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16.4.2019 Landkreis Ostallgäu. Der Landkreis wurde als eine von 15 Regionen beim Wettbewerb „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ 2018/2019 ausgewählt.

Das Ostallgäu wird Öko-Modellregion: Das geht aus einer Mitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) vom 16. April hervor.

„Ich freue mich sehr, denn das wird unseren Landkreis nachhaltig voranbringen. Ziel für das Ostallgäu ist es, unsere bäuerlichen Strukturen sowie die Kommunen durch eine intakte (Land-)Wirtschaft und Wertschöpfungsstrukturen zu stärken“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Darüber hinaus soll ein Image-Gewinn der Ostallgäuer Landwirtschaft und eine positive Wechselwirkung mit touristischen und landschaftspflegerischen Aspekten erreicht werden.

Der Landkreis Ostallgäu hatte sich Ende Januar für dessen Kommunen (mit Ausnahme Markt Obergünzburg, Gemeinde Günzach, Markt Ronsberg, Gemeinde Untrasried) für den Wettbewerb bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) beworben, nachdem der Kreisausschuss der Bewerbung einstimmig zugestimmt hatte. Hier wurde auch beschlossen, dass die geförderte Prozessbegleitung (Projektstelle) ihren Sitz im Landratsamt hat und der Landkreis die Kosten für die Kommunen übernimmt.

Zuvor wurden in mehreren Workshops gemeinsam mit Kommunen, Erzeugern, Verarbeitern und Vermarktern sowie dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kaufbeuren konkrete Projekte und weiteren Ideen für die Bewerbung erarbeitet.

„Der Einsatz von den zahlreichen Teilnehmern ist nicht selbstverständlich, zeigt aber das große Interesse im Ostallgäu an regionalen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln“, erklärt Landrätin Zinnecker.

Bewusstsein für regionale Identität voranbringen

Mit dem Wettbewerb „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ fördert das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) im Rahmen von BioRegio Bayern 2020 eine Prozessbegleitung in Form einer Personalstelle für einen Zeitraum von zwei Jahren. Der Wettbewerb soll die Produktion heimischer Bio-Lebensmittel und das Bewusstsein für regionale Identität voranbringen. Der Fördersatz beträgt 75 Prozent. Die restlichen 25 Prozent werden durch den Landkreis selbst getragen. Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro für zwei Jahre.

Das Ostallgäu hofft jedoch auf eine Verlängerung der Förderung. Die vier Ostallgäuer Günztal-Kommunen hatten mit weiteren Kommunen des Günztals aus dem Unterallgäu eine separate Interessensbekundung und Bewerbung abgegeben. Auch sie wurden nun als „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ ausgewählt.

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15.4.2019 Landkreis Ostallgäu. Die LAG „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unterstützt Vorhaben von Vereinen, Verbänden, engagierten Personen und Gruppen, die das Bürgerengagement stärken.

Nach 2017 ruft die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „bergaufland Ostallgäu“ nun zum zweiten Mal dazu auf, Projektideen bis zum 24. Mai einzureichen. „Das ist eine weitere tolle Gelegenheit für viele Engagierte, sich bis zu 2.500 Euro Unterstützung zu sichern“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Unterstützt werden Maßnahmen, die das Bürgerengagement in der Region stärken und den Entwicklungszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014 – 2020 des Ostallgäus dienen. Die Ideen können im Zeitraum vom 15. April bis 24. Mai bei der Geschäftsstelle des Vereins eingereicht werden. Je Vorhaben werden bis zu 80 Prozent der nachgewiesenen zuwendungsfähigen Kosten erstattet. Die finanzielle Unterstützung pro Maßnahme beträgt mindestens 500 Euro und maximal 2.500 Euro.

Teilnehmen können Vereine, Verbände, engagierte Personen und Gruppen. Eine finanzielle Unterstützung ist beispielweise für Bau oder Erweiterung von Einrichtungen und Anschaffungen oder für die Durchführung von Veranstaltungen möglich.

Für den zweiten Aufruf stellt der Regionalentwicklungs-Verein insgesamt rund 13.000 Euro zur Verfügung. Über die finanzielle Unterstützung der eingereichten Einzelmaßnahmen beschließt dann das Entscheidungsgremium der LAG. „Wir freuen uns wieder auf eine hohe Beteiligung und tolle Projekte, die das Bürgerengagement in unserer Region stärken“, sagt Landrätin Zinnecker.

Informationen zu den Rahmenbedingungen sowie die notwendigen Vorlagen für die Einreichung von entsprechenden Vorhaben können auf der Internetseite des Vereins www.bergaufland-ostallgaeu.de angesehen und heruntergeladen werden. Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des „bergaufland Ostallgäu e. V.“ unter der E-Mail: info(at)bergaufland-ostallgaeu.de oder unter Telefon: 08342 911-514/-353 zur Verfügung.

Der Aufruf erfolgt im Rahmen des über LEADER 2014 – 2020 geförderten Projekts „Unterstützung Bürgerengagement“. Über das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten stehen vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) sowie der Europäischen Union (EU) Fördermittel von 20.000 Euro zur Verfügung. Die restlichen rund 2.000 Euro werden von der LAG beigesteuert. In einem ersten Aufruf 2017 wurden bereits rund 9.000 Euro an lokale Akteure ausbezahlt. Hierbei wurden ein Sommercamp für Kinder und Jugendliche, eine Klausurtagung zur Neusaurichtung eines Vereins, die Konzipierung und Umsetzung eines Atombunkermuseums, eine Bienenausstellung sowie eine Erlebnisdusche für Kinder finanziell unterstützt.

Weißensee
Anglerglück auf dem Weißensee (Foto: Allgäu-Tipp)

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11.4.2019 Landkreis Ostallgäu. 2019 startet eine große Umfrage zur Familienbildung im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren. Dabei ist wieder die Unterstützung der Eltern aus der Region gefragt.

Die Befragung wird von den Familienbildungsstellen des Landratsamtes Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren in Kooperation mit der Universität Augsburg koordiniert und läuft seit kurzem.

Bei der Befragung geht es um das Thema Familienbildung. Ziel ist es, bei den Eltern den Bedarf an familienbildenden Angeboten wie Elternkursen, Seminaren/Vorträgen, offenen Treffs und vielem mehr zu ermitteln. Somit können passgenaue Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten für Familien im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren geplant werden.

Damit die Familienbildungsstellen den genauen Bedarf an diesen Angeboten herausfinden können, ist es wichtig, dass möglichst viele Eltern an der Befragung teilnehmen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in das Konzept zur Familienbildung eingearbeitet. Nur durch die Beteiligung der Eltern kann man dieses weiterentwickeln und auf die aktuellen Bedürfnisse der Familien in der Region anpassen.

Online teilnehmen und gewinnen

Unter www.elternbefragung2019.de kann man an der Umfrage teilnehmen. Eltern, die den Fragebogen ausfüllen (anonym), haben die Möglichkeit auch an einer Verlosung teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es zahlreiche Eintrittskarten für attraktive Freizeitangebote im gesamten Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren.

Aktuelle Veranstaltungen für Familien in der Region gibt es im Familienkalender unter www.familie-ostallgaeu.de.

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10.4.2019 Geisenried. Am 9.4.2019, gegen 16:20 Uhr, befuhr ein 26-jähriger Pkw-Fahrer die OAL 10 von Geisenried in Richtung Unterthingau.

Kurz nach Geisenried kam er offensichtlich aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Nach derzeitigem Stand blieb der junge Mann glücklicherweise unverletzt.

Am Pkw entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.

(PI Marktoberdorf)

(Foto: Polizei)

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5.4.2019. Nach der Winterpause können nun ab 10.4.2019 die Restarbeiten an der Anschlussstelle Seeg aufgenommen werden.

Hierbei werden die Feinbeläge im Zuge des neuen Geh- und Radweges, der Staatsstraße 2008 und der Abfahrtsrampe zur Kreisstraße OAL1, sowie die endgültige Markierung aufgebracht.

Der Landkreis Ostallgäu wird direkt anschließend eine kurze Deckensanierung im Bereich der Abfahrtsrampe auf der Kreisstraße ausführen.

Das Staatliche Bauamt Kempten führt die Baumaßnahme auf der Staatsstraße 2008 zusammen mit der Gemeinde Seeg durch. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zwischen Seeg und dem nördlich der Kreisstraße OAL1 gelegenen Gewerbegebiet „Rothelebuch“ zu erhöhen, indem ein Geh- und Radweg, sowie Querungshilfen für Fußgänger und Radfahrer angelegt werden.

Die abschließenden Arbeiten müssen unter Vollsperrung vom 10. bis 18. April 2019 ausgeführt werden. Witterungsbedingte Verzögerungen können eintreten.

Während der Arbeiten wird der Verkehr Richtung Süden über das Gewerbegebiet Rothelebuch, die Kreisstraße OAL1 zum Schwaltenweiher und von dort über Anwanden wieder zurück zur Staatsstraße 2008 geführt. In der Gegenrichtung wird in Seeg über die Nesselwanger Straße zur OAL1 abgeleitet und der Verkehr über das Gewerbegebiet Rothelebuch wieder zurück zur St2008 geführt.

Im Anschluss an die Sperrung der Staatsstraße wird der Landkreis Ostallgäu die Kreisstraße im Bereich der Anschlussstelle vom 23. bis 25. April 2019 voll sperren und Sanierungsarbeiten durchführen und entsprechend über die dann wieder freigegebene Staatsstraße und das Gewerbegebiet umleiten.

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4.4.2019 Marktoberdorf. Seit einiger Zeit wurden in verschiedenen Geschäften in Marktoberdorf, an den Kassen aufgestellte Spendenboxen, geklaut (wir berichteten).

Am Mittwochnachmittag wurde wieder eine Trinkgeldkasse im Kassenbereich des Bahnhofskiosks gestohlen. Die Beschreibung des Diebespaares war in allen Fällen ähnlich.

Das junge Paar hatte immer auch einen Kinderwagen dabei. Der Mann war schlank und groß und hatte ebenso wie die beschriebene Frau eine auffällige Frisur.

Das Paar konnte auf Grund der sehr guten Beschreibung gegen 14:20 Uhr am Rathaus dingfest gemacht werden. Die gestohlene Spendenbox hatten sie zuvor in einem Papierkorb entsorgt.

Im Rucksack des 19-jährigen Mannes wurde typisches Einbruchswerkzeug, wie Bolzenschneider, Handschuhe und Taschenlampen aufgefunden.

Die beiden kommen deshalb vermutlich noch für weitere noch nicht angezeigte Straftaten in Frage. Deshalb bittet die Polizei, dass sich mögliche Opfer melden, insbesondere wenn aus ihren Geschäften, Praxen oder Restaurants Spendenboxen, Trinkgeldkassen und ähnliches abhandengekommen ist.

In dem Zusammenhang konnte auch ein Fahrraddiebstahl geklärt werden. Das Rad dessen Schloss am Sonntag im Bereich des Rathauses aufgezwickt wurde, konnte am Wohnhaus des Paares wieder aufgefunden werden.

Hinweise und Anzeigen bitte an die Polizeiinspektion Marktoberdorf unter der Tel. 08342/96040.

(PI Marktoberdorf)

(Foto: Polizei)

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3.4.2019 Landkreis Ostallgäu. Als Wertschätzung für ihr langes Engagement wurden Christine Gaßner und Robert Schmid mit der bayerischen Pflegemedaille ausgezeichnet.

Engagement und Aufopferung für die nächsten Familienmitglieder ist für Christine Gaßner und Robert Schmid (beide aus Stöttwang) tägliche Aufgabe und Selbstverständlichkeit zugleich. Dafür erhielten sie nun aus den Händen von Landrätin Maria Rita Zinnecker die Pflegemedaille. Diese wird regelmäßig von Kerstin Schreier, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, verliehen.

Im Beisein der Landtagsabgeordneten Angelika Schorer und des Stöttwanger Bürgermeisters Christian Schlegel würdigte Zinnecker den Einsatz der beiden Geehrten. „Mit der Medaille soll nicht nur Ihre persönliche Hingabe gewürdigt werden. Vielmehr möchte die Gesellschaft Menschen wie Ihnen Dank, Anerkennung und Wertschätzung ausdrücken“, machte die Landrätin deutlich.

Schicksalsschläge zu verkraften

Die Geehrten eint nicht nur der gemeinsame Wohnort. Beide müssen seit Jahren sowohl ihren Ehepartner als auch das jeweils eigene Kind pflegen. Diese Schicksalsschläge galt es zunächst zu verkraften. Nun noch die Angehörigen beinahe rund um die Uhr zu pflegen, bedeutet eine außergewöhnliche Belastung, der sich beide tagtäglich stellen.

Die neuen Träger der Pflegemedaille nahmen ihre Auszeichnung in kleinem Kreis und aller Bescheidenheit entgegen. „Die größten Leistungen für die Gesellschaft geschehen oft weit ab von der Öffentlichkeit“, stellte die Landrätin fest. „Diese auch ins rechte Licht und in unser Bewusstsein zu rücken, ist ebenfalls Sinn und Aufgabe dieser Auszeichnung. Denn Einsatz für den Mitmenschen wird in Zukunft immer wichtiger werden“, sagte Zinnecker abschließend.

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31.3.2019 Ruderatshofen. Am späten Samstag kam es zu einem Verkehrsunfall in Ruderatshofen.

Eine 30-jährige Pkw-Lenkerin fuhr die Hauptstraße in Ruderatshofen Richtung Aitrang und wollte nach links in die Römerstraße einbiegen.

Aus der Römerstraße kam in dem Moment ein 34-jähriger Rennradfahrer. Beide trafen sich im Begegnungsverkehr.

Eventuell fuhren beide Verkehrsteilnehmer zu weit links.

Der Radler kollidierte mit relativ hoher Geschwindigkeit mit dem Pkw. Er erlitt eine Gehirnerschütterung und mehrere Schürfwunden. Er wurde vor Ort erstversorgt und anschließend ins Klinikum Kempten gebracht.

Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6.500,- Euro.

(PI Marktoberdorf)

(Foto: Polizei)

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31.3.2019 Marktoberdorf. Samstagnachmittag wurde ein 4-jähriges Kind auf dem Marktplatz von einem Hund gebissen.

Das Kind war zusammen mit seinen Eltern am Marktplatz unterwegs. Die Eltern saßen auf einer Bank, als das Kind um eine Hausecke lief. Dort traf es auf einen Hund, der wohl aus Reflex zuschnappte.

Das Kind wurde am Oberarm gebissen und leicht verletzt vom Rettungsdienst verarztet.

Der Hundehalter muss mit einer Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung rechnen.

(PI Marktoberdorf)

(Foto: Polizei)

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30.3.2019 Marktoberdorf. In der Nacht von Freitag auf Samstag belästigte ein 27-jähriger Asylbewerber eine 18-Jährige, welche im selben Haus wohnt, zunächst verbal mit sexuellen Äußerungen.

Anschließend begrabschte er sie noch, bis sie die Polizei rief.

Beim Eintreffen der Streife drehte der stark alkoholisierte 27-Jährige völlig durch und beschädigte mehrere Möbelstücke und Türen, weshalb er in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht wurde.

Dabei spuckte er im Streifenwagen mehrfach und urinierte schließlich in der Zelle in Richtung der Beamten.

Den Mann erwarten nun mehrere Anzeigen.

(PI Marktoberdorf).

(Foto: Polizei)