um dem Überholer das Einfädeln zu ermöglichen, damit es nicht zu einem Frontalzusammenstoß kommt.

Dies erkannte der Kradfahrer zu spät, fuhr dem Pkw hinten auf und stürzte anschließend auf die Straße. Dabei zog er sich eine Verletzung an der linken Hand zu und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Am Pkw, auf welchen der Motorradfahrer auffuhr, entstand ein Heckschaden.

Der Überholer und gleichzeitig auch Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das weitere Geschehen zu kümmern.

Von ihm ist lediglich bekannt, dass er ein weißes Fahrzeug fuhr. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Weitere Hinweise dazu nimmt die Polizei in Füssen unter Tel. 08362-91230 entgegen.

(PI Füssen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)