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21.1.2020 Landkreis Ostallgäu. Die Integreat App richtet sich vor allem an Neuzugewanderte, aber auch an Beratungsstellen sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

„Dein Wegbegleiter für den Landkreis“ – mit diesem Slogan startet die App Integreat für den Landkreis Ostallgäu. Sie bietet sowohl Informationen über Ausbildung und Arbeit als auch über viele weitere Bereiche des Lebens. „Die App ist ein sehr nützlicher Wegweiser für den Landkreis Ostallgäu“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

„Seit dem Auftaktworkshop im Juli mit vielen beteiligten Akteuren aus dem Bereich der Integration ist einiges passiert und nun dürfen wir das Ergebnis präsentieren“, sagen die Projektkoordinatorinnen Julia Jäkel (Integrationslotsin) und Linda Hagspiel (Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte). Mit Start der App werden Jäkel und Hagspiel nun verschiedene Anlaufstellen im Landkreis anfahren und dort die App mit ihren Funktionen persönlich bei den Neuzugewanderten vorstellen.

Hilfreich für alle – kostenlos und in sieben Sprachen

Die Besonderheit dieses digitalen Kompasses ist, dass alle Informationen speziell auf den Landkreis zugeschnitten sind. Und nicht nur das: Die Inhalte können kostenlos in insgesamt sieben verschiedenen Sprachen angezeigt werden, hierzu zählen aktuell Deutsch, Englisch Arabisch, Farsi, Türkisch, Rumänisch und Französisch.

Darüber hinaus ist die App mit verschiedenen Bildungsträgern sowie der Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer vernetzt. Dies ermöglicht einerseits Suchenden selbstständig eine passende Stelle zu finden und andererseits eröffnet die Verknüpfung Arbeitgebern neue Möglichkeiten zur Integration von ausländischen Fachkräften und Arbeitsmigranten.

Der Download funktioniert ganz einfach entweder über den App Store (iOS) oder den Play Store (Android) mit dem Suchwort „Integreat App“ oder alternativ mit dem OR-Code. Bei Fragen geben Julia Jäkel (ehrenamt-asyl(at)lra-oal.bayern.de) oder Linda Hagspiel (bildung-neuzugewanderte(at)lra-oal.bayern.de) Auskunft.

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21.1.2020 Kempten im Allgäu. Die Stadt Kempten erinnert an die Bürgerbefragung 2020 mit dem Schwerpunkt „Leben in Kempten“. Die Teilnahme ist noch bis 31. Januar 2020 möglich.

Je mehr Bürgerinnen und Bürger sich daran beteiligen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse der Befragung.

Da nicht alle Kemptenerinnen und Kemptener befragt werden können, wurde nach dem Zufallsprinzip eine Auswahl getroffen.

6.000 Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren haben Post von Oberbürgermeister Thomas Kiechle erhalten mit der Bitte um Teilnahme an der Bürgerbefragung. Sie umfasst die Themenbereiche Mobilität, Wohnen, Lebensbedingungen, Einkaufsverhalten, Nutzung öffentlicher Einrichtungen, Freizeitverhalten, Stadtverwaltung und Bürgerservice, Stadtpolitik sowie kommunale Aufgabenbereiche.

Zahlreiche Haushalte haben bereits von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und ihre Rücklaufbögen mit den Meinungen und Wahrnehmungen an die Verwaltung zurückgeschickt. Für die anderen gilt: Die Teilnahme an der Bürgerbefragung ist noch bis 31. Januar 2020 möglich.

Je mehr Bürgerinnen und Bürger sich daran beteiligen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse der Befragung. Deshalb erinnert die Verwaltung gerne die Bürgerinnen und Bürger, die im Dezember 2019 Post erhalten haben, sich aktiv einzubringen und den ausgefüllten Fragebogen mit dem beiliegenden Rückumschlag bis spätestens 31. Januar 2020 zurückzusenden.

Für Fragen steht Euch gerne Markus Templin (Tel.: 0831 2525-518, E-Mail: statistik@kempten.de) oder Dagmar Lazar (Tel.: 0831 2525-562) zur Verfügung.

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21.1.2020 Kempten im Allgäu. Der marode Geh-und Radweg entlang der Linggener Straße wird zwischen dem Ludwigshöhenweg und der Stadtgrenze nach Durach in diesem Jahr ausgebaut. Damit wird ein weiteres Projekt des Mobilitätskonzepts 2030 der Stadt Kempten umgesetzt und die Verkehrssicherheit des Rad- und Wanderwegs verbessert.

Im Vorfeld zu den Bauarbeiten werden bis spätestens 28. Februar 2020 die Straßenbäume und Sträucher entlang der Kleingartenanlage bis zur Ortseinfahrt nach Linggen gerodet.

Dabei werden auch die drei großen Eschen am Straßenrand kurz vor Linggen gefällt. Diese sind vom Eschentriebsterben befallen und können langfristig nicht erhalten werden.

Ebenso werden die Zierbirnen zwischen der Fahrbahn und dem bestehenden Gehweg entfernt. Diese sind ohnehin durch den beengten Grünstreifen in ihrer Vitalität sichtbar eingeschränkt und nicht zu halten.

Im Zuge der Bauarbeiten werden standortgerechte Neupflanzungen vorgenommen.

Während der Fällarbeiten sind der Geh- und Radweg und die Straße eingeschränkt nutzbar.

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21.1.2020 Kaufbeuren. Bisher konnten mittels App einfach und unkompliziert defekte Straßenbeleuchtungen an die Stadt Kaufbeuren gemeldet werden. Nachdem sich dieser Service etabliert hat, wurde das Angebot der App für Störungen im öffentlichen Raum nun umfassend erweitert und steht ab jetzt zur Verfügung.

Die App „Störungsmelder KF“ ist für die Bürgerinnen und Bürger der direkte Draht zu den Mitarbeitern der Stadtverwaltung. Die Erfassung einer Störung ist kinderleicht und benötigt nur wenige Klicks.

Nach dem kostenlosen Download der App im Google Playstore oder im Apple-App Store kann es auch schon losgehen. Insgesamt stehen zehn Kategorien zur Verfügung: Verkehrszeichen, Ampelanlagen, Parkbänke, Abfalleimer, Straßen und Wege, Spielplätze, wilder Müll, öffentliche Grünanlagen und natürlich nach wie vor defekte Leuchtmittel.

Zur Kategorie wird nun mittels einer virtuellen Karte der genaue Ort eingezeichnet. Im weiteren Vorgang kann die Störung noch genauer definiert sowie ein Foto hinzugefügt werden. Nach Angabe der E-Mailadresse wird die Störungsmeldung direkt an den städtischen Bauhof weitergeleitet.

Dieser erhält dann umgehend eine E-Mail und gibt dem Nutzer Rückmeldung zur gemeldeten Störung. Es kann sich dabei um eine Rückfrage handeln, die Nachricht, dass das Problem bereits behoben wurde oder in Arbeit ist.

Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs werden stets bemüht sein, gemeldete Störungen so schnell wie möglich zu beheben. Bei Störungen, die eine akute Gefahr für Leib und Leben darstellen, ist unverzüglich der Notruf zu wählen!

Wer kein Smartphone zur Hand hat, kann den neuen Service trotzdem nutzen: Unter nav/buergerservice/online-anwendungen/stoerung-24.aspx findet sich die praktische Onlineanwendung für den PC. Störungen werden in dieser Anwendung genauso gemeldet und bearbeitet wie in der App.

Oberbürgermeister Stefan Bosse hat den Ausbau der App initiiert: „Wir wollen damit unseren Service zeitgemäß erweitern und es den Bürgerinnen und Bürgern so bequem wie möglich machen, mit uns in Kontakt zu treten. Natürlich sind die Mitarbeiter des Bauhofs ständig im Stadtgebiet unterwegs, aber es ist unmöglich jede Störung sofort zu entdecken. Die Bürgerinnen und Bürger können uns so helfen, die Lebensqualität in Kaufbeuren weiter zu steigern.“

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21.1.2020 Kaufbeuren. Viele Kinder in Afrika haben keine Stifte zum Malen oder Schreiben. Die Aktion „Stifte stiften“ der 1-2-3 Kinderfonds Stiftung sammelt Stifte und Schulmaterialien, die nicht mehr genutzt werden um diese Kindern in Afrika zur Verfügung zu stellen. Die Stadt Kaufbeuren richtet im Rathaus eine Sammelstelle ein.

Die Kaufbeurerin Susan Heel engagiert sich seit einem Jahr ehrenamtlich für die Aktion „Stifte stiften“ und ist auf Oberbürgermeister Stefan Bosse mit der Bitte um Unterstützung zu gekommen.

Der Oberbürgermeister hat seine Hilfe zugesagt und ab jetzt gibt es eine Sammelstelle für gebrauchte Stifte am Eingang des Rathaus Neubau. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, Schulmaterialien abzugeben.

Über die Aktion „Stifte stiften“

„Stiften stiften“ ist eine Aktion der 1-2-3 Kinderfonds Stiftung. Kinder, Erwachsene, Behörden und Unternehmen stiften gebrauchtes und neues Schulmaterial für Kinder in Afrika.

„Stifte stiften“ bringt das gesammelte Material gemeinsam mit Partnern in die Hilfsregionen. Zuvor wird es direkt in Kaufbeuren von Sammelstellenleiterin Susan Heel sortiert, bevor es zur zentralen Deutschlandsammelstelle nach Rottenburg gebracht wird.

Das Material geht in erster Linie nach Afrika, aber auch nach Indien und Südamerika zu Partnerschulen. Dort fehlt es oft an den einfachsten Dingen, um Bildung zu ermöglichen. Insgesamt wurden schon 8.725 Kilogramm Sammelmaterial zusammengetragen.

Jeder kann einen Beitrag leisten, indem er nicht mehr gebrauchte Schulmaterialien abgibt. Die Aktion will in erster Linie Bildung ermöglichen, steht aber auch für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

Was soll gespendet werden?

Benötigt werden gut erhaltene Bleistifte, Holzbuntstifte, Kugelschreiber, Radiergummis, Lineale, Bastelscheren, Spitzer, Taschenrechner, Mäppchen, Hefte, A4-Papier und Schulranzen. Folgende Materialien werden nicht gebraucht: Textmarker, Wachsmalstifte, Wasserfarben, Druckbleistifte, Füller, Patronen oder kaputte Stifte.

Oberbürgermeister Stefan Bosse bittet um eine zahlreiche Spendenbeteiligung. Die Sammelstelle ist zunächst für die kommenden vier Wochen geöffnet.

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21.1.2020 Bad Wörishofen. Am Montagvormittag kam es auf der Staatsstraße 2015 auf Höhe Schlingen zu einem Verkehrsunfall.

Eine 25-jährige Autofahrerin aus Kaufbeuren wollte einen Lkw überholen und übersah beim Ausscheren einen Klein-Transporter, welcher bereits zum Überholen angesetzt hatte. Hierbei streifte der linke Außenspiegel an dem überholenden Pkw.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.300 Euro.

Die junge Frau und der 54-jährige Unfallgegner blieben unverletzt.

Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

(PI Bad Wörishofen)

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

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21.1.2020 Nonnenhorn. Am späten Montagvormittag wollte der 79-jährife Fahrer eines Pkw auf der LI 6 bei Nonnenhorn einen LKW überholen.

Dabei übersah der Fahrer, dass ihm ein VW Bus entgegenkam. Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und einen Frontalzusammenstoß verhindern.

Trotz des Ausweichmanövers kam es jedoch zu einer leichten Kollision der beiden Fahrzeuge.

Durch den Zusammenstoß wurden beiden PKW so schwer beschädigt, dass diese abgeschleppt werden mussten.

Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand, jedoch ist bei beiden Fahrzeugen ein wirtschaftlicher Totalschaden eingetreten.

(PI Lindau)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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21.1.2020 Marktoberdorf. Am Montag, gegen 17:20 Uhr, befuhr eine 23-jährige Pkw-Fahrerin die Brückenstraße von Thalhofen kommend in Richtung Marktoberdorf.

An der AOK-Kreuzung wollte sie nach links in die Bahnhofstraße abbiegen. Hierbei übersah sie einen entgegenkommenden vorfahrtsberechtigten Pkw-Fahrer. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Es entstand allerdings ein Sachschaden von insgesamt ca. 10.000 Euro.

(PI Marktoberdorf)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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21.1.2020 Buchloe. Montagmittag nahm ein 69-jähriger Mann einem anderen Pkw-Lenker die Vorfahrt.

Er bog vom Mühlenweg in die Bahnhofstraße ein und übersah das querende Fahrzeug des 71-Jährigen.

Beim anschließenden Zusammenstoß entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von 10.000 Euro.

Der Unfallverursacher wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, die anderen Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Ein Bußgeldverfahren wurde gegen den Verursacher eingeleitet.

(PI Buchloe)

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

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21.1.2020 Mindelheim. Am Dienstagmorgen kam es zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung von einem Schulbus und einem Pkw.

Am 21.1.2020, kurz vor 08:00 Uhr, befuhr ein Schulbus mit sieben Personen die Krumbacher Straße in Mindelheim ortsauswärts. Zur gleichen Zeit kam ein Pkw stadteinwärts entgegen.

Der Schulbusfahrer kam aus noch nicht geklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrspur. Dadurch kam es zum frontalen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Der Fahrer des entgegenkommenden Pkw das mitfahrende Kind wurden leicht verletzt. Im Schulbus befanden sich drei Erwachsene und vier Schulkinder.

Zwei Erwachsene und drei Schulkinder wurden leicht verletzt. Alle beteiligten Kinder waren zwischen 7 und 14 Jahre alt. Die Verletzten kamen in ein Klinikum.

Der Sachschaden beträgt rund 25.000 Euro.

Die Feuerwehr Mindelheim sicherte die Unfallstelle und sorgte für die Verkehrsregelung.

(PI Mindelheim)

Zunächst kam es aufgrund unterschiedlicher Mitteilungen bei der Polizei bzw. der Rettungsleitstelle zu einer Verwechslung der Einsatzörtlichkeit. Dieser Unfall steht nicht in Zusammenhang mit dem auf der B28 bei Senden.

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)