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:: Oberstaufen

 

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12.1.2020 Oberstaufen. In der Nacht zum Sonntag versuchte ein 23-jähriger italienischer Staatsangehöriger aus Oberstaufen unberechtigt in eine Party zu gelangen.

Der Zugang zur Q12 Party in Thalkirchdorf wurde von einem Sicherheitsdienst geregelt.

Weil der junge Mann nicht eingelassen wurde, versuchte er dem 49-jährigen Türsteher mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Diesem Schlag konnte der erprobte Security-Mitarbeiter ausweichen.

Der Aggressor wurde schließlich von mehreren Türstehern bis zum Eintreffen der Streife festgehalten.

Den jungen Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen versuchter Körperverletzung. Der junge Mann war erheblich alkoholisiert, wollte aber keinen Test mit sich machen lassen.

Nach den notwendigen Polizeimaßnahmen wurde er schließlich in die Obhut seiner Mutter übergeben.

(PI Immenstadt)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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1.1.2020 Oberstaufen. Eine Streife der Polizeiinspektion Immenstadt kontrollierte in der Neujahrsnacht. gegen 03:50 Uhr. einen österreichischen Pkw. Der Fahrer war sichtlich alkoholisiert.

Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 1,1 Promille. Daher wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.

Der 51-Jährige darf von nun an keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr in Deutschland führen und muss mit einer Geldstrafe rechnen.

(PI Immenstadt)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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9.11.2019. Am gestrigen Freitag hat der Oberallgäuer Kreistag einstimmig das 100-Euro-Ticket für Bus und Bahn beschlossen.

Trotz Kritik des Kemptener Oberbürgermeisters Thomas Kiechle ist die Einführung des 100-Euro-Tickets für Bus und Bahn zum 1.4.2020 geplant, so der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz.

Parteiübergreifend und aus der Bevölkerung findet das Vorhaben positive Resonanz.

Erwartet werden durch das 100-Euro-Ticket für Bus und Bahn bis zu 30 Prozent mehr Fahrgäste.

Erhältlich wird das Ticket für alle Oberallgäuer sein, bis zu einer Einigung jedoch nicht für Kemptener Bürger.

Die Kosten belaufen sich auf etwa 1,5 Millionen Euro pro Jahr.

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6.11.2019 Oberstaufen. Am Mittwoch, gegen 03:20 Uhr, befuhr ein 53-Jähriger mit seinem Lkw die Staatsstraße 2005 von Buflings in Richtung Oberstaufen.

Kurz nach dem Ortsende Buflings fuhr er in Folge Unachtsamkeit auf eine Verkehrsinsel auf und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen.

Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 1.500 Euro.

(PI Immenstadt)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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Den Tag mit einem leckeren Frühstück beginnen, das geht u.a. in ausgewählten Filialen der Allgäuer Landbäckerei Sinz.

Ob „Süßes“ Frühstück, „Rustico“-Frühstück, „FIT und GUT in den Tag“-Frühstück, „Hütten“-Frühstück oder das „Kuschel“-Frühstück für 2 Personen – das Angebot sollte für jeden Geschmack das Richtige bieten.

Mehr Informationen über das Frühstücksangebot der Landbäckerei Sinz finden sich hier: Frühstück in der Landbäckerei Sinz

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31.10.2019 Oberstaufen. Am frühen Mittwochmorgen kam es in Oberstaufen zu einer Streitigkeit zwischen einem 46-jährigen Mann und seiner Freundin.

Dieser war so heftig, dass ein Unbeteiligter die Polizei über Notruf verständigte.

Der 46-Jährige beschädigte währenddessen einiges an Inventar und attackierte anschließend die eintreffenden Streifenbeamten. Er beleidigte sie und drohte ihnen Schläge an.

Die fünf Beamten überwältigten den alkoholisierten Mann und nahmen ihn in Gewahrsam.

Auch während der Fahrt in die Arrestzelle der Polizeiinspektion Immenstadt beleidigte er mit weiteren Kraftausdrücken die eingesetzten Polizeibeamten.

Den Mann erwartet nun eine umfangreiche Strafanzeige.

(PST Oberstaufen)

Symbolbild (© Bayerische Polizei)

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31.10.2019. Die Hündle-Gondelbahn befindet sich bis einschließlich 10.11.2019 im Sommerbetrieb und ab 11.11.2019 aufgrund von Revisionsarbeiten geschlossen.

Öffnungszeiten trotz Revision werden aktuell veröffentlicht.

Die Sommerrodelbahn ist ab 4.11.2019 geschlossen.

Aktuelle Informationen unter www.huendle.de

Hündle Gondelbahn (Foto Hündlebahn)

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31.10.2019. Die Imbergbahn befindet sich bis einschließlich 3.11.2019 im Sommerbetrieb und ab 4.11.2019 aufgrund von Revisionsarbeiten geschlossen.

Öffnungszeiten trotz Revision werden aktuell veröffentlicht unter www.imbergbahn.de.

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31.8.2019 Oberstaufen. Bei einer Motorradkontrolle der Kontrollgruppe Motorrad des Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zusammen mit der PI Immenstadt und der PSt Oberstaufen am 30.8.2019, von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr, wurden insgesamt 109 Motorräder kontrolliert.

26 Motorräder bzw. ihre Fahrer mussten beanstandet werden. Sechs Motorrädern wurde die Weiterfahrt aufgrund gefährdender technischer Mängel untersagt.

Neben veränderten Auspuffanlagen mussten auch unzulässige Anbauten beanstandet werden.

Ein österreichischer Kradfahrer hatte nur einen Spiegel an seinem Motorrad. Er gab an, dass ihm ein Spiegel reichen würde. Er durfte genauso wenig weiter fahren, wie ein deutscher Motorradfahrer, der eine unzulässige Reifengröße an seinem Krad montiert hatte.

Außerdem wurden wieder abgefahrene Reifen und fehlende lichttechnische Einrichtungen beanstandet.

Bei einer zusätzlich durchgeführten Geschwindigkeitsmessung für Motorräder, wurden acht Kräder mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Spitzenreiter war ein 55 jähriger Baden Württemberger der mit 76 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen wurde.

Bei der Kontrolle eines 33 Jahre alten Pkw Fahrers aus dem Oberallgäu gab es Anzeichen für Drogenkonsum. Ein durchgeführter Drogentest war positiv. Bei ihm wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt.

(VPI Kempten)

(Symbolfoto: Polizei)

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29.8.2019. Wenn die Luft wieder klarer wird und die Sonne nicht mehr ganz so erbarmungslos brennt, beginnt für Bergfreunde die schönste Zeit des Jahres – die Wandersaison.

Neben der Bewegung sind es vor allem die Panoramen und Ausblicke in die Natur, die das Wandern so attraktiv machen. Dank der bevorzugten Lage am Rand der Allgäuer Alpen kann man in Oberstaufen nicht nur in ganz unterschiedlichen Höhenlagen wandern, sondern dabei auch noch wirklich spektakuläre Ausblicke von drei ganz unterschiedlichen Wanderwegen genießen, die zu Recht vom Deutschen Wanderinstitut mit dem Wandersiegel „Premiumwanderwege“ ausgezeichnet sind.

Ausblick I: über den Großen Alpsee, einen spektakulären Wasserfall und in einen Urwald

Den ersten fantastischen Ausblick hat man auf dem Premiumwanderweg „Wildes Wasser“ schon gleich zu Beginn: Von der Bergstation der Hündlebahn, wo die Tour startet, kann man weit in Richtung Nordosten über die grünen Hügel des Allgäuer Voralpenlandes schauen. Dazwischen liegt, nicht weit entfernt, der Große Alpsee. Und wer genau hinsieht, kann vielleicht sogar die Lädine, ein mittelalterliches Segelschiff erkennen. Der Premiumwanderweg führt auf seinen elf Kilometern auch über die Weißach, die sich an den Buchenegger Wasserfällen beeindruckend aus dem Felsen rund 18 Meter in die Tiefe stürzt. Der Wasserfall ist gut zugänglich, eignet sich an heißen Tagen für eine erfreuliche Abkühlung und bietet neben dem imposanten Anblick auch spannende Einblicke: in die Geschichte der Allgäuer Alpen nämlich.

Die Felsstufen sind aus dem typischen Gestein des Naturparks, dem sogenannten Nagelfluh. Schon an den Flusskieseln erkennt man den Aufbau dieses Gesteins: viele, vom Wasser abgerundete Steine, die über Jahrmillionen geradezu zusammen „gebacken“ wurden. An den Hängen der Weißachschlucht wächst einer der letzten Urwälder Deutschlands, das Naturwaldreservat Achrain – eine Mischung aus Weißtannen, Ahornbäumen, Buchen, Eiben, Mehlbeeren und Eschen, die sich im Herbst übrigens in den schönsten Farbtönen verfärben und damit einen weiteren spektakulären Ausblick bieten.

Ausblick II: bis zum Ulmer Münster, auf uralte Baumveteranen und über die Grenze nach Österreich

Über eine alpine Hochebene führt der Premiumwanderweg „Alpenfreiheit“. Der knapp 17 Kilometer lange Rundweg startet an der Bergstation der Imbergbahn. In aller Ruhe und Stille sind hier oben über die Jahrhunderte Ahornbäume, Bergulmen, Weißtannen, Ebereschen und einige mehr zu imposanten Riesen gewachsen. Ein wahrer Baumveteranen-Garten ist auf den Alpweiden entstanden. Einige Exemplare hat die Natur besonders bizarr wachsen lassen, wie etwa den sogenannten „hohlen Baum“. Er ist wohl rund 350 Jahre alt und hat einen Umfang von 6,5 Metern. Damit ist er der zweitstärkste Ahorn Deutschlands. Eine der Eiben ist vermutlich sogar rund 1.000 Jahre alt.

Ebenfalls uralt ist das Häderich-Moor, an dem man auf der „Alpenfreiheit“ vorbeikommt und das sich auf dem grenzüberschreitenden Wanderweg bereits auf österreichischer Seite befindet. Es ist eines der besterhaltenen Hochmoore in dieser Höhenlage. Wenige Gehminuten nach dem Moor gelangt man auf den Gipfel des Kojensteins, der auch noch zu Österreich gehört. Bei gutem Wetter können Wanderer von hier sogar das Ulmer Münster sehen, dessen gotischer Spitzturm mit seinen 161,5 Metern zwar der höchste Kirchturm der Welt ist, aber trotzdem immerhin gut 100 Kilometer vom Kojenstein entfernt liegt. Unterwegs lohnt sich übrigens immer eine Einkehr in eine der zahlreichen bewirtschafteten Alpen, wie zum Beispiel auf der Hörmoos Alpe. Die Kräuter aus dem bunten Garten vor der Alpe auf 1.300 Metern werden gleich nebenan in der höchstgelegenen Schnapsbrennerei des Allgäus verarbeitet.

Ausblick III: in die Schweiz zum Säntis, über Österreich zum Bodensee und bis in den Schwarzwald

Der „Luftige Grat“ ist der alpine und wohl anspruchvollste Weg unter den drei Premiumwanderwegen in Oberstaufen. Seinem Namen macht er alle Ehre: Auf den ersten Kilometern passiert man ein paar ausgesetzte, felsige, eben sehr „luftige“ Stellen und einige der höchsten Gipfel der Nagelfluhkette wie etwa den 1,704 Meter hohen Seelekopf. In den extremen Lebensbedingungen hier oben, wo beständig der Wind über den Grat fegt, überleben nur wenige Pflanzen. Eine davon ist die Silberwurz, eine ursprünglich arktische Pflanze, die nach der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren hier eine neue Heimat fand.

Kurz bevor der Weg den Grat verlässt, gibt es eine Aussichtsplattform, von der aus man einen wahrlich beeindruckenden Weitblick in Richtung Westen hat: Hinter den nahen Bergen des Bregenzerwaldes in Österreich erhebt sich das wuchtige Säntis-Massiv, das bereits in der Schweiz liegt. Etwas weiter nordwestlich ist der Bodensee zu erkennen mit den vielen Wein- und Obstgärten an seinem Ufer und schließlich folgt die sanft hügelige, grüne Voralpenlandschaft des Westallgäus und Oberschwabens. Bei besonders guter Sicht sind am Horizont sogar der Schwarzwald und die Schwäbische Alp zu erkennen. Wer lange genug in die Ferne geblickt hat, sollte auch einmal in den Himmel schauen. Denn hier in der Luft über der kargen Berglandschaft leben Alpendohlen, Kolkraben, Steinadler und Birkhühner. Der Alpine Premiumwanderweg „Luftiger Grat“ startet an der Bergstation der Hochgratbahn und führt über gut zehn Kilometer bis zur Bergstation der Imbergbahn.

Ausblick-Bonus:

Die Weitwander-Veranstaltung Fjällräven Classics findet im Mai 2020 auch in Oberstaufen statt

Das beliebte Weitwander-Event „Fjällräven Classics“ findet ab 2020 erstmals auch in Deutschland statt – in Oberstaufen. Bisher gab es die „Fjällräven Classics“ nur in Schweden, Dänemark, Korea, Hong Kong und den USA. Auf der dreitägigen Weitwanderung im Mai 2020 übernachten die Teilnehmer in Zelten und wandern tagsüber in einem Rundkurs über die Höhenzüge oberhalb des Alpsees bis Oberstaufen. Das Ziel dieser Veranstaltungsreihe der schwedischen Outdoormarke Fjällräven ist es, die Menschen zu ermutigen, raus in die Natur zu gehen und die Ruhe und Freiheit zu genießen. Wer an den „Fjällväven Classics“ teilnehmen möchte, kann sich vermutlich ab Mitte oder Ende Januar 2020 unter Fjällräven anmelden. Im Gegensatz zur Veranstaltung selbst ist bei der Anmeldung Schnelligkeit gefragt, denn die Plätze sind extrem begehrt.