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:: Isny im Allgäu

 

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12.4.2019 Isny im Allgäu. Für die Kinderferienbetreuung startet die Anmeldefrist.

Sechs Wochen Sommerferien sind toll. Wenn aber Eltern berufstätig sind, kann das für Familien lang werden. Die Ferienbetreuung für Kinder von 10 bis 13 Jahren, wurde eingerichtet, weil Eltern immer wieder nach Betreuung für ältere Kinder gefragt hatten. Für Kinder im Grundschulalter wird seit vielen Jahren eine Ferienbetreuung angeboten.

Auch Isnyer Firmen war dieses Angebot im Interesse ihrer Mitarbeiter ein Anliegen. Deshalb unterstützen einige von ihnen die Ferienbetreuung in vielfältiger Form.

Programm das Spaß macht

Derzeit sind Verena Vey und Danijela Parrado Martinez dabei das Programm für dieses Jahr vorzubereiten. „Gemeinsam wollen wir Isny und seine Umgebung erkunden und dabei eine Menge Spaß haben.“, sagt Verena Vey (Sozialarbeiterin B.A.), die dieses Jahr für den Verein Kinder- und Jugendarbeit Isny zusammen mit Danijela Parrado Martinez (staatlich anerkannte Jugend- und Heimerzieherin) für die Ferienbetreuung zuständig ist.

„Auf dem Programm stehen Ausflüge in die Natur, jede Menge tolle Spiele in und um die Alte Gerbe und die eine oder andere Aktion, die wir durch die Unterstützung von Unternehmen und weiterer Kooperationspartner ermöglichen können.“

Info:

Die Ferienbetreuung wird angeboten im Zeitraum vom 29. Juli bis 2. August 2019 und vom 2. September bis 10. September 2019 (ohne Wochenende).

Anmeldungen:

Anmeldungen sind ab jetzt möglich bei der Stadtverwaltung Isny. Bitte beachten: Anmeldungen sind nur für einen kompletten Zeitraum möglich.

Kosten:

Die Kosten betragen 10 Euro pro Tag plus 3,90 Euro fürs Mittagessen. Verbindliche Betreuungszeit: von 8 Uhr bis 16.30 Uhr

Anmeldeformulare wurden bereits über die Isnyer Schulen ausgegeben und liegen an vielen öffentlichen Orten in Isny sowie in den Ortsverwaltungen in Beuren, Großholzleute, Neutrauchburg und Rohrdorf und im Bürgerbüro im Rathaus aus.

Weitere Infos und das Anmeldeformular zum Download gibt es auf Kinder- und Jugendarbeit Isny.

Fragen sind telefonisch unter +49 7562 913907 beim Kinder-, Jugend- und Familienbeauftragten möglich.

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12.4.2019 Isny im Allgäu. Die Ausstellung Heimat-Panorama ist eröffnet. Postkarten des Isnyer Postkartenmalers Eugen Felle sind in der städtischen Galerie im Schloss bis zum 8. September zu sehen.

„Außergewöhnlich“- das war für Bürgermeister Rainer Magenreuter die Eröffnung der Ausstellung. Wenn an einem frühlingshaften Samstagnachmittag das Refektorium im Schloss Isny voll ist, ist das wahrlich schon außergewöhnlich.

Dass der Isnyer Eugen Felle im selben Jahr zur Welt kam, in dem die Postkarte „erfunden“ wurde, wenn dieser Eugen Felle dann auch noch ein berühmter Postkartenmaler wird und dessen Gedenkausstellung zum 150. Geburtstag einer der Höhepunkte eines Projekts ist, für das die Kulturstiftung des Bundes im Fonds Stadtgefährten 150.000 Euro locker macht – dann darf das mit Fug und Recht als „außergewöhnlich“ bezeichnet werden.

Als ebenfalls außergewöhnlich empfand nicht nur Bürgermeister Magenreuter die Enthüllung eines besonderen Objekts im Schlosshof: ein außergewöhnliches Bschüttfass.

„Es war das Beste, was der Museumsarbeit passieren konnte“, sagte Ute Seibold, die Leiterin der Städtischen Museen über das, was in den letzten beiden Jahren über das Projekt Panorama-Partner angestoßen worden ist und auf welch fruchtbare Weise die museumslose Zeit dank Eugen Felle überbrückt wurde. Karin Konrad, die Leiterin des Kulturbüros nannte es ein „stimmiges Brückenprojekt“ und drückte ihre Hoffnung aus, dass der Standort Schloss irgendwann eine „echte Heimat“ werde.

Detailreiche Panoramen

„Er muss ein netter Typ gewesen sein“, verriet Tosca Maria Kühn, die Urenkelin des Postkartenmalers. Der hat für ihr Gefühl aber zu viel gearbeitet und dadurch seine Nachkommen vor die fast unlösbare Aufgabe gestellt, eine Auswahl zu treffen. In der Galerie ist denn auch nur die „Spitze des Eisbergs“ zu sehen, wie Ursula Winkler, die Projektleiterin von Panorama_Partner, es nannte. Sie plauderte aus dem Gästebuch Felles und dankte nicht nur denjenigen, die aus ihren jeweiligen Sammlungen seltene Postkarten zur Verfügung stellen, sondern auch der Stadtverwaltung, für die das Projekt einiges an Zusatzarbeit gebracht habe.

Auch wenn das Wort „außergewöhnlich“ nicht über Gebühr strapaziert werden sollte – was mit der Ausstellung seinen Anfang gefunden hat, verdient diese Bezeichnung dennoch. Denn gleichzeitig mit der wirklich gelungenen Präsentation der Felle-Postkarten in ihrer unterschiedlichen Ausprägung – teils mit frechem Witz, teils mit eindeutiger Werbebotschaft, immer aber mit einer unglaublichen Präzision der Landschaftsdarstellung, der detailreichen Panoramen – konnte ein erster Blick ins künftige Museum im ersten Obergeschoss des Schlosses geworfen werden.

Das „Außergewöhnliche“ dort: Rudi Daumann, Dagmar Durach und Claus Fehr haben ihre, über viele Jahre entstandenen Pläne der Isnyer Stadtentwicklung eingebracht, die nun in einer ersten Version vereint sichtbar sind.
Eugen Felle war Visionär, das zeigt seine Jux-Karte mit seinem fliegenden Bschüttfass.

Einem historischen hölzernen Exemplar, von Hardy Menz gestiftet, verlieh Hans Staffe ein Fahrwerk und Auszubildende von Dethleffs Flügel und Propeller. „Die mussten mit Ausbildungsleiter Alwin Zengerle lange tüfteln, bis die Flügel perfekt waren“, verriet Alexander Leopold, Geschäftsführer von Dethleffs. Das fliegende Bschüttfass ist nun Blickfang im Schlosshof und wirkt, als könnte es jeden Augenblick abheben, mit einem lachenden Eugen Felle drauf.

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12.4.2019 Isny im Allgäu. Seit dem 1. April 1994 ist Diana Hanser im Bauamt der Stadt Isny beschäftigt. In einer Feierstunde wurde sie geehrt.

25 Jahre Stadt Isny sind bei der Architektin und Stadtplanerin Diana Hanser gleichbedeutend mit 25 Jahren öffentlicher Dienst. Nach ihrem Studium an der Uni Stuttgart arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros, bevor sie nach Isny kam. 1994 wurde sie als Bauverständige eingestellt.

Heute hat sie die technische Leitung des Fachbereichs Bauen Immobilien und Wirtschaft und ist stellvertretende Leiterin des Fachbereichs.

In Isny hat sich viel verändert, seit sie 1994 im Rathaus angefangen hat, vor allem war es „nie langweilig“, wie Diana Hanser versichert.

„Sie haben an vielen Punkten der Stadt Ihren architektonischen Sachverstand eingebracht. Beim Ensembleschutz und der Altstadtsatzung haben Sie mitgewirkt. Die Krönung ist das Schulgebäude, das wir jetzt bauen“, bestätigte Bürgermeister Rainer Magenreuter bei der Ehrung.

Wenn Marktplatz und Hallgebäude fertig sind, werde es hoffentlich ruhiger, wünschte er ihr. „Dann ist die Stadt auch dank Ihrer Arbeit hervorragend aufgestellt.“

Claus Fehr, Leiter des Fachbereichs Bauen Immobilien und Wirtschaft be-tonte, „wir arbeiten sehr gut und vertrauensvoll zusammen, ich schätze das sehr“.

Personalratsvorsitzende Silvia Kahl gratulierte zur „Silberhochzeit mit der Stadt“ und hob hervor, dass Diana Hanser immer einen flotten Spruch auf den Lippen habe.

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4.4.2019 Isny im Allgäu. Isny im Allgäu verfügt über eine breite Palette an Übernachtungsangeboten. Wer an Gäste gegen Entgelt vermietet, muss die Unterkunft grundsätzlich anmelden. Darauf weist die Stadt Isny zum Beginn der Saison alle Vermieter von Ferienunterkünften hin.

Nicht benötigter Wohnraum wird in manchen Fällen zur Ferienwohnung umfunktioniert und über Internetportale wie zum Beispiel airbnb selbst vermarktet und vermietet. Was diese Gastgeber oftmals vergessen: sie müssen die Ferienunterkunft unbedingt bei der Stadt anmelden, da diese Vermietungen kurtaxenpflichtig sind.

Grundsätzlich gilt, jeder Gastgeber ist verpflichtet, seine Gäste zu melden. Im Büro für Tourismus gibt es die notwendigen Meldescheine und auch die Gästekarten, die für den Gast einige Vergünstigungen bereithalten.

Gemeinden sind berechtigt, Kurtaxe zu erheben und seit 1987 ist diese auch in Isny festgelegt. Eine Stadt wie Isny bietet einiges auf, damit sich Kur- und Feriengäste hier wohlfühlen, ihre Freizeit gestalten und allerlei von Kultur bis Natur erleben können. Mit der Isny Marketing GmbH haben Gastgeber außerdem einen Partner vor Ort rund um die Themen Vermittlung und Vermark-tung der Unterkünfte.

Kompetenter Partner

Das Büro für Tourismus steht ihnen als kompetenter Partner in allen Belangen zur Verfügung. Isny wird deutschlandweit professionell vermarktet und Isnyer Gastgeber gewinnen beispiels-weise auch über die Mitgliedschaft in einem starken Tourismusverband wie der Allgäu GmbH. Der Meldepflicht und der Kurtaxe für die Gäste steht also ein großes Plus gegenüber.

Ein besonderer Service für Gastgeber ist das fünffache Vertriebsangebot des Tourismusbüros. Unterkünfte, die auf www.isny.de online buchbar sind, werden gleichzeitig auf fünf weiteren namhaften und stark frequentierten Unterkunftsportalen ausgespielt: Die Verfügbarkeiten, die der Gastgeber in dem Belegungskalender übers Internet einpflegt, werden automatisch auf die Portale übertragen.

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1.4.2019 Isny im Allgäu. Vom 1. April bis 12. April ist eine Kehrmaschine zur Straßenreinigung in der Stadt Isny und den Ortschaften unterwegs. Bürger sind aufgerufen, auf Gehwegen liegenden Dreck auf den Straßenrand zu kehren.

Den Anfang macht der beauftragte Dienstleister vom 1. bis 5. April in den Ortschaften. Begonnen wird in Neutrauchburg, danach folgen Beuren, Rohrdorf, Bolsternang, Großholzleute und Kleinhaslach.

In der darauffolgenden Woche (8. bis 12. April) sind dann die Verkehrsflächen in der Kernstadt an der Reihe. Zunächst sind von Montag bis Mittwoch die Wohnsiedlungen dran und zum Abschluss am Donnerstag und Freitag folgt die Innenstadt.

Damit die Reinigung möglichst effektiv ablaufen kann, werden die Bürgerinnen und Bürger im eigenen Interesse gebeten, in den genannten Zeiträumen von 6 bis 17 Uhr auf den Straßen keine Fahrzeuge abzustellen.

Außerdem sollten Hauseigentümer, Mieter oder Hausmeister rechtzeitig vorher den auf den Gehwegen liegenden Dreck in die Regenrinne kehren, damit die Kehrmaschine auch diesen Kehricht aufnehmen kann.

Weil die Disposition des Reinigungsfahrzeugs von vielen Faktoren abhängig ist können keine konkreten Einsatzzeiten genannt werden.

Im Sinne eines sauberen Stadtbildes dankt die Stadt den Bürgerinnen und Bürgern für die aktive Mithilfe.

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25.3.2019. Pünktlich zum 150. Geburtstag des Postkartenmalers Eugen Felle wird die Ausstellung „Heimat_Panorama“ im Schloss in Isny im Allgäu eröffnet: Vom 7. April bis zum 8. September sind in der Städtischen Galerie filigrane Panoramen, historische Postkarten und persönliche Perspektiven zu sehen.

Eugen Felle gilt bis heute als einer der führenden Postkartenmaler und -verleger im deutschen Raum. Derzeit sind 14.000 Motive von ihm bekannt.

Die Ausstellung in Isny präsentiert seine bemerkenswertesten Kunstwerke im kleinen Format: Sehenswürdigkeiten, Trachten, Orte, Gasthöfe, Hotels, Biergärten, Berge, Gipfel, Stadtansichten, Landschaften, Humorvolles und Historisches.

Der Isnyer Künstler war ein Pionier auf seinem Gebiet: Der Erfinder der Vogelschauperspektive fertigte detailreiche Ansichten aus ganz Süddeutschland, dem Alpenraum und anderen Ländern an. Dazu kommen die ersten touristischen Werbedrucke.

„Die Postkarten von Eugen Felle waren um 1900 das Google Earth von heute“, sagt Ute Seibold, Museumsleiterin in Isny. In der Ausstellung „Heimat_Panorama“ im Isnyer Schloss ab April betreten die Besucher die imposante Halle über einen digitalen Teppich. Postkarten fliegen durch den Raum. Animierte Projektionen zeigen den Witz und die sinnliche Kommunikation der Jahrhundertwende.

„Die Postkarte war nicht nur Träger für Botschaften, sondern auch ein Dokument der Kultur um 1900“, sagt Ursula Winkler, Leiterin des zweijährigen Projekts „Panorama_Partner“, das im Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird. „Die Ausstellung mit medialen und multiperspektivischen Elementen ist das Finale einer ganzen Reihe von Aktionen, die den Dialog zwischen Museum und der Stadt- und Landgesellschaft stärken.“

Info:

Die Ausstellung „Heimat_Panorama“ ist vom 7. April bis 8. September 2019 im Schloss in Isny in der Städtischen Galerie zu sehen.

Öffnungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 14 bis 18 Uhr,
Samstag, Sonntag und Feiertage 11 bis 18 Uhr.
Öffentliche Führungen jeden Samstag um 15 Uhr.

Eintritt:

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 5€, ermäßigt 3,50€.

Weitere Informationen unter www.panorama-partner-isny.de.

Bodensee_Felle © Ausstellung Heimat_Panorama
Bodensee_Felle © Ausstellung Heimat_Panorama

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1.3.2019 Isny im Allgäu. Franz Hiemer, für viele Isnyer das Gesicht der Mobilitätszentrale Isny, ist in einer kleinen Feierstunde sehr emotional in den Ruhestand verabschiedet worden.

Die schlechte Nachricht für Bahnkunden in Isny: Franz Hiemer ist seit 1. März in Altersteilzeit und verkauft keine Fahrkarten mehr. Die gute Nachricht: Er kümmert sich weiterhin um die RegioBus-Fahrpläne und mit Nadine Lina Link gibt es eine kompetente Nachfolgerin, die genauso leidenschaftlich wie er Bahnkunden berät.

„Herr Hiemer ist Mister Isny“, sagte Heike Krauza, Verkaufsbezirksleitung Ulm der DB Vertrieb GmbH bei der Verabschiedung. Sie und Teamleiterin Andrea Niedermaier ließen keinen Zweifel daran, dass Franz Hiemer auch in Bahnkreisen als außergewöhnliche Persönlichkeit gilt.

Franz Hiemer, der in der Ellmeney aufgewachsen ist, hätte im gehobenen Dienst Karriere machen können, aber er wollte von Isny nicht mehr weg. Dabei hatte er hier auch harte Kost zu verdauen, denn er musste „den Bahnhof abwickeln“. Er hat persönlich den letzten Zug 1986 nach Kempten fahren lassen.

Dass er sich mit Kollegen für die Bahnlinie sehr eingesetzt hat, half damals nichts. Beim RegioBus und beim Erhalt der Mobilitätszentrale in Isny war sein Einsatz dagegen von Erfolg gekrönt. „Er hat nie locker gelassen“, lobte Heike Krauza. Seine „Unnachgiebigkeit“ scheint legendär. Dieser ist auch zu verdanken, dass Isny den Status eines „busbedienten Schienentarifpunkts“ hat, dass der Bahnkunde also beispielsweise in Castrop-Rauxel am Automaten ein Ticket bis Neutrauchburg oder in die Lindauer Straße buchen kann.

Ordnungsamtsleiter Klaus Hägele, bei der Stadt Isny für den ÖPNV zuständig sagte, Hiemer habe auch bei RegioBus und bodo „einen Stein im Brett – die hören auf ihn“. Ihm sei beispielsweise im Busverkehr der Stundentakt nach Ravensburg und Leutkirch zu verdanken. Franz Hiemer betonte seinerseits, dass ohne die Unterstützung der Stadt dies alles nicht möglich gewesen wäre, die sich die Mobilitätszentrale jährlich circa 28.000 Euro kosten lässt und jede Buslinie bezuschusst. „Wir sind froh, dass uns Herr Hiemer im Rahmen eines Minijobs weiterhin bei der Fahrplanerstellung unterstützt“, so Hägele.

„Es ist selten, dass einer seine Arbeit mit so viel Leidenschaft macht“, lobte Heike Krauza. Für seine zweite Leidenschaft, die Landwirtschaft, hat Franz Hiemer nun mehr Zeit.

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27.2.2019 Isny im Allgäu. Eine kurze Zusammenfassung aus der Sitzung am Montag, 25. Februar 2019 im Rathaus Isny.

In der Gemeinderatssitzung am 25. Februar wurden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:

Bericht des Bürgermeisters:

Die Kommunalaufsicht hat den städtischen Haushalt 2019 genehmigt.

Eine Delegation aus Isny war mit Bürgermeister Rainer Magenreuter in Tübingen, um den European Energy Award in Gold entgegenzunehmen, den sieben Kommunen in Baden-Württemberg erhalten haben.

Zur Guggennacht gibt es positive Rückmeldungen. Der Bürgermeister dankt allen Organisatoren und Helfern, unter anderen der Freiwilligen Feuerwehr.

An der Felderhalde wurde morgens um 6 Uhr eine neue, leisere Schneekanone, direkt für Isny produziert, getestet. Es sei das große Bestreben der Betreiber, den Betrieb für die Anwohner so verträglich wie möglich zu gestalten.

Aus dem Wirtschaftsministerium wurde offiziell der Beschluss des Petitionsausschusses zur Land Rover Übungsstrecke am Bühlberg mitgeteilt. Die Stadt führt dazu demnächst ein Gespräch mit Land Rover.

Zum Bericht in der Schwäbischen Zeitung über die Bürgerversammlung in Rohrdorf stellt Bürgermeister Magenreuter klar, dass er keinen Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens in Rengers zugesagt hat. Alle Maßnahmen würden aber geprüft. Dagegen habe er angesprochen, dass ein Anbau des Kindergartens geplant ist und die Gelder im Haushalt zur Verfügung stehen. Die EnBW habe nach einem Gespräch zugesagt, im Kreuzthal in Erdleitungen zu investieren, die Planungen laufen.

Zu Anfragen: Am Kreisel an der L318 baut die Firma Früchte Jork auf einem früheren Landes-Gelände ein Bürogebäude inklusive Betriebswohnungen. Der Bürgermeister wertet dies als gutes Beispiel.

Zur Anfrage von Herrn Weber im November: Am Rotmoosweg/K-W-Heck-Straße fehlt die erforderliche Fußgängerzahl für einen Zebrastreifen. Außerdem ist die Ampelanlage an der Unteren Mühle zu nah und der Platz zu wenig weit einsehbar.

Anfrage von Stadträtin Kimmerle in der letzten Sitzung: An den Ampeln an der B12/Blaserkreuzung gibt es Probleme mit den Infrarotdetektoren, was die Ampelschaltung beeinträchtigt. Das Straßenbauamt prüft. Die Staus rühren aber auch daher, dass sich in großen Isnyer Firmen in den letzten Jahren die Mitarbeiterzahl teilweise verdoppelt hat.

Anfragen von Stadträten:

Stadtrat Ziegler fragte an, wie es mit dem Bahnschalter und dem ÖPNV weitergeht, nachdem Franz Hiemer in Altersteilzeit verabschiedet wurde und ob das Linientaxi Leutkirch Isny nachts ausgeweitet werden könnte, da Isnyer Taxibetriebe nachts nicht fahren. Franz Hiemer werde weiterhin im Rahmen eines Minijobs die Fahrplangestaltung für den ÖPNV machen. Eine kompetente Nachfolgerin am Bahnschalter sei bereits im Dienst, der Vertrag mit der DB laufe bis Ende 2022. Danach gebe es verschiedene Optionen für die Weiterführung, so Bürgermeister Magenreuter.

Anfragen von Bürgern:

Robert Blaser-Sziede fragte, wann über die Radabstellanlagen entschieden werde, wann der Probetrieb beim Wochenmarkt komme und wie verhindert werden könne, dass auf dem künftigen Marktplatz geparkt wird. Es sind dieses Jahr Testmärkte auf dem Marktplatz geplant, wegen Bauarbeiten am Hallgebäude sei das aber nicht so einfach, antwortete der Bürgermeister. Letztes Jahr hätten mehr Radabstellanlagen gebaut werden sollen, das scheiterte aber teilweise an den Eigentümern; hinter dem Hallgebäude sind solche Anlagen vorgesehen. Auf dem Marktplatz sind keine Barrieren für Autos vorgesehen. Heuer kommt ein neues Parkkonzept.

Dagmar Frick fragte nach den Deckungsbeiträgen in den einzelnen Kinderkrippen/Kindertagesstätten. Die seien ihres Wissens unterschiedlich. Kindergartenbeiträge sollen überall gleich sein, so Rainer Magenreuter, die Deckung hängt dann von der jeweiligen Einrichtung ab.

Aktuelle Bauvorhaben:

Im Hallgebäude wird an der Unterkellerung gearbeitet und betoniert, die zweite Ausschreibungsphase läuft.
Für die Erschließungsarbeiten Mittelösch (3,18 Mio. Euro insgesamt im Haushalt eingestellt) sind sechs gute Angebote eingegangen, die Kosten können voraussichtlich eingehalten werden

Für die Stromversorgung des Rathauses, an der beispielsweise auch die Straßenbeleuchtung und die Weihnachtsbeleuchtung hängen, ist eine neue Leitung notwendig. Diese wird ab 11. März über eine Spülbohrung von der Bergtorstraße her verlegt.

Den Neubau des Wasserhochbehälters für die Wasserversorgung Bolsternang für 562.213.74 Euro hat der Gemeinderat einstimmig vergeben. Der ursprüngliche Planansatz von 490.000 Euro wird überschritten, wegen genereller Baupreissteigerungen, wegen einer Standortänderung und höheren Auflagen. Eine Wasserleitungssanierung in der Lindauer Straße und im Spitalhofweg, wird deshalb verschoben.

Die Lieferung des Natursteinmaterials für die Hofstatt wird an die Firma Bercher & Maleijko aus Weißenhorn für 261.136,37 Euro vergeben. Das entschied der Gemeinderat mehrheitlich. Die Vergabesumme entspricht der Kostenschätzung.

Für den Baubetriebshof wird ein neuer Radlader für 88.014,78 Euro brutto angeschafft. Das beschloss der Gemeinderat einstimmig nach längerer Diskussion. Der neue Kramer 8085 Tele ist Ersatz für ein altes Gerät mit 14.000 Betriebsstunden, das künftig den noch älteren Radlader der Schule ersetzen soll. Eigentlich war ein ca. 40.000 Euro günstigeres Gebrauchtfahrzeug angedacht gewesen, aber das neue Modell hat die höchste Abgasstufe V und ist vielfältiger nutzbar, wie Baubetriebshofleiter Albert Kolb erklärte. Moderne LKW können wegen ihrer Ladehöhe von Radladern ohne Teleskoparm nicht mehr befüllt werden und mit einem Arbeitskorb ist der Radlader auch als Hubbühne einsetzbar.

Nach intensiver Diskussion wurde das neue Betriebsgebäude für den Ortsbauhof Beuren für 340.000 Euro mehrheitlich genehmigt. Ortsvorsteherin Silvia Ulrich bat im Namen der Ortschaftsräte dringend um Zustimmung.

Diskutiert wurden die Änderungen der Vereinsförderrichtlinien, die Ordnungsamtsleiter Klaus Hägele den Räten vorstellte. Anregungen der Gemeinderäte werden eingearbeitet und in einer der nächsten Sitzungen wird darüber abgestimmt.

Die Kinderfestkommission möchte für das Jubiläum des Kinderfests im Jahr 2020 eine Kinderfestskulptur in Verbindung mit einem Brunnen anschaffen. Als Geldgeber wurde Jakob Immler gewonnen. Der Künstler, der auch den Steuerzahlerbrunnen geschaffen hat, wird beauftragt, drei Brunnen zu entwerfen. Darüber dürfen die Bürger dann abstimmen. Als Standort ist die Freifläche mit Stadtbach unterhalb des Espantors vorgesehen. Über Standort und Künstler waren sich die Gemeinderäte nicht eins. Letztlich stimmten aber 13 Räte bei vier Enthaltungen für das Projekt.

Auf Antrag der SPD stimmten die Gemeinderäte einstimmig für einen Verzicht vom Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat (Round-Up) auf Flächen der Stadt. Beim Abschluss von Pachtverträgen, bzw. bei Verlängerungen verpflichtet die Stadt ihre Pächter auf den Einsatz von Glyphosat zu verzichten. Bei bestehenden Pachtverträgen soll die Stadt auf die Pächter entsprechend einwirken. Auf Antrag von Stadtrat Mayer wurde der Beschluss erweitert: Künftig sind bei Verpachtungen von landwirtschaftlichen Flächen der Stadt Biolandwirte grundsätzlich zu bevorzugen.

Die nächste Sitzung findet voraussichtlich am Montag, 11. März 2019 statt.

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25.2.2019 Isny im Allgäu. Wegen des Fasnetsumzugs am Dienstag, 5. März, sind von 13 bis 17 Uhr einige Straßen gesperrt und es können mehrere Bushaltestellen nicht angefahren werden.

Wegen des Fasnetsumzugs sind folgende Straßen gesperrt: Achener Weg (ab Kreisel L318 bis Bahnhofstr.) – Leutkircher Straße – Bahnhofstraße – Wassertorstraße – Obertorstraße – Fabrikstraße – Unterer Grabenweg. Die Straßensperrung Bergtorstraße (Höhe Notre-Dame-de Gravenchon-Straße.) – Obertorstraße (Höhe Karl-Wilhelm-Heck-Straße) bleibt wegen der Hexendisco bis 18 Uhr. Die Umleitung erfolgt innerörtlich über Lindauer Str. – Maierhöfener Straße B 12 und umgekehrt.

Von der Kemptener Str. kommend über Bufflerweg – Maierhöfener Str.-Lindauer Str. – B 12, überörtlich: B12 – L 318 und umgekehrt. Wegen des Umzugs können von 13 bis 17 Uhr die Bushaltestellen Kurhaus, teilweise Karl-Wilhelm-Heck-Straße, teilweise Karl-Wilhelm-Heck-Straße (Gymn.), Max-Eyth-Weg, Vorstadt Friedhof und Vorstadt Adler nicht angefahren werden. Die Haltestelle Achener Weg kann zudem bereits ab 12 Uhr ganztägig nicht mehr bedient werden.

Als Ersatzhaltestelle für die Kurse der Linien Leutkirch, Wangen und Beuren wird während der Zeit der Sperrung die Haltestelle Neutrauchburger Straße angefahren, die Busse der Linie Röthenbach bedienen nur die Haltestellen in der Maierhöfener Straße und die Linie Kempten bedient nur die Haltestelle Friedhof.

Fasching im Allgäu
Fasching im Allgäu

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25.2.2019 Isny im Allgäu. Am gumpigen Donnerstag, 28. Februar, ist das Rathaus schon ab 16 Uhr geschlossen, am Fasnestsdienstag, 5. März, ab 12 Uhr.

Am Gumpigen Donnerstag, 28. Februar, sind die Dienststellen im Rathaus, das BürgerBüro und die vhs bereits ab 16 Uhr wegen des Rathaussturms durch die Narrenzunft „Lachende Kuh“ nicht mehr besetzt.

Am Fasnetsdienstag, 5. März, ist das Rathaus mit allen Dienststellen, BürgerBüro, Stadtbücherei und Isny Marketing GmbH wegen des Fasnetsumzugs bereits ab 12 Uhr geschlossen und auch telefonisch nicht erreichbar.