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:: Oberstaufen

 

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31.8.2019 Oberstaufen. Bei einer Motorradkontrolle der Kontrollgruppe Motorrad des Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zusammen mit der PI Immenstadt und der PSt Oberstaufen am 30.8.2019, von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr, wurden insgesamt 109 Motorräder kontrolliert.

26 Motorräder bzw. ihre Fahrer mussten beanstandet werden. Sechs Motorrädern wurde die Weiterfahrt aufgrund gefährdender technischer Mängel untersagt.

Neben veränderten Auspuffanlagen mussten auch unzulässige Anbauten beanstandet werden.

Ein österreichischer Kradfahrer hatte nur einen Spiegel an seinem Motorrad. Er gab an, dass ihm ein Spiegel reichen würde. Er durfte genauso wenig weiter fahren, wie ein deutscher Motorradfahrer, der eine unzulässige Reifengröße an seinem Krad montiert hatte.

Außerdem wurden wieder abgefahrene Reifen und fehlende lichttechnische Einrichtungen beanstandet.

Bei einer zusätzlich durchgeführten Geschwindigkeitsmessung für Motorräder, wurden acht Kräder mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Spitzenreiter war ein 55 jähriger Baden Württemberger der mit 76 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen wurde.

Bei der Kontrolle eines 33 Jahre alten Pkw Fahrers aus dem Oberallgäu gab es Anzeichen für Drogenkonsum. Ein durchgeführter Drogentest war positiv. Bei ihm wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt.

(VPI Kempten)

(Symbolfoto: Polizei)

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29.8.2019. Wenn die Luft wieder klarer wird und die Sonne nicht mehr ganz so erbarmungslos brennt, beginnt für Bergfreunde die schönste Zeit des Jahres – die Wandersaison.

Neben der Bewegung sind es vor allem die Panoramen und Ausblicke in die Natur, die das Wandern so attraktiv machen. Dank der bevorzugten Lage am Rand der Allgäuer Alpen kann man in Oberstaufen nicht nur in ganz unterschiedlichen Höhenlagen wandern, sondern dabei auch noch wirklich spektakuläre Ausblicke von drei ganz unterschiedlichen Wanderwegen genießen, die zu Recht vom Deutschen Wanderinstitut mit dem Wandersiegel „Premiumwanderwege“ ausgezeichnet sind.

Ausblick I: über den Großen Alpsee, einen spektakulären Wasserfall und in einen Urwald

Den ersten fantastischen Ausblick hat man auf dem Premiumwanderweg „Wildes Wasser“ schon gleich zu Beginn: Von der Bergstation der Hündlebahn, wo die Tour startet, kann man weit in Richtung Nordosten über die grünen Hügel des Allgäuer Voralpenlandes schauen. Dazwischen liegt, nicht weit entfernt, der Große Alpsee. Und wer genau hinsieht, kann vielleicht sogar die Lädine, ein mittelalterliches Segelschiff erkennen. Der Premiumwanderweg führt auf seinen elf Kilometern auch über die Weißach, die sich an den Buchenegger Wasserfällen beeindruckend aus dem Felsen rund 18 Meter in die Tiefe stürzt. Der Wasserfall ist gut zugänglich, eignet sich an heißen Tagen für eine erfreuliche Abkühlung und bietet neben dem imposanten Anblick auch spannende Einblicke: in die Geschichte der Allgäuer Alpen nämlich.

Die Felsstufen sind aus dem typischen Gestein des Naturparks, dem sogenannten Nagelfluh. Schon an den Flusskieseln erkennt man den Aufbau dieses Gesteins: viele, vom Wasser abgerundete Steine, die über Jahrmillionen geradezu zusammen „gebacken“ wurden. An den Hängen der Weißachschlucht wächst einer der letzten Urwälder Deutschlands, das Naturwaldreservat Achrain – eine Mischung aus Weißtannen, Ahornbäumen, Buchen, Eiben, Mehlbeeren und Eschen, die sich im Herbst übrigens in den schönsten Farbtönen verfärben und damit einen weiteren spektakulären Ausblick bieten.

Ausblick II: bis zum Ulmer Münster, auf uralte Baumveteranen und über die Grenze nach Österreich

Über eine alpine Hochebene führt der Premiumwanderweg „Alpenfreiheit“. Der knapp 17 Kilometer lange Rundweg startet an der Bergstation der Imbergbahn. In aller Ruhe und Stille sind hier oben über die Jahrhunderte Ahornbäume, Bergulmen, Weißtannen, Ebereschen und einige mehr zu imposanten Riesen gewachsen. Ein wahrer Baumveteranen-Garten ist auf den Alpweiden entstanden. Einige Exemplare hat die Natur besonders bizarr wachsen lassen, wie etwa den sogenannten „hohlen Baum“. Er ist wohl rund 350 Jahre alt und hat einen Umfang von 6,5 Metern. Damit ist er der zweitstärkste Ahorn Deutschlands. Eine der Eiben ist vermutlich sogar rund 1.000 Jahre alt.

Ebenfalls uralt ist das Häderich-Moor, an dem man auf der „Alpenfreiheit“ vorbeikommt und das sich auf dem grenzüberschreitenden Wanderweg bereits auf österreichischer Seite befindet. Es ist eines der besterhaltenen Hochmoore in dieser Höhenlage. Wenige Gehminuten nach dem Moor gelangt man auf den Gipfel des Kojensteins, der auch noch zu Österreich gehört. Bei gutem Wetter können Wanderer von hier sogar das Ulmer Münster sehen, dessen gotischer Spitzturm mit seinen 161,5 Metern zwar der höchste Kirchturm der Welt ist, aber trotzdem immerhin gut 100 Kilometer vom Kojenstein entfernt liegt. Unterwegs lohnt sich übrigens immer eine Einkehr in eine der zahlreichen bewirtschafteten Alpen, wie zum Beispiel auf der Hörmoos Alpe. Die Kräuter aus dem bunten Garten vor der Alpe auf 1.300 Metern werden gleich nebenan in der höchstgelegenen Schnapsbrennerei des Allgäus verarbeitet.

Ausblick III: in die Schweiz zum Säntis, über Österreich zum Bodensee und bis in den Schwarzwald

Der „Luftige Grat“ ist der alpine und wohl anspruchvollste Weg unter den drei Premiumwanderwegen in Oberstaufen. Seinem Namen macht er alle Ehre: Auf den ersten Kilometern passiert man ein paar ausgesetzte, felsige, eben sehr „luftige“ Stellen und einige der höchsten Gipfel der Nagelfluhkette wie etwa den 1,704 Meter hohen Seelekopf. In den extremen Lebensbedingungen hier oben, wo beständig der Wind über den Grat fegt, überleben nur wenige Pflanzen. Eine davon ist die Silberwurz, eine ursprünglich arktische Pflanze, die nach der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren hier eine neue Heimat fand.

Kurz bevor der Weg den Grat verlässt, gibt es eine Aussichtsplattform, von der aus man einen wahrlich beeindruckenden Weitblick in Richtung Westen hat: Hinter den nahen Bergen des Bregenzerwaldes in Österreich erhebt sich das wuchtige Säntis-Massiv, das bereits in der Schweiz liegt. Etwas weiter nordwestlich ist der Bodensee zu erkennen mit den vielen Wein- und Obstgärten an seinem Ufer und schließlich folgt die sanft hügelige, grüne Voralpenlandschaft des Westallgäus und Oberschwabens. Bei besonders guter Sicht sind am Horizont sogar der Schwarzwald und die Schwäbische Alp zu erkennen. Wer lange genug in die Ferne geblickt hat, sollte auch einmal in den Himmel schauen. Denn hier in der Luft über der kargen Berglandschaft leben Alpendohlen, Kolkraben, Steinadler und Birkhühner. Der Alpine Premiumwanderweg „Luftiger Grat“ startet an der Bergstation der Hochgratbahn und führt über gut zehn Kilometer bis zur Bergstation der Imbergbahn.

Ausblick-Bonus:

Die Weitwander-Veranstaltung Fjällräven Classics findet im Mai 2020 auch in Oberstaufen statt

Das beliebte Weitwander-Event „Fjällräven Classics“ findet ab 2020 erstmals auch in Deutschland statt – in Oberstaufen. Bisher gab es die „Fjällräven Classics“ nur in Schweden, Dänemark, Korea, Hong Kong und den USA. Auf der dreitägigen Weitwanderung im Mai 2020 übernachten die Teilnehmer in Zelten und wandern tagsüber in einem Rundkurs über die Höhenzüge oberhalb des Alpsees bis Oberstaufen. Das Ziel dieser Veranstaltungsreihe der schwedischen Outdoormarke Fjällräven ist es, die Menschen zu ermutigen, raus in die Natur zu gehen und die Ruhe und Freiheit zu genießen. Wer an den „Fjällväven Classics“ teilnehmen möchte, kann sich vermutlich ab Mitte oder Ende Januar 2020 unter Fjällräven anmelden. Im Gegensatz zur Veranstaltung selbst ist bei der Anmeldung Schnelligkeit gefragt, denn die Plätze sind extrem begehrt.

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24.8.2019 Oberstaufen. Seit den frühen Morgenstunden des 23.8.2019 war ein älterer Mann in Oberstaufen, Ortsteil Weißach, vermisst.

Trotz intensiver Suchmaßnahmen seitens der Angehörigen blieb der Mann weiterhin verschwunden, sodass die Polizei Oberstaufen gegen Mittag informiert wurde.

Die von der Polizei koordinierten Suchmaßnahmen wurden durch die freiwilligen Feuerwehren von Steibis und Aach, sowie der Bergwacht Oberstaufen durchgeführt.

Vierbeinige Hilfe erhielten die Suchkräfte von mehreren Fährtensuchhunden und Personensuchhunden des Roten Kreuzes, und der Polizeihundestaffel.

Ein Polizeihubschrauber unterstütze die Suchkräfte aus der Luft.

Gegen 16:00 Uhr konnte dann Entwarnung gegeben werden.

Der Rentner konnte hilflos in unwegsamen Gelände von der freiwilligen Feuerwehr aufgefunden werden. Die Bergung wurde durch die Bergwacht Oberstaufen veranlasst.

Offensichtlich ist der ältere Herr aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes vom Weg abgekommen und verirrte sich.

Der Vermisste wurde mit leichten Verletzung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

Insgesamt waren ca. 50 Personen im Einsatz.

(PSt Oberstaufen)

(Foto: Allgäu-Tipp)

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Sonntag, 15. September 2019
11:00
Montag, 16. September 2019
11:00
Dienstag, 17. September 2019
11:00
Mittwoch, 18. September 2019
11:00
Donnerstag, 19. September 2019
11:00

Vom 15. bis 19.9.2019 findet auf dem Hündle die Alpwoche statt.

Jeweils ab 11:00 Uhr wird an der Berggaststätte Livemusik angeboten.

Die Alpwoche findet bei jeder Witterung statt!

Eintritt frei!

Veranstaltungsort der Alpwoche: Oberstaufen – Hündle

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16.8.2019 Oberstaufen. Zu tief ins Glas schaute ein 43-jähriger Autofahrer, der am Donnerstagabend von der Polizei kontrolliert wurde.

Der Mann, der unter starken Alkoholeinfluss stand, hatte große Mühe, sich noch aufrecht auf den Beinen zu halten.

Der Alkoholtest bestätigte dann die Vermutung der Beamten. Der Mann hatte 3,6 Promille intus.

Eine Blutentnahme wurde daher angeordnet. Der Autofahrer wird nun längere Zeit auf seine Fahrerlaubnis verzichten müssen.

Auch der Schlüssel von seinem Fahrzeug wurde sichergestellt.

(PST Oberstaufen)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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13.8.2019 Oberstaufen. Mit überhöhter Geschwindigkeit näherte sich am Montagabend ein 84-jähriger Autofahrer einer polizeilichen Kontrollstelle in Oberstaufen.

Dabei überfuhr er mehrere aufgestellte Pylonen und missachtete die Anhaltezeichen der eingesetzten Polizeibeamten.

Erst nach einer Verfolgungsfahrt von etwa einem Kilometer konnte der Mann durch einen quergestellten Streifenwagen im Ortszentrum von Oberstaufen gestoppt werden.

Der Rentner stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest ergab über 0,5 Promille.

Durch die alkoholbedingen Ausfallerscheinungen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Daher musste sich der 84-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. Außerdem wurde die Weiterfahrt unterbunden.

(PSt. Oberstaufen)

(Symbolfoto: Polizei)

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9.7.2019 Oberstaufen. Am 9.7.2019 zwischen 09:00 und 12:00 Uhr wurde durch die Polizei Oberstaufen auf der Staatstraße 2005 zwischen Aach und Steinebach eine Lasermessung durchgeführt.

Neben einer Anzahl von verwarnungsfähigen Überschreitungen wurden auch zwei Pkw-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit festgestellt, nämlich 137 km/h und 129 km/h, bei erlaubten 100 km/h.

Die beiden Pkw-Fahrer erwartet nun eine Anzeige und Punkte in Flensburg.

(PSt Oberstaufen)

(Foto: Polizei)

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30.6.2019 Oberstaufen. Glück im Unglück hatten die Bewohner eines alten Bauernhauses in Oberstaufen, dessen Dach in Flammen stand.

Bei der integrierten Leitstelle Allgäu ging über Notruf die Mitteilung über den Brand eines Dachstuhls ein. Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden sofort zum Brandort in Marsch gesetzt.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass auf dem mit Moos bedeckten Dach des Gebäudes, welches gerade renoviert wird, dasselbe in Brand geraten war.

Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr Oberstaufen, die mit 40 Mann im Einsatz war, ist zu verdanken, dass das Feuer nicht vom Moos auf den Dachstuhl übergriff.

Erste Ermittlungen der PSt Oberstaufen ergaben als mögliche Brandursache Funkenflug aus dem Kamin des Gebäudes.

Zur Warmwasserbereitung war der Holzofen des Anwesens morgens schon angezündet worden.

Es wurde niemand verletzt und es ist auch kein nennenswerter Schaden an dem Gebäude entstanden.

(PP Schwaben Süd/West)

(Foto: Polizei)

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27.6.2019 Oberallgäu. Derzeit offeriert ein bislang unbekannter Mann im Bereich Oberallgäu unter dem Vorwand der Selbstständigkeit vor allem Gastronomiebesitzern minderwertiges Wildbret vom Hirsch an.

Er hatte sich als Mitglied einer Jagdgenossenschaft ausgegeben und einem Wirt im Bereich Bad Hindelang bereits ca. 40 Kilogramm zu einem sehr günstigen Kilopreis angeboten und verkauft.

Bei der Zubereitung musste der Geschädigte feststellen, dass der Verzehr des Fleisches möglichen Gästen nicht zuzumuten war.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verdacht des Betruges aufgenommen.

In diesem Zusammenhang wird nach einer männlichen Person, ca.165 cm groß, westeuropäisches Aussehen, ca. 35 Jahre alt, dunkelblondes Haar zu einem „Stiften Kopf“ frisiert mit lückenhaften Zähnen, gesucht. Er soll einen auffälligen Jägerhut mit sich tragen.

Zeugen, die bereits mit dieser Vorgehensweise konfrontiert worden sind oder Hinweise zur Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Sonthofen, Telefonnummer 08321/6635-0, in Verbindung zu setzen.

(PI Sonthofen)

(Foto: Polizei)

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19.6.2019. Die Vollsperrung der Staatsstraße wird bis zum 26.6.2019 verlängert.

Auf Grund der für Freitag den 21. und Samstag den 22.6. angekündigten Niederschläge kann der Einbau der Asphaltdecke wahrscheinlich nicht wie geplant stattfinden.

Deshalb wird der Vollsperrungszeitraum vorsorglich bis einschließlich Mittwoch den 26.6.2019 verlängert.