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10.7.2019 Memmingen. 64 Schülerinnen und Schüler wurden vom Oberbürgermeister mit Zertifikaten für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet – Projekt „Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust.

Sie halfen in der Tagespflege der Diakonie, unterstützten die evangelische Gemeindejugend, waren beim Kinderturnen des TV Memmingen mit dabei oder standen kleineren Schülern in der Hausaufgabenbetreuung zur Seite: 64 Schülerinnen und Schüler mehrerer Schulen wurden von Oberbürgermeister Manfred Schilder im Rathaus für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt, das sie im Rahmen des Projekts „Zukunft“ der Freiwilligenagentur Schaffenslust geleistet hatten.

„Es ist toll, wie ihr euch eingesetzt habt ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Unsere Gesellschaft braucht das Ehrenamt, und wir brauchen euch“, dankte der Oberbürgermeister den jungen Menschen und sprach ihnen zu: „Bleibt dran am Ehrenamt!“

Mindestens 24 Stunden lang brachten sich die jungen Leute ehrenamtlich ein, also drei Monate lang jede Woche zwei Stunden oder ein halbes Jahr lang, wenn der Einsatz eine Stunde pro Woche gefragt ist. Das Projekt hat zum Ziel, dass junge Menschen in ein Ehrenamt hineinschnuppern und sie dazu auch ermutigt werden.

„Die Jugendlichen machen Erfahrungen in völlig neuen Lebenswelten und lernen viel wie etwa Toleranz oder Teamfähigkeit“, erläuterte die Projektleiterin bei der Freiwilligenagentur, Ursula Keller. Sie überbrachte den jungen Menschen auch den Dank der Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie der Kreishandwerkerschaft.

Geehrt wurden 30 Schülerinnen und Schüler der Jakob Küner Wirtschaftsschule (Betreuungslehrer: Samuel Kramp), 28 Schülerinnen und Schüler der Sebastian-Lotzer-Realschule (Betreuungslehrerin: Rosmarie Wölfle) und sechs Schülerinnen des Vöhlin-Gymnasiums (Betreuungslehrer: Andreas Schraut).

Die Gymnasiastinnen haben sich in den vergangenen drei Jahren immer wieder als Rollstuhlschieberinnen engagiert, um gehbehinderten Bewohnerinnen und Bewohnern des Bürgerstifts den Besuch des Weihnachtsmarkts, Kinderfests oder anderer Veranstaltungen zu ermöglichen.

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4.7.2019 Landkreis Unterallgäu. Viele Vereine haben noch immer Fragen zur neuen Datenschutz-Grundverordnung, die im vergangenen Jahr in Kraft getreten ist. Deswegen veranstalten der Landkreis Unterallgäu und die Stadt Memmingen am Donnerstag, 18. Juli, um 19 Uhr im Landratsamt in Mindelheim einen Infoabend zum Thema.

Die kostenlose Veranstaltung im Rahmen der Bildungsregion Memmingen-Unterallgäu knüpft an einen Vortrag vom November vergangenen Jahres an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden. Im Mittelpunkt stehen diesmal Fragen der Vereine.

Nach einer kurzen allgemeinen Einführung geht der Referent, Vereinscoach Karl Bosch, auf individuelle Fragen ein und gibt Hilfestellung. „Die neue Datenschutzverordnung umzusetzen, ist nicht einfach“, sagt Saskia Nitsche, Koordinatorin der Bildungsregion. „Wir wollen die Vereine damit nicht alleine lassen, sondern sie mit diesem Angebot zielgerichtet unterstützen.“

Für die Veranstaltung anmelden kann man sich bis Freitag, 12. Juli, bei Saskia Nitsche unter Telefon (08261) 995-182 oder per E-Mail an saskia.nitsche@lra.unterallgaeu.de Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Veranstaltungen für Ehrenamtliche sind in der Broschüre „Wegweiser für Vereine“ zu finden. Diese liegt im Landratsamt in Mindelheim und bei der Stadt Memmingen sowie in den Rathäusern der Gemeinden aus. Außerdem steht sie im Internet unter www.unterallgaeu.de/ehrenamt zum Herunterladen

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2.7.2019 Memmingen. Auf Anregung von MdL Klaus Holetschek trafen sich im Memminger Rathaus fast 50 Vertreterinnen und Vertreter von Naturschutzverbänden, Gartenbauvereinen, Bauernverband und weiteren Gruppierungen für einen Runden Tisch zum Thema Artenvielfalt.

„Ich möchte hier Impulse mitnehmen, um weitere Maßnahmen für uns zu definieren“, sagte Holetschek zu Beginn der Veranstaltung. Oberbürgermeister Manfred Schilder betonte, er sei für alle Ideen offen, um miteinander vorwärts zu kommen.

Der Runde Tisch Artenvielfalt in Memmingen wurde auf Anregung von MdL Klaus Holetschek zum ersten Mal einberufen. Zu ihm wurden nicht nur die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrats gebeten, sondern auch die Vertreter der Obst- und Gartenbauvereine aus allen Stadtteilen, Vorsitzende des Bauernverbands, der Naturschutzverbände in der Stadt und im Unterallgäu sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kirchengemeinden und der Schulen. Bürgermeister Manfred Schilder führte aus, dass es wichtig sei, bei dem Thema der schwindenden Artenvielfalt miteinander zu reden. „Schließlich geht uns dieses Problem alle an.“

Klaus Holetschek führte zu Beginn der Veranstaltung kurz das aktuelle Maßnahmenpaket aus, dass der bayerische Landtag als Gesetz zugunsten der Artenvielfalt am 17. Juli 2019 beschließen möchte. Dieser Runde Tisch sei ein Versuch, die gleichnamige Veranstaltung auf Landesebene hier regional herunter zu brechen. Er betonte jedoch, dass er dabei auf Freiwilligkeit statt Verbote setze. Rudolf Schnug, der Leiter des Garten- und Friedhofsamts stellte die Maßnahmen und Aktivitäten der Stadt vor, die schon Erfolg brächten, wie zum Beispiel ein Verbot von diversen Insektiziden und Herbiziden auf allen städtischen Flächen. Doch man sei offen für alle Vorschläge die aus den zahlreichen Vereinen, Verbänden oder auch von den Schülerinnen und Schülern der Stadt noch kämen.

Florian Frey, vom Naturschutzbeirat der Stadt, griff den Vorschlag von Kreisbäuerin Margot Walser wieder auf, dass die Bürger selber sich im Alltag schon sehr engagieren könnten. Er wies zum Beispiel auf die Aktion „Jeder Quadratmeter zählt“ hin. Auch beim Einkaufsverhalten könne die Stadt bei ihren Veranstaltungen eine Vorreiterrolle einnehmen und hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger dies ebenfalls nachahmten.

Auch viele Ideen für Pflanzaktionen, Sensibilisierung in den Schulen oder aber auch eine veränderte Bauleitplanung konnten an diesem Abend bereits gesammelt werden. Es wurde vereinbart, dass jede Gruppierung noch konkrete Vorschläge für Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt erarbeiten und diese ins Rathaus schicken sollten. Oberbürgermeister Schilder war sich sicher, dass einiges davon bestimmt gut umgesetzt werden könne. Auch wenn es bei diesem Themenfeld eine große Zahl an Interessenkonflikten gebe. Es wurde vereinbart, diesen Runden Tisch in einem regelmäßigen Turnus weiter anzubieten, um weiter miteinander zu arbeiten.

Von links: Forstamtsleiter Stefan Honold, der Leiter des Garten- und Friedhofsamts Rudolf Schnug, Oberbürgermeister Manfred Schilder, MdL Klaus Holetschek, und Hauptamtsleiter Michael Birk beim Runden Tisch. (Foto: Manuela Frieß/Pressestelle der Stadt Memmingen)

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1.7.2019 Landkreis Unterallgäu. „Danke!“ Dieses Wort war Landrat Hans-Joachim Weirather besonders wichtig, als er Elfriede Brennich aus Memmingen und Bernhard Schneider aus Ottobeuren das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreichte.

Denn beide investieren immens viel Zeit ehrenamtlich. „Das Ehrenamt im Unterallgäu ist vielfältig“, so Weirather: „So haben auch die Menschen, die es ausüben, ganz unterschiedliche und ganz besondere Talente.“

Elfriede Brennich hat laut Weirather Großartiges für die Chöre und Sänger im Unterallgäu und in Memmingen geleistet. Vor mehr als 20 Jahren übernahm sie die erste verantwortungsvolle Position im Sängerkreis Unterallgäu, zunächst als Geschäftsführerin, dann als Vorsitzende.

„Eine lange Zeit, in der es jede Menge zu tun gab“, so Weirather. Als Beispiele nannte er das jährliche Kinder- und Jugendsingen in Bad Wörishofen und das Kreissingen und Platz-Singen in Memmingen. Die Geehrte sei eine „Meisterin des Organisierens“, so Weirather, was sich auch bei den Jubiläumsveranstaltungen zum 40-jährigen Bestehen des Sängerkreises gezeigt habe. Besonders wichtig sei es Brennich, bei jungen Menschen die Begeisterung für das Singen zu wecken.

„Dass es im Sängerkreis rund 30 Kinder- und Jugendchöre gibt, ist mit Ihr Verdienst“, so der Landrat. Zudem ging Weirather auf Brennichs Engagement in der Pfarrei St. Josef Memmingen ein. Ein großes Dankeschön gab es auch von Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder, Dekan Ludwig Waldmüller, Jürgen Schwarz, Präsident des Chorverbands Bayerisch-Schwaben, und von Altbürgermeister Herbert Rabus, Vorsitzender des Sängerkreises Unterallgäu.

Der Name Schneider sei aufs Engste mit dem Trachten- und Heimatverein Günztaler Ottobeuren verbunden, wandte sich Landrat Weirather an Bernhard Schneider. Dessen Vater, Eduard Schneider, war 24 Jahre Vorsitzender des Vereins. „Das Ehrenamt wurde Ihnen quasi in die Wiege gelegt“, so Weirather.

Inzwischen hat Bernhard Schneider seinen Vater „überholt“: Seit 1994, also seit 25 Jahren, ist er Vorsitzender der Günztaler. Unter seiner Federführung organisierte der Verein drei Gautrachtenfeste und Veranstaltungen wie das alljährliche „Ottobeurer Fescht“. Schneider begleitete auch die Vergrößerung der Trachtenstube und die Sanierung des Trachtenheims.

„Mit Ihrem organisatorischen Geschick und Ihrer verbindenden Art leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu einer gelungenen Vereinsarbeit“, so Weirather. Und nicht nur im Trachten- und Heimatverein engagiert sich Schneider besonders für die Jugend, auch im Kreisjugendring ist er aktiv.

Dass Schneiders Talente auch überörtlich gefragt sind, bestätigte Marianne Hinterbrandner, Vorsitzende des Altbayrisch-Schwäbischen Gauverbands. Der Ottobeurer Bürgermeister German Fries hob hervor, mit Bernhard Schneider an der Spitze leisten die Günztaler auch einen wertvollen Beitrag, um die Kontakte in die Partnergemeinden zu pflegen.

Das Engagement der Geehrten kurz zusammengefasst

Elfriede Brennich:

Sängerkreis Unterallgäu:

Von 1998 bis 2004 war Elfriede Brennich Geschäftsführerin

2004 übernahm sie kommissarisch den Vorsitz und behielt diesen Posten bis 2018.

Pfarrei St. Josef:

Elfriede Brennich fungierte im Kirchenchor viele Jahre als Notenwartin.

Sie gehörte viele Jahre dem Pfarrgemeinderat an, zudem ist sie Mitglied der Kirchenverwaltung und arbeitet ehrenamtlich im Pfarrbüro mit.

Bernhard Schneider:

Trachten- und Heimatverein Günztaler Ottobeuren:

Bernhard Schneider übernahm 1982 das Amt des Jugendleiters.

1994 wurde er Vorsitzender des Vereins und hat diese Position heute noch inne.

Kreisjugendring Unterallgäu:

Von 1992 bis 1995 im Vorstand und rund 25 Jahre Delegierter der Vollversammlung
Trachtenbezirk Mindelheim:

Mitarbeit im Altbayrisch-Schwäbischen Gauverband

Von 1995 bis 2017 an der Spitze des Bezirks Mindelheim

Bernhard Schneider (Dritter von links) und Elfriede Brennich (vorn in der Mitte) erhielten das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten. Hier im Kreise der Gratulanten (von links) Cornelia Deininger, Eduard Schneider, Dekan Ludwig Waldmüller, Bürgermeister German Fries, Landrat Hans-Joachim Weirather, Oberbürgermeister Manfred Schilder, der Präsident des Chorverbands Bayerisch-Schwaben Jürgen Schwarz, Altbürgermeister und Vorsitzender des Sängerkreises Unterallgäu Herbert Rabus, Jürgen Brennich und die Vorsitzende des Altbayrisch-Schwäbischen Gauverbands Marianne Hinterbrandner. Foto: Eva Büchele/Landratsamt Unterallgäu

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24.6.2019 Landkreis Oberallgäu. Unter dem Motto Bio – Erlebnis – Region veranstaltet die Öko-Modellregion Oberallgäu Kempten in diesem Jahr von Juni bis Oktober 2019 wieder eine vielseitige Veranstaltungsreihe rund um den ökologischen Landbau in unserer Region.

Beim Blick hinter die Kulissen verschiedener Bio-Betriebe können Besucher die ganze Vielfalt der Allgäuer Bio-Produkte kennen und schmecken lernen.

Die Veranstaltungsreihe startet am Samstag, 29. Juni 2019 mit einer Hofführung auf dem Demeterhof Schwärzler.

Nähere Informationen dazu und einen Überblick über alle Veranstaltungen des Sommerprogramms finden sich unter: www.oekomodellregionen.bayern

Petersilie
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21.6.2019 Landkreis Oberallgäu. Jede Menge Sommerferien-Freizeitspaß mit der ganzen Familie oder mit Freunden, wartet auf Mädels und Jungs mit dem Ferienpass. Es gibt viel Unbekanntes zu entdecken und Neues auszuprobieren.

Der Ferienpass macht den Urlaub zuhause spannend und kurzweilig und jeder Tag kann zum Abenteuer werden.

Der Sommerferienpass ist ab 1. Juli bis 3. Oktober 2019 gültig!

Den Ferienpass mit über 180 Gutscheinen – inklusive Sommerferien-Busticket – gibt es für nur 7€ bei Gemeinden und Verkehrsämtern, den Kreisjugendringen, Familienstützpunkten, Landratsämtern, Stadtverwaltungen sowie den Verkaufsstellen der ÖPNV-Busunternehmen.

Alle Mädels und Jungs bis 17 Jahre, die in den Landkreisen Ober- und Ostallgäu, den Städten Kempten und Kaufbeuren, dem Kleinwalsertal und Jungholz ihren Erstwohnsitz haben, können den Pass kaufen. Der dritte und jeder weitere Ferienpass für Kinder einer Familie ist kostenlos.

Die sechs Ferienpass-Regionen von Oberstdorf bis Buchloe und Oberstaufen bis Lechbruck bieten attraktive kostenlose Angebote für Bäder, Bergbahnen, Schiffe, Minigolfanlagen und andere Sportmöglichkeiten, Museen, Schlösser sowie interessante Veranstaltungen und Aktionen. Es gilt, die Regionen mit all ihren Möglichkeiten und Angeboten zu entdecken oder mit dem Sommerferien-Busticket einfach mal rauszufahren. Zusätzlich sind noch tolle Preise mit dem Ferienpass-Quiz zu gewinnen.

Das Sommerferien-Busticket ist gültig ab 29. Juli bis 9. September 2019.

Einheimische Vollzeitschüler (auch Berufsschüler) von 18 bis 21 Jahre können sich freie Fahrt in allen Bussen mit dem Sommerferien-Busticket holen (ohne Gutscheine!). Für nur 7 € kann es in den ÖPNV-Bussen oder ÖPNV-Verkaufsstellen erworben werden. Es ist gültig in allen sechs Ferienpass-Regionen (Ausnahme: Nachtbusse der Allgäuer Festwoche und einige private Buslinien), Montag bis Freitag ab 9 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage ohne zeitliche Einschränkung.

Auszeichnung für den Sommerferienpass

1976 gab es im Oberallgäu erstmals einen Sommerferienpass. Für 22 Einrichtungen gab es freien oder ermäßigten Eintritt. Inzwischen machen über 180 Gutscheine im Ferienpass den Urlaub zuhause spannend und kurzweilig. Jeder Tag kann zum Abenteuer werden. Jede Menge Sommerferien-Freizeitspaß mit der ganzen Familie oder mit Freunden wartet auf Mädels und Jungs mit dem Ferienpass. Es gibt viel Unbekanntes zu entdecken und Neues auszuprobieren. Jahr für Jahr also ein besonderes Angebot für Familien.

2016 hat der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. (www.bayern.kinderreichefamilien.de) die Landkreise Oberallgäu, Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren als Herausgeber des Ferienpasses mit dem Gütesiegel „Fair-Family“ ausgezeichnet. Mit diesem Siegel werden Institutionen und Unternehmen gewürdigt, die sich besonders für die Interessen von Großfamilien, das heißt Familien mit drei und mehr Kindern, einsetzen.

Seit 2002 ist der Sommerferienpass ein gemeinsames Projekt mit dem Ostallgäu und Kaufbeuren. Auch der Oberallgäuer Winterpass ist schon ein “alter Hase“ und wird in der kommenden Saison 35 Jahre alt.

Der dritte und jeder weitere Ferienpass für Kinder einer Familie ist kostenlos. 15.000 ausgegebene Sommerferienpässe und rund 50.000 genutzten Gutscheine pro Jahr mit einem Wirtschaftswert von etwa 250.000 € sprächen für sich, so Landrat Anton Klotz bei der Entgegennahme des Gütesiegels.

Mit den Angeboten im Ferienpass hätten sich im Laufe der Jahre auch die Ferienprogramme in den Gemeinden zunehmend entwickelt. Angebote, die wie Kindergärten und Ganztagsschulen durch den gesellschaftlichen Wandel immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets würden vielfach noch zu wenig genutzt.

„Römerturm“ Burg Kemnat

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19.6.2019 Landkreis Oberallgäu. Der Landkreis Oberallgäu ist ab sofort in der App „Wohin-du-willst“ mit eigener Regions-Version zu finden.

Die kostenlose Wohin Du Willst-App gibt Auskunft über alle Bus- und Bahnverbindungen in der Region und darüber hinaus in ganz Deutschland. Sie ist einfach zu bedienen und hält für den Fahrgast viele nützliche Funktionen bereit.

In Echtzeit wird z.B. angezeigt, ob Bus oder Bahn pünktlich sind. Sollte es zu einer Verspätung kommen, berechnet die App automatisch die neue Ankunftszeit. Im Linienverlauf kann der Fahrgast auf der Karte zudem sehen, wo sich der Bus gerade befindet.

Auf der Karte werden außerdem Haltstellen angezeigt, an denen der Fahrgast ein- und aussteigt bzw. wo er gegebenenfalls umsteigen muss.

Regelmäßige Fahrten können einfach gespeichert und per Knopfdruck aktualisiert werden.

Im Menü kann die Regionsversion ausgewählt werden und auf Wunsch erscheinen die wichtigsten Neuigkeiten über besondere ÖPNV-Angebote zu Veranstaltungen und für den ÖPNV relevante Straßensperrungen im Oberallgäu einfach per Push-Nachricht auf dem Smartphone.

Infos über weitere nützliche Funktionen und den Download-Link gibt es unter www.wohin-du-willst.de

Jochpass
Jochpass (Foto: Allgäu-Tipp)

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19.6.2019 Memmingen. Verteilt auf verschiedene Projekte spendete das Krematorium Memmingen insgesamt die stattliche Summe von 43.000 Euro.

In Anwesenheit von Oberbürgermeister Manfred Schilder und zahlreichen Ehrengästen überreichten Henry Keizer, Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“ und Stefan van Dorsser, Betriebsleiter des Krematoriums Memmingen vier Schecks. Bedacht wurden diesmal das Stadtteilbüro Memmingen Ost, der Fischertagsverein Memmingen, die Vereine Dorfgemeinschaft Steinheim und Interessengemeinschaft Alter Memminger Feuerwehrfahrzeuge.

Oberbürgermeister Manfred Schilder lobte das seit Jahren bestehende Engagement und bedankte sich im Namen der Stadt Memmingen und aller Spendenempfänger für die wieder unglaublich hohe Spende des Krematoriums Memmingen. „Diese Mittel ermöglichen verschiedenste Anschaffungen und Projekte, die es so sonst nicht geben könnte“, freute sich das Stadtoberhaupt.

„Seit 2006 gehört das Krematorium Memmingen zur Gemeinschaft in Memmingen und Umgebung“, so Henry Keizer. „Der Gemeinschaftssinn muss heute mehr denn je gefördert werden und dies tun wir, indem wir ihren großartigen Einsatz das ganze Jahr über mit unseren Spenden unterstützen und honorieren.“

Über eine Spende von 2.000 Euro durfte sich das Stadtteilbüro Soziale Stadt Memmingen-Ost freuen. Mitglieder des Arbeitskreises Memmingen Ost nahmen diese dankend entgegen. Mit dem Geld sollen zur Aufwertung des Stadtteils öffentlich zugängliche Bücherschränke gekauft werden. In die Schränke können sowohl Bücher gestellt als auch herausgenommen werden. Dadurch soll das Lesen gefördert werden.

Der Fischertagsverein Memmingen erhielt 20.000 Euro für den Neubau einer Lagerhalle mit integrierter Nähstube. Als einer der bedeutendsten Vereine der Stadt organisiert der Fischertagsverein alle vier Jahre das 10-tägige Historienspiel zum Thema „Wallenstein in Memmingen 1630“. Der Fundus des Vereins (Wagen, Waffen, Kleider, …) wird derzeit an mehreren Orten aufbewahrt. Um alles zusammenzulegen, plant der Verein einen Neubau, der mit rd. 2,2 Mio Euro netto zu Buche schlagen wird. Auch die Stadt Memmingen bezuschusst die Maßnahme, allerdings sind noch Kosten von rd. 1,8 Mio. Euro durch den Verein zu finanzieren. Für die großzügige Spende bedankte sich daher der 1. Vorsitzende des Vereins, Michael Ruppert, sehr herzlich.

Im Namen des Vereins der Dorfgemeinschaft Steinheim nahm der 1. Vorsitzende des Vereins, Thomas Barth dankbar den Scheck über 16.000 Euro entgegen. Seit 2018 saniert die Stadt Memmingen im Stadtteil Steinheim den denkmalgeschützten Zehntstadel, für dessen Einrichtung (Küche, Möbel, Geräte, …) mit Kosten von rd. 100.000 Euro der Verein selbst aufkommen muss. Nach der Sanierung soll das Gebäude als Bürger- und Vereinshaus der Musikkapelle, sonstigen Vereinen und Privatpersonen für Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Zuletzt erhielt auch der Verein der Interessengemeinschaft Alter Memminger Feuerwehrfahrzeuge eine Spende über 5.000 Euro. Rainer Dietrich, 1. Vorstand, freute sich mit seinen Vereinskollegen sehr darüber. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Memminger Feuerwehrfahrzeuge aus den 1950er Jahren zu restaurieren und zu erhalten. Er kümmert sich um ein Einsatzfahrzeug (VW Käfer), ein Tanklöschfahrzeug, eine Drehleiter und das Löschgruppenfahrzeug LF 16 „Goliath. Verwendung findet das Geld in der neuen Lackierung „Goliaths“.

Im letzten Jahr spendete das Krematorium Memmingen 35.000 Euro zugunsten gemeinnütziger Einrichtungen in Memmingen.

Henry Keizer (vorne Mitte) und Oberbürgermeister Manfred Schilder (vorne, 3. v. l.) strahlten mit den glücklichen Spendenempfängern und Ehrengästen beim Spendenempfang im Rathaus um die Wette. (Foto: V. Weyrauch/ Pressestelle Stadt Memmingen)

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11.6.2019 Memmingerberg. Vom Freitag, 7.6.2019, bis Montag, 10.6.2019, fand in Memmingerberg auf dem Gelände südlich des Allgäu-Airports das Ikarus-Festival statt.

Aus polizeilicher Sicht stand der sichere Ablauf der Veranstaltung, die Vermeidung von Beeinträchtigungen für die Bevölkerung und die Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität im Vordergrund.

Dass die Veranstaltung friedlich und ohne nennenswerte Sicherheitsstörungen verlief, ist wohl vor allem den umfangreichen Planungsmaßnahmen aller beteiligten Sicherheitsbehörden im Vorfeld, dem Engagement der vielen Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Sicherheitsdienst und nicht zuletzt dem Veranstaltungsteam zu verdanken.

Von Seiten der Polizei waren Einsatzkräfte aus dem gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West der Bereitschaftspolizei während der vier Festivaltage im Einsatz. Diese wurden von weiteren Einsatzkräften der Bundespolizei, der Grenzpolizei und des Zolls tatkräftig unterstürzt.

Lediglich die nachfolgend aufgeführten Vorfälle waren von besonderer Bedeutung:

Am späten Abend des 7.6.2019 musste ein Veranstaltungszelt aufgrund eines witterungsbedingten Schadens kurzfristig geräumt werden. Durch einsetzenden Wind stürzte eine Stützstange um und verletzte zwei Festivalbesucher leicht. Nach erfolgter Reparatur konnte das Zelt am folgenden Tag wieder freigegeben werden.

In den frühen Morgenstunden des 10.6.2019 kam es zu zwei Widerständen gegen Vollstreckungsbeamte. Im ersten Fall wurde ein 39-Jähriger in Gewahrsam genommen, weil er im Bereich des Campingplatzes auf Zelte kletterte. Bei der Verbringung in die Gewahrsamszelle leistete die Person erheblichen Widerstand und verletzte einen eingesetzten Beamten leicht.

Gegen 08:00 Uhr leistete eine männliche Person im Rahmen einer Verkehrskontrolle erheblichen Widerstand. Bei dem Probanden sollte hierbei eine Blutentnahme durchgeführt werden. Während dieser leistete die Person so massiven Widerstand, dass sie von mehreren Beamten zu Boden gebracht und fixiert werden musste. Hierbei wurde der Proband leicht verletzt; Polizeibeamte blieben unverletzt.

Während dem Verlauf des Festivals kam es zu insgesamt vier Körperverletzungsdelikten. Hierbei wurden die betroffenen Personen glücklicherweise jedoch nur leicht verletzt.

Entsprechend der vorläufigen Anfallsstatistik kam es zu insgesamt 351 Straftaten, die in Zusammenhang mit dem IKARUS-Festival standen. Dass es sich bei 332 dieser Delikte um Rauschgiftdelikte handelte, zeigt, wie notwendig intensive Rauschgiftkontrollen auf solchen Veranstaltungen sind.

Bei den An- und Abfahrten kam es dank eines neuen Verkehrskonzeptes, nur zum Start am Freitag, zu jeweils kurzzeitigen Verkehrsstörungen; Beeinträchtigungen der Anwohner blieben weitgehend aus. Allerdings wurden bei den An- und Abfahrtskontrollen 66 Fahrer unter Drogeneinfluss und 4 Fahrer unter Alkoholeinfluss aus dem Verkehr gezogen.

Der Problematik der übermäßigen Lärmbelästigungen wurde auch in diesem Jahr wieder durch Lärmschutzmessungen an vorher ausgewählten Messpunkten begegnet.

Die Lautstärkepegel wurden entsprechend der Messergebnisse auf die Vorgaben des immissionschutzrechtlichen Bescheides zurückgeregelt, sodass die Anzahl der Beschwerden für die Betroffenen zwar ärgerlich, aber insgesamt sehr überschaubar war.

(PI Memmingen)

(Foto: Polizei)

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6.6.2019 Landkreis Oberallgäu. Über viele Jahre hinweg engagieren sich Christine Schlager und Inge Rau (beide Wertach), Ruth Klatt und Hermann Mohry (beide Buchenberg) sowie Judith Höß, Anneliese Braunsch, Waltraud Hindelang, Roswitha Schirra, Margrit Aufmuth und Karl Pfleghardt (alle Oberstaufen) in vielfältiger Weise ehrenamtlich in ihren Heimatgemeinden. Jetzt wurde das außergewöhnliche soziale Wirken der Frauen und Männer mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten gewürdigt.

Ehrenamtliches Engagement spanne ein stabiles Netz über alle gesellschaftlichen Bereiche, betonte Landrat Anton Klotz bei der feierlichen Verleihung im Landratsamt. Die Geehrten bezeichnete er als leuchtendes Beispiel für praktizierte Nächstenliebe.

Christine Schlager ist seit über 25 Jahren als Übungsleiterin im Ski- und Sportverein Wertach aktiv. Dabei betreut sie zwei Gruppen in Wertach sowie jeweils eine Gruppe in Immenstadt und Sonthofen. Fünf Jahre war sie zudem Abteilungsleiterin der Gymnastikabteilung des Vereins.

Inge Rau trainiert seit über 25 Jahren als Übungsleiterin die Gymnastikgruppe des Ski- und Sportvereins Wertach mit Schwerpunkt Rückengymnastik. Darüber hinaus betreut sie seit vielen Jahren wöchentlich vier verschiedene Sportgruppen, darunter auch eine Männergruppe. Vier Jahre war sie erste sowie ein weiteres Jahr zweite Vorsitzende des SSV Wertach.

Ruth Klatt leitete 25 Jahre die Damenabteilung des Sportschützenbundes Allgäu. Dabei vertrat sie mehr als 3000 Frauen in 85 Vereinen. Sie organisierte Wettbewerbe und veranstaltete die Damen-Gauschießen. Zudem nahm sie mit ihrer Damenmannschaft regelmäßig an Festumzügen teil. Seit 2016 kümmert sie sich um die Senioren im Sportschützengau Allgäu, die noch an Wettkämpfen teilnehmen. Zusätzlich war sie von 2001 bis 2017 im Besuchsdienst des Wilhelm-Löhe-Hauses aktiv. Noch immer steht die Buchenbergerin der Diakonie Kempten-Allgäu als ehrenamtliche Helferin zur Verfügung.

Hermann Mohry war 1990 Mitbegründer des Ökumenischen Kreises Buchenberg. Dort engagiert er sich seitdem als Gesprächsleiter bei Themenveranstaltungen. Über die Fusion der Pfarreien Christi Himmelfahrt und Sankt Lorenz/Sankt Mang hinweg gehörte er von 2002 bis 2013 dem Pfarrgemeinderat an. Lange leitete er dort den Arbeitskreis Erwachsenenbildung und war zudem als Kommunionhelfer und Lektor tätig. Jahrelang engagierte sich der Buchenberger auch in der Firmvorbereitung. Noch heute ist er im Ökumene-Ausschuss der Gemeinden Sankt Lorenz/Sankt Mang tätig.

Judith Höß ist seit 18 Jahren in der Katholischen Kirchenstiftung „St. Peter und Paul“ in Oberstaufen aktiv. Dort ist sie auch Kirchenpflegerin. Im Rahmen dieses Ehrenamtes erledigt sie die Bankgeschäfte, bereitet anstehende Baumaßnahmen mit den Architekten vor und übernimmt teilweise das Projektmanagement mit den beteiligten Firmen, Handwerkern, Stiftungen und Behörden. Dreimal im Jahr arbeitet sie bei der Gestaltung und Erstellung des Pfarrbriefes mit. Bis 2012 engagierte sich die Oberstaufenerin auch im Missionskreis. Dort organisierte sie unter anderem Friedenswallfahrten oder war beim Binden von Palm- und Kräuterboschen im Einsatz.

Anneliese Braunsch engagierte sich über Jahrzehnte hinweg in der Pfarrei „Verklärung Christi“ in Steibis. 32 Jahre gehörte sie dem Pfarrgemeinderat an, davon 24 Jahre als Vorsitzende. Federführend war sie bei der Durchführung vieler Pfarrfamilienabende und Pfarrfeste aktiv. Zudem organisierte sie die jährlichen Besinnungstage in Steibis. Nicht zuletzt übernahm sie viele Besuche bei Senioren, Kranken und Geburtstagsjubilaren in ihrer Pfarrei. Seit einigen Jahren sorgt die Oberstaufenerin für den jahreszeitlich passenden Blumenschmuck in der Dorfkirche.

Waltraud Hindelang ist seit 18 Jahren in der Pfarrei „Verklärung Christi“ in Steibis tätig. Dort erledigt sie die Bankgeschäfte der Pfarrei. Bei Baumaßnahmen übernahm sie den Schriftverkehr mit Firmen, Handwerkern, Stiftungen und Behörden. Sie führte Gespräche mit den Architekten und übernahm ein Stück weit das Gesamt-Projektmanagement. In Absprache mit dem Pfarrer engagierte sie sich bei der Vorbereitung für die Kirchenverwaltungssitzungen. Über viele Jahre hinweg verteilte sie die Pfarrbriefe und Kirchenanzeiger in Steibis. Darüber hinaus ist die Oberstaufenerin seit 2012 Delegierte bei der Verbraucherzentrale des Frauenbundes. 2016 hat sie das Amt der Schriftführerin übernommen und ist seither in der Vorstandschaft tätig.

Roswitha Schirra war 28 Jahre im Pfarrgemeinderat Oberstaufen engagiert. Ihr besonderes Anliegen galt dem Liturgieausschuss. In dieser Funktion bereitete sie unzählige Gottesdienste und Rosenkränze vor und leitete auch Wort-Gottes-Feiern. Zwölf Jahre gehörte sie dem provisorischen Pastoralrat und dem Dekanatsrat an. Dort war sie viele Jahre Schriftführerin. Noch heute erstellt sie die Pläne für die Lektoren und Kommunionshelfer, zu denen sie seit 1988 selbst gehört. Zudem war die Oberstaufenerin Mitglied im Sachausschuss „Feste und Feiern“, außerdem aktiv in der Seniorenarbeit. Im Frauenbund Oberstaufen fungierte sie sechs Jahre als Schriftführerin sowie in den vergangenen Jahren als Ersatzdelegierte in der Diözesanversammlung sowie als Beisitzerin in der Vorstandschaft. Noch heute ist sie im Frauenbund bei der Vorbereitung von Andachten, Eucharistiefeiern und Krankengottesdiensten im Einsatz.

Margrit Aufmuth beteiligt sich seit über 30 Jahren aktiv in der evangelischen Kirchengemeinde Oberstaufen. Sie ist bei Festen, Märkten und Veranstaltungen der Kirchengemeinde im Einsatz. Über Jahrzehnte hinweg hatte sie die Spielleitung bei Krippenspielen und Theaterstücken der Kirchengemeinde inne. Dass Theater ihre Leidenschaft ist, hat sie zudem in fast 20 Jahren als Spielleiterin und Regisseurin bei den Thalkirchdorfer Theaterspielern bewiesen. Zusätzlich organisierte sie die Requisiten und Kostüme. Auch ließ sich die Oberstaufenerin nicht nehmen, die Bühnenbilder eigenhändig zu malen und bis ins kleinste Detail auszustatten. Nicht zuletzt war sie mehr als 30 Jahre federführend aktiv bei den örtlichen Schultheaterspielen.

Karl Pfleghardt gehörte 16 Jahre dem Pfarrgemeinderat Oberstaufen an, ehe er 1995 in die Kirchenverwaltung wechselte. In dieser Funktion bereitet er zudem auch Sitzungen vor. Zwölf Jahre war er als Kirchenpfleger tätig. Im Auftrag des Kirchenverwaltungsvorstandes führte er Bankgeschäfte. Bei anstehenden Baumaßnahmen und Reparaturen übernahm er den Schriftverkehr mit Firmen, Handwerkern, Stiftungen und Behörden. In Absprache mit dem Pfarrer führte er Gespräche mit Architekten und übernahm dabei teilweise das Projektmanagement. Seit 30 Jahren engagiert er sich für das jährliche Weihnachts- und Benefizkonzert der Pfarrei Steibis. Zudem steht er der Pfarrei als Lektor vor und leitet Wortgottesdienste.

Ehrenzeichen Ministerpräsident 2019

Landrat Anton Klotz (links) zeichnete zehn verdiente Oberallgäuer Bürgerinnen und Bürger mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten aus (von links): Christine Schlager, Inge Rau, Ruth Klatt, Hermann Mohry, Judith Höß, Anneliese Braunsch, Waltraud Hindelang, Roswitha Schirra, Margrit Aufmuth und Karl Pfleghardt. (Foto: Landkreis Oberallgäu)