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19.1.2019 Wangen im Allgäu. 68 Prüflinge aus 26 Nationen haben in der zweiten Jahreshälfte 2018 ihre Prüfung nach dem Integrationskurs, dem Sprachkurs für Flüchtlinge der Volkshochschule Wangen (Vhs) oder als externe Prüflinge abgelegt.

Viele von ihnen kamen jetzt zur Übergabe des Zertifikats ins Weberzunfthaus.

Noch immer sind Syrer anteilig am stärksten in solchen Kursen vertreten. Dieses Mal kamen 18 Personen aus diesem vom Bürgerkrieg geschüttelten Land. Acht Kosovaren stellten die zweitstärkste Gruppe. Die übrigen kamen aus unterschiedlichen Ländern Osteuropas, Afrikas und Asiens. Mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren war die Gruppe sehr jung und motiviert, in Deutschland Fuß zu fassen.

Wie sich im Gespräch mit Oberbürgermeister Michael Lang zeigte, hatten die meisten der Anwesenden eine Arbeit. Die Palette der Jobs ist breit: vom Restaurant, über die Produktion in einem Unternehmen zur Friseur-Lehre. Eine junge Frau aus Indien lebt seit neun Monaten als Au-pair in einer deutschen Familie. Andere Prüflinge wollen an ihrem Studium, das sie in der Heimat begonnen hatten, wieder anknüpfen.

OB Lang beglückwünschte die Prüflinge zu ihrer Leistung und ermutigte sie weiterzumachen. „Bleiben Sie ehrgeizig! Nutzen Sie die Sprache! Sie können es!“ sagte Lang und sprach auch den Lehrkräften Susanne Christ, Klaudia Heinemann und Michael Walter seine Glückwünsche zu so vielen erfolgreichen Absolventen aus.

Vhs-Leiter Lorenz Macher hob das große Engagement aller Unterrichtenden hervor und gratulierte den Prüflingen zu ihren Leistungen, die dann von ihm und seiner Stellvertreterin, Magdalena Herz, die Zeugnissen entgegennahmen.

Den Mappen liegt inzwischen schon traditionell ein Gewürzpäckchen bei. Den Grund nannte Lorenz Macher: Die Menschen aus all diesen Ländern würzen Deutschland mit ihrer Anwesenheit und ihrer Kultur.

Vhs übergibt Zeugnisse an erfolgreiche Prüflinge (Foto: Stadt Wangen im Allgäu, Pressestelle)

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18.1.2019 Landkreis Unterallgäu. Eine besondere Ehrung erhielt der Unterallgäuer Landrat Hans-Joachim Weirather bei der jüngsten Zweckverbandssitzung für das Schwäbische Bauernhofmuseum Illerbeuren: Bezirkstagspräsident Martin Sailer zeichnete Weirather mit der Sieben-Schwaben-Medaille des Bezirks aus.

Gewürdigt wurde damit das langjährige Engagement des Politikers im Schwäbischen Bezirkstag: Er hatte dort von 2008 bis 2018 für die Freien Wähler einen Sitz, war jedoch zur Bezirkstagswahl im Herbst 2018 nicht mehr angetreten. Für sein politisches Wirken für die schwäbische Region bedankte sich der Bezirkstag nun mit dieser Ehrung.

„Der Bezirk ist jedoch in der glücklichen Lage, auch weiterhin von der Kompetenz Hans-Joachim Weirathers profitieren zu können“, betonte Bezirkstagspräsident Sailer. So besteht über den Zweckverband für das Bauernhofmuseum eine enge Zusammenarbeit, im Bereich des Schwäbischen Fischereihofs des Bezirks in Salgen sind die Beziehungen zum Fischereiverband, dem Weirather vorsteht, eng und auch der Arbeit der Jugendbildungsstätte in Babenhausen bleibt der Landrat eng verbunden.

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18.1.2019 Sulzberg. Kurz nach 12:30 Uhr fiel heute Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Ottacker eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus auf.

Nach der sofortigen Mitteilung an die Polizeieinsatzzentrale, welche sich in Telefonkonferenz mit der Integrierten Leitstelle schaltete, wurden Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehren Ottacker, Sulzberg, Martinszell und Durach alarmiert; ein Rettungshubschrauber wurde in Bereitschaft gehalten.

Unter Atemschutzanwendung konnten die Feuerwehren den Sicherungskasten im Treppenhaus erreichen, welcher als Brandort identifiziert wurde. Dieser konnte zügig abgelöscht werden.

Zeitgleich leiterte die Feuerwehr zwei Bewohner vom Balkon im ersten Stock mittels Schiebeleiter ab, da ihnen der Weg durchs verrauchte Treppenhaus verwehrt war. Eine davon erlitt eine leichte, nicht stationär zu behandelnde Unterkühlung. Ein anderer Bewohner wurde wegen Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr belüftete das Gebäude; der Brand- und Rauchschaden wird auf ungefähr 10.000 Euro geschätzt.

Durch die Polizei Kempten wurden Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Derzeit wird ein technischer Defekt im Sicherungskasten angenommen.

(PP Schwaben Süd/West)

(Foto: Polizei)

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18.1.2019 Friedrichshafen. „Wer bremst, hat Angst und ist beim Speedway falsch aufgehoben“ – Speedway-Maschinen verfügen nämlich über keine Bremse und haben nur einen Gang.

Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 75 Stundenkilometern jagen die Rennfahrer im Stadion über die Sandpiste und driften gewagt um die Kurven. Beliebt ist der Speedwaysport vor allem bei Männern. Die einzige Deutsche, die den Jungs in ihrer Altersklasse Paroli bietet, ist Celina Liebmann aus Albaching im Landkreis Rosenheim. Die 17-jährige Sportlerin und ihr Rennstallteam stellen in Halle B2 auf der MOTORRADWELT BODENSEE von 25. bis 27. Januar ihr außergewöhnliches Hobby mitsamt Hardware – auch fürs Eisspeedway – vor.

Motorrad-Straßenrennen sind Celina Liebmann zu gefährlich, denn da müsse man immer auf die anderen höllisch aufpassen. „Beim Speedway sind wir dagegen nur zu viert auf der Bahn, da achtet einer auf den anderen“, erklärt die Jugendliche mit dem kurzen braunen Haar. Auch wenn ihre männlichen Konkurrenten oft Kamikazefahrer sind, sie selbst setzt lieber auf Taktik und technisches Können. Mit Erfolg: 2016 war Celina zum Beispiel Deutsche Juniormeisterin in der 250ccm-Klasse und 2017 Vizeweltmeisterin auf der Langbahn.

Was sie antreibt? „Mir macht es Spaß, die Jungs zu ärgern“, sagt die angehende Erzieherin wie aus der Pistole geschossen und lacht. Der Rausch der Geschwindigkeit und der Kick, sich mit dem Motorrad ungebremst in die Kurven zu legen, sind allerdings die wahren Gründe für ihre Leidenschaft.

Speedway wird auf Spezialmaschinen mit Stollenreifen bestritten. Als Kraftstoff wird ausschließlich reines Methanol verwendet, weil der Alkohol bei der Verbrennung mehr Leistung bringt als Benzin. Die Wettrennen werden auf Sand ausgetragen. Der Speed kann lediglich durch die Regulierung des Gasgriffes verringert werden. Bei den engen Kurvenfahrten und den ausschlagenden Hinterrädern würden Bremsen das Unfallrisiko erhöhen. Deshalb ist von den Fahrern jederzeit das nötige Fingerspitzengefühl, aber auch entsprechende Körperspannung fürs Driften gefordert.

Celina Liebmann saß mit sechs Jahren zum ersten Mal auf einem solchen Motorrad. Sie wollte dem Papa nacheifern, der bis 2004 aktiv den gefährlichen Eisspeedway- Extremsport betrieben hat, bei dem die Fahrer übers Eis brettern. „Celina war von Anfang an auf dem Rennplatz dabei“, berichtet Jürgen Liebmann. Inzwischen ist die ganze Familie vom Speedway-Virus infiziert und nennt sich Racing Team Liebmann.

Im Zentrum steht Celinas Sportlerkarriere. Vater Jürgen schraubt und kümmert sich in der Freizeit um die Maschinen, Mutter Sylvia und die große Schwester um die Organisation, selbst der kleine achtjährige Bruder packt mit an. „Da müssen schon alle ein bisschen verrückt sein“, gibt Jürgen Liebmann zu, denn der Sommerplan sei voller Wettkampftermine, da bleibe nicht viel übrig für andere Aktivitäten.

Was Celina auszeichnet, sei ihr „außergewöhnliches Kämpferherz“. Einmal hat sich der Teenager beim Speedwayfahren schon den Oberarm gebrochen und vor zwei Jahren bei der Deutschen Meisterschaft zwei Brustwirbel. „Da war ich wirklich kurz davor, alles hinzuschmeißen“, erzählt die 17-Jährige. Doch sobald die Schmerzen weg waren, sei der Gedanke daran wieder verschwunden.

Der Bahnsport ist ihr Leben. „Jetzt im Winter ist es mir schon arg langweilig ohne Speedway“, sagt Celina. Und das, obwohl sie parallel zu ihrer Ausbildung fast täglich ihre Fitness trainiert. Eisspeedway kommt für sie aber nur so zum Spaß infrage. Denn vor den furchterregenden 28 Millimeter langen Spikes auf den Reifen hat sie einen Heidenrespekt.

Die Sportlerin hat andere Ziele: Erst einmal will sie sich auch in der neuen 500ccm-Klasse sicher fühlen sowie mit den Jungs mithalten können. Und langfristig bei der U-21-WM unter den Top-Sechs landen. Am Samstag, 26. Januar, kann man Celina Liebmann auf der Showbühne der MOTORRADWELT BODENSEE im Foyer West im Interview näher kennenlernen.

Die 25. Auflage derMOTORRADWELT BODENSEE findet von Freitag, 25. bis Sonntag, 27. Januar 2019 statt. Das Messegelände in Friedrichshafen ist am Freitag von 11 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Tageskarte kostet 13 Euro, ermäßigt 10 Euro.

Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren zahlen sieben Euro.

Die Familienkarte gibt es für 30 Euro.

Das „Feierabend-Special“ am Messe-Freitag bietet ab 16 Uhr den Eintritt für acht Euro bei freiem Parken.

Online-Tickets mit reduzierten Preisen sind im Internet erhältlich.

Karten für „A Night To Remember“ zum Preis von 25 Euro gibt es ab sofort bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen unter www.reservix.de sowie im Online Shop der MOTORRADWELT BODENSEE.

Das Ticket für Party und Messeeintritt kostet 33 Euro.

Weitere Infos auf www.motorradwelt-bodensee.de und www.facebook.com/motorradweltbodensee.

Motorradwelt Bodensee
Motorradwelt Bodensee (Foto: Messe Friedrichshafen)

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18.1.2019 isny im Allgäu. Etwa eine Woche herrschte Ausnahmezustand selbst im schneegewohnten Isny. Sechs Tage lang haben Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Isny mit Abteilungen Stadt und Ortschaften neben sonstigen Einsätzen Schnee von Dächern geschaufelt.

Sie waren Tag und Nacht im Einsatz, um gefährdete Dächer öffentlicher Gebäude von den schweren Schneemassen zu befreien. Schulen und Turnhallen wurden abgeschaufelt und auch das entkernte und damit statisch besonders sensible Hallgebäude. Ohne die Höhenretter und ohne Drehleiter wären diese Einsätze kaum möglich gewesen.

Feuerwehrkommandant Markus Güttinger spricht allen Feuerwehrleuten, die sich teils bis zur Erschöpfung eingesetzt haben, einen großen Dank aus. Aber nicht nur ihnen, sein Dank gilt auch den Firmen, die die Feuerwehrleute für diesen Dienst tagelang freigestellt haben. „Das ist nicht selbstverständlich“, betont er.

Bürgermeister Rainer Magenreuter ist es ebenfalls ein wichtiges Anliegen, allen Danke zu sagen: „Ohne unsere Feuerwehr wäre es nicht gegangen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass sie das alle ehrenamtlich machen. Hut ab, vor dieser Leistung. Zudem kamen neben den Schneeeinsätzen weitere große Einsätze, wie der Ölunfall an der Ach, dazu.“ Die Stadt bedanke sich ebenfalls herzlich bei den Isnyer Firmen, die hierbei sehr kooperativ waren.

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18.1.2019 Isny im Allgäu. Die derzeitigen Schneemassen sind für alle eine Herausforderung. Erst recht für ältere Menschen, die sich mit dem Schneeräumen schwertun. Der Stadtseniorenrat (SSR) startet eine Initiative für nachbarschaftliche Hilfe.

Professionelle Schneeräumer zu bekommen, ist inzwischen fast unmöglich. Wer selber nicht mehr mit dem Schnee fertig wird, weil der Rücken weh tut, weil man krank geworden ist oder weil die Massen einfach zu viel sind, würde sich bestimmt über nachbarschaftliche Hilfe freuen.

Es gibt viele gute Beispiele in der Stadt, wo sich Nachbarn gegenseitig unkompliziert dabei helfen, mit dem Schnee fertig zu werden. Die Stadtseniorenräte wissen davon aus eigener Erfahrung zu berichten. Christine Mulach erzählt, dass es im Bufflerweg richtig gut funktioniere, seit dort vorwiegend junge Leute wohnen.

Auch im Wohngebiet an der Hohen Linde, wo Gerry Lemmers wohnt und bei Renate Metzler im Sonnenweg in Neutrauchburg klappt es mit der gegenseitigen Hilfe beim Schneeräumen. Die Hans-Lantzenberg-Straße ist ebenfalls ein gutes Beispiel dafür, wie Nachbarn sich ohne großes Aufhebens zur Hand gehen.

Wer nicht auf so gute Nachbarn zählen kann oder sich vielleicht nicht traut, diese anzusprechen, wer gerne jemandem aus der Schneenot helfen mag, aber nicht weiß wer Hilfe braucht, der darf sich beim Stadtseniorenrat melden.

Mit ihrer Initiative möchten die Stadtseniorenräte die Menschen zusammenbringen, die Hilfe beim Schippen brauchen und solche, die Schneeräumen als sportliche Herausforderung sehen und gerne aus der Schneenot helfen.

Unter der Telefonnummer 0151/20172019 ist der SSR zu erreichen.

Die zweite Idee ist, dass Leute, die Hilfe beim Räumen brauchen, dies über eine Tafel am Gartenzaun kundtun. Vielleicht findet sich dann ganz einfach jemand. Solche Tafeln sind bei den Sprechstunden am Wochenmarkt unter den Rathausarkaden bei Gerry Lemmers zu bekommen oder an der Rathauspforte.

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18.1.2019 Kaufbeuren. Die Stadt Kaufbeuren führt ab Ende Januar bis voraussichtlich Ende Mai 2019 Kanalsanierungsmaßnahmen in verschiedenen Bereichen der Stadt durch.

Die Sanierung erfolgt in geschlossener Bauweise, das heißt, es sind keine Aufgrabungen vorgesehen. Witterungsbedingte Verschiebungen der Arbeiten sind möglich.

Durch die Sanierungsarbeiten kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Außerdem kann es in Einzelfällen erforderlich sein, dass Grundstücke, die im Sanierungsbereich liegen, betreten werden müssen.

In den meisten Straßen sind nur bestimmte Abschnitte betroffen. Die Anwohner wurden bereits durch die Abteilung Tiefbau informiert.

Im Stadtteil Neugablonz wird die Kanalsanierung in folgenden Straßen durchgeführt: Brambergweg, Schwarzbrunnweg, Darrestraße, Dessestraße, Eichenmähderweg, Gablonzer Ring, Jeschkenweg, Herbststraße, Hirtenstraße, Kamnitzstraße, Malerstraße, Reichenberger Straße, Schneekoppenweg, Spitzbergweg, Bürgerstraße und Wiesenstraße.

Im übrigen Stadtgebiet wird der Kanal in folgenden Straßen saniert: Allensteiner Straße, Breslauer Straße, Siebenbürgerweg, Hauberisserstraße, Hausnerweg, Hirschzeller Straße, Bärenseestraße, Otto-Müller-Straße, Füssener Straße, Innere Buchleuthe, Trettachweg und Bergänger.

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18.1.2019 Landkreis Unterallgäu. Am Dienstag und Donnerstag, 15. und 17. Januar, wurden die Gelben Tonnen in Mindelheim zum ersten Mal geleert. Leider war in einigen Straßen für die Müllabfuhr kein Durchkommen, wie die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises mitteilt.

Aufgrund parkender Fahrzeuge und vereistem Schnee am Straßenrand konnte die Müllabfuhr nicht alle Straßen befahren, obwohl sogar ein zusätzlicher Mitarbeiter die Gelben Tonnen zum Fahrzeug holte und nach der Leerung wieder zurückstellte. Laut Abfallwirtschaft wurde durch vereisten Schnee an den Straßenrändern außerdem das Müllfahrzeug beschädigt.

Die betroffenen Anwohner, deren Gelbe Tonnen nicht geleert wurden, werden gebeten, ihre Verpackungen zum Wertstoffhof Mindelheim zu bringen. Diese können dort lose und ohne Sack abgegeben werden.

Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises bittet zudem alle Bürger, Folgendes zu beachten:

Die Gelben Tonnen müssen mit geschlossenem Deckel bereitgestellt werden, da dieser bei der Leerung sonst beschädigt werden kann.

Sollten die vorhandenen Gelben Tonnen nicht ausreichen, können abhängig von der Bewohnerzahl noch weitere Gefäße bestellt werden. Pro fünf Personen wird eine 240 Liter-Gelbe Tonne gestellt. Ab 20 Personen gibt es einen 1.100 Liter-Container.

Die Tonnen sollen auf der gleichen Seite wie die Restmülltonne bereitgestellt werden – die Müllabfuhr verteilt bei Bedarf Hinweise, wo die Tonne beim nächsten Mal stehen soll.

Alle Mülltonnen müssen so bereitgestellt werden, dass das Müllfahrzeug diese gut greifen kann. Die Mülltonnen sollten zum Beispiel nicht hinter oder auf Schneehäufen gestellt werden.

Bei Fragen gibt die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu gerne Auskunft unter Telefon (08261) 995 -367 oder -467. Informationen zur Gelben Tonne findet man auch im Internet unter www.unterallgaeu.de/gelbe-tonne.

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18.1.2019 Memmingen. Am Donnerstagabend befuhr ein Pkw-Fahrer die Sedanstraße in südlicher Richtung.

Zur gleichen Zeit befuhr eine Radfahrerin den Sankt-Josef-Kirchplatz in westlicher Richtung auf dem Radweg.

Im Einmündungsbereich beider Straßen übersah der Pkw-Fahrer die vorfahrtsberechtigte Radlerin, worauf es zum Zusammenstoß kam.

Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern.

Die Radfahrerin erlitt eine Unterschenkelfraktur und musste ins Klinikum verbracht werden.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 600 Euro.

Während der Unfallaufnahme kehrte der Unfallverursacher schließlich von selbst an die Unfallstelle zurück.

Er muss nun trotzdem mit einer Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht rechnen.

(PI Memmingen)

(Foto: Polizei)

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18.1.2019 Mindelheim. Am 17.1.2019 kam es am frühen Nachmittag zu einem Verkehrsunfall in Mindelheim an der Einmündung der Hallstattstraße in die Bad Wörishofer Straße.

Ein 48-jähriger Pkw-Fahrer übersah eine vorfahrtberechtigte Pkw-Fahrerin und es kam zum Zusammenstoß.

Der entstandene Schaden an beiden Pkw wird insgesamt auf ca. 3.000 Euro geschätzt.

Verletzt wurde niemand.

(PI Mindelheim)

(Foto: Polizei)

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