Allgaeu-Wetter.Info
Das Wetter im Allgäu mit 7-Tage Vorhersage

Top:

Wettervorhersage für:

17.1.2018 Sonthofen/Oberallgäu. Gestern Nachmittag übersah ein 21-jähriger Pkw-Fahrer am Alten Bahnhof beim Einbiegen in die Richard-Wagner-Straße eine querende Fußgängerin.

Zunächst hatten sich die Beteiligten noch am Unfallort geeinigt.

Später klagte die 54-jährige Frau über Übelkeit und Schmerzen im Nackenbereich.

Nach einem Arztbesuch wurde der Unfallhergang nachträglich von der Polizei Sonthofen aufgenommen.

(PI Sonthofen)

(Foto: Polizei)

-Werbung-

17.1.2018 Kempten im Allgäu. Am Dienstagmittag, gegen 12:13 Uhr, kam es in der Salzstraße in Kempten vor einem Verbrauchermarkt zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an welcher vier Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren beteiligt waren.

Zur Bewältigung der Lage waren mehrere Streifen der örtlichen Dienststellen im Einsatz.

Der Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen den Jugendlichen ist Gegenstand der Ermittlungen.

Eine Person wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

(PI Kempten)

(Foto: Polizei)

-Werbung-

17.1.2018 Lindau (Bodensee). Einem internationalen Gastkind ein zweites Zuhause auf Zeit bieten und dabei selbst eine neue Kultur entdecken – das ist gelebte Weltoffenheit und Gastfreundschaft.

Die Familien im Landkreis Lindau am Bodensee haben ab Februar 2018 genau diese Chance. Sie können durch die Aufnahme eines internationalen Gastkindes ihr eigenes Familienleben bereichern und gleichzeitig einem Gastkind, das erwartungsvoll auf seine deutsche Gastfamilie wartet, die Vorfreude auf das Austauschjahr erhöhen.

Bereits ab Ende Februar reisen 120 Schülerinnen und Schüler aus aller Welt mit der gemeinnützigen und von Ehrenamtlichen getragenen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die Jugendlichen möchten für ein ganzes oder halbes Schuljahr Deutschland und seine vielfältige Kultur kennenlernen, ihre Sprachkenntnisse verbessern und Teil ihrer Gastfamilie werden.

Gemeinsam mit AFS sucht Landrat Elmar Stegmann Familien, die eine Schülerin oder einen Schüler von einigen Wochen bis zu einem Jahr bei sich aufnehmen möchten. „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah mit und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie aus unserem Landkreis, die diese Erfahrung machen möchte, ist eine Bereicherung“, ergänzt Stegmann über das Gastfamilienprogramm von AFS.

Gastfamilien sind so vielfältig wie die Welt: Ein Gastkind aufnehmen können Paare mit oder ohne Kinder, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare, Senioren und Alleinstehende. Ein freies Bett, Neugierde auf andere Kulturen und natürlich Gastfreundschaft genügen. Die AFS-Geschäftsstelle und auch ein aktives Netzwerk ehrenamtlich Engagierter vor Ort bereiten alle Beteiligten auf den Austausch vor und begleiten während des Aufenthaltes des Gastkindes.

Interessierte, die ein Gastkind ab Februar aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen unter www.afs.de/gastfamilie.

-Werbung-

16.1.2018 Opfenbach/Lindau. Ein junger Stier ist einem Metzger in Opfenbach am Montagmorgen entlaufen.

Weder der Metzger noch die hinzugezogene Lindenberger Polizei konnte den fliehenden Stier einfangen.

Alle Bemühungen das Tier zu beruhigen waren erfolglos.

Nachdem sich das aufgebrachte Tier nach fast dreistündiger Flucht der Bundesstraße und der Bahnlinie im Hergatz näherte und eine Gefahr für Personen nicht mehr auszuschließen war, musste der Jungstier von der Polizei erlegt werden.

(PI Lindenberg)

(Foto: Polizei)

-Werbung-

16.1.2018 Lindau. Am Montagmittag, gegen 12.15 Uhr, fuhr ein 60-jähriger Mann mit seinem gemieteten Lastwagen in die Bahnunterführung der Wackerstraße ein und blieb darin stecken.

Grund – der Lkw war 15 cm zu hoch. Bei dem Verkehrsunfall wurde die Fahrbahn durch auslaufende Betriebsstoffe verschmutzt, welche mit einem geeigneten Bindemittel abgebunden wurden.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Der Lastwagen steckte so sehr fest, dass es nur durch das Ablassen der Luft aus der Hydraulik aus der Unterführung geborgen werden konnte.

Der Unfall wurde polizeilich aufgenommen.

Nach ca. 1,5 Stunden konnte die Bahnunterführung wieder für den Verkehr freigegeben werden.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

-Werbung-

16.1.2018 Pfronten/Ostallgäu. Am Montagmittag stießen auf der Tiroler Straße ein Pkw und ein Klein-Lkw eines Paketdienstes bei einem Überholmanöver zusammen.

Der 51-jährige Paketdienstfahrer wollte von der Tiroler Straße nach links zum Bahnhof Pfronten-Steinach abbiegen und setzte rechtzeitig seinen Blinker.

Eine 37-jährge Pkw-Fahrerin übersah wegen der blendenden Sonne den Blinker und überholte den Transporter noch.

Beim Abbiegen des Transporter prallte dieser seitlich gegen den Pkw. Verletzt wurde bei den Unfall niemand.

Am Pkw entstand ein Schaden von 3.000 Euro. Am Transporter nur geringer Sachschaden.

(PSt Pfronten)

(Foto: Polizei)

-Werbung-

16.1.2018 Kempten im Allgäu. Die Verkehrspolizeiinspektion Kempten führte in den Abendstunden des 15.01.2018 eine Kontrollstelle im Hinblick auf die Bekämpfung der Wohnungseinbruchkriminalität in der Stephanstraße durch.

Hierzu wurde die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt und der Verkehr einspurig an der Kontrollstelle vorbei geleitet.

Im Rahmen der Kontrolle konnten zusätzlich mehrere Verstöße im Verkehrsbereich, unter anderem das Erlöschen der Betriebserlaubnis und die mangelhafte Beschaffenheit einiger Fahrzeuge, geahndet werden.

Zudem wurden bei einem Verkehrsteilnehmer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Bei diesem wurde eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt. Sollte die Untersuchung der Blutprobe diesen Verdacht bestätigen, erwartet den Fahrer eine Geldbuße in Höhe von 500 Euro, sowie ein einmonatiges Fahrverbot und zwei Punkte im Verkehrszentralregister.

(Verkehrspolizeiinspektion Kempten)

(Foto: Polizei)

-Werbung-

16.1.2018 Lindau. Auf Grund von Vorarbeiten zu Baumaßnahmen wird die Strecke Immenstadt – Lindau in einigen Nächten von Dienstag 9. Januar bis Freitag 2. Februar 2018 ab 0:00 gesperrt.

Der RE 57614 (planmäßige Ankunft 01:05 Uhr in Lindau) wird daher am 20. und 22. Januar und am 3. Februar zwischen Hergatz und Lindau (B) durch einen Bus ersetzt.

Der Bus erreicht Lindau (B) 18 Minuten später.

Den Fahrplanauszug erhaltet Ihr hier: hier.

-Werbung-

16.1.2018 Oberstaufen/Oberallgäu. Den Ort dürften schon die Kelten und Römer gekannt haben, als „Stoufun“ wird er erstmals in einer Urkunde des Klosters St. Gallen vom 20. Dezember des Jahres 868 erwähnt. Damit dürfte das heutige Oberstaufen eine der ältesten verbrieften Siedlungen im Allgäu sein – und feiert 2018 sein 1150-jähriges Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen.

Im Jubiläumsjahr gibt es Monat für Monat kleine Festivitäten, die die Besonderheiten von Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad in den Vordergrund stellen. Höhepunkt ist das Festwochenende vom 3. bis 5. August mit großem Festumzug durch den Ort. Gefeiert wird rund um das Heimatmuseum „Beim Strumpfar“ – wie es sich im Allgäu gehört mit Bieranstich und Blasmusik. Am Samstag treffen sich ehemalige „Staufner“ im Festzelt, abends ist Party angesagt. Den Sonntag leitet ein Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen ein, bevor am Nachmittag der Festumzug die Ortsgeschichte lebendig werden lässt und abends das Fest mit Musikkapelle ausklingt.

Begonnen hat das Jubiläumsjahr mit einem „Schneeschuh-Festival“ vom 12. bis 14. Januar. Gleichzeitig wurde damit an die Anfänge des Wintersports in Oberstaufen erinnert. Vor 50 Jahren wurde am Staufenhang der 1. Ski-Weltcup der Damen ausgetragen, bis in die 90-er Jahre war Oberstaufen regelmäßig Gastgeber des Skicircus, heute ist es ein bei Familien und ambitionierten Wintersportlern geschätztes Winterziel.

Im Februar zeigen sich Traditionsbewusstsein und Heimatverbundenheit der Oberstaufener in besonderer Weise: im Umzug am Fasnachtsdienstag. Der „Fasnatsziestag“ – wie er in Oberstaufen heißt – erinnert an das Pestjahr 1635. Damals starben gut 700 Einwohner, die Überlebenden trauten sich nicht mehr aus den Häusern. Die ledigen Burschen weckten schließlich den Lebensmut wieder, indem sie auf Geheiß von Graf Hugo von Königsegg-Rothenfels mit Trommeln und Pfeifen die Bürgerfahne durch die Straßen zogen. Der Herr auf Burg Staufen ließ eine Pestkapelle in Weißach bauen und ordnete an, dass die Fahne künftig jährlich durch den Markt getragen werden soll und „der Tag in froher Gemeinschaft zu feiern“ sei. Am 13. Februar 2018 wird die Fahne zum 383. Mal durch den Ort getragen.

Eine Ausstellung in der Alpe Vögelsberg auf dem Gelände des Heimatmuseums erinnert vom 20. Januar bis 18. März mit Bildern und Geschichten an die Geschichte des „Fasnatsziestag“ und die damit verbundenen großen und kleinen Bräuche und Ereignisse.

Vom 11. bis 30. März thematisieren die Gesundheitswochen die Regenerationskur nach Johann Schroth. Das Naturheilverfahren wird seit 1949 in Oberstaufen praktiziert und beugt in Verbindung mit dem Heilklima des Ortes wirksam Atemwegs-, Herz-, Gefäß- und Kreislauferkrankungen vor, hilft bei Diabetes mellitus Typ II ebenso wie bei Erschöpfungszuständen und Frauenleiden. Einheimische erhalten während der Gesundheitswochen bis zu 25 Prozent Ermäßigung in Schrothkur-Hotels und bei Ärzten.

Am 29. April markiert der „Georgiritt“ in Steibis ein weiteres Brauchtumsereignis. Mehr als 50 Reiter und ihre festlich geschmückten Pferde und Pferdekutschen kommen aus den umliegenden Dörfern nach Steibis. Sie sammeln sich am Dorfbrunnen und reiten dann zu den Klängen der Blasmusik mit ihren traditionellen Fahnen zum Denkmal von St. Georg auf einer Hangwiese. Den Gottesdienst unter freiem Himmel zu Ehren des „Drachentöters“ und Schutzheiligen der Pferde, Reiter, Hufschmiede und anderer Berufe begleiten Alphornbläser und Blasmusik. Nach der Segnung der Pferde treffen sich Gäste und Einheimische dann beim „Frühlingsfest“ in der Steibinger Festhalle.

Dorf- und Kirchfeste sind ebenso wie die Heimatabende im Lauf des Jahres farben- und lebensfrohe Belege für das lebendige Brauchtum der Region. Der Gebirgstrachtenverein „D´Hochgratler“ und die Volkstanzgruppe Oberstaufen zeigen dabei in ihren historischen Trachten traditionelle Tänze. Die aufwändigen goldbestickten Radhauben der Frauen und die schmucken Trachten sind dabei ebenso beliebtes Fotomotiv wie die Bändeltänze.

Oberstaufen liegt direkt an der mittelalterlichen „Oberen Salzstraße“ von Hall in Tirol zum Bodensee. Vom 15. bis 19. Jahrhundert transportierten „Säumer“ oder „Rödler“ mit ihren Pferdefuhrwerken die Salzfässer über den Oberjochpass ins Allgäu und weiter über Immenstadt, Oberstaufen und Simmerberg an den Bodensee. Von dort wurde das Salz in die Schweiz verschifft oder nach Baden transportiert. Ein historischer „Salzzug“ mit alten Pferdefuhrwerken und Kutschen führt am 30. Juni von Immenstadt nach Oberstaufen. Dort wird wieder mit Trachtentanz und Blasmusik ein zünftiges „Rödler-Fest“ gefeiert, bevor der Tross am nächsten Tag nach Simmerberg weiterzieht.

Traditionell ist der Viehscheid Mitte September das fröhlichste Fest der Region. Am 14. September bringen die Hirten rund 1000 Rinder von den Bergweiden im größten Alpgebiet um Oberstaufen zur Scheidwiese ins Tal. Dort wird mit Bieranstich, Schellenverlosung, Tanz und Blasmusik das Ende des Bergsommers kräftig gefeiert. Eine Woche später holen die Hirten und Bauern im benachbarten Thalkirchdorf ihre Rinder von den Bergwiesen ins Tal – und feiern wiederum mit Tanz und Blasmusik.

-Werbung-

16.1.2018 Oberstaufen/Oberallgäu. Oberstaufen hat dank seiner Höhenlage zwischen 750 und 1834 Meter selbst in schneearmen Wintern jede Menge Winterspaß für Alpinskiläufer, Tourengeher, Langläufer und Wanderer zu bieten. Und jetzt auch ein besonderes Highlight für Rodler: eine fünf Kilometer lange Rodelbahn. Sie führt von der Bergstation der Hochgratbahn auf 1708 Metern zur Talstation auf 850 Metern.

Bisher bereitete die steile Piste am Oberstaufener Hausberg nur geübten Skiläufern richtiges Vergnügen. Jetzt können auch Schlittenfahrer von der Bergstation zur 850 Meter tiefer gelegenen Talstation hinabschlitteln. 230.000 Euro hat die Betreibergesellschaft der Hochgratbahn in die neue Rodelbahn investiert, zu Weihnachten 2017 wurde sie eröffnet.

Damit unterstreicht Oberstaufen seine Position als Winterziel für die ganze Familie. Eine Vierer- und zwei Achter-Kabinenbahnen, eine hochmoderne 6er-Sesselbahn und 22 Schlepplifte erschließen rund um Oberstaufen etwa 40 Kilometer Pisten und Skirouten am Hochgrat. Dazu kommen rund 80 Kilometer gespurte Langlaufloipen. Auf der 2,6 Kilometer langen „Kalzhofer Loipe“ können unermüdliche Langläufer auch abends bei Flutlicht ihre Runden drehen. Freerider, Tiefschneefahrer und Tourengeher können sich an den Hängen von Hochgrat, Imberg und Hündle austoben.

Von den Bergstationen des 1834 m hohen Hochgrat, des 1292 m hohen Imberg und des 1112 m hohen Hündlekopf erschließen sich rasante Abfahrten über blaue, rote und schwarze Pisten, Schneeschuhtouren und Winterwanderwege zur urigen Hütteneinkehr mit Sonnenbad. Nicht umsonst gilt die Region rund um das Allgäuer Schroth-Heilbad unweit des Bodensees als wahres „Schneeloch“.

Bei Wintersportlern, Familien und Erholungsuchenden ist Oberstaufen beliebt wegen seiner einzigartigen Kombination aus naturnahen Angeboten, sportlichen Highlights für alle Ansprüche, der traditionellen Schrothkur, modernen Wellnessangeboten und einem breit gefächerten Unterkunftsangebot zwischen Privatzimmern und 5-Sterne-Hotels.

Zahlreiche Alphütten rund um den Allgäuer Heilklimakurort sind bewirtschaftet, auf den Sonnenterrassen sind die Liegestühle gerichtet. So kann jeder seinen Urlaubstag im Schnee nach eigenem Gutdünken gestalten. Romantiker und Komfortverliebte etwa lassen sich im Pferdeschlitten zur Hütteneinkehr auf eine Alpe kutschieren, ambitionierte „Trapper“ stapfen von den Bergstationen auf Schneeschuhen zur nächsten Einkehr.

Und das Beste dabei: Die kostenfreie „Oberstaufen Plus“-Gästekarte von rund 300 Übernachtungsbetrieben erlaubt jeden Tag die freie Fahrt in einer der drei Bergbahnen, wird zum Skipass in einem der vier Skigebiete oder gibt freien Eintritt in die Erlebnisbade- und Saunalandschaft. Außerdem ist die Karte Freiticket für Museen, für den Gästebus, für Parkplätze und für geführte Winterwanderungen.

-Werbung-