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:: Kaufbeuren

 

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10.7.2020 Kaufbeuren. Ein 68-jähriger Mann zündete am Donnerstagabend, gegen 20:30 Uhr, in einem Wohnhaus am Badanger mehrere Feuerwerkskörper.

Eine gezündete Feuerwerksbatterie fiel dabei um und schoss durchs Treppenhaus.

Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt.

Die hinzugerufene Polizei stellte bei dem 68-Jährigen die restlichen Raketen und Knaller sicher und erteilte einen Platzverweis.

Den Mann erwartet zudem eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetz, nachdem er Feuerwerkskörper außerhalb des erlaubten Zeitraums abgefeuert hatte.

(PI Kaufbeuren)

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10.7.2020 Kaufbeuren. Der Citybus Kaufbeuren -Linie 1- startete im August 2019 zu einer einjährigen Testphase. Der reguläre Fahrbetrieb wurde am 6.9.2019 aufgenommen. Ziel war es, die Altstadt durch eine noch attraktivere Verbindung mit Bahnhof und Plärrer stärker zu beleben.

Zwischen August und Februar sind insgesamt 2730 Menschen in den Citybus eingestiegen. Das sind monatlich durchschnittlich 455 Einstiege.

Ab März war auch der Citybus von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. So musste der Betrieb zwischen dem 26.3.2020 und dem 14.5.2020 vonseiten des beauftragten Verkehrsunternehmens vorübergehend eingestellt werden.

Nach der Wiederaufnahme des Fahrbetriebs konnte nicht an die positiven Ergebnisse des ersten Betriebshalbjahres angeknüpft werden. Zwischen März und Juni sind insgesamt 456 Fahrgäste in den Citybus eingestiegen.

Die einjährige Testphase läuft nun planmäßig Ende Juli aus. Letzter Betriebstag wird Samstag, 25.7.2020 sein. In der Folgewoche werden die Haltestellenschilder entfernt.

Über die Fortsetzung des Citybus-Angebotes entscheidet der Stadtrat nach Anhörung des Innenstadtbeirates.

„Römerturm“ Burg Kemnat

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10.7.2020 Kaufbeuren. Der Citybus Kaufbeuren -Linie 1- startete im August 2019 zu einer einjährigen Testphase. Der reguläre Fahrbetrieb wurde am 6.9.2019 aufgenommen. Ziel war es, die Altstadt durch eine noch attraktivere Verbindung mit Bahnhof und Plärrer stärker zu beleben.

Zwischen August und Februar sind insgesamt 2730 Menschen in den Citybus eingestiegen. Das sind monatlich durchschnittlich 455 Einstiege.

Ab März war auch der Citybus von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. So musste der Betrieb zwischen dem 26.3.2020 und dem 14.5.2020 vonseiten des beauftragten Verkehrsunternehmens vorübergehend eingestellt werden.

Nach der Wiederaufnahme des Fahrbetriebs konnte nicht an die positiven Ergebnisse des ersten Betriebshalbjahres angeknüpft werden. Zwischen März und Juni sind insgesamt 456 Fahrgäste in den Citybus eingestiegen.

Die einjährige Testphase läuft nun planmäßig Ende Juli aus. Letzter Betriebstag wird Samstag, 25.7.2020 sein. In der Folgewoche werden die Haltestellenschilder entfernt.

Über die Fortsetzung des Citybus-Angebotes entscheidet der Stadtrat nach Anhörung des Innenstadtbeirates.

„Römerturm“ Burg Kemnat

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10.7.2020 Kaufbeuren. Die Bundesregierung hat im Rahmen des Konjunkturpakets beschlossen, die Mehrwertsteuer für Leistungen vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 von 19 auf 16 Prozent, bzw. von 7 auf 5 Prozent zu senken.

Für die Wasserverbrauchsgebühren und Wasserherstellungsbeiträgen sowie Kostenerstattungen bei der Herstellung und Erneuerung der Grundstücksanschlüsse gilt seit vielen Jahren der verminderte Steuersatz von 7 Prozent bzw. ab 1. Juli 5 Prozent. Somit gibt das Städtische Wasserwerk Kaufbeuren die Steuersenkung in vollem Umfang weiter.

Die Höhe der monatlichen Abschlagszahlungen bleibt unverändert. Vielmehr erfolgt die Weitergabe der Mehrwertsteuersenkung mit der Jahresendabrechnung, in der die entsprechende Mehrwertsteuer ausgewiesen wird.

Die Zählerstände werden wie gewohnt zum Jahresende angefordert. Mit der Jahresendabrechnung wird dann der gesamte Jahresverbrauch 2020 mit dem geringeren Satz von 5 Prozent besteuert.

Für Rückfragen steht Ihnen das Städtische Wasserwerk gerne zur Verfügung.

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9.7.2020 Kaufbeuren. Am Mittwochnacht, gegen 23:00 Uhr, kam es zu einer Schlägerei in der Grünanlage am Kletterturm Kaufbeuren mit mehreren beteiligten Jugendlichen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben zwei 15- und 18-jährige Jugendliche einen 19-Jährigen zunächst angepöbelt und im weiteren Verlauf geschlagen.

Andere anwesende Jugendliche haben dann die Kontrahenten trennen können.

Die hinzugerufenen Polizeistreifen beruhigten die Lage, stellten von allen anwesenden Personen die Personalien fest und erteilten Platzverweise.

Der 19-jährige Geschädigte wurde leicht verletzt. Der 15-Jährige wurde den Eltern übergeben.

Die beiden Angreifer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung.

(PI Kaufbeuren)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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9.7.2020. Die Bundeswehr ging im Jahr 2019 förmlich mit der Stadt Kaufbeuren eine Patenschaft ein. Im Rahmen der Stadtratssitzung im Dezember 2019 wurde die Patenschaft einstimmig beschlossen und durch die Übergabe einer Urkunde offiziell.

Als äußere und dauerhafte Zeichen der engen Verbundenheit von Stadt und Bundeswehr in Kaufbeuren brachten Oberst Langer und Oberbürgermeister Bosse ein Symbol für Solidarität & Verbundenheit im Sitzungssaal des Kaufbeurer Stadtrates an. Die bekannte Gelbe Schleife ist künftig auch an 10 Einfahrtsstraßen nach Kaufbeuren zu sehen. Dies würdigt auch öffentlich wahrnehmbar die gute Zusammenarbeit und Verbindung.

Oberst Martin Langer ließ es sich nicht nehmen, selbst auf die Leiter zu steigen und die Tafel mit der Schleife im Sitzungssaal zu befestigen. Oberbürgermeister Bosse sicherte dabei die Leiter. Die fachgerechte Befestigung der 10 Schleifen an den Ortseingängen übernahm der städtische Bauhof.

Die Gelben Schleifen als Symbol für Solidarität & Verbundenheit mit der Bundeswehr fertigte die eigene Werkstatt des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe Abteilung Süd an. Sie tragen die Aufschrift „Unsere Soldaten – Unsere Bürger“ mit Wappen vom Technischen Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd sowie der Stadt Kaufbeuren.

Die Patenschaft soll dazu dienen, die Soldaten besser in ihre Umgebung zu integrieren und das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die Bundeswehr zu fördern. Die gegenseitigen Kontakte und Beziehungen sollen gestärkt werden, gerade im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und der Personalgewinnung.

Der Patenschaftsantrag kam nicht überraschend: Die Stadt und das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd verbindet seit langem ein sehr gutes Verhältnis. Neben gemeinsamen Veranstaltungen wie dem Neujahrsempfang engagiert sich die Bundeswehr auch bei städtischen Veranstaltungen wie dem Tänzelfest. Oberst Martin Langer bestätigte das in seiner kurzen Ansprache: Er habe schon viele Dienststationen durchlaufen, nirgends sei die Zusammenarbeit mit der Verwaltung vor Ort so gut gewesen. Oberst Langer führte auch aus, dass intensiv daran gearbeitet werde, auch die technische Ausbildung der Luftwaffe in Kaufbeuren dauerhaft zu erhalten. Die Signale dafür seien gut und noch im Jahr 2020 könnte es positive Nachrichten dazu geben.

Natürlich hat auch die frohe Nachricht, dass die technische Ausbildung bis zum Jahr 2028 am Standort Kaufbeuren erhalten bleiben wird, zur Idee der Patenschaft beigetragen. „Die Tradition der Zusammenarbeit mit dem Fliegerhorst ist Jahrzehnte alt, umso mehr freue ich mich, dass die Kooperation durch die Patenschaft deutlich nach außen hin sichtbar wird“, so Oberbürgermeister Stefan Bosse.

Die Synergien zwischen der Stadt und der Bundeswehr werden immer weiter ausgebaut: das technische Ausbildungszentrum trat vergangenes Jahr erstmals als offizieller Bildungsförderer bei einem Projekt des Stadtmuseums auf. Auch die Verwaltung der Stadt Kaufbeuren ist durch die neue Patenschaft beauftragt, gemeinsame Aktivitäten zu pflegen und zu erweitern.

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8.7.2020 Baisweil. Am Dienstagnachmittag, gegen 16:30 Uhr, verständigte ein Landwirt die Feuerwehr, da sein Heustock nach Messung zu hohe Temperaturen aufwies.

Bevor das Heu Feuer fangen konnte, kühlten die zahlreichen Einsatzkräfte der benachbarten Feuerwehren die Temperaturen im Heustock herunter.

Anschließend trugen diese das überhitzte Heu ab, um es abzutransportieren.

Obwohl beim Abtragen die Gefahr einer Verpuffung vorlag, kam es glücklicherweise nicht dazu.

Der Einsatz konnte ohne Personenschaden und größerem Sachschaden beendet werden.

(PI Kaufbeuren)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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7.7.2020 Kaufbeuren. Sophies Bücherstube, die im Dezember 2020 ihr 15-jähriges Bestehen begeht, ist ein Projekt der Evang. Dreifaltigkeitskirche in Kaufbeuren, in Kooperation mit dem Freundeskreis Sophie La Roche e. V..

Jeden Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr verkaufen in der Pfarrgasse 13, in Kaufbeuren, Ehrenamtliche gespendete Bücher.

Die von Sophies Bücherstube erzielten Erlöse kommen immer unterschiedlichen sozialen und gemeinnützigen Projekten zugute. So erfolgte nun die Übergabe des Reinerlöses in Höhe von 500 € an das Frauen- und Familientelefon Kaufbeuren/Ostallgäu.

Frau Klinger von Sophies Bücherstube überreichte an die Leiterin des Frauen- und Familientelefon Doris Wenzel die Spende.

Das Frauen- und Familientelefon Kaufbeuren/Ostallgäu ist unter der Nummer 08341/101010 zu folgenden Zeiten besetzt: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr sowie Montag bis Donnerstag von 19 bis 21 Uhr.

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7.7.2020 Kaufbeuren. Aufgrund Straßensanierungsarbeiten wird die Verbindungsstraße (Wiesenstraße) von Neugablonz bis zum Steinholzer Kreisverkehr am kommenden Donnerstag, den 9.7.2020, voll gesperrt.

Die Sperrung wird am Freitag früh wieder aufgehoben.

Die Umleitung erfolgt über Germaringen, Gablonzer Straße, Gürtlerstraße, Gablonzer Ring, Reifträgerweg.

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7.7.2020 Obergünzburg. Am Montag, 6.7.2020, kam es in Obergünzburg zu einem Gewaltdelikt mit tödlichem Ausgang.

Im Rahmen des gestrigen Einsatzes kam es zu Widerstandshandlungen gegen die vorläufige Festnahme, der 37-jährige Tatverdächtige musste unter Anwendung von körperlicher Gewalt überwältigt und gefesselt werden.

Zwischenzeitlich steht das Ergebnis der Obduktion fest. Demnach verstarb die 27-jährige Geschädigte an den Folgen mehrere Messerstiche, die gegen den Oberkörper gerichtet waren.

Im November 2019 leiteten die Beamten im Rahmen einer Häuslichen Gewalt ein Ermittlungsverfahren gegen den 37-Jährigen wegen Körperverletzungshandlungen, Beleidigungen und Bedrohungen zum Nachteil der 27-Jährigen ein. Da die Ermittlungen in dem Verfahren noch nicht abgeschlossen sind, können derzeit keine weiteren Angaben dazu gemacht werden.

Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge führte der Tatverdächtige während der Busfahrt unvermittelt mehrere Messerstiche gegen die Geschädigte, an deren Folgen sie letztlich verstarb. Detailliertere Angaben hierzu können ebenfalls unter Verweis auf die noch laufenden Ermittlungen derzeit nicht gemacht werden.

Der Tatverdächtige und die Geschädigte hatten getrennte Wohnsitze im Landkreis Ostallgäu und waren die gemeinsamen Eltern von vier Kindern.

Im Bus befanden sich insgesamt vier Erwachsene und zehn Kinder beziehungsweise Jugendliche im Alter zwischen 11 und 18 Jahren.

Der 37-jährige Tatverdächtige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Haftrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft wegen Mordes an, der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

(KPS Kaufbeuren)

(Foto: Allgäu-Tipp)