Allgaeu-Wetter.Info
Das Wetter im Allgäu mit 7-Tage Vorhersage

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20.11.2018 Immenstadt. Am Dienstag, gegen 00:55 Uhr, rollte der Pkw einer 24-Jährigen, den sie in der Mummener Straße abgestellt hatte, gegen den geparkten Pkw eines 25-Jährigen.

Die junge Frau hatte vergessen, die Handbremse anzuziehen.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 530 Euro.

(PI Immenstadt)

(Foto: Polizei)

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20.11.2018 Landkreis Unterallgäu. „Sie waren eine wichtige Säule des Landratsamts Unterallgäu.“ Mit diesen Worten dankte Landrat Hans-Joachim Weirather Abteilungsleiterin Ulrike Klotz für 40 Jahre im öffentlichen Dienst. Sie tritt demnächst in die Freistellungsphase der Altersteilzeit ein.

Erste Erfahrungen im öffentlichen Dienst sammelte Ulrike Klotz bereits 1976 am Amtsgericht in Augsburg bei einem Praktikum im Rahmen ihrer Juristenausbildung. Später war sie kurzzeitig beim Landratsamt Aichach-Friedberg und dann beim Landratsamt Ostallgäu tätig, ehe sie 1985 die Leitung der Abteilung „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ am Landratsamt Unterallgäu übernahm. Mehr als 28 Jahre war sie zudem Gleichstellungsbeauftragte beim Landratsamt Unterallgäu.

Seit 2014 leitete sie die Abteilung „Zentrale Angelegenheiten“ und war die Stellvertreterin des Landrats im Amt. So kommen insgesamt 40 Jahre im öffentlichen Dienst zusammen. „Sie haben in vielen Bereichen ihre Spuren im Landratsamt hinterlassen“, so Weirather.

Ebenfalls auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst kann Anton Grotz zurückblicken. Er befindet sich inzwischen in der Freistellungsphase der Altersteilzeit. Zuvor leitete er das Sachgebiet „Immissionsschutz, Abfallrecht und Bodenschutz“ beim Landratsamt Unterallgäu. In den öffentlichen Dienst trat er im September 1978 ein.

Für 25 Jahre im öffentlichen Dienst dankte Weirather Nikola Stepins und René Neumeier, beide im Sachgebiet Finanzmanagement, Rechnungswesen und kommunale Schulen tätig, Sabine Rupprecht aus dem Bereich Immissionsschutz, Abfallrecht und Bodenschutz, Hubert Plepla, Koordinator des Seniorenkonzepts, und Katharina Schneider vom Kreis-Seniorenwohnheim St. Martin in Türkheim.

Aus dem aktiven Dienst verabschiedete Weirather ebenfalls mit einem Dankeschön Helmut Kloß-Weis, Mitarbeiter des Jugendamts, Hildegard Zink und Angelika Müller aus dem Bereich Organisation, Brigitte Predeschly und Margrit Föhrigen, beschäftigt im Kreis-Seniorenwohnheim Am Anger in Bad Wörishofen, Konrad Schweiger, Leiter des Sachgebietes Naturschutz und Landschaftspflege, und Rudolf Mautz, tätig im Bereich Finanzmanagement, Rechnungswesen und kommunale Schulen.

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20.11.2018 Wangen im Allgäu. Die Stadt Wangen möchte in Sachen Klimaschutz weiterarbeiten und dabei die Bürgerinnen und Bürger einbeziehen. Ein erster Schritt ist dabei die Erstellung eines Quartierskonzepts für das Waltersbühl. Es wird gemeinsam mit der Energieagentur Ravensburg erarbeitet.

Die Stadt Wangen leistet seit Jahren einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende in der Region. Für diese Anstrengungen erhielt Wangen zweimal den European Energy Award (EEA) und zuletzt den EEA in Gold. Wesentliche Grundlage für die Teilnahme am EEA war das Klimaschutzkonzept, das sich die Stadt 2014/15 gegeben hat. Nach diesem Konzept soll der Ausstoß vom klimafeindlichen Emissionen deutlich reduziert werden.

Diesem Zweck dienen sogenannte Quartierskonzepte. Um eine Arbeitsgrundlage zu haben, hat das die Energieagentur den Wärmeverbrauch in den Wohngebieten vorläufig ermittelt. Grundlage dafür waren Daten der Schornsteinfeger und der Landesanstalt für Umwelt, die insbesondere Informationen zur Gebäudetypologie lieferte. Darunter steht man Informationen wie: Handelt es sich um ein Einfamilien-, ein Mehrfamilien- oder ein Hochhaus? Wie alt ist das Gebäude?

Unter anderem aus solchen Informationen lässt sich ableiten, ob ein Gebäude in nächster Zeit in die Sanierung kommen könnte. Auf dieser Grundlage wurden durch die Energieagentur Ravensburg mit finanzieller Unterstützung der Kreissparkasse Ravensburg Wärmebedarfskarten erstellt, auf denen für die Wohnhäuser im gesamten Stadtgebiet gezeigt wird, wieviel Wärme dort benötigt wird.

Die Teilnahme ist freiwillig

„Das Quartier Im Waltersbühl ist in den 1970er und 80er Jahren entstanden, und dort stehen eine ganze Reihe von Gebäuden zur Sanierung an“, sagt der Geschäftsführer der Energieagentur Ravensburg, Walter Göppel. Nach dem Beschluss des Gemeinderats kürzlich, wird nun das Quartier Waltersbühl gesondert untersucht. Dabei werden die Eigentümer eingebunden.

Mitarbeiter der Energieagentur werden im Waltersbühl unterwegs sein, Gebäude aufnehmen und Haushalte befragen. Die Teilnahme ist freiwillig. Diese Daten fließen dann in einen Infrastrukturplan ein, in dem alle geplanten Maßnahmen gesammelt werden, angefangen von der Sanierung von Leitungen bis hin zur Mobilität. Auch das Solarpotenzial der Siedlung soll ermittelt werden. Denn um ein umfassendes Quartierskonzept zu erarbeiten, lohnt sich auch die Einbeziehung von Warmwassergewinnung und die Nutzung von Eigenstrom. Die Energieberatung steht den Eigentümern auch kostenlos mit Rat zur Seite, wenn sie über Sanierungen nachdenken. Um ein komplettes Bild von der Situation im Waltersbühl zu bekommen, wird die Energieagentur gesondert auch auf die dort ansässigen Unternehmen zugehen.

Aus dem Quartierskonzept könnte sich beispielsweise unter anderem ergeben, dass es wirtschaftlich und aus Gründen des Klimaschutzes günstig wäre, eine zentrale Heizanlage zur Wärmegewinnung zu bauen, die dann das Quartier speisen könnte.

Info: Das Quartier Waltersbühl umfasst 238 Gebäude, darunter ein Verwaltungsgebäude, 18 gewerblich genutzte Gebäude, ein Geschäftshaus, drei Bürogebäude, 8 Betriebsgebäude, drei Lagerräume, ein Werkstattgebäude, eine Gaststätte sowie eine Tankstelle. Außerdem gibt es in dem vorgesehenen Gebiet ein Sportgebäude und Gebäude mit Mischfunktion. Insgesamt gehören 201 Wohnhäuser zu dem Areal.

Es umfasst das Gebiet vom Waldrand bis zur Ravensburger Straße, Am Waltersbühl, Pfannerstraße bis zu den Tennisplätzen, Max-Fischer-Straße, Kühler Brunnen.

Bürgerinformation: Bevor die Arbeit der Energieagentur beginnt, wird es voraussichtlich im Gemeindezentrum St. Ulrich im Winter eine Informationsveranstaltung für die Eigentümer geben.

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19.11.2018 Unterthingau. Zwei Unbekannte überfielen am späten Montagnachmittag eine Tankstelle in Unterthingau.

Zwei bewaffnete Männer betraten gegen 17:25 Uhr den Kassenraum und forderten unter Vorhalt von Pistolen vom anwesenden Kassierer Bargeld. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen schlug einer der Unbekannten dem Geschädigten gegen den Hinterkopf. Der Mann wurde dadurch leicht verletzt.

Die Unbekannten entwendeten die Tageseinnahmen aus der Kasse und flüchteten zunächst zu Fuß in Richtung Reinhardsrieder Straße. Sie nutzten dann ein abseits bereitgestelltes Fluchtfahrzeug.

Der Geschädigte verständigte im Anschluss die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenfahrzeugen, auch von den umliegenden Polizeirevieren, sowie eines Diensthundeführers verlief ergebnislos.

Die Männer waren schwarz gekleidet, ca. 180 cm groß und mit Pistolen bewaffnet. Tretet nicht an die Täter heran, meldet verdächtige Wahrnehmungen unverzüglich an den Polizeinotruf 110!

Der Kriminaldauerdienst Memmingen hat vor Ort die ersten Ermittlungen übernommen, die von der Kriminalpolizei Kempten fortgeführt werden.

Insbesondere werden Zeugen gesucht, denen vor bzw. nach der Tat verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass das Umfeld der Tankstelle bereits in den vergangenen Tagen von den Unbekannten ausgekundschaftet wurde.

Hinweise werden unter der Rufnummer 0831/9909-0 entgegen genommen.

(PP Schwaben Süd/West; 19.11.2018; 18:45 Uhr/JK)

(Foto: Polizei)

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19.11.2018 Memmingen. Der Volkstrauertag ist ein Tag des Gedenkens an Millionen Kriegstote und Vertriebene, an Opfer von Gewaltherrschaft und Terror, umschrieb Oberbürgermeister Manfred Schilder die Bedeutung des Tages bei der Gedenkfeier auf dem Memminger Waldfriedhof. Und der Tag sei zugleich auch eine Mahnung zum Frieden.

„Um den Frieden zu erhalten, müssen wir aktiv für ihn eintreten“, betonte der Oberbürgermeister. „Es gilt rechtzeitig zu erkennen, wo Bürgerrechte ausgehöhlt und Menschenrechte verletzt werden.“

Um den Frieden zu pflegen, müsse man einen kritischen Geist bewahren und sich gegen menschenverachtende Ideologien schützen, erklärte der evangelische Dekan Christoph Schieder in seiner Ansprache. Weltweit würden derzeit nationalistische Töne lauter. „Vom Nationalismus ist es oft nur ein kleiner Schritt zum Krieg“, mahnte der Geistliche. „Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern mit hasserfüllten Gedanken.“

Feierlich legten Abordnungen des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der Traditionsgemeinschaft JaboG 34 und Fliegerhorst Memmingen, des Sozialverbands VdK, der Union des Friedens und der Stadt Memmingen am Mahnmal auf dem Waldfriedhof Kränze nieder. Musikalisch wurde die Gedenkfeier von der Jugendkapelle der Stadt Memmingen gestaltet.

Vorangegangen war der Gedenkfeier ein Trauerzug von der Münchener Straße auf den Waldfriedhof, angeführt vom Spielmannszug und Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sowie von Mitgliedern des Roten Kreuzes.

In den Trauerzug reihten sich Oberbürgermeister Manfred Schilder, Bürgermeisterin Margareta Böckh, Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek, Ehrenbürger und 1. Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Dr. Ivo Holzinger, sowie Vertreterinnen und Vertreter des Kreisrats und Stadtrats sowie von Verbänden und Vereinen.
Auf dem jüdischen Friedhof wurde der jüdischen Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht.

Efrat Pan, Kulturbeauftragte der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, sprach ein hebräisches Gebet und verlas einen Psalm zu Ehren der Toten.

Mit Gottesdiensten und Gedenkfeiern an Kriegerdenkmälern wurde der Volkstrauertag auch in allen Stadtteilen begangen.

Oberbürgermeister Manfred Schilder legte für die Stadt Memmingen einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder. Ihm zur Seite standen Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek, Bürgermeisterin Margareta Böckh und (verdeckt) Altoberbürgermeister und 1. Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Dr. Ivo Holzinger. (Foto: Alexandra Wehr/ Pressestelle Stadt Memmingen)

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19.11.2018 Memmingen. Hinzugerufene Streifenbeamten stellten am Sonntag in der Nacht in Memmingen eine kaputte Scheibe einer Eingangstüre fest.

Diese wurde durch einen Jugendlichen verursacht, der sich erst vom Tatort entfernte, aber dann kurze Zeit später zurückkehrte und in seine Wohnung ging.

Der Randalierer war sichtlich aggressiv und nervös und drohte seinem Bruder, der ebenfalls vor Ort war, zuerst verbal, versuchte dann aber auf diesen loszugehen.

Da der Jugendliche der Aufforderung der Beamten sich zu beruhigen nicht nachkam und immer aggressiver auf alle Anwesenden regierte, musste er fixiert und gefesselt werden, um ihn in Gewahrsam zu nehmen.

Hierbei verletzte er die zwei Beamtem leicht, da er nach ihnen trat.

Ein anschließend durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille.

(PI Memmingen)

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19.11.2018 Memmingen. Ein 41 Jahre alter Mann verletzte in den Morgenstunden des Sonntags in einem Mehrfamilienhaus seine ehemalige Lebensgefährtin und die gemeinsame Tochter durch Faustschläge in das Gesicht.

Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, klemmte er ein Küchenmesser unter seinen Arm und zerschlug die komplette Wohnungseinrichtung.

Vorangegangen war eine Beziehungsstreitigkeit zwischen dem 41 Jahre alten Mann und der Frau. Sowohl das Kleinkind, als auch die Mutter, mussten ärztlich im Klinikum Memmingen versorgt werden.

Der Mann floh nach seiner Attacke anschließend mit dem PKW der Geschädigten, konnte jedoch nach kurzer Zeit durch die eingesetzten Beamten aufgegriffen und in Gewahrsam genommen werden.

(PI Memmingen)

(Foto: Polizei)

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19.11.2018 Memmingen. Bei einer Verkehrskontrolle am Sonntagabend in der Westermannstraße in Memmingen konnten die eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei Memmingen bei einem 22-Jährigen Alkoholgeruch wahrnehmen.

Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von knapp ein Promille.

Den Betroffenen erwarten nun ein Fahrverbot von einem Monat und ein Bußgeld von 500 Euro.

(APS Memmingen)

(Foto: Polizei)

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19.11.2018 Sigmarszell. Am Sonntagabend, gegen 21:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn in Fahrtrichtung Lindau, auf Höhe der Abfahrt Sigmarszell, ein Verkehrsunfall.

Ein 22-jähriger junger Mann lenkte aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, seinen Pkw beim Abfahren von der Autobahn, frontal in die Schutzplanke.

Er und sein 23-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall mittelschwer verletzt und kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

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19.11.2018 Lindau. Am Sonntagabend wurde eine 54- jährige Fahrzeuglenkerin in der Eichwaldstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen.

Bei ihr wurde deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Alkoholwert von über 1,1 Promille.

Gegen die Fahrerin wurde ein Strafverfahren wegen Alkohol am Steuer eingeleitet. Sie musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Ihr Führerschein wurde sichergestellt und den Pkw musste sie stehen lassen.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

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