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:: Lindau

 

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10.7.2019 Lindau (Bodensee). Die Stadt Lindau reagiert kurzfristig auf den Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen für Kinder.

So bietet die Villa Kunterbunt in der Heyderstraße ab Herbst zusätzliche acht Plätze an, die noch nicht alle belegt sind. In der Denkfabrik Lindau kann die Stadt weitere Räume anmieten, um dort Krippenplätze zu schaffen. Sie wird dies in enger Zusammenarbeit mit den Johannitern tun, die bereits Träger der Kindertagesstätte Ideenreich in der Denkfabrik sind.

„Wir arbeiten unter Hochdruck, um dort im Herbst eine Krippengruppe einzurichten. Mit den betroffenen Eltern werden wir Kontakt aufnehmen. Dort kann nächstes Jahr noch eine zusätzliche Kindergartengruppe entstehen“, sagt Hauptamtsleiter Thomas Nuber.

Zusätzlich gibt es noch vier freie Plätze bei der Großtagespflege „Schneckenhäusle“ auf der Insel. Hier ist jetzt eine Betreuung an fünf Vormittagen in der Woche möglich.

Langfristig setzt die Stadt auf einen Ausbau des Angebots. So steht die Erweiterung des Kindergartens in Oberreitnau um eine zusätzliche Krippen- und eine Kindergartengruppe an.

Zudem sind ein Neubau der Kindertagesstätte Bethlehem mit zwei zusätzlichen Krippengruppen und der Neubau von Sankt Verena mit je einer zusätzlichen Krippen- und Kindergartengruppe in Planung. Mit allen drei Trägern steht die Stadt in engen Verhandlungen.

Dazu kommt noch der geplante Neubau einer städtischen Kindertagesstätte mit weiteren Gruppen. „Wir haben die Entwicklung der Stadt mit ihren vielen Bauvorhaben im Blick und arbeiten mit Hochdruck daran, auch in Zukunft eine hervorragende Betreuung und Förderung der Kinder in Lindau sicher zu stellen“, so Nuber.

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10.7.2019 Lindau. Am Dienstagmittag entwendeten zwei Personen auf der Lindauer Insel 80 Euro Bargeld aus einer Apotheke.

Die Täter gingen über das Treppenhaus in das Büro der Apotheke. Hier leerten sie den Inhalt des Rucksacks eines Mitarbeiters und entwendeten 80 Euro aus dem Geldbeutel.

Ein Passant nahm noch die Verfolgung der beiden Täter auf, konnte diese aber nicht stellen.

Die Täter hatten laut Zeugen osteuropäisches Aussehen. Diese Beschreibung ist allerdings nicht gesichert.

Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer 08382/9100 bei der Polizeiinspektion Lindau (B) zu melden.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

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9.7.2019 Lindau (Bodensee). Der hohe Pegel des Bodensees hatte für die Inselhalle und das Parkhaus Folgen. So wurde im Untergeschoß des Parkhauses ebenso Wassereintrag festgestellt, wie in der Inselhalle. Allerdings können die Verantwortlichen weitgehend Entwarnung geben.

„Der Betrieb in der Inselhalle ist nicht beeinträchtigt“, sagt Carsten Holz, Geschäftsführer der Lindauer Tourismus und Kongress GmbH. Zwar ist im Keller leichter Wassereintrag feststellbar, doch ist dieser für den Betrieb der Halle nicht gravierend. Derzeit suchen Experten nach den Gründen. Vermutlich gibt es undichte Stellen in der so genannten weißen Wanne. Das Wasser kann aber mit Pumpen und Bodeneinläufen beseitigt werden und die Räume werden jeweils getrocknet.

Gravierender war der kurzzeitige Wassereintrag im Untergeschoß des Parkhauses. Dieses musste kurzzeitig gesperrt werden bis die Schadstellen im nordöstlichen Teil hinter Treppenwangen eindeutig festgestellt werden konnten. „Die nicht sauber verpressten Stellen konnten einfach und schnell abgedichtet werden. Nach dem Rückgang des Seehochstandes werden diese Stellen dann endgültig ausgefräst und dauerhaft verpresst, sagt der Leiter des Stadtbauamts, Georg Speth.

Er sieht in beiden Fällen die ausführenden Firmen in der Pflicht. „Ich gehe davon aus, dass beide Schäden Gewährleistungsfälle sind und über Versicherungen abgedeckt sind“, sagt er: „Planer und Firmen sind bei der Ursachenbehebung und müssen hier schnell nachbessern.“

Zwar sind sowohl Speth als auch Holz über die Komplikationen alles andere als begeistert, doch einen positiven Aspekt sehen sie: „Hätten wir einen entsprechend hohen Seepegel erst in ein paar Jahren gehabt, dann wäre die Gewährleistung abgelaufen gewesen.“

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9.7.2019 Lindau (Bodensee). Die Stadt Lindau will in Zukunft auf den elektronischen Meldeschein setzen. Dies geht aus der Vorlage für den Finanzausschuss am Dienstag, 9. Juli, hervor.

Zum 1. Januar 2020 soll eine neue Kurbeitragssatzung in Kraft treten, die dies entsprechend regelt. Sie ersetzt die geltende Satzung aus dem Jahr 1981, die bereits zehnmal ergänzt und verändert wurde.

„Mit dieser neuen Satzung ist aber keine Erhöhung des Kurbeitrags verbunden“, stellt Felix Eisenbach, Kämmerer der Stadt Lindau klar.

Neben einigen redaktionellen Änderungen ist der verpflichtende elektronische Meldeschein die wichtigste Komponente.

„Wir sehen hier zwei Vorteile“, fügt Harald Firsching, stellvertretender Leiter des Amtes für Tourismus, an, „zunächst einmal für den Gast. Er bekommt dann direkt in der Unterkunft seine Gästekarte. Er muss dafür nicht mehr zur Tourist-Info oder zu unserer Außenstelle in den Friedensräumen.“

Aber auch für die Mitarbeiterinnen des Amts für Tourismus bringt die neue Regelung Vorteile. Bislang müssen sie bis zu 90.000 Meldescheine im Jahr händisch eingeben. Dies ist ein enormer Arbeitsaufwand und sorgt zudem dafür, dass der Kurbeitrag oftmals verzögert abgerechnet werden kann. Außerdem muss zu jedem Meldeschein auf Wunsch des Gastes eine Gästekarte per Hand ausgestellt werden.

Für 110 der 372 gemeldeten Lindauer Gästeunterkünfte ist der elektronische Meldeschein ohnehin kein Neuland. Sie nutzen ihn bereits auf freiwilliger Basis. Dabei sind dies vor allem die kleineren Betriebe unter zehn Betten.

Die Übernachtungsbetriebe über 9 Betten setzen ungefähr 20 unterschiedliche Hotel- beziehungsweise Campingplatzprogramme ein, zu denen Schnittstellen geschaffen werden. „Die erforderlichen Schnittstellen will aber die Stadt bereitstellen“, sagt Firsching.

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9.7.2019 Lindau. Am Montagmorgen befand sich ein fünfjähriges Mädchen bei ihrem Spielkameraden im Kinderzimmer, während sich die Mutter ihres Spielkameraden gerade in der Küche befand.

Unbemerkt von ihr kletterten die Kinder auf eine Kommode und öffneten ein Fenster. Dabei stürzte das Mädchen rund sieben Meter tief auf eine Rasenfläche.

Das Kind wurde vorsorglich von einem Rettungshubschrauber in ein Unfallkrankenhaus geflogen. Von dort wurde jedoch Entwarnung gegeben. Das Kind hatte keine schwereren Verletzungen erlitten.

Bei der Aufsichtsperson muss nun ein etwaiges strafrechtliches Verhalten geprüft werden.

(PI Lindau)

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9.7.2019 Wangen im Allgäu. Wie der Neubau der Reithalle am südlichen Ende der ERBA aussehen könnte, ist durch eine Jury aus Experten und Mitgliedern des Reitvereins entschieden worden.

Zwei Entwürfe sind gemeinsam auf Rang zwei gesetzt worden: Florian Nagler Architekten, München mit Pirmin Jung, Ingenieure, Sinzig und Johannes Kaufmann mit merz kley partner, Dornbirn. Auf Rang drei setzte die Jury den gemeinsamen Entwurf von KO/OK Architekten und Tragform Ingenieure, Stuttgart. Sehr zufrieden mit der Auswahl waren nach Abschluss des Verfahrens die Reitvereinsvorstände Andrea Bietsch und Jürgen Kaiser.

Reiter sind zufrieden

Jürgen Kaiser, der in der Vergangenheit schon für verschiedene Wangener Vereine ehrenamtlich die Architektenrolle eingenommen hat, sagte: „Ich bin absolut zufrieden. Einer der beiden auf Rang zwei gesetzten Entwürfe war schon beim ersten Rundgang mein Favorit. Er passt zu uns und ist kostengünstig.“ Und Andrea Bietsch zeigte sich sehr zuversichtlich: „Das ist der Jackpot“, sagte sie. „So können auch unsere Mitglieder gut vorbereiten.“ Auch über das Verfahren war sie glücklich: „Wir wurden super wahrgenommen. Jetzt freuen wir uns auch die Architekten kennenzulernen.“

Auswahl aus einer Championsleague

Insgesamt hatte die Jury aus Fachleuten, Gemeinderäten und eben den Vertretern des Vereins eine Auswahl aus 14 Arbeiten zu treffen. „Das ist echte Championsleague“, sagte Architekt Gerd Grohe, der mit seinem Büro den Wettbewerb organisiert hatte. „Unter den Berwerbungen waren auch sehr mutige Entwürfe.“ Dem Gebäude am südlichen Ende der ERBA kommt nach Ansicht von Gerd Grohe eine besondere Bedeutung zu. „Es ist Endpunkt im Gelände und geht in den Grünbereich über“, sagte er. Gesucht wurde also ein Entwurf, dessen Ausstrahlung und Charakter zu diesem Ort passt.

Entwürfe können nachgebessert werden

Nun sollen die drei erstplazierten Büros Gelegenheit bekommen, ihre Vorschläge noch einmal zu überarbeiten. Dazu bekommen sie die Hinweise, die das Preisgericht bei der Prüfung zusammengetragen hat. Dann wird es im Herbst ein kleines Preisgericht geben, das den Sieger kürt. Wobei Experten davon ausgehen, dass unter den beiden auf Rang zwei liegenden Vorschlägen letztlich auch der Sieger sein wird.

Info:

Mittwoch, 10. Juli 2019: 14 – 17 Uhr
Donnerstag, 11. Juli 2019: 14 – 17 Uhr
Freitag, 12. Juli 2019: 14 – 17 Uhr
Samstag, 13.Juli 2019: 14 – 18 Uhr
Sonntag, 14. Juli 2019: 13 – 16 Uhr

Am Ende des Tages war die Jury sehr zufrieden mit den Entwürfen, die für die Reithalle eingereicht wurden. Foto: Stadt Wangen / sum

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8.7.2019 Wangen im Allgäu. Rund 300 Städte in Deutschland des weltweiten Netzwerkes Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) werden am 8. Juli gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen setzen.

Vor den Rathäusern wird die „Mayors for Peace-Flagge“ gehisst. Auch in Wangen, wo Oberbürgermeister Michael Lang gemeinsam mit der Volkshochschule und dem Jugendgemeinderat ein Zeichen für den Frieden und die Abrüstung von Atomwaffen setzen möchte.

Mayors for Peace ist ein internationales Bündnis von Bürgermeistern. Gegründet wurde dieses 1982 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki. Dem Netzwerk gehören weltweit 7764 Städte in 163 Ländern an, in Deutschland sind es insgesamt 650 Städte. Auch Wangen ist durch OB Lang vertreten: „Ich bin bereits seit 2006 Mitglied bei den Mayors for Peace, hatte aber bislang noch keine Gelegenheit in Wangen dafür Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.“

Umso mehr freue er sich, dass durch das Engagement der Volkshochschule und des Jugendgemeinderates, auf die Ziele der Mayors for Peace auch in Wangen aufmerksam gemacht werde. Diese sind die sofortige Deaktivierung aller Nuklear-Waffen, ein verbindliches weltweites Atomwaffen-Abkommen und die Zerstörung aller Nuklear-Waffen. Vor dem Hintergrund der Aufkündigung des INF (Intermediate Range Nuclear Forces) Vertrages durch die USA und die Suspendierung der Verpflichtungen durch Russland wird ein erneutes Wettrüsten und eine atomare Bedrohungslage auch für Europa wahrscheinlicher, befürchten die Mayors of Peace.

Der Vertrag läuft Anfang August 2019 aus. Daher wollen die Bürgermeister für den Frieden in diesem Jahr den Flaggentag am 8. Juli nutzen, um nochmals an die Bundesregierung zu appellieren, sich bis zuletzt für den Erhalt des INF-Vertrages einzusetzen.

Der Jugendgemeinderat unterstützt OB Lang, um ein Zeichen an die älteren Generationen zu senden, eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Die Volkshochschule möchte ein Bewusstsein in der Öffentlichkeit für das Thema der atomaren Bedrohung und die Folgen für die Bevölkerung zu schaffen, da sie politische Bildung als ihren Auftrag sieht. Dafür sieht sie im Flaggentag und in der Unterstützung durch den Oberbürgermeister eine ideale Gelegenheit.

Info:

Flaggentag der Mayors for Peace:

Am 8. Juli jedes Jahres setzen bundesweit Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace appellieren die Bürgermeister für den Frieden an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen. Der Flaggentag der Mayors for Peace erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (das Hauptrechtssprechungsorgan der Vereinten Nationen), das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde. Der IGH stellte fest, dass „eine völkerrechtliche Verpflichtung (besteht), in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung in allen ihren Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen.“

Quelle: Mayors for Peace Deutschland

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7.7.2019 Lindau. In der heutigen Nacht, gegen 00:20 Uhr, verursachte ein 53-jähriger Tourist aus Hamburg auf der Ortsverbindungsstraße von Nonnenhorn nach Hattnau einen Verkehrsunfall.

Grund hierfür dürfte gewesen sein, dass er in einer langgezogenen Rechtskurve zu weit nach links geriet und hierbei einen entgegenkommenden Linienbus touchierte.

Bei der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizei Lindau konnte beim Unfallverursacher Alkoholgeruch festgestellt werden.

Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von fast 1,8 Promille. Der Führerschein des Hamburgers wurde noch an Ort und Stelle durch die Polizei sichergestellt.

Darüber hinaus wurde durch die Beamten eine Blutentnahme angeordnet. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, aber es entstand erheblicher Sachschaden in fünfstelliger Höhe.

Der Unfallverursacher muss sich nun einem empfindlichem Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr stellen.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

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7.7.2019 Wangen im Allgäu. Die Vorbereitungen für das vierte „Wangener Wait for it“ laufen auf Hochtouren. Vor allem das Jugendhaus-Team Alexandra Weidmann, Jenny Kutz und Verena Kron, schultert in diesem Jahr die Organisation des Festivals, das am Freitag, 12. Juli ab 17 Uhr auf dem Skaterplatz startet. Der Vorverkauf läuft.

In den vergangenen Jahren war das „Wait for it“ jedes Mal ein riesiger Erfolg und schon vor dem Ereignis ausverkauft. Dass es auch dieses Jahr so kommt, hoffen die drei Hauptorganisatorinnen. Mit im Boot sind Engagierte des Jugendhauses, Tonneriche, der Jugendgemeinderat und sogar noch Ex-U&D-ler, wie Jugendreferentin Alexandra Weidmann sagt. „Gerade unsere alten Mitkämpfer aus U&D-Zeiten sind ganz wertvolle Mitarbeiter für uns, weil sie ja wissen, wie es geht.“

Line-Up mit tollen Bands

Mit einem tollen Line-Up sind die besten Voraussetzungen für eine tolle Party geschaffen. Um 17 Uhr sorgt DJ Satisfied aus Wangen für den Warm-up, 18:15 Uhr bis 19 Uhr gibt es HipHop und Rap mit Edu Swarley aus Stuttgart, Anschließend rockt Free Section aus Lindenberg die Bühne bis um 20:15 Uhr. Ab 20:30 Uhr stehen Duckshell aus Budapest auf der Bühne mit „Multilingvisztikus Sunshine-Punk“. Von 21:45 bis 23 Uhr geht die Post ab bei HipHop von Dreiblatt aus Stuttgart. Den Abschluss macht DJane Liah aus Wangen.

Essensangebot ergänzt

Auch in Sachen Essensangebot hat sich das Team Gedanken gemacht und mit einem Dinnete-Wagen das Angebot von Bratwurst, Steak und Pommes erweitert. Auch sonst wird das Gelände wieder ein schönes Flair haben. So gibt es Möglichkeiten zum Chillen. Und vor der Bühne geht selbstverständlich die Post ab.

Info: Karten gibt es bei allen Vorverkaufsstellen, wie dem Gästeamt Wangen und über www.reservix.de Außerdem hat auch das Gästeamt und das Jugendhaus Karten zum Preis von 7 Euro. Einlass ist ab 14 Jahren. Für alle Besucher gilt Ausweispflicht. Wer keinen Ausweis vorzeigen kann, kann auch das Gelände nicht betreten.

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6.7.2019 Wangen im Allgäu. In der Woche vom 8. bis 12. Juli 2019 werden die Papiertonnen geleert.

Die Stadtverwaltung bittet darum, die „Grüne Tonne“ am Vorabend oder spätestens am Leerungstag ab 5:30 Uhr bereitzustellen.

An diesen Tagen wird wie folgt geleert:

Montag, 8. Juli 2019: Roggenzell, Neuravensburg, Pri-misweiler, Welbrechts, Elitz, Niederwangen, Feld, Hatzenweiler, Hiltensweiler.

Dienstag, 9. Juli 2019: Wangen (Wittwais, Haid, Berger Höhe mit Berg, Ravensburger Straße bis Abzweigung Zeppelinstraße, Zeppelinstraße).

Mittwoch, 10. Juli 2019: Wangen-Stadt (ohne Altstadtbereich): Immelmannstraße, Bahnhofstraße, Schillerstraße, Lindauer Straße, Südring, Auwiesen, Gehrenberg, Vorderes Ebnet, Hinteres Ebnet, Klosterbergstraße, Waldhofplatz, Atzenberg.

Donnerstag, 11. Juli 2019: Epplings, Sigmanns, Zur Wanne, Beutelsau, Herfatz, Leupolz, Karsee, Schomburg, Haslach.

Freitag, 12. Juli 2019: Wangen (Altstadt, Gegenbaurstraße, Leutkircher Straße, Engelberg, Praßbergsiedlung, Waltersbühl), Burgelitz, Deuchelried, Oflings, Käferhofen, Ahegg, Bahnhof Ratzenried, Im Tobel.