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23.10.2019 Wangen im Allgäu. Die Brückenbauten der Bahn sorgen auch am Kanal für große Aufmerksamkeit in der Bevölkerung: Jetzt wurde mit dem Einschweben der einzelnen Stahlverbundteile beginnen. Viele Zuschauer fanden sich dazu ein.

Über Wochen konnten Passanten den Fortschritt der Baumaßnahme am Kanal und an der Oberen Argen verfolgen. Zuletzt waren große Brückenteile aus Stahl angeliefert worden und lagen zur Montage bereit.

Um die Mittagszeit am Dienstag, 22. Oktober 2019, nahm ein großer Kran das Brückenstück auf der Gehrenberg-Seite an Seile und Haken. Zwischen 130 und 140 Tonnen wog das Brückenteil.

Spektakulärer Brückenbau der Bahn beim Kanal (Foto: Stadt Wangen im Allgäu)

Überraschend schnell hob der Kran die Stahlkonstruktion an und drehte sie offensichtlich routiniert unter der alten, derzeit wieder genutzten Bahnbrücke hindurch. Langsam schwebte sie auf die beiden neu gebauten Betonpfeiler zu, bis sie zentimetergenau auf den vorbereiteten Lagern abgelegt wurde. Eine gute halbe Stunde dauerte das Spektakel.

So geht es weiter:

Die Hubarbeiten an der Brücke dauern zwei Tage. Da das mittlere Brückenstück in zwei Teilen hochgehoben wird, müssen die beiden Teile dann zusammengeschweißt werden.

Im nächsten Schritt wird die Verschiebebahn für die Brücke weitergebaut. Als Material wird dort Teflon verwendet, das aus der Küche als Pfannenbeschichtung bekannt ist. Sie verhindert, dass Steaks oder Rührei festbacken. Bei dieser Baustelle soll es der Teflonbelag ermöglichen, dass im Frühjahr die gesamte Brücke am Stück und 5500 Tonnen schwer auf die alten Pfeiler geschoben werden kann.

Neue Sperrung ab 25. Januar 2020

Dafür muss ab Samstag, 25. Januar 2020, die Bahnstrecke erneut gesperrt werden. In den ersten beiden Tagen soll dann der alte Überbau abgebaut werden. Anschließend wird die Brückenverschiebung vorbereitet. Sitzt die neue Brücke auf den dafür vorgesehenen alten Pfeilern, kann der Endausbau mit Schallschutz und Unterschottermatten in Angriff genommen werden. Sie sollen den Schall dämpfen. Außerdem werden zwei Oberleitungsmasten aufgebaut und die Gleise verlegt. Am Dienstag, 31. März 2020, sollen die Züge wieder rollen.

Hoffen auf milden Winter

Damit der Plan aufgeht, hofft die Bahn auf einen milden Winter und weiter so viel Glück mit dem Hochwasser wie zuletzt. Zweimal stand nach Worten von Projektleiter Matthias Gunsch die Obere Argen in den vergangenen Monaten bis an der Oberkante der Spundwände. Doch sie lief nicht über. Die Arbeiten konnten also ohne Probleme fortgesetzt werden.

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22.10.2019 Lindau. Am Montagvormittag, gegen 07:50 Uhr, ereignete sich auf der Friedrichshafener Straße, auf Höhe der Abzweigung in die Holbeinstraße, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw.

Ein 58-jähriger Mann befuhr mit seinem Pkw die Holbeinstraße und wollte nach links in die Friedrichshafener Straße abbiegen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens musste er verkehrsbedingt warten.

Ein aus Richtung Friedrichshafen kommender Pkw-Lenker ermöglichte dem 58-jährigen Autofahrer die Einfahrt in die Friedrichshafener Straße.

Beim Abbiegevorgang übersah dieser eine 56-jährige vorfahrtberechtigte Autofahrerin und es kam zum Zusammenstoß beider Autos. Dabei wurde glücklicherweise niemand verletzt.

An beiden Pkw entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 1.000 Euro.

Der Unfall wurde polizeilich aufgenommen.

(PI Lindau)

(Symbolfoto: Polizei)

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31.8.2019 Wangen im Allgäu. Der Verein Festspiele Wangen und ihr Künstlerischer Leiter, Peter Raffalt, zeigen sich glücklich über den Verlauf der Saison 2019.

Seit Ende Juli hat das Ensemble den „Zerbrochnen Krug“, „Zauberer von Oz“ und „All das Schöne“ gespielt – vor insgesamt mehr als 6000 Zuschauern und fast immer im Freien auf der Bühne im Zunftwinkel.

Für Manfred Wolfrum, erster Vorsitzender der Festspiele Wangen, ging mit dem Ende der Aufführungen „die fünfte Wangener Jahreszeit“ zu Ende. „Die Saison 2019 war ein Super-Erfolg. Herzlichen Dank an das ganze Team“, sagte er beim internen Abschluss.

„Drei Vorstellungen mussten wir komplett in der Häge-Schmiede spielen“, sagte der zweite Vorstand, Christoph Morlok, und fügte im Scherz hinzu „- eigentlich 3,5“. Denn tatsächlich musste einmal im Stück umgezogen werden. Ansonsten war das Wetter dieses wechselhaften Allgäu-Sommers mit dem Verein und dem Ensemble.

Morlok hob das Verdienst des Künstlerischen Leiters, Peter Raffalt, hervor: Er bringe neben der Idee und den Personen vor allem sich selber ein – von der ersten bis zur letzten Minute. Morlok erinnerte zudem an die finanzielle Unterstützung der Festspiele vom Land Baden-Württemberg, der Stadt Wangen und vielen Sponsoren und die das Theater im Zunftwinkel erst ermöglicht.

Doch nicht nur die positiven Zahlen stimmen froh am Ende der drei Monate Probenzeit und Aufführungen in Wangen. Peter Raffalt freut sich insbesondere, dass das Publikum den „Zerbrochnen Krug“ so gut angenommen hat. Er erzielte gegen den Trend der Vorjahre mehr Interesse als das Familienstück und nicht wenige Besucher kamen mehrmals. „Ich habe an den Reaktionen gemerkt, wie die Leute auf die Geschichte einsteigen. Sie sind richtig eingetaucht“, sagte er.

Für ihn war es das dritte Jahr im Wangener Festspielsommer. Seinem Team bescheinigte er seltene Harmonie und tolle Zusammenarbeit. „Das war auch Teil des Erfolgs“, sagte er. Dabei wurde sehr viel gearbeitet für die beiden Hauptstücke, aber auch für „All das Schöne“, das Stefanie Smailes als Solostück fünfmal jeweils vor komplett ausverkaufter Häge-Schmiede spielte.

„Wir brauchen uns mit dem, was wir auf die Beine gestellt haben, nicht zu verstecken“, sagte Raffalt. Sein Lob und Dank galt allen Helfern hinter der Bühne, ohne die kein reibungsloser Ablauf möglich wäre. Und er machte den jungen Laienschauspielern ein großes Kompliment für ihre Energie und Spielfreude, mit der sie im „Oz“ auf der Bühne standen.

Zur Leistung der beiden gestandenen Männer Frank Peter Käse und Reinhard Harnoß, die im „Krug“ abwechselnd den Veit Tümpel und den Schütter spielten, sagte er mit großem Respekt: „Hut ab!“ Er dankte dem Verein für das Vertrauen und Oberbürgermeister Michael Lang für den Rückenwind, den die Festspiele von Seiten der Stadt bekommen.

OB Lang bescheinigte den Festspielen, ein „ganz großes kulturelles Highlight in Wangen“ zu sein. Er dankte denn auch dem gesamten Team, dass es den Sommer in Wangen verbrachte. Den Künstlerischen Leiter beglückwünschte er zur Auswahl der Stücke. „Sie waren ganz großartig gewählt“, sagte er.

Der „Krug“ passe hervorragend in unsere Zeit und auch der „Zauberer von Oz“ sei mit seinen vielen Wahrheiten mindestens so gut für Erwachsene wie für Kinder geeignet.

Als „tolle Auszeichnung durch das Land Baden-Württemberg“ bezeichnete er den Besuch von Staatssekretärin Petra Olschowski bei der Premiere des „Zerbrochnen Krug“.

In seinen Dank schloss er nicht nur Manfred Wolfrum, Christoph Morlok und alle anderen Vorstandsmitglieder ein, sondern auch die Laien und die Familien, die den Sommer in Wangen mit den Festspielen verbringen.

Bleibt die Frage, wie es 2020 weitergeht. Der Festspielverein hofft auf eine erneute Zusammenarbeit mit Peter Raffalt.

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31.8.2019 Wangen im Allgäu. Im Freibad Stefanshöhe beginnen nächste Woche die Arbeiten für den letzten Abschnitt der Generalsanierung. Deshalb endet die Badesaison am morgigen Sonntag, 1. September 2019.

Am Wochenende ist das Schwimmerbecken mit Sprungturm nochmals von 8:30 Uhr bis 13 Uhr und von 17 Uhr bis 20:30 Uhr geöffnet.

Nun geht die Sanierung mit der Neugestaltung des Kleinkinderbereichs und mit der Erweiterung der Wärmehalle in die letzte Runde, so dass im nächsten Jahr den Badegästen ein runderneuertes Freibad zur Verfügung steht.

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31.8.2019 Wangen im Allgäu. Noch bevor die Ergebnisse der Online-Bürgerbeteiligung (www.nextgenerba) vorliegen können (sie dauert noch bis 31. Juli 2019), haben sich die Verantwortlichen von Green City Experience mit jungen Menschen zum so genannten ersten „Fokus-Rundgang“ aufgemacht.

Dieser Rundgang war vorgezogen worden, weil es dem Büro aus München interessant schien zu hören, wie Austauschschüler aus Johannesburg / Südafrika auf die Erba und die sich dort neu eröffnenden Möglichkeiten sehen.

Gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnern vom Rupert-Neß-Gymnasium ließen sie sich von Marianne Pfaffinger, Bärbel Hinterberger und David Roth von Green City Experience sowie Markus Heggelbacher von der Stadt Wangen zeigen, wie die Stadt das Pförtnergebäude verändern und wo sie die Festwiese anlegen wird.

Bei einem Rundgang um die Örtlichkeiten herum konnte die ganze Gruppe Vorschläge machen, was für eine Nutzung sie sich auf dem Gelände und in dem Gebäude vorstellen kann. Marianne Pfaffinger betonte dabei, wie außergewöhnlich es sei, dass die Stadt Wangen einen solch intensiven Bürgerbeteiligungsprozess zu diesem Thema stattfinden lasse. Und sie forderte die Jugendlichen dazu auf, sich noch an der Online-Befragung zu beteiligen.

Bei der Besprechungen von Vorschlägen, die über die Plattform www.nextgenerba.de bereits eingegangen sind, und bei der Frage nach Vorschlägen aus der Gruppe kamen vor allem Wünsche, die Richtung Musik und Festivals zielen.

Auch Bar, Billiard, Tischtennis, Bühne und Nachtclub lagen sehr weit vorne auf der Wünsche-Skala und auch Trampolinspringer scheint es unter Gruppe gegeben zu haben, denn der Wunsch nach einem Trampollin wurde hier laut.

Ob alle Wünsche zu erfüllen sind, wird sich zeigen müssen, denn zu den Beurteilungskriterien gehört, dass keine festen Installationen und kein baulicher Eingriff nötig sind. Es soll eine möglichst große Vielfalt an Angeboten geben, und sie alle sollen keine Eintagsfliegen sein, sondern verstetigt werden.

Bevor es an und in die Erba ging, erzählten die jungen Leute, was ihnen an Unterschieden im Freizeitverhalten zwischen Johannesburg und Wangen besonders auffiel. „Man kann in Deutschland abends länger draußen bleiben“, war eine Äußerung. Der Grund: In Südafrika wird es schon gegen 18 Uhr dunkel.

„Man muss in Wangen nicht jede Strecke mit dem Auto fahren.“ In Südafrika wäre es zu gefährlich zu radeln. Und „In Südafrika trifft man sich nicht so oft mit Freunden außerhalb der Schulzeit.“ Auch das liegt daran, dass die Jugendlichen meist von ihren Eltern gefahren werden müssen.

Als Freizeitaktivitäten, die sie in Deutschland besonders mochten, nannten sie „Wandern gehen“ und „zu jeder Zeit die Möglichkeit haben, Fahrrad zu fahren und joggen zu gehen“.

Info:

Beim Stadtteilfest am Sonntag, 8. September 2019, werden die Ergebnisse der Online-Befragung veröffentlicht. Wer noch mitmachen möchte klickt sich auf www.nextgenerba.de bis ganz zum Ende durch.

Im September und Oktober wird es weitere Fokusrundgänge geben.

Von November 2019 bis Mai 2020 wird es darum gehen, die vorgeschlagenen Projekte auf ihre Umsetzbarkeit zu prüfen und zu sehen, ob es Gruppen gibt, die sich konsequent um die Projekte kümmern

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30.8.2019 Lindau. Eine 72-jährige Frau befuhr am Donnerstagabend den Motzacher Weg stadtauswärts und überholte dabei eine Fahrradfahrerin.

Sie hielt dabei auch ausreichend Seitenabstand ein und befand sich deshalb relativ mittig auf der Straße.

Aus dem Hammerweg kam jedoch zur gleichen Zeit ein 28-jähriger Fahrradfahrer und wollte auf den Motzacher Weg einbiegen.

Er hätte an dieser Kreuzung aufgrund der Regelung „Rechts vor Links“ die Vorfahrt beachten müssen. So stand er jedoch plötzlich mit seinem Rad vor dem Auto und stürzte über die Motorhaube. Er trug Schürfwunden davon und hinterließ eine Delle an dem Fahrzeug.

Der Schaden beläuft sich auf ca. 100 Euro.

(PI Lindau)

(Symbolfoto: Polizei)

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30.8.2019. Lindau (Bodensee). Das Gymnasium Lindenberg hat eine neue Schulleiterin. Karin Ulrich folgt auf Hermann Endres, der dieses Amt über 20 Jahre innehatte und nun im Ruhestand ist.

Sie war bereits von 2008 bis 2014 am Valentin-Heider-Gymnasium und dem Bodensee-Gymnasium in Lindau als Lehrkraft tätig. Danach wechselte sie als Vize-Schulleiterin ans Allgäu-Gymnasium in Kempten und kehrt nun nach fünfjähriger Tätigkeit in den Landkreis Lindau zurück.

Landrat Elmar Stegmann hat Ulrich begrüßt und sich mit ihr unter anderem über die Bedeutung von Bildung im Landkreis ausgetauscht. „Bildung ist bei uns ein sehr wichtiges Thema, deshalb ist dies seit vielen Jahren der größte Ausgabenblock in unserem Haushalt. Allein für das Gymnasium Lindenberg stehen in diesem Jahr unter anderem für Baumaßnahmen über 630.000 Euro zur Verfügung“, so Landrat Stegmann.

Er berichtete außerdem von den zwei großen Projekten, in die der Landkreis in den kommenden Jahren viel investieren wird – der Umbau bzw. Neubau des Beruflichen Schulzentrums Lindau sowie die neue Standortfindung für die Antonio-Huber-Schule in Lindenberg im Allgäu.

Ein weiteres Thema war auch die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung an Schulen. Stegmann versprach, dass nach den Lindauer Schulen nun auch die Schulen in Lindenberg im Allgäu schnellstmöglich an das Glasfasernetz angeschlossen werden sollen.

Im Gespräch waren sich Landrat Stegmann und Ulrich einig wie wichtig ihnen eine gute und vor allem eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist. „Ich freue mich, dass Sie wieder in unserem Landkreis tätig sind und wünsche Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute sowie viel Freude an Ihren neuen Aufgaben“, so Stegmann.

Landrat Elmar Stegmann mit der neuen Schulleiterin des Gymnasiums Lindenberg, Karin Ulrich. (Foto: Landkreis Lindau)

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30.8.2019 Wangen im Allgäu. In der Woche vom 2. bis 6. September 2019 werden wieder die Papiertonnen geleert.

Die Stadtverwaltung bittet darum, die „Grüne Tonne“ am Vorabend oder spätestens am Leerungstag ab 5.30 Uhr bereitzustellen.

An diesen Tagen wird wie folgt geleert:

Montag, 2. September 2019: Roggenzell, Neuravensburg, Primisweiler, Welbrechts, Elitz, Niederwangen, Feld, Hatzenweiler, Hiltensweiler.

Dienstag, 3. September 2019: Wangen (Wittwais, Haid, Berger Höhe mit Berg, Ravensburger Straße bis Abzweigung Zeppelinstraße, Zeppelinstraße).

Mittwoch, 4. September 2019: Wangen-Stadt (ohne Altstadtbereich): Immelmannstraße, Bahnhofstraße, Schillerstraße, Lindauer Straße, Südring, Auwiesen, Gehrenberg, Vorderes Ebnet, Hinteres Ebnet, Klosterbergstraße, Waldhofplatz, Atzenberg.

Donnerstag, 5. September 2019: Epplings, Sigmanns, Zur Wanne, Beutelsau, Herfatz, Leupolz, Karsee, Schomburg, Haslach. Freitag, 06. September: Wangen (Altstadt, Gegenbaurstraße, Leutkircher Straße, Engelberg, Praßbergsiedlung, Waltersbühl), Burgelitz, Deuchelried, Oflings, Käferhofen, Ahegg, Bahnhof Ratzenried, Im Tobel.

Weitere Informationen zur Abfallentsorgung finden sich auf der Internetseite der Stadt Wangen.

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29.8.2019 Oberreitnau. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in der Bodenseestraße in Oberreitnau zu einem unschönen Fall von Sachbeschädigung an einem Pkw.

Der Spurenlage nach zu urteilen lief ein unbekannter Täter zu Fuß über ein geparktes Auto.

Er hinterließ neben Fußabdrücken mehrere Dellen in der Motorhaube.

Die Tatzeit konnte auf 1:30 Uhr – 2:00 Uhr eingegrenzt werden, der Schaden beläuft sich auf etwa 750 Euro.

Anwohner berichteten von männlichen Stimmen in der Nähe zu dieser Zeit.

Sollten Bürger tatrelevante Hinweise liefern können, wird um zeitnahe Meldung bei der Polizei gebeten.

(PI Lindau)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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29.8.2019 Memmingen. Bei den Bauarbeiten auf der Württemberg-Allgäu-Bahn ist die Deutsche Bahn AG einen großen Schritt weitergekommen. Die Arbeiten zwischen Aichstetten und Kißlegg werden am 15. September 2019 beendet und der Streckenabschnitt wird wieder für den Zugverkehr freigegeben.

Die Streckensperrung bis Hergatz sowie die Ersatzbusse ab/bis Lindau Hbf bleiben bis zum 5. Oktober 2019 (Betriebsende) bestehen.

Weiterhin kommt es zu Fahrplanänderungen und Zugausfällen. Die Regionalbahnen fallen im angegebenen Zeitraum zwischen Kißlegg–Hergatz und Lindau aus und werden durch Busse ersetzt.

Haltestelle der Ersatzbusse:
• Kißlegg, Bahnhof
• Wangen, Bahnhof
• Hergatz, Bahnhof
• Lindau, Bahnhof

Nutzt zwischen Hergatz und Lindau ersatzweise die nicht von den Änderungen betroffenen Regelzüge.

Zeitgleich werden in der Nacht noch Restarbeiten zwischen Leutkirch und Kißlegg sowie zwischen Bad Waldsee und Kißlegg durchgeführt. Aus diesem Grund muss die RB 22886 Memmingen (ab 23.04 Uhr) – Kißlegg ab Leutkirch ausfallen und durch einen Bus ersetzt werden. Ebenso fällt die RB 22841 (ab Aulendorf um 23.15 Uhr) aus und wird durch einen Bus ersetzt.

Die geänderten Fahrpläne sind ab sofort online auf bahn.de sowie im DB Navigator verfügbar. Berücksichtigt bitte bei Eurer Reiseplanung die abweichenden und teilweise längeren Fahrzeiten und wählt ggf. eine andere Verbindung.