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:: Nachrichten / Wissenswertes

 

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20.4.2019 Mindelheim. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in der Kaufbeurer Straße in Mindelheim durch einen Verkehrsteilnehmer eine verletzte Frau angetroffen.

Die Mindelheimerin gab an, sich nicht erinnern zu können, was passiert sei.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass es sich um die Folgen eines Sturzes handelt.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise unter Telefon (08261) 7865-0.

(PI Mindelheim)

(Foto: Polizei)

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20.4.2019 Lindau. Am Nachmittag des Karfreitags führte die Grenzpolizei Lindau mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei Grenzkontrollen an verschiedenen Grenzübergängen im Westallgäu und dem Stadtgebiet Lindau durch.

Hierbei wurden die Beamten auf einen 40-jährigen Polen aufmerksam, der sichtlich unter Drogeneinfluss stand. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte die Annahme, dass der Fahrer Amphetamin eingenommen hat. Zudem konnte er keinen Führerschein vorweisen und erzählte haarsträubende Geschichten, die sich nach weiteren Ermittlungen als unwahr darstellten. Bei ihm wurde nun eine Blutentnahme veranlasst und die Weiterfahrt unterbunden. Für die zu erwartende Strafe durfte er insgesamt einen vierstelligen Betrag hinterlegen.

Bei der Kontrolle eines weiteren Pkw versuchte ein 25-jähriger Unterallgäu sein mitgeführtes Marihuana unter der Rücksitzbank im Fahrzeug zu verstecken. Er sieht sich nun einer Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz konfrontiert, nachdem die Beamten sein vermeintliches Versteck entdeckten.

Festgestellt wurden auch zwei in Österreich wohnhafte Afghanen bei der Einreise, wobei sich der 22-jährige Beifahrer nicht ordnungsgemäß ausweisen konnte. Er wurde nach Rücksprache mit der Bundespolizei wieder zurückgewiesen. Aber auch der 27-jährige Fahrer war den deutschen Behörden bekannt. Für ihn bestand eine Fahndungsausschreibung. Ebenfalls gefahndet wurde nach einem bei der Grenzkontrolle aufgelaufenen 21-jährigen Afghanen. Er kam zu Fuß zur Einreise, durfte sich allerdings nicht im Ausland aufhalten. Er wurde zuständigkeitshalber der Bundespolizei übergeben.

Wegen Straftaten nach dem Waffengesetz darf sich ein 26-jähriger Italiener aus Norddeutschland verantworten, der insgesamt sechs so genannte Anscheinswaffen, offen im Kofferraum liegend, nach Italien transportieren wollte. Es handelte sich hierbei um vier Sturmgewehre und zwei Pistolen. Es handelte sich bei den Softair-Waffen um getreue Nachbildungen von echten scharfen Schusswaffen. Aufgrund ihrer Beschaffenheit hätten sie über ein entsprechendes Prüfzeichen verfügen müssen. Der junge Mann musste nun die Reise gen Italien ohne seine Waffen fortsetzen.

(GPI Lindau)

(Foto: Polizei)

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20.4.2019 Füssen. In der Nacht vom Freitag auf Samstag ließ ein bislang unbekannter Täter seine Wut an mehreren Blumenkübeln aus, welche vor einem Geschäft in der Füssener Altstadt aufgestellt waren.

Der Täter riss die Blumen heraus und verteilte das Erdreich auf der Straße.

Hinweise nimmt die Polizei Füssen unter der Telefonnummer (08362) 91230 entgegen.

(PI Füssen)

(Foto: Polizei)

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20.4.2019 Kaufbeuren. Am Nachmittag des Karfreitags kam es auf einem Spielplatz in der Wilhelmine-Mayer-Straße zu einer zunächst verbalen Streitigkeit zwischen 3 erwachsenen Personen.

Grund hierfür war unter anderem die Lautstärke der spielenden Kinder.

Die Gemüter erhitzten sich schließlich soweit, dass es zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 39-jährigen Mannes kam.

Da zudem diverse Beleidigungen fielen, werden durch die PI Kaufbeuren nun mehrere Strafverfahren gegen die beteiligten Personen eingeleitet.

(PI Kaufbeuren)

(Foto: Polizei)

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20.4.2019 Füüsen. Für eine 29-jährige Visagistin aus dem Saarland endete eine Probe für eine Aufführung mit einer bösen Überraschung.

Aus ihrer unbeaufsichtigten Handtasche wurde ihr Geldbeutel samt Inhalt entwendet.

Neben ihren Dokumenten fehlt ebenfalls eine kleinere Bargeldmenge.

Hinweise nimmt die Polizei Füssen unter der Telefonnummer (08362) 91230 entgegen.

(PI Füssen)

(Foto: Polizei)

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20.4.2019 Oberstaufen. Zu Beginn der Motorradsaison führte die Polizeistation Oberstaufen am Karfreitag eine Geschwindigkeitsmessung auf der Staatsstraße zwischen Weißach und Aach durch.

Innerhalb von zwei Stunden wurden mit dem Handlaser mehrere Motorräder beanstandet.

Der Spitzenreiter war ein 24-jähriger Mann aus Friedrichshafen. Mit 153 km/h wurde er im Bereich der 100-km/h-Strecke gemessen. Nach Abzug einer Toleranz von 5 km/h erwartet ihn ein Bußgeld von 160 Euro, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein Fahrverbot von einem Monat.

Auch zwei Autofahrer waren etwas zu schnell unterwegs, diese konnten aber vor Ort mit jeweils 20 Euro verwarnt werden.

(PSt Oberstaufen)

(Foto: Polizei)

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20.4.2019 Bad Hindelang. Am Freitagnachmittag kam es am Jochpass zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 18-jährigen Motorradfahrer und 48-jährigen Autofahrer.

Ersten Erkenntnissen nach war der Motorradfahrer mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs, weshalb dieser folglich in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrspur geriet und dort seitlich mit dem Gegenverkehr kollidierte.

Der Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 10.000,- Euro.

(PI Sonthofen)

(Foto: Polizei)

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19.4.2019 Lindau. Am Freitagfrüh, 19.4.2019, gegen 02:45 Uhr, teilte ein 22-jähriger Lindauer bei der Polizei ein Reh mit, das noch lebend auf der Kreisstraße LI 6 (Oberreitnau – Rehlings) liegen würde.

Das Reh war offenbar kurz zuvor von einem nicht bekannten Kraftfahrzeug angefahren und sterbend zurückgelassen worden.

Der herbeigerufene Jagdpächter musste das Tier von seinen Leiden erlösen.

Nach den Vorschriften des Jagdrechts ist es unzulässig, ein Reh nach An- oder Überfahren verletzt oder getötet zurückzulassen, ohne den Jagdpächter oder die Polizei darüber zu verständigen.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

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19.4.2019 Lindau. Am Donnerstag, 18.4.2019, gegen 22:05 Uhr, verständigte das Stadtbusbüro die Polizei darüber, dass gerade ein 29-jähriger Fahrer eines Busses von einem Fahrgast bedroht würde.

Der Bus befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Fahrt in Richtung ZUP (Zentraler Umsteigeplatz). Der Busfahrer wurde gebeten, auf Höhe des Hallenbades „Limare“ auf das Eintreffen der Polizei zu warten.

Vor Ort konnten die Beamten einen 33-jährigen, stark alkoholisierten Lindauer antreffen, der sich vom Fahrer des Busses beobachtet fühlte.

Der 33-jährige sprach den Busfahrer des Stadtbusses mit den Worten „Was guckst Du so, willst Du Schläge?“ an. Zudem beleidigte der Fahrgast den Busfahrer. Für den alkoholisierten 33-jährigen war die Fahrt mit dem Bus nun zu Ende.

Er wurde zur Personalienfeststellung auf die Dienststelle verbracht. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen konnte der 33-jährige mit einem Taxi nach Hause fahren. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung an die Staatsanwaltschaft Kempten.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)

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19.4.2019 Lindau. Ein 48-jähriger Pkw-Fahrer aus Stockach wollte am Donnerstag, 18.4.2019, gegen 16:30 Uhr, an der Anschlussstelle Lindau auf die Autobahn A 96 in Richtung München auffahren.

Aktuell finden auf diesem Abschnitt Bauarbeiten statt, sodass in diesem Bereich lediglich eine Fahrbahn befahrbar ist. Zudem gilt ein Tempolimit von 60 km/h.

Am Ende der Beschleunigungsspur musste der 48-jährige seinen Pkw aufgrund hohen Verkehrsaufkommens bis zum Stillstand abbremsen.

Als er wieder anfahren und auf die durchgehende Fahrbahn auffahren wollte, übersah er einen 48-jährigen Lkw-Fahrer, der sich mit seinem rumänischen Sattelzug bereits auf der durchgehenden Fahrbahn befand.

Es kam zum seitlichen Zusammenstoß zwischen Pkw und Lkw.

Durch den Zusammenprall der beiden Fahrzeuge wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 4000,- Euro.

Den 48-jährigen Pkw-Fahrer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 110,- Euro.

(PI Lindau)

(Foto: Polizei)