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:: Kaufbeuren

 

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17.11.2019 Kaufbeuern. Am frühen Sonntagmorgen wurden zwei Polizeistreifen aufgrund einer Streitigkeit zu einer Lokalität in Kaufbeuren gerufen.

Ein stark alkoholisierter Herr geriet dort mit mehreren Personen in Streit.

Einem durch die Polizeistreifen ausgesprochenen Platzverweis kam der Herr nicht nach.

Aufgrund seines renitenten und uneinsichtigen Verhaltens sowie der Nichtbefolgung des Platzverweises wurde der Herr in Gewahrsam genommen.

Er verbrachte die restliche Nacht im Haftraum der Polizeiinspektion Kaufbeuren.

(PI Kaufbeuren)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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17.11.2019 Friesenried. Am Samstagmorgen kam es auf der Staatsstraße 2055 zwischen Friesenried und Kaufbeuren zu einem seitlichen Frontalzusammenstoß zwischen einer 23-jährigen Pkw-Fahrerin und einem entgegenkommenden Lkw-Fahrer.

Nach ersten Erkenntnissen verlor die Pkw-Fahrerin aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet dabei auf die Fahrspur des entgegenkommen Lkw.

Dieser versuchte noch auszuweichen, prallte aber mit dem Pkw der jungen Frau zusammen.

Die Frau wurde schwer, der Lkw-Fahrer leicht verletzt.

Zur Bergung beider stark beschädigter Fahrzeuge wurden zwei Abschleppunternehmen hinzugezogen.

Während der Bergung kam es zweitweise zur Vollsperrung der Fahrbahn.

Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurden mehrfach durch uneinsichtige Verkehrsteilnehmer gestört.

Ein Verkehrsteilnehmer fuhr mit seinem Pkw in den gesperrten Unfallbereich trotz Absperrung ein. Ihn erwartet ein Verwarnungsgeld.

(PI Kaufbeuren)

(Foto: Polizei)

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17.11.2019 Neugablonz. Am Samstagmorgen kam ein 21-jähriger Kaufbeurer alleinbeteiligt am Ortsausgang von Neugablonz in Richtung Leinau von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume.

Der leicht verletzte Fahrer kam in ein Krankenhaus.

Am Pkw entstand Totalschaden.

Ein Alkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 1,1 Promille. Der Führerschein des jungen Mannes wurde sichergestellt.

Den Fahrer erwartet eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkohol.

(PI Kaufbeuren)

(Foto: Polizei)

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16.11.2019 Kaufbeuren. Am 15.11.2019, gegen 23:55 Uhr, wurde eine 38-jährige Frau von einem unbekannten Mann in der Dunkelheit überfallen.

Der Mann griff die Dame in der Hirschzeller Straße in der Nähe vom Kreisverkehr auf einem ausgeleuchteten Fußweg an.

Ziel des Mannes war vermutlich ihre Handtasche.

Als die 38-Jährige laut um Hilfe schrie und Passanten von weitem aufmerksam wurden, flüchtete der Täter.

Da die Dame sich fest an ihre Handtasche klammerte, erbeutete der Unbekannte lediglich eine Einkaufstüte mit einem neuen Pullover, welchen er allerdings auf seiner Flucht am Boden liegen lassen hat.

Der Unbekannte war zwischen 20 und 30 Jahre alt und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise an die Polizei Kaufbeuren zu melden, Tel.: 08341/933-0.

(PI Kaufbeuren)

(Foto: Polizei)

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15.11.2019 Marktoberdorf. Zur Unfallaufnahme eines Zusammenstoßes zweier Autos am Donnerstagabend musste die Polizei nicht weit anfahren.

Direkt vor dem Gebäude der Dienststelle hat ein 52-jähriger Mann einen geparkten Honda Jazz übersehen und mit seinem Ford Focus ungebremst gerammt.

Nach dem Aufprall schlitterte er auf die Gegenfahrbahn und kam auf der linken Straßenseite unmittelbar vor dem Eingang zur Polizeiinspektion zum Stillstand.

Der Fahrer erlitt Schmerzen im Brustbereich, an beiden Autos entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 9.000 Euro.

Die Feuerwehr wurde auch noch alarmiert, weil der Ford zu qualmen begann.

(PI Marktoberdorf)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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15.11.2019 Neugablonz. Am 14.11.2019, gegen 13:00 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Gottlieb-Daimler-Straße und Sudetenstraße.

Bei einem Auffahrunfall wurde eine Person leicht verletzt.

An dem Unfall war ein weiteres Fahrzeug beteiligt. Für die Fahrzeugführerin war vermutlich nicht ersichtlich, dass sie an dem Unfall beteiligt war bzw. entfernte sich nach einem kurzen Gespräch mit den anderen Beteiligten.

Die Fahrzeugführerin wird gebeten, sich unter Tel. 08341/9330 bei der Polizeiinspektion Kaufbeuren zu melden.

(PI Kaufbeuren)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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14.11.2019 Kaufbeuren. Oberbürgermeister Stefan Bosse empfing Andre Wüstner, den Vorsitzenden des Deutschen Bundeswehrverbandes, im Kaufbeurer Rathaus.

Begleitet wurde Andre Wüstner von Oberst Dirk Niedermeier und der Vorsitzenden der Standortkameradschaft, Simone Aunkhofer.

Über eine Stunde nahm sich Andre Wüstner im Rahmen seines Kaufbeuren-Besuchs Zeit, um mit Oberbürgermeister Stefan Bosse über die Zukunft des Kaufbeurer Bundeswehrstandortes zu sprechen.

Der Deutsche Bundeswehrverband hat mehr als 200000 Mitglieder und ist somit die größte Interessensvertretung der Angehörigen der Bundeswehr. Die Freude ist auf beiden Seiten groß, dass sowohl ein Sanitätsregiment als auch Feldjäger nach Kaufbeuren kommen.

„Es wäre natürlich wünschenswert, wenn auch Teile der Luftwaffe in Kaufbeuren bleiben könnten“, so Bosse. Andre Wüstner möchte sich dafür einsetzen, dass die Kaufbeurer Soldatinnen und Soldaten eine Bleibeperspektive haben.

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14.11.2019 Kaufbeuren: Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse wendet sich mit diesem Format direkt an die Bürgerinnen und Bürger.

Was ist los in Kaufbeuren? Was ist gerade wichtig? Mit welchen Themen beschäftigt sich der Oberbürgermeister aktuell und was beschäftigt ihn?

In dieser Folge spricht er über den Kaufbeurer Kunst- und Kulturpreis, das Stadtradeln und den Besuch des Vorsitzenden des Deutschen Bundeswehrverbands.

Kaufbeuren: „Neues von OB Stefan Bosse“ – Folge 3

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14.11.2019 Kempten/Kaufbeuren. Erneut haben „Falsche Polizeibeamte“ zugeschlagen. In Kaufbeuren gelang der Kriminalpolizeistation Kaufbeuren ein Ermittlungserfolg, in Kempten erbeuteten die Betrüger 40.000 Euro von einer Seniorin.

Am frühen Mittwochnachmittag wurde einem 70-jährigen Mann in Kaufbeuren von einem Anrufer suggeriert, dass zwei Einbrecher festgenommen worden seien und dass die Polizei von weiteren Einbrüchen in der näheren Umgebung ausgehe. Im Telefonat mit dem falschen Polizeibeamten wurde er aufgefordert, insgesamt 18.000 Euro bereitzuhalten. Dieses Geld sollte er den falschen Beamten übergeben, damit es in Sicherheit sei.

Der Senior durchschaute die Masche und informierte unverzüglich die Polizei, worauf die Kriminalpolizeistation Kaufbeuren die Ermittlungen übernahm.

Im Laufe des Nachmittags gelang dann die Festnahme des vermeintlichen Abholers. Zur geplanten Geldübergabe kam es aufgrund der vorherigen Festnahme jedoch nicht. Der 25-jährige Mann aus dem angrenzenden Baden-Württemberg wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am 14.11.2019 wieder auf freien Fuß gesetzt. Derzeit wird überprüft, ob er für weitere Taten in Frage kommt.

Zeitgleich mit diesem der Polizei gemeldeten Anruf teilten neun weitere Bürgerinnen und Bürger bei der Kaufbeurer Polizei mit, dass sie ebenfalls von dieser Masche betroffen waren. Auch sie erkannten alle die dahinter steckende Betrugsmasche und brachen den Kontakt zu den „Falschen Polizeibeamten“ ab.

Anders erging es einer betagten Seniorin aus Kempten. Die Frau wurde in den Abendstunden des Mittwochs ebenfalls Opfer der Callcenter-Betrüger. Sie erkannte die Vorgehensweise der Anrufer offenbar nicht und übergab nach einer Vielzahl von Anrufen über einen Zeitraum von mehr als drei Stunden insgesamt eine Summe von 40.000 Euro an der Haustüre an einen unbekannten Abholer. Von diesem Mann ist lediglich bekannt, dass er zwischen 20 und 30 Jahren alt war. Die Kriminalpolizeiinspektion Kempten hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Insgesamt registrierte die Polizei im Monat Oktober 454 Anzeigen und damit das bislang höchste Aufkommen im Jahr 2019. Auch im Vergleich zu 2018 ist bereits jetzt ein starker Anstieg des Phänomens zu beobachten.

Bisher wurden vornehmlich Senioren um bereits mehr als 300.000 Euro betrogen, die durchschnittliche Schadenssumme beträgt pro Fall über 30.000 Euro.

Die Polizei rät in Anbetracht des anhaltenden Phänomens vor allem dazu, aktiv das Gespräch mit Bekannten und Verwandten sowie auch mit dem nachbarschaftlichen Umfeld zu suchen, die durch klassische Medien oder durch Online-Medien nicht erreicht werden und bisher von der Masche noch keine Kenntnis haben.

Durch dieses Phänomen wird nicht nur das Vertrauen in die Polizei missbraucht und oftmals alle Ersparnisse der Geschädigten erbeutet, sondern es können auch enorme psychische Folgen für die Betroffenen und deren Angehörige entstehen. Jedes Gespräch hilft!

(PP Schwaben Süd/West, hs)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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14.11.2019 Memmingen. Unter Führung einer gemeinsamen Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei Memmingen und der Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West in Neu-Ulm wurden insgesamt zwölf Objekte durchsucht. Dabei konnten größere Mengen an Rauschgift sichergestellt werden.

Im Zuge eines bereits seit längerem laufenden Verfahrens wegen des Verdachts des Handels von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge wurde von beiden Kriminalpolizeiinspektionen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und bei der Staatsanwaltschaft Memmingen Durchsuchungsbeschlüsse für zwölf Anwesen beantragt.

Das Amtsgericht in Memmingen erließ die Beschlüsse, woraufhin am 14.11.2019 in den Vormittagsstunden gleichzeitig alle Objekte durchsucht wurden. Neun davon befanden sich in den Landkreisen Oberallgäu, Unterallgäu und Neu-Ulm sowie in den Städten Memmingen, Kaufbeuren und Kempten, drei in den Landkreisen Biberach und Ravensburg im angrenzenden Baden-Württemberg.

Dabei wurde die Kriminalpolizei in Memmingen von benachbarten Dienststellen und Beamten der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus Königsbrunn unterstützt. Insgesamt waren über sechzig Beamte im Einsatz, zusätzlich dazu kamen noch drei Polizeihundeführer.

In Baden-Württemberg waren mehr als zehn Beamte mit ebenfalls drei zusätzlichen Hundeführern im Einsatz, die die Ermittlungsgruppe unterstützten.

Im Rahmen der Durchsuchungen konnten insgesamt etwa 340 Gramm Marihuana, 170 Gramm Amphetamin, vier Ecstasy-Tabletten und ein Elektroschocker sichergestellt werden.

Weiterhin fanden die Einsatzkräfte in einem Objekt mit etwa 65 Gramm MDMA in Pulverform eine „nicht geringe Menge“ an Betäubungsmitteln. Dort war zudem eine Machete griffbereit in der Nähe des Rauschgifts gelagert. Der 25-jährige Besitzer muss sich nun wegen eines Verbrechenstatbestandes verantworten.

Die weiteren Beschuldigten im Alter von 18 bis 57 Jahren wurden ebenso wie der 25-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungsgruppe wertet nun noch die bei der Durchsuchung aufgefundenen weiteren Beweismittel aus, bevor das Verfahren an die Staatsanwaltschaft Memmingen abgegeben wird.

(KPI Memmingen)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)